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gelesen: Aufbruch aus Atlantis

Aufbruch aus Atlantis von Klaus Seibel

Klaus Seibel: Aufbruch aus Atlantis

Die Geschichte, die sich vor 6 Jahren mit einer Schraube, die einen Krieg um den Mond auslöste, begann, geht mit einer dritten 3er Reihe weiter:

Das verborgene Atlantis kann nicht ewig Rückzugsort für Anne Winkler und ihre Lantis bleiben. Sie müssen aufbrechen. Die Lantis, um sich über die Welt zu verbreiten, und Anne, um ihr großes Ziel zu erreichen: ein friedliches Zusammenleben zwischen den modernen Menschen und dem uralten Volk, das vor Millionen von Jahren unseren Planeten besiedelt hat. Aber nicht jeder hat Lust auf eine friedliche Zukunft. Alte Feinde stehen auf, um offene Rechnungen zu begleichen. Und Anne zahlt bereits auf dem ersten Schritt ihres langen Weges einen schmerzhaften Preis.
„Aufbruch aus Atlantis“ setzt die Serie „Das Erbe der ersten Menschheit“ fort. Gleichzeitig ist dieser Band ein guter Einstieg für Leser, die neu in die Serie hineinschauen wollen.

Nach den Ereignissen aus der zweiten Trilogie (Meister der Gene, Spuren der ersten Menschheit und Hoffnung Atlantis) hat sich im verborgenen eine Kolonie von Lantis entwickelt. Sie nennen sie Atlantis, wie ihre frühere Station…
Auch die schwer verletzte Anne Winkler lebt dort und nachdem sie sich durch die medizinischen Möglichkeiten der Lantis erhohlt hat, verlässt sie die verborgene Kolonie, um als Vermittlerin die Menschen über die Lantis aufzuklären und ihnen einen gleichberechtigten Platz zwischen den Völkern der Erde zu verschaffen.

Eine logische Fortsetzung, aber nicht nur eine einfache Weitererzählung, sondern auch neue Charaktere und gedankliche Ansätze. Die Menschheit weiss nichts davon, dass es noch mehr als eine Lantis gibt und für das Zusammenleben muss es Grundsätze und -regeln geben. Gleichberechtigung, ein Staatsgebiet usw.. Ein guter Auftakt und er entwickelt sich anders, als ich es vermutet habe. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Die Vorgänger sollte man aber wohl gelesen haben, sonst versteht man viele Zusammenhänge trotz der Erklärungsnebensätze vermutlich nicht wirklich.

gelesen: Schwarze Energie

Schwarze Energie von Klaus Seibel

Klaus Seibel: Schwarze Energie

Von Klaus Seibel habe ich seit Krieg um den Mond schon viele Bücher gelesen, sein schon älteres Buch Schwarze Energie aber noch nicht und da war es praktisch, dass es im November reduziert war.

Dr. Marco Falbert arbeitet mit Leib und Seele am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf mit dem Ziel, eine neue und saubere Energiequelle zu erschließen. Michelle, seine Frau, liebt die Natur über alles und nimmt eine Stelle im nahegelegenen botanischen Garten an. Beide ziehen mit ihren zwei Kindern in ihr Traumhaus in ein idyllisches schweizer Bergtal. Das Paradies scheint perfekt.
Durch das seltsame Verhalten der Dorfbewohner wird Michelle unsicher. Sie spürt eine heraufziehende Gefahr für ihre Familie. Ihr Mann, Marco, kann diese Angst nicht nachvollziehen, bis die erste Katastrophe eintritt und um ein Haar seine Familie auslöscht. Michelle hatte Recht gehabt. Nur – Michelle hat noch ganz andere Befürchtungen…

