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gelesen: Perry Rhodan 2987: Schlacht ums Gondunat

Perry Rhodan 2987: Schlacht ums Gondunat von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2987: Schlacht ums Gondunat

Thoogondu bekämpfen einander – es geht um die Herrschaft im Goldenen Reich

Kurz nach den Ereignissen auf der Hindertsonnenwelt kommt es zum Aufeinandertreffen der Thoogondu Puoshoor, der als selbsternannter Gondu den Angriff auf die Milchstraße leitet, und seiner Schwester Puorengir, der rechtmässigen Gonda.
Puoshoor setzt drastische Mittel ein, um seine Schwester zu entführen. Perry Rhodan, Monkey und Co. setzen alles daran, sie zu befreien.

Viel Action in diesem Roman, am Titelbild kann man die drastische Massnahme sehen. Ich empfand es zwischendurch (angedeutete Spoiler) als etwas merkwürdig, wie Puoshoor flieht und die Geschwindigkeitsangaben und Entfernungen passten gefühlt nicht wirklich. Nachgerechnet kann man letzteres akzeptieren und zum Ende hin verschiebt sich der Fokus etwas und es wirkt runder. Ich verbuche das mal als einen Monk-Trigger bei mir und warte auf die Fortsetzung angel.

gelesen: Perry Rhodan 2976: Hyperlicht

Perry Rhodan 2976: Hyperlicht von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2976: Hyperlicht

Auf der Welt der Maulwurfmenschen – die Katastrophe nimmt ihren Lauf

Nach den dramatischen Ereignissen von Band 2974 und 2975 blicken wir nun auf eine bisher unbekannte Welt. Sie wird unterirdisch bewohnt von Maulwurf“menschen”, während die Oberfläche von menschlichen Kolonisten bewohnt wird. Es ist ein fragiles Zusammenleben.
Die Auswirkung des im vorigen Band modifizierten Spiralgalaxieabbilds, das nach dem Tod einen Zellaktivatorträgers entsteht, zeigt sich hier beispielhaft deutlich: Intelligente Lebewesen werden sehr starkt beeinträchtigt, werden auch untereinander emfpindlich. Mit Folgen nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Zusammenleben…

Die im vorigen Band angedrohte Wirkung ist nicht so positiv, wie sie gedacht war. Sie beeinträchtigt das Leben in der gesamten Galaxis und in den verbleibenden 23 Bänden bis zum Ende des Zyklus dürfte es vor allem in den nächsten Romanen eher dramatisch werden. War das nun der ab Band 2700(!) vorhergesagte Weltenbrand?

gelesen: Perry Rhodan 2968: Die Schweigsamen Werften


Perry Rhodan 2968: Die Schweigsamen Werften

Eine Terranerin und ein Gataser im Einsatz – an Bord eines mysteriösen Raumers

Im vorigen Roman waren bei dem Planeten, der als zweite Erde aufgebaut wird, alte Pentsphärenraumer der Thoogondu aufgetaucht. Die automatisierten Schiffe warteten offenbar seit Jahrtausenden auf ein Aktivierungssignal. Eine ganze Flotte macht sich auf den Weg zu einem unbekannten, vage beschriebenen, Ziel. An Bord sind zwei speziell ausgewählte und angepasste Mitglieder der galaktischen Flotte. Von innen versuchen sie, mehr über die Flotte zu erfahren.

War der vorige Roman eher ein Auftakt, so scheint mir dieser eher ein Mittelteil zu sein. Zumindest was die übergeordnete Handlung angeht, die beiden im Fokus stehenden Personen haben die volle Aufmerksamkeit des Romans. Von daher ist er ein Hybrid, seine Handlung ist “vollwertig”, für die motivationgebende Geschichte darüber ist dies aber eher eine Brücke. Da wird im nächsten Roman dann wohl mehr passieren.

gelesen: Perry Rhodan 2967: Das zweite Terra

Perry Rhodan 2967: Das zweite Terra von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2967: Das zweite Terra

Sie behüten eine paradiesische Welt – und werden von seelenlosen Gegnern angegriffen

Die Handlung wechselt wieder einmal den Ort: Nach der Dolan-Katastrophe vor rund 2500 Jahren, bei der die Erde schwer Verwüstet wurde, hatte Perry Rhodan angeordnet, einen geeigneten Planeten zu suchen und dort eine zweite Erde aufzubauen, um die Natur der Erde zu sichern.
Diese zweite Erde ist der Planet Trowno und die dort arbeitenden Wissenschaftler haben bei der Untersuchung von merkwürdigen Phänomenen auf dem Nachbar-Gasplaneten Thyello eine unheimliche und gefährliche Begegnung. Als Leser weiss man mehr, als die Personen im Roman…

