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Gemütliche Airshow mit klassischen Fliegern

Flensburg

Das Wasserflugzeug fliegt sonst von Sonwik

Eine Beech D 17S Staggerwing macht Dampf
Die Airshow auf dem Flensburger Flugplatz Schäferhaus war eine wirklich schöne Veranstaltung. Zwar dauerte es etwas bis wir auf dem Parkplatz waren, aber dafür waren reichlich Plätze quasi direkt auf dem Flugfeld vorhanden, und das netterweise auch kostenlos. Der Eintritt war mit 9€ auch noch im Rahmen.

Und dafür wurde auch eingies geboten. Einer der ersten Blickfänge war die Transall, mit geöffneter Motorenverkleidung ein (für technisch Interessierte) sehr schöner Einblick.

Eine andere Maschine dürfte wohl jedem Bekannt sein oder zumindest so vorkommen, eine DC-3 stand in schöner Eleganz auf demFlugplatz und wartete auf ihren Abflug.

Für 99€ konnte man einen halbstündigen Rundflug mit dem Klassiker machen. Und auch wenn der Moderator sich immer wieder bemühte die Flüge wie ein Losverkäufer an den Mann oder die Frau zu bringen war mir das dann doch etwas viel Geld. Geflogen ist sie trotzdem, also war es wohl nicht ganz so schlimm smile


Eine DC-3 (Rosinenbomber)

Da fliege ich doch lieber mal bei Gelegenheit von Sonwik aus mit dem Wasserflugzeug der Clipper-Aviation ab Sonwik, das geht ebenso wie die Flüge ab Schäferhaus praktisch immer und nicht nur zum Flugtag.


Kleinstflieger zum selberbauen

Lust auf’s Selberfliegen hatte ich beim Anblick des Kitflugzeugs Cri Cri MC-15, eine Art Mofa der Lüfte. 2× 15 PS reichen für 180km/h Reisegeschwindigkeit ohne nervenden Beiflieger.

Sehenswert waren die Vorführungen der dänischen KZ-Flotte (Kramme & Zeuthen) sowie der YAKs, die YAK 52 Black Jacks Airshow Team Staffel war mein persönlicher Favorit und sollte auch noch zur Verabschiedung der MS Deutschland über der Stadt fliegen, das habe ich allerdings nicht mehr gesehen.

Insgesamt eine wirklich schöne Veranstaltung, ich freue mich schon auf das nächsten Flugtag in 2 oder 3 Jahren.