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11 Sekunden

Flensburg

Das war nichts für schwache Nerven.

Erst Montag hatte die SG Flensburg-Handewitt im Hinspiel des Champions-League Viertelfinale knapp mit 24:22 gegen Vardar Skopje gewonnen, vorhin war das Rückspiel in Skopje.
Flensburg dominierte die Partie die gesamte erste Halbzeit und auch zu Beginn der Zweiten, dann riss Vardar aber das Spiel an sich. Führte die SG in der zweiten Halbzeit beim 11:17 sogar mit 6 Toren legte Vardar kurz darauf einen 9:0 Lauf hin und drehte den Spiess um. Flensburg lief nur noch hinterher und verwarf ein um den anderen Ball.
In den Schlussminuten gelang es Flensburg immerhin den Rückstand zu verkleinern, da sie nun auch mehr als 22 Tore geworfen hatten brauchte Vardar auch einen Vorsprung von drei Toren um ins Final 4 einzuziehen. Anderthalb Minuten geriet Vardar in Unterzahl, Glandorf trifft — nur noch drei Tore Rückstand. Vardar verwirft seinen Angriff, Flensburg hat noch 25 Sekunden für einen letzten Angriff und um den Rückstand auf 2 Tore zu verkürzen und zusammen mit dem Hinspiel in der Gesamtwertung zu führen. Glandurf wird gefoult und 11 Sekunden vor Abpfiff verwandelt Anders Eggert den 7 Meter zum Endstand von 25:27.

Damit steht Flensburg im Final 4 der Handball Champions-League!

CL Viertelfinale Teil 1: knapper Sieg

Flensburg

Soeben ist das Hinspiel im Viertelfinale der Handball Champions-League zwischen der SG Flensburg-Handewitt und Vardar Skopje mit einem 24:22 beendet worden. Am kommenden Samstag 26.04. um 17:00 in Skopje wird ein harter Gang.
Vardar hatte in der vorigen Runde mit dem HSV Hamburg den Titelverteidiger aus der Champions-League geworfen, da war das Hinspiel in Skopje unentschieden (28:28) ausgegangen und Vardar hatte in Hamburg mit einem Tor gewonnen (30:29). So gesehen ist noch alles drin, mit einem Unentschieden wäre Flensburg im Final4, selbst wenn sie mit 2 Toren verlieren aber mehr als 22 werfen.

Hätte wäre wenn, das Rückspiel ist in Skopje und zu Hause ist Vardar Favorit. Aber gewonnen haben sie noch nicht, #LjubosJungs werden wieder #AllesaufSieg setzen smile

Knaller im Viertelfinale des DHB Pokal

Ein paar interessante Partien sind heute für das Viertelfinale im DHB Pokal ausgelost worden.

Mit der Partie der SG Flensburg-Handewitt gegen die Rhein-Neckar Löwen kommt es zu einem Knaller des Bundesliga Tabellendritten gegen den derzeitigen Tabellenführer. Zum Glück ein Heimspiel für Flensburg, das werde ich mir nicht entgehen lassen smile
Eher uninteressant ist das Spiel GWD Minden gegen den THW Kiel, dass Minden (derzeit vorletzter der Tabelle) gegen den amtierenden Meister viel ausrichten kann bezweifle ich stark. Sollte es gelingen wäre die Sensation aber umso größer und ich beiss mir in den Arsch wenn ich das verpasse eek
Mit der Partie HSV Hamburg gegen TSV Hannover-Burgdorf kommt es zu einem nördlichen Derby zwischen dem 8. und dem 7. der Bundesliga. Da sehe ich keinen klaren Favoriten, mein Bauchgefühl geht eigentlich gen Hannover, zu Hause dürfte das aber doch eher für Hamburg sprechen. Das wird spannend, Geld würde ich aber auf keinen von Beiden setzen.
Noch schlechter einschätzen kann ich die Partie ThSV Eisenach gegen MT Melsungen. Melsungen ist Tabellensechster der ersten Handball Bundesliga, Eisenach steht gerade auf Rang 7. in der zweiten Liga. Eigentlich klar, aber über Eisenach weiss ich aktuell gar nichts und im Pokal ist vieles möglich. Das ist für mich eine Wundertüte, auch wenn eigentlich alles für Melsungen spricht.
Die Spiele finden Anfang Februar 2013 statt.

Viertelfinale Flensburg vs. Hamburg Hinspiel

Zum gestrigen Spiel möchte ich mich bei Twitter zitieren:

Diese Flensburger hätten es wohl auch gegen eine Zweitligamannschaft schwer. Erstaunlich dass der HSV nicht höher führt
Der Tweet war etwa 5 Minuten vor Spielende und sagt eigentlich alles. Flensburg war im Angriff viel zu statisch, nahezu unbeweglich. In der Form fällt es wirklich schwer zu glauben dass es gegen eine Zweitligamannschaft anders ausgesehen hätte.
Bleibt die Hoffnung, dass es mit den fünf(!) fehlenden Spielern anders ausgesehen hätte. In Anbetracht des erstaunlicherweise nur moderaten Siegs Hamburg (25:28) ist das zumindest wahrscheinlich. Reine Hoffnung bleibt aber, dass Per es schafft diese Rumpfmannschaft bis zum Rückspiel am Freitag nächster Woche passend einzustellen. Spielfreude war gestern jedenfalls nicht zu sehen. Nicht mal Willen sad