Trowno ist sehr interessant, mich würde sehr interessieren, ob diese Welt schon früher einmal erwähnt wurde. Die Ereignisse, die zu seiner Schaffung führten, stammen aus den Bänden um 330, das war Jahrzehnte bevor ich mit Perry Rhodan anfing.
Wem oder Was die mit dem Projekt “Zweite Erde” betrauten Wissenschaftler auf Thyello begegnen verrate ich hier nicht, als regelmässiger Leser erkennt man ihn oder es aber sofort. Alles ist verbunden und langfristiger, als es scheint…

gelesen: Olymp 11: Flotte der Robotraumer

Olymp 11: Flotte der Robotraumer von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan Olymp 11:  Flotte der Robotraumer

Vorletzer Roman der 12-teiligen Miniserie im Perry Rhodan Universum “Olymp“:

Perry Rhodan soll befreit werden – ein Roboter entscheidet über sein Schicksal

Auf Adarem machen sich Mahé Elesa, Ypheris Bogyr im Gefängsteil auf, um Perry Rhodan aus dem Forschungstrakt zu befreien.
Währenddessen versuchen Gucky und Karim Baltasar im Orbit von Shoraz, die Flotte von Robotraumern zu manipulieren, damit sie die Forschungswelt nicht weiter angreifen.
Alles gipfelt in einer üblen Überraschung…

Nein, ich verrate nichts, garantiert nicht. Was die Überraschung angeht bin ich unsicher, wie es sich auf den kommenden und letzten Band auswirken wird. Auf jeden Fall muss es ein großes reinigendes Gewitter geben, langsam ausdümpeln wird die Geschichte in Band 12 garantiert nichtcool.

gelesen: Perry Rhodan 2957: Die Hooris-Prozessoren


Perry Rhodan 2957: Die Hooris-Prozessoren

Der Terraner und die Admiralin – sie kämpfen um die GORATSCHIN

In der Fortsetzung von letzter Woche ist Perry Rhodan mit der ehemaligen Kommandantin Amber Dessalin und einigen USO-Spezialisten auf der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN und versuchen, sie wieder unter Kontrolle zu bekommen. Die von einigen Thoogondu beseelten Hooris-Prozessoren haben das Schiff weitestgehend unter ihrer Kontrolle.
Ein Ansatz ist die Positronik GREGOR, die zwischen ihren Beobachtungen und den Überrangbefehlen der Hooris-Prozessoren hin- und hergerissen ist.

Eine Spannende Fortsetzung des vorherigen Bandes, hat mir sehr gefallen. Er hat etwas Überlänge und wurde glücklicherweise auch nicht gekürzt, statt dessen fehlen hier die Leserkontaktseiten – die Clubnachrichten sind aber enthalten. Das ist der Papierversion geschuldet, im eBook war noch Platz, hab nachgesehen laugh

gelesen: Perry Rhodan 2956: Das Hooris-Phänomen

Perry Rhodan 2956: Das Hooris-Phänomen von Uwe Anton und Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2956: Das Hooris-Phänomen

Die Rückkehr des Terraners – eine Statue erwacht zum Leben

In Band 2945 war die RAS TSCHUBAI mit Perry Rhodan auf den Rückflug in die Milchstraße gegangen mit einem Abstecher in Band 2946. Angekommen in der Milchstraße müssen sie feststellen, dass es in der Semironik ANANSI noch Hinterlassenschaften des in Band 2945 unschädlich gemachten Barong gibt, die sen betrieb gefährlich stören. Die RAS TSCHUBAI fliegt daher das sich im Wiederaufbau befindliche Quinto-Center an, da es dort eine zweite Semitronik gibt.
Auf der RAS TSCHUBAI sind zwei bekannte Gäonen mitgereist, sie sollen auf die Gäonen einwirken, die mit der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN in die Milchstraße gereist waren und Quinto-Center angegriffen hatten. Perry sucht auch die auf der IWAN versteckt mitgereisten und mittlerweile festgesetzten Thoogondu auf. Diese haben jedoch ganz eigene Pläne und nutzen das Hooris-Phänomen…

Nach einigen Wochen rund um Atlan kehren wir in die Milchstraße zurück und gleich werden die Handlungsstränge um Perry Rhodan und die in die Milchstraße vorgestossenen Gäonen beim Quinto-Center verknüpft. Und genau genommen auch noch der Zyklusstart aus Heft 2900, aber das sollst du selbst lesen wink
Auch die Handlung in diesem Roman handelt auf mehreren Ebenen, die sich aber am Höhepunkt treffen – nicht ohne Opfer.

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