Vor der Eröffnung des CERN konnte man in den Medien oft die Befürchtung hören, dass der Teilchenbeschleuniger ein schwarzes Loch erschaffen könnte, das die Erde zerstört. Das war Unsinn, aber der Roman nimmt die Befürchtung und spinnt daraus ein Szenario, in dem im CERN tatsächlich etwas gefährliches erschaffen werden kann. Wissenschaft kombiniert mit einem Bösewicht, der auch in einem James Bond vorkommen könnte.
Im Vergleich zu seinen anderen Büchern habe ich am Anfang etwas länger gebraucht, langsamer gelesen. Das kann allerdings auch an mir gelegen haben, ich kann zumindest nicht sagen, dass mich irgendetwas gestört hätte. Vielleicht war es der Aufbau mit der Einführung der Charaktere oder auch nur meine Unkonzentriertheitangel. Im zweiten Teil, wenn die Handlung Fahrt aufnimmt und die Kapitel kürzer werden, habe ich es aber verschlungen wie immer. yes

gelesen: Hoffnung Atlantis

Hoffnung Atlantis von Klaus Seibel

Klaus Seibel: Hoffnung Atlantis

Es fing an mit einer Schraube auf dem Mond – eine Schraube, die dort nicht sein durfte, nicht sein konnte. Und einen regelrechten Krieg um den Mond auslöste.
Das Buch ist noch immer eine großartige Empfehlung und bekam mit Das Erbe der erste MenschheitDie erste Menschheit lebt und Die dunkle Seite des Erbes eine Trilogie als Fortsetzung.
Die Geschichte geht aber weiter und wurde mit einer zweiten Trilogie – Meister der GeneSpuren der ersten Menschheit und nun Hoffnung Atlantis – fortgesetzt:

Alle Spuren weisen darauf hin: Atlantis ist mehr als nur eine alte Geschichte, und auch mehr als bloße Ruinen. Anne und ihr Team machen sich auf den Weg, um es zu finden – denn Atlantis bedeutet Hoffnung. Hoffnung für die Menschen – und Hoffnung für Anne selbst, deren tödliche Krankheit ihren Körper in rasender Geschwindigkeit zerfrisst.

In den ersten beiden Teilen hatte der Lantis Korgh ganze Arbeit geleistet: die Menschheit ist unfruchtbar, Anne Winkler auf Zellebene von einer irreversiblen Krankheit infiziert und die Lantis Yra verliert immer mehr die Inhalte ihres Hirns.
Einen Hinweis gab es aber auf das sagenumwobene Atlantis: die Legende hat offenbar einen wahren Kern, in einer unterseeischen Station soll es ähnlich wie auf dem Mond eine automatisierte Station geben, die die Menschheit retten könnte. Der Schlüssel wurde in Annes DNS versteckt und deshalb versucht sie, die Station zu finden, ehe sie an der Krankheit stirbt.

Ein runder Abschluss der Trilogie, das letzte Viertel ist dabei fast wie ein Prolog zur nächsten Trilogie. Und ich finde es nicht schlimm, im Gegenteil. Klaus Seibel hat mit Krieg um den Mond nicht nur ein fantastisches Buch geschaffen, sondern auch die Tür aufgestossen zu einer spannenden Parallelwelt. Auch die Aufteilung in drei Teile hat Sinn, so bekommt man grob jährlich Nachschub und als Ganzes wäre mit knapp 900 Seiten ein ordentlicher Brocken. Ich freue mich auf die nächsten drei Teile!

gelesen: Spuren der ersten Menschheit


Klaus Seibel: Spuren der ersten Menschheit

Aufbauend auf dem fantastischen Buch Krieg um den Mond und dem daran anschliessenden dreiteiligen Zyklus “Die erste Menschheit“ startete letztes Jahr mit “Meister der Gene“ eine weitere dreiteilige Fortsetzung. Spuren der ersten Menschheit ist Teil 2:

Anne Winkler hat eine tödliche Injektion erhalten, ihr bleiben nur wenige Tage. Ihre einzige Hoffnung sind die “Spuren der ersten Menschheit“. Die Zivilisation aus der Frühzeit der Erde hat tatsächlich Spuren in unserer Zeit hinterlassen, viel mehr als im ersten Moment vermutet.
Diese Spuren deuten auf einen großen Plan hin, aber um Antworten zu finden, muss sich Anne in die Höhle des Löwen begeben. Sie macht sich auf die Reise zu Korghs geheimer Basis, wo sie in mehr als einer Hinsicht überrascht wird. Und mehr von dem Plan entschlüsselt, der hinter dem Erbe der Lantis steckt.

