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geworbenen Dropbox Speicherplatz verdoppeln

Dropbox hat gerade ein Hochschul-Programm: Studenten Hochschulangehörige erhalten für jeden geworbenen Nutzer 500MB statt 250MB Speicherplatz zusätzlich — auch Rückwirkend.

Um den Speicherplatz zu bekommen gibt man seine Hochschul E-Mail Adresse auf dieser Seite ein. Nicht verwirren lassen: es muss keine .edu sein, es gehen auch deutsche Hochschuladressen und sogar einige Freemailer — man könnte ja auf gewisse Ideen kommen, Michael beschreibt es wink

Und ganz uneigennützig laugh hier noch einmal mein Einladungslink über den wir beide mehr Speicher bekommen.

Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 26

Android

Mit einem Tag Verspätung den ich mal auf die Hochzeit schiebe die ich mir angesehen habe hier nun Folge 26 der wochenendliche Android App Vorstellung.

Damit es jetzt nicht noch länger dauert erspare ich uns beiden weiteren Sermons und komme gleich zu Sache eek

Dieses verlängerte Wochenende stelle ich diese Anwendungen vor:

"Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 26" vollständig lesen

Onlinespeicher Dropbox mit Webinterface für Handys

Der Onlinespeicher Dropbox bietet kostenlos 2GB Speicherplatz im Internet.Screenshot m.dropbox.com Über einen Referrerlink1 lässt sich dies in 250MB Schritten für Geworbenen und Werber erweitern, bis 3GB zusätzlich. Man bekommt also bis zu 5GB Speicherplatz im Internet kostenlos.
Der Dienst integriert sich nahtlos in Windows, MacOS und Linux; er erscheint einfach als weiterer Ordner (die Installation unter Linux/Gentoo hatte ich hier beschrieben). Alternativ steht ein Webinterface zu Verfügung; auch eine App für das iphone gibt es, für Android ist eine noch für diesen Februar angekündigt.

Eben bekam ich per Mail die Nachricht, dass Dropbox auch ein allgemeines Webinterface für Mobiltelefone in Betrieb genommen hat. Via m.dropbox.com erreicht man seinen Speicherbereich bei Dropbox über ein Handytaugliches Webinterface.
Das sieht echt gut aus, aber ich erwarte dennoch die für diesen Monat angekündigte App für mein Android Handy smile

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1 Meinen Referrerlink hatte ich im Artikel letztes Jahr angegeben. Darüber habe ich 2,75GB der maximalen 3GB zusätzlichen Speicher bereits erhalten. Ich gebe ihn hier deswegen nicht mehr an da ich quasi “voll” bin und nichts mehr davon habe. Wer mag kann seinen Link hier in den Kommentaren hinterlassen und ich bitte jeden Interessierten diese Links zu nehmen, dann haben Beide etwas davon. Wer seinen Link hier hinterlässt sollte ebenso Bescheid geben wenn die 3GB (nahezu) erreicht sind, der Fairnis halber!

Onlinespeicher Dropbox unter Linux

Linux

Onlinespeicher sind nichts neues, bisher hatte ich mich allerdings nicht mit ihnen beschäftigt. Da ich sie nicht wirklich sehnsüchtig bruache vermisse ich sie auch nicht und wenn man über Dienste wie MobileMe von Apple liest ist auch von Anfang an klar, dass man mit Linux da nicht wirklich zur Zielgruppe gehört.

Als ich bei der morgendlichen Blick in Twitter diesen Tweet von Phil las wurde ich aber neugierig: “Ich habe mir gerade so einen #Dropbox Account geholt und versucht es in den #Nautilus meines #Jaunty ‘s zu installieren.” — Nautilus ist der Dateimanager der Gnome-Oberfläche von Linux (Unix) und da musste ich ja mal testen ob ich das auch haben will.

Also hab ich mich mit einem “Werbelink” von Phil dort angemeldet und siehe da: es gibt tatsächlich einen Client bzw. integration in Linux. Fertige Pakete für die Integration in Nautilus gibt es für Fedora und Ubuntu sowie den Sourcecode für alle anderen Distributionen. Da ich gentoo verwende was eh alles aus dem Sourcecode installiert habe ich mich dafür entschieden.

