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gelesen: Olymp 7: Land der Seligen

Olymp 7: Land der Seligen von Madeleine Puljic

Perry Rhodan Olymp 7: Land der Seligen

Mit Band 7 geht die 12-teiligen Miniserie im Perry Rhodan Universum “Olymp“ in die zweite Hälfte:

Gucky in geheimer Mission – auf Olymp steht ein Aufstand bevor

Dabei bleibt der Schwerpunkt wie schon im vorigen Band weiterhin auf Olymp. Piri Harper und Frank Sulu suchen eine Führungsfigur für den weiter eskalierenden Widerstand. Parallel sucht Gucky auf Olymp nach Hinweisen zu Perry Rhodans Aufenthaltsort. Der Weg führt ihn auch zum Kaiser und einer anderen Entführung. Seine Prioritäten verschieben sich…

In diesem Roman ist die Handlung nur auf den ersten Blick ähnlich auf einen Ort konzentriert wie in Band 6. Praktisch ist sie erweitert, mit Gucky gibt es ja auch eine zweite, unabhängig handelnde Person. Dennoch wirkt es relativ ortsgebunden, verbunden. Das liest sich gut und öffnet die Tür für die Zielgerade. 5 Bände verbleiben noch und am Ende gibt es einen Ausblick, dass es rund um Perry in Band 8 wohl zum Umschwung kommen dürfte.

gelesen: Olymp 3: Im Auftrag des Kaisers

Olymp 3: Im Auftrag des Kaisers von Madeleine Puljic

Perry Rhodan Olymp 3: Im Auftrag des Kaisers

Der dritte Band der 12-teiligen Miniserie im Perry Rhodan Universum “Olymp“:

Unruhe auf Olymp – die Lage auf der Freihandelswelt eskaliert

Im zweiten Band fing es an, in diesem Band eskaliert die Situation auf Olymp. Der Argyris Beryn Mogaw verhandelt nicht nur schon seit langem heimlich mit den Tefrodern wegen eines Anschluss an das Neue Tamanium, er lässt auch die ärmeren Randgebiete verkommen und unterversorgt sie.
Die Reporterin Piri Harper deckt Lügen des Regenten auf und Tefrodische Soldaten werden offen aktiv — die Lage eskaliert während Perry Rhodan als Gefangener verhört wird.

Das müsste mein erster Roman von Madeleine Puljic sein und der Einstand ist gelungen. Diesen Roman habe ich einfach so weggelesen. Gern noch mehr davon, eher Actionbetont und weniger langwierige Erzählungen oder Charakterstudien. Die sind natürlich mindestens genauso wichtig, aber in dem Heftformat nehmen sie gern mal überhand, so dass man das Gefühl hat zwar einen Charakter zu kennen, aber eigentlich nichts passiert ist im ganzen Heft.