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Pageflakes (2)

So, nach dem ersten Eindruck mittlerweile der Zweite: Der Umstieg (von Netvibes) ist mühsam. Und das liegt nicht an Netvibes.
In Netvibes konnte ich die kompletten Feeds als opml-Datei exportieren (eine Möglichkeit, über die ich in Pageflakes zumindest noch nicht gestolpert bin), Pageflakes bietet auch einen .opml-Import, hat dann aber das gleiche Problem wie die HTML-Konverter die ich für .opml bisher ausprobiert habe: Alle Feeds werden “flach”, d.h. ohne Unterteilung in Unterseiten bzw. Tabs importiert. Und genau genommen nur halb importiert, sie landen als “Bookmarked feeds” in einer Art Merkliste. Alphabetisch sortiert. Und von dort landen sie im aktuell ausgewählten Tab. Und jeder Feed muss dann noch von Hand angepasst werden damit nicht für jeden Eintrag auf den ich klicke ein neues Fenster/Tab auf geht sondern der Beitrag sich im integrierten Feedreader öffnet, dort dann bitte die “Newspaper view”. Es erscheint mir fast einfacher, frisch anzufangen. Nur werd ich dann wohl doch wieder ständig bei Netvibes bleiben und Pageflakes keine Ernsthafte chance geben. Pageflakes sieht aber schon im Standard-Design deutlich hübscher ansprechender aus als Netvibes und hat auch ein paar echt nette Dinge wie die Box “Events in <Stadt>” mit Google Maps die mich momentan davon abhalten die Seite einfach links liegen zu lassen.
Ich denke ich werd noch ein wenig damit rumspielen ehe ich mich ggf. dransetze Netvibes einfach optisch anzupassen.

Pageflakes

Bin mehr durch Zufall auf Pageflakes gestossen. Sieht auf den ersten Blick sehr nach Netvibes aus. Erster Eindruck: Optisch wie Netvibes, nur hübscher optisch ansprechender.
Mal sehen was es da so an Features gibt, Tabs sind schon mal da, mal sehen ob man die wie bei Netvibes freigeben kann und was es sonst so an Funktionen gibt. Vielleicht benutze ich beide Dienste parallel (OPML Ex- und Import vorrausgesetzt) und entscheide mich später für einen der beiden Dienste. Wobei ich mir vorstellen kann – wieder opml ex- und import vorrausgesetzt – beide dauerhaft auf dem gleichen Stand zu halten.