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gelesen: Perry Rhodan 3000: Mythos Erde

Perry Rhodan 3000: Mythos Erde von Wim Vandemaan und Christian Montillon

Perry Rhodan 3000: Mythos Erde

Der Start in einen neuen Zyklus:

Die Zeit verändert alles

Inhaltlich verrate ich nicht mehr, als der Verlag, die passt gut:


Eine ferne Zukunft – in der die Erde nur ein Mythos ist …

Nach einer gefährlichen Reise durch Raum und Zeit kehrt Perry Rhodan in die Milchstraße zurück. Wieviel Zeit vergangen ist, weiß er nicht. Was sich geändert hat, kann er nicht einmal ahnen.
Schnell stellt er aber fest: In der Galaxis ist die Cairanische Epoche angebrochen – und als schlimmster Feind in dieser Zeit gilt er. Eine unbarmherzige Jagd auf Perry Rhodan und seine Gefährten beginnt …


Bei diesem Auftakt ist die Idee der Knaller, der Roman baut das solide auf. Anfangs fand ich ihn etwas zu zurückhaltend, vor allem wenn man an den Zyklusauftakt mit Band 2700 von Andreas Eschbach denkt. Aber das täuscht, der Roman baut die angekündigte Handlung sehr geschickt auf. Am Ende ist, wenn man sich oben zitierten Absatz durchliest, einiges mehr erklärt oder angesprochen worden, als ich erwartet habe. Aber geschickt sind mehrere Ebenen gestartet worden, als wenn der Deckel des Glases geöffnet wurde, in dem wir sitzen. Und beim Blick nach draußen sieht man kleine Teile einer viel größeren Welt. Und mit Sicherheit nur einen Bruchteil dessen, was uns im Zyklus erwartet…

gelesen: Perry Rhodan 2983: Kants letztes Kunstwerk


Perry Rhodan 2983: Kants letztes Kunstwerk

Sein Geschäft ist der Tod – er ist ein Meister seines Fachs

Auf der Freihandelswelt Lepso wird ein Auftragsmörder angeheuert, um eine bestimmte Person zu töten. Für ihn nicht nur ein weiterer Auftrag, er soll der krönende Abschluss seiner Tätigkeit werden. Ein Kunstwerk.
Sowohl Auftraggeber, als auch Zielperson sind allerdings nicht das, was sie zu sein scheinen…

Das war mal ein wirklich erfrischender Roman! Völlig eigenständig, aber natürlich doch eingebettet in die Rahmenhandlung des Zyklus. Details verrate ich nicht, wie Kant sollst Du so lange wie möglich unwissend bleiben cheeky

gelesen: Perry Rhodan 2980: Die Eisigen Gefilde


Perry Rhodan 2980: Die Eisigen Gefilde

In der Galaxis der Roten Riesen – Atlans Suche beginnt

Atlan kehrt mit der RAS TSCHUBAI wieder in die Kleingalaxie Cetus zurück und trifft sich mit Kapitänin Florence Hornigold. Sein Ziel sind versteckte Silos mit Proto-Eiris, die ES in der Kleingalaxie deponiert hat.
Das Amulett von Fitzgerald Klem reagiert auf die Proto-Eiris, Florence Hornigold trägt ihre lokalen Kenntnisse bei. Der erste Silo ist offenbar auf einem künstlich geschaffenen, eisigen Himmelskörper verborgen. Dort treffen sie nicht nur auf die dort lebenden Wesen, sondern auch auf alte Bekannte…

Wieder der Beginn eines Mehrteilers, Atlan besorgt die Proto-Eiris um mit ihr hoffentlich die Auswirkungen des Hyperlichts auf die Milchstraße bekämpfen zu können. Eine interessante Welt, auf der er landet, aber auch eine unerwartete Einmischung von außen…
Florence Hornigold hat sich nun wohl wirklich als dauerhafter Charakter etabliert, ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass sie einfach wieder verschwindet.

gelesen: Perry Rhodan 2965: Der Sternenring

Perry Rhodan 2965: Der Sternenring von Christian Montillon

Perry Rhodan 2965: Der Sternenring

Im Himmelsreifen – Atlan folgt der Spur der Superintelligenz

Im vorigen Band war es Atlan gelungen, mittels eines Shod-Spiegels die Reise aus dem Dakkarraum zur Kleingalaxie Cetus in der Nähe der Milchstraße anzutreten. Zusammen mit dem Menes Fitