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günstiges Notfallladegerät

Android

Zusammen mit den Touchscreen Handschuhen hatte ich auch ein Notfall-Ladegerät für Mignon (AA) Zellen bestellt und geliefert bekommen. Was mir noch fehlte war ein Adapter auf die Micro-USB Buchse meines Telefons.

Der ist heute geliefert worden und nun konnte ich den Notfalllader erfolgreich in Betrieb nehmen:
Notfallader am Samsung Galaxy
Wie man sieht wird das Telefon darüber geladen und es meint auch an einem “richtigen” Ladegerät zu hängen und nicht an USB (was die Stromaufnahme begrenzen und verlangsamen würde).

Der Notfallader kostet bei DealExtreme 3,90$, das sind etwa 2,75€. Ist also durchaus bezahlbar. Er besteht aus einem kleinen Zylinder der kaum grösser als die nötige Batterie ist und und einem Adapterkabel. Adapter für Motorola, Samsung, Nokia (alt) und auf Micro-USB sind dabei. Daher habe ich noch diesen Adapter von Mini- auf Micro-USB für 2,10$/1,48€ mitbestellt.

Das Ding funktioniert also. Da es mit nur einer Batterie arbeitet kann es das Telefon nicht ganz aufladen, es taugt also wirklich nur um eine gewisse Zeit zu überbrücken bis man wieder normal laden kann. Um das Telefon ganz aufzuladen hat mir Nils bei Facebook den Eneloop KBC-E1 empfohlen. Der ist zwar teurer, dafür taugt er auch zum vollladen.
Für gut 4€ kann ich mit meiner Lösung für Notfälle leben, zumal das Ding klein genug ist um es immer in der Jacke zu haben. Oder in der Hosentasche mitzunehmen.

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Poken: Meta-Visitenkarte

Auf dem Weg ins Miniatur Wunderland1 haben wir einen kleinen Abstecher zu @Stecki gemacht und ich hab dort mein Poken in Empfang genommen.
Ein Poken ist eine interessante Erfinderung aus der Schweiz, so eine Art Visitenkarten-Zeiger-Austauschgerät.
Wenn sich zwei Poken (-Inhabe) treffen machen sie ein “High Four”, d.h. sie halten die weisse Hand gegeneinander. Per RFID werden die Daten der Poken ausgetauscht, nicht direkt die Kontaktdaten.
Verbindet man sein Poken aber mit dem Rechner werden die ausgetauschten Poken-“Identitäten” mit den dahinterliegenden Daten verknüpft. Auch hier aber wiederum nicht die konkreten Daten, sondern die erwähnten Zeiger auf die Profile in den verbreiteten sozialen Netzwerken.
Mit den Poken tauscht man also nicht direkt seine Kontaktdaten sondern die Information wo und in welchen Netzen man im Internet zu finden ist. Eine “Meta-Visitenkarte” sozusagen smile

Jaja, überflüssig wie ein Kropf, das braucht niemand. Stimmt. Ist aber trotzdem praktisch. Soziale Netzwerke ala Xing oder Facebook braucht auch niemand. Sind aber auch praktisch. Visitenkarten aus Papier tun’s ja auch. Aber Papier ist statisch, ändert sich die Telefonnummer oder Adresse meines Kontakts bleibt auf dem Papier die Alte stehen, über Xing erfahre ich die Neue. Umgekehrt muss ich nicht Buch führen an wen ich in den letzten Jahren Karten verteilt habe.

Die Poken tragen nun dem Umstand Rechnung, dass man normalerweise maximal Geschäftskontakte bei Xing einfach findet. Und wenn ich ihn nicht bei Xing finde: ist er bei LinkedIn? Oder sonstwo? Oder nirgends?
Praktisch sucht man. Bei Kontakten aus der Blog- oder Twitterwelt (allgemein Onlinemenschen) kommen ausserdem noch Dutzende weiterer Möglichkeiten hinzu.
Über den Poken bekommt nun jeder automatisch mein Xing-Profil, meinen flickr-Fotostream und noch ein paar weitere Sozialdingsseiten genannt.
Wie gesagt: unnötig und überflüssig, das-haben-wir-früher-auch-nicht-gehabt. Aber wenn man es hat doch praktisch.

Einen riesigen Nachteil haben die Poken aber: Sie sind hässlich! Und auch wenn meine Variante mit Abstand die scheusslichste Version ist: optisch gefällig ist keine Variante, sie unterscheiden sich nur in dem Grade des Schmerzes den sie dem Auge zufügen.
Was im Privaten noch mit alkoholischen Erfrischungsgetränken zu kompensieren geht ist im Firmenumfeld ein No-Go. Da muss dringend etwas gefälligeres her. Das sollte eigentlich kein Problem sein, die Figur ist nur eine übergrosse Schutzkappe für den USB-Anschluss.
An meiner Figur darf (muss!) sich meine Freundin austoben, die ist Künstlerin. Und notfalls werf ich ihn einfach in schwarze oder weiße Farbe. In weiß könnte das glatt etwas Apple-artig wirken, vielleicht sollte ich doch schwarz nehmen tongue

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1 Beeindruckend! Wenn ich die ganzen Bilder gesichtet hab gibt’s dazu einen gesonderten Beitrag

Chat mit mir

Vor einigen Monaten hatte ich ja hier darüber sinniert, dass ich gern einen Weg per Instant-Messenger aus dem Blog zu mir hätte. So recht hatte ich nichts gefunden, nun bin ich bei Oliver Gassner über fast genau das gestolpert was ich mir vorgestellt hab. “Fast” weil es ein Pop-Up ist und Flash-basiert. Aber sei’s drum. Es tut was es soll, auch wenn die Erkennung des Plug-Ins unter Linux teilweise nicht tut obwohl das verlangte Flash9-Plugin installiert ist. Aber wenn es erkannt wird tut es was es soll. So smile
Das Chat-dingens ist da rechts über meinem Foto, für RSS-Leser binde ich es auch hier noch schnell ein, wenn euer Reader iframes lädt sollte da das Chat-dingens zu sehen sein:
Ich bin auf die ein oder andere Weise meist am Rechner oder in der Nähe, wenn nicht und ich Zeit hab hab ich auch noch einen Client auf dem Handy (bombus), die Chance mich zu erwischen ist also gar nicht so richtig schlecht, wenn es nicht passt hab ich aber auch kein Problem damit den Instant Messenger zu ignorieren, man kann also sagen: man stört mich eigentlich nie, aber wenn es nicht passt antworte ich nicht, ihr habt also keinen Anspruch auf Kontakt. Einfach versuchen smile