Für Anne Winkler geht es allerdings primär um Kinder. Korgh hat ihre Kinde quasi als Geisel genommen, indem er sie so manipuliert hat, daß fremde Gefühle auf sie übertragen werden. Dadurch kann er ihnen jederzeit extreme Schmerzen zufügen.
Außerdem besteht weiterhin das in Meister der Gene aufgetretene Problem, daß die Menschheit nach und nach Unfruchtbar wird, es werden keine Kinder geboren. Auch deswegen reist Anne zu Korgh. Da die Injektion die sie bekommen hat ihre Zellen auf DNS-Ebene angreift hat sie nicht zu verlieren…

Inhaltlich will ich weiter nichts dazu schreiben, es ist ein mittlerer Band. Er baut den Plot der im ersten Teil begonnen wurde weiter aus und im dritten Teil wird es zum Finale kommen. Es ist allerdings keinesfalls ein Füllband. Nur will ich nicht verraten, was alles über die Korgh, die Lantis und ihr langfristiger Plan, den Meteoriteneinschlag zu überleben und auch Annes Schicksal bekannt wird bzw. passiert.
Dieser Teil ist minimal schwächer als Meister der Gene, es ist aber eher so wie ein Luft holen vor dem Finale in Band drei. Auf den freue ich mich schon cool.

gelesen: Meister der Gene

Meister der Gene von Klaus Seibel
Meister der Gene von Klaus Seibel

Was gut ist, geht weiter. Das fantastische Krieg um den Mond bekam einen ebenso tollen dreiteiligen Zyklus “Die erste Menschheit” als Fortsetzung und wie angekündigt folgt diesem nun mit Meister der Gene der erste Band einer dreiteiligen Fortsetzung rund um die Lantis:

Auf der Erde werden keine Kinder mehr geboren. Eine Katastrophe zieht auf, aber die Ursache liegt im Dunkeln. Menschen sind noch nicht in der Lage, die Genmanipulation durchzuführen, die für die Kinderlosigkeit verantwortlich ist. Das kann nur einer: Der Meister der Gene. Aber – das ist Yras Vater. Ist dieser Wissenschaftler der ersten Menschheit auch in unserer Zeit wiedererweckt worden? Und wie kommt er dazu, so etwas zu tun? Yra ist bei der Lösung dieser Frage keine große Hilfe, denn die einst so starke Lantis-Frau verliert ihre Erinnerungen. Anne kann einige davon retten, aber dann gerät sie selbst in den Fokus des Bösen. Und sie muss beweisen, wie viel sie zu opfern bereit ist.

Kurz rekapituliert: In Krieg um den Mond entdeckt eine unbemannte Mondmission eine Schraube auf den Mond — eine Schraube, die dort nicht hin gehört und nicht von Menschen geschaffen wurde. Sie stammt von früheren Bewohnern der Erde, die sich in einem Genarchiv vor einem vernichtenden Kometeneinschlag gerettet hatten.
Im Die erste Menschheit Zyklus geht es dann darum, die Hinterlassenschaften der Lantis zu entschlüsseln. Ihr Genarchiv enthält nicht nur Kopien der früheren Lebensformen inklusive sich selbst sowie Geräte, um diese inklusive Erinnerungen neu zu züchten. Einer der so wiederbelebten Lantis versucht allerdings, seine Machtposition von früher wieder aufzubauen und auszuweiten.

Der neue Zyklus beginnt nun ein paar Jahre nach den Ereignissen des letzten Bandes Die dunkle Seite des Erbes. Wie zuvor muss man Krieg um den Mond nicht gelesen haben, das würde ich aber grundsätzlich sowieso empfehlen smile. Den ersten Zyklus gelesen zu haben hilft aber, vor allem was die Personen angeht.
Die oben zitierte offizielle Zusammenfassung ist sehr gut, von den Personen her treffen wir die alten Bekannten. Mehr will ich nicht erzählen tongue.

