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gelesen: Perry Rhodan 3000: Mythos Erde

Perry Rhodan 3000: Mythos Erde von Wim Vandemaan und Christian Montillon

Perry Rhodan 3000: Mythos Erde

Der Start in einen neuen Zyklus:

Die Zeit verändert alles

Inhaltlich verrate ich nicht mehr, als der Verlag, die passt gut:


Eine ferne Zukunft – in der die Erde nur ein Mythos ist …

Nach einer gefährlichen Reise durch Raum und Zeit kehrt Perry Rhodan in die Milchstraße zurück. Wieviel Zeit vergangen ist, weiß er nicht. Was sich geändert hat, kann er nicht einmal ahnen.
Schnell stellt er aber fest: In der Galaxis ist die Cairanische Epoche angebrochen – und als schlimmster Feind in dieser Zeit gilt er. Eine unbarmherzige Jagd auf Perry Rhodan und seine Gefährten beginnt …


Bei diesem Auftakt ist die Idee der Knaller, der Roman baut das solide auf. Anfangs fand ich ihn etwas zu zurückhaltend, vor allem wenn man an den Zyklusauftakt mit Band 2700 von Andreas Eschbach denkt. Aber das täuscht, der Roman baut die angekündigte Handlung sehr geschickt auf. Am Ende ist, wenn man sich oben zitierten Absatz durchliest, einiges mehr erklärt oder angesprochen worden, als ich erwartet habe. Aber geschickt sind mehrere Ebenen gestartet worden, als wenn der Deckel des Glases geöffnet wurde, in dem wir sitzen. Und beim Blick nach draußen sieht man kleine Teile einer viel größeren Welt. Und mit Sicherheit nur einen Bruchteil dessen, was uns im Zyklus erwartet…

gelesen: Perry Rhodan 2994: Engel und Maschinen


Perry Rhodan 2994: Engel und Maschinen

Ernst Ellert und Opiter Quint suchen die Stadt Aures – und erkennen die vierte Losung des Techno-Mahdi

Wir haben schon eine Weile nichts mehr von Opiter Quint und Ernst Ellert gehört. Das letzte mal müsste in Band 2972 gewesen sein. Die Beiden erreichen mit dem Dolan JASON die Welt Sanhaba, auf der sich die Stadt Aures befindet. Hier wollen sie näheres über Adam von Aures herausfinden, der nicht von ungefähr die Stadt im Namen trägt.
Ellert zeigt dabei eine neue Seite, die er vermutlich auch noch nicht kannte. Und auch der mitgereiste ehemalige(?) Bote der Superintelligenz ES, Homunk, hat etwas in Aures vor…

In großen Schritten geht es nun dem Abschluss des Zyklus entgegen, in Aures erfahren wir doch recht viel über Adam von Aures, den Techno-Mahdi und ein, zwei andere Dinge. Ob bzw. in welchem Umfang das etwas zum Ende beträgt werden wir spätestens in 5 Romanen wissen.

gelesen: Perry Rhodan 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen


Perry Rhodan 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen

Die Geschichte einer Arkonidin – der Genetische Krieg beginnt

Dieser Roman nimmt die Handlung von Band 2937 auf. Opiter Quint, Zau und  Ernst Ellert hatten die Erlebnisse des Thoogondu Khuulespiu nacherlebt und dabei vom Zerwürfnis zwischen den Thoodondu und ES erfahren. In diesem Zusammenhang kam von Hommunk der Hinweis, dass es im Sokarsystem Informationen zu der unter den Halutern grassierenden Seuche geben soll. Also reisen sie ins Sokarsystem.
Dort entdecken sie ein altes, vereistes arkonidisches Raumschiff mit einer Frauenleiche. Und ihren Aufzeichnungen. Diese schildern Geschehnisse aus den Zeiten der Methankriege und es gibt so manche Querverbindung in die Gegenwart, nicht nur was die Haluter angeht…

Wieder sehr viel in Retrospektive, aber “nachgelesen” und immer wieder unterbrochen durch Rekationen in der Handlungsgegenwart. Und vor allem gibt es einige Hinweise und Querverweise auf andere Hanldungsebenen des Zyklus. An sich relativ unscheinbar, aber diese Hin- und Verweise machen den Reiz aus yes.

gelesen: Perry Rhodan 2937: Das Zerwürfnis


Perry Rhodan 2937: Das Zerwürfnis

Sie gehören zur Gilde des Gondus – und schmieden ein galaktisches Komplott

Im vorigen Band waren Opiter Quint, Zau und Ernst Ellert nach dem Hinweis von Homunk auf den Planeten Thoo gereist. Auf dem Planet gibt es kein intelligentes Leben, Zau spürte in den Tieren aber eine mentale Präsenz. Thoo stellte sich als die ursprüngliche Heimat der Thoogondu heraus, die sich vor Urzeiten mit ES zerstritten hatten und am Anfang des Zyklus, nachdem ES nun nicht mehr da ist, eine Einladung in ihr Goldenes Reich ausgesprochen hatten.
Nachdem ES die Thoogondu der Milchstraße verwiesen hatte, hatten diese überall jeden Hinweis auf sie vernichtet. Nur auf Thoo blieb eine holografische Installation und ein Tor, das Relais von ES, mit dem er den Planeten besucht hat. Es wurde tief vergraben, am Ende von Band 2936 hatten Opiter und Co. es freigelegt und betreten.
In diesem Band erleben wir mit ihnen, was vor über 30.000 Jahren zum Zerwürfnis zwischen ES und den Thoogondu geführt hat.