Die Installation unter Fedora und Ubuntu dürfte klar sein: passendes Paket runterladen und doppelklicken sollte reichen (habe ich aber nicht ausprobiert, schreib doch Deine Erfahrung in die Kommentare!). Wie es unter Gentoo geht will ich hier beschreiben:

Installation in Gentoo

Zwar ist Dropbox nicht in Portage aber im sabayon Overlay, so dass ein
layman -a sabyon
emerge -av1 nautilus-dropbox
reicht um dropbox zu installieren. Wer sowiso Sabayon verwendet kann sich den layman Aufruf sparen da da das Overlay natürlich schon eingebunden ist.
Dropbox in Nautilus
Unter gentoo muss man den/die User die Dropbox nutzen können sollen noch der Gruppe ‘dropbox” hinzufügen, bei den anderen Distributionen scheint es diesen Mechanismus nicht zu geben.
Damit ist dann Dropbox in Nautilus integriert, optisch macht sich das aber nicht bemerkbar. Es fehlt auch noch die Hälfte der Linuxunterstützung.

Denn Dropbox für Linux besteht aus zwei Komponenten: zum einen die gerade installierte Nautilus-Integration, zum anderen aus einem Daemon der im Hintergrund die eigentliche Arbeit macht.
Diesen installiert man mit

dropbox start -i
woraufhin sich ein Konfigurationsdialog öffnet der den Daemon herunterlädt und startet.
Hier konfiguriert man auch seinen Account bei Dropbox. D.h. man gibt seine Benutzerdaten ein oder kann einen Account anlegen lassen.
Dropbox-Icon mit Kentextmenü
Anschliessend reicht ein
dropbox start
um den Daemon zu starten. Theoretisch reicht es den Startaufruf in die /etc/conf.d/local.start einzutragen. Dann startet er zwar automatisch, zumindest ich habe dann aber kein Kontrollicon wenn ich mich in gnome einlogge, obwohl ein dropbox status mir ausgibt dass er läuft und im idle zustand ist, also gerade nichts zu tun hat. Ich lasse den Daemon daher mit Gnome starten, einfach zur Session hinzufügen.

Nachtrag: Hatte ich beim ersten Test ganz übersehen: Nach der Installation von nautilus-dropbox gibt es ein Icon unter Anwendungen->Internet namens ‘Dropbox’, das startet den gleichen Konfigurationsdialog wie oben beschrieben und fügt den Daemon auch gleich zur Gnome-Session hinzu. Die ganze Handarbeit ist also überflüssig

Wenn der Daemon so läuft erscheint in der Notification Area ein Icon mit dem man Zugriff auf den Onlinespeicher erhält. Ein einfacher Klick öffnet ein Nautilus Browserfenster des Speicherbereichs (ist auch wie ein normaler Ordner erreichbar, Standardmässig als Ordner ‘Dropbox’ im Homeverzeichnis) , ein Rechtsklick öffnet ein Menü mit zahlreichen weiteren Optionen.

Fazit

Und nun?
Hab ich 2,2GB Onlinespeicher der sich schön in das System integriert. smile
Zumindest in Gnome, wie es mit KDE aussieht kann ich nicht sagen, habe ausser K3B nicht mit K installiert. Eine integration in den Konqueror scheint es (noch?) nicht zu geben, aber über das Kommandozeilen-Tool # dropbox hat man auch Zugriff auf den Daemon und seine Daten. Das reicht um überhaupt auf die Daten zugreifen zu können, ist aber kaum geeignet für die ausgiebige Nutzung unter KDE.
Kann aber auch gut sein dass unter KDE einfach ein Nautilus-Fenster aufgeht, dann dürfte es kaum auffallen, spätestens wenn man für gtk die qtpixmap Themeengine aktiviert, mit der übernehmen gtk-Programme das qt-Theme.

Wenn Du es auch probieren willst, egal ob unter Linux, Windows oder MacOS, wäre ich Dankbar wenn Du dich über diesen Link anmeldest, dann bekommen wir beide nämlich 250MB zusätzlichen Speicherplatz cool