Wie schon zuvor gelingt es Klaus Seibel eine realistische Version der nahen Zukunft zu schildern, hier nun natürlich mit allgegenwärtiger, aus den deponierten Kontainern wiederentdeckten, lantischen Technologie.
Das erste Buch Krieg um den Mond steht für sich allein, es ist abgeschlossen. Als Leser hat man sich aber gewünscht, mehr zu erfahren. Dem ist er mit dem Die erste Menschheit Zyklus nachgekommen, der glaubwürdig schildert, wie die Menschen mit der fremden Technologie umgehen, die sie sich erst nach und nach erarbeiten müssen. Auch der Zyklus ist abgeschlossen, obwohl ein weiterer Zyklus da schon angekündigt war.
Meister der Gene setzt den ersten Zyklus nun mit ein paar Jahren Abstand fort, und das auf eine stimmige Art und Weise, obwohl der erste Zyklus ohne Cliffhänger abgeschlossen war. Logisch fortgesetzt und schon nach einigen Seiten ist man mit den alten Charakteren wieder in einer neuen Geschichte, die zwar mit den vorherigen Geschehnissen verknüpft, aber doch ganz eigen ist.


Die Bücher:

gelesen: Die dunkle Seite des Erbes

Die dunkle Seite des Erbes - Klaus Seibel

Mit Die dunkle Seite des Erbes habe ich nun Klaus Seibels Zyklus “Die erste Menschheit” abgeschlossen der auf seinem grandiosen Krieg um den Mond aufbaut:

Der zweite Lantis, der in dem unterirdischen Labor erschaffen wurde, ist geflohen. Bald spüren die Menschen, dass man das Erbe der Lantis zum Guten und zum Schlechten einsetzen kann. Korgh verfolgt eiskalt seine Pläne und seine Macht wächst stündlich. Und dann gelingt es ihm sogar, die restlichen Container zu stehlen. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss Anne all ihr Können einsetzen, um eine Katastrophe zu verhindern.

In Krieg um den Mond wurde auf dem Mond eine Schraube entdeckt. Eine Schraube die nicht dort sein dürfte, die auch nicht von Menschenhand dorthin gekommen sein konnte. Sie war älter, 65 Millionen Jahre alt und stammt von einer ersten Menschheit auf der Erde, den Lantis. Diese haben auf dem Mond ein Erbe hinterlassen dessen Aufarbeitung der Zyklus Die erste Menschheit schildert.

Die dunkle Seite des Erbes ist der dritte und letzte Teil des Zyklus, die anderen beiden “Das Erbe der ersten Menschheit“ und “Die erste Menschheit lebt“ sollte man auf jeden Fall gelesen haben.
Am Ende des vorigen Bandes war der Lantis Korgh entkommen mit seinen ganz eigenen Plänen für sein zweites Leben. Durch seine überlegene Technologie trachtet er danach die Kontrolle über Technik und Gesellschaft der Menschen zu übernehmen. Es scheint kein Mittel gegen ihn zu geben, zu sehr hat er die Technik und die Menschen bis in ihre Gedankengänge unter Kontrolle. Nur Anne Winkler die selbst durch Technik der Lantis beeinflusst und verändert wurde passt nicht in sein Kontrollschema.

Ein guter Abschluss der Trilogie, Krieg um den Mond muss man nicht für diesen Zyklus gelesen haben aber man sollte es, es ist ein fantastisches Buch.
Der “Die erste Menschheit” Zyklus spinnt die Idee weiter, nach Krieg um den Mond war im Prinzip alles offen was nun mit den auf den Mond gefundenen Hinterlassenschaften geschieht. In jedem der drei Bände hat Klaus Seibel die Geschichte weiter gesponnen und in diesem Band zu einem runden Abschluss gebracht.
Allerdings nicht ohne einem neuen Zyklus die Tür zu öffnen. Und auf den freue ich mich jetzt schon. smile


Die Bücher:

gelesen: Die erste Menschheit lebt

Die erste Menschheit lebt von Klaus Seibel
Klaus Seibel - Die erste Menschheit lebt

Gerade bin ich fertig geworden mit dem drittel Teil von Klaus Seibels “Mond-Zyklus” der mit einer Schraube auf unserem Mond begann die dort nicht hingehört:

„Ihr wollt eine Lantis aus uralter Vorzeit sehen? Hier bin ich. Ich bin Yra. Und ich bin grün.“
Die Zivilisation, die vor fünfundsechzig Millionen Jahren unsere Erde bevölkert und der Menschheit ein Erbe hinterlassen hat, nannte sich Lantis. – Nannte? Das Erbe ist mehr als eine Sammlung von Dokumenten und Technologien. Tatsächlich bietet sich die Möglichkeit, die ausgestorbenen Lantis auferstehen zu lassen. Die erste ihres Volks ist Yra. Sie ist eine außergewöhnliche Frau, die für einige Überraschungen sorgt. Und sie ist nicht die Letzte.

Im ersten Buch Krieg um den Mond entdeckt eine unbemannte Mondmission auf selbigen eine Schraube. Eine Schraube die nicht von der Erde stammt. Krieg um den Mond schildert den Kampf um die Entdeckung den die Mächte auf der Erde führen.
Es stellt sich heraus, dass sie sehr wohl von der Erde stammt aber 65 Millionen Jahre alt ist. Im zweiten Buch Das Erbe der ersten Menschheit geht es um die Wesen, die nicht nur die Schraube hinterlassen haben sondern einen wahren Schatz auf dem Mond für spätere Erdbewohner hinterlassen haben. Eine Zeitkapsel die die Lantis vor 65 Millionen Jahren dort deponiert haben. Informationen über Flora, Fauna, Technik und auch eine Lantis selbst…

Die erste Menschheit lebt setzt direkt am zweiten Buch an, die Lantis Yra wurde mit einem von den Lantis auf dem Mond hinterlassenen Zuchtapparat aus einer Genschablone rekonstruiert und ist bei Anne Winkler, der Protagonistin aus den ersten beiden Bänden untergetaucht.
In der künstlichen Wüstenstadt Lantika geht derweil die Erforschung der Hinterlassenschaften der Lantiker weiter. Es ist ein enormes Wissen und auch weitere Genschablonen sind dabei. Sie rekonstruieren nicht nur den Körper sondern dazu gehören auch Backups des Hirns. Rekonstruierte Lantiker sind keine Kinder sondern hochintelligente Wesen, die sich nicht von den nicht annähernd so intelligenten Menschen in Käfige sperren lassen wollen sondern eigene Pläne mit dem Planeten haben den sie vor 65 Millionen Jahren bevölkerten ehe ein Komet einschlug und eine verheerende Katastrophe auslöste…

Das Buch beginnt wie ein weiteres Kapitel oder ein zweite Abschnitt von Das Erbe der ersten Menschheit, entwickelt sich aber zu einem eigenständigen Roman. Ähnlich wie im ersten Band geht es hier um Einfluss und Macht, auch die NSA spielt eine grosse Rolle. Die Frage wer die Entscheidungsmacht und Kontrolle hat je nach Sichtweise eine andere Antwort, zum Schluss ist sie aber eindeutig.
Die erste Menschheit lebt schildert nur den ersten Teil, die erste Menschheit das sind die Lantiker und sie leben wieder und sie wollen wieder ihren angestammten Platz ganz oben einnehmen. Das wird im nächsten Band geschildert der Anfang diesen Jahres erscheinen soll. Ich bin gespannt.
Krieg um den Mond ist ein beklemmend realistisches Gedankenexperiment das man unbedinkt gelesen haben sollte, es ist Fiktion aber so real dass die entsprechende Mondmission morgen von der NASA angekündigt werden könnte. Die Fortsetzungen werden nun natürlich deutlich spekulativer, mehr Science-Fiktion die aber immer noch in sehr naher Zukunft spielt und z.B. in 5 Jahren Realität sein könnte. Die Geschichte um die Lantiker ist natürlich deutlich spekulativer als die Ereignisse im ersten Buch, eine “Heute-Fiktion” wird zur klassischen und sher guten Science-Fiction. Ich freue mich auf die Fortsetzung.