Die Ereignisse werden wieder einmal wie eine Hypnoschulung erzählt, wir bekommen in einem Band einiges an Grundlage geliefert. Das mag ich meist nicht, vor allem, wenn es zum Ende eines Zyklus geschieht. Hier passt es aber, da wir so nach gut einem Drittel des Zyklus mehr Grundlagen erfahren. Wir, Perry Rhodan selbst, der sich ja im Goldenen Reich befindet, weiss nichts davon. Und es wird längst nicht alles erfahren, auch ist es nur die eine Sichtweise der Ereignisse. Wenn auch vermutlich eine recht objektive. Insbesondere ob und wie der Zusammenhang mit den Gemeni ist, bin ich weiterhin gespannt.
 

gelesen: Perry Rhodan 2936: Das Geheimnis von Thoo


Perry Rhodan 2936: Das Geheimnis von Thoo
Sie suchen das Erbe einer Superintelligenz – und stoßen auf eine unsichtbare Welt

Dieser Band setzt Band 2925 bzw. 2919 fort. In letzterem hatten Optier Qunit, Ernst Ellert und Co. auf Wanderer den Roboter und Boten von ES Hommunk gefunden. Er hatte sie auf die Welt Thoo im Madurantsystem aufmerksam gemacht. Dort soll es Hinterlassenschaften von ES geben.
Dort finden sie erstmal gar nichts. Die Welt ist nicht besiedelt und zeigt auch keine Anzeichen einer früheren Besiedelung. Auch höheres Leben ist nicht präsent. Doch Zau spürt eine Präsenz, die nicht von Tieren kommen kann. Auch benehmen sich einige Tiere zu geplant. Alles wird schlagartig anders, als sie eine alte Technik reaktivieren: der gesamte Planet erwacht zum Leben und gibt Einblick in die frühere Besiedelung. Der Name des Planeten gibt schon einen Hinweis…

Spannend, die Welt der Vergangenheit ist da und auch nicht da. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung, die schon auf dem Reader bereit steht, es dürfte einiges über den Ursprung des Goldenen Reichs zu lesen geben.

gelesen: Perry Rhodan 2919: Die Enklaven von Wanderer


Perry Rhodan 2919: Die Enklaven von Wanderer

Unterwegs im Wegasystem – auf der Spur eines galaktischen Rätsels

Als in Band 2909 plötzlich Ernst Ellert quicklebendig in seinem Mausoleum auftauchte, war im Wegasystem auch Wanderer erschienen, die Kunstwelt und Anker der verschwundenen Superintelligenz ES.
Ein Zusammenhang beider Ereignisse ist offensichtlich, also reist der Agent Opiter Quint mit Ellert ins Wegasystem und will vor Ort nachsehen, was es mit Wanderer dort auf sich hat. Dank Ellert erhalten sie tatsächlich Zugang und haben in den verschiedenen Enklaven ein Rätsel zu lösen…

Gerade was die Abwesenheit von ES angeht bringt dieser Roman neue Impulse, so recht ist der Funke bei mir aber nicht übergesprungen. Das mag an Wanderer und seinen Enklaven liegen, mit derart abstrakt-künstlichen Umgebungen habe ich gerne mal Schwierigkeiten, vor allem, wenn alle paar Seiten die Umgebung wieder völlig über den Haufen geworfen wird. Aber wie gesagt inhaltlich ansonsten ein guter Roman.

gelesen: Perry Rhodan 2909: Adam von Aures


Perry Rhodan 2909 - Adam von Aures

Opiter Quint ermittelt – der TLD-Agent auf den Spuren eines Unbekannten

Der TLD-Agent Optier Quint wird auf den im ersten Band des Zyklus aufgetauchten, potenziellen Adaurest Adam von Aures angesetzt, um mehr über ihn zu erfahren. Es kommt zu einem Treffen, bei dem Opiter einige Details seiner Herkunft erfährt. Und auch, dass er sich sehr für die Terransiche Vergangenheit interessiert, insbesondere Ernst Ellert. Optiker reist zu dem Mausoleum, in dem Ellert begraben wurde, und erlebt dort eine Überraschung…

Es kommt etwas Bewegung in die Sache Adam von Aures, als Adaurest reicht sein Einfluss ja sogar einige Zyklen zurück. Der Schwerpunkt liegt aber eher auf Ernst Ellert. Eine interessante Geschichte um ihn, mehr will ich nicht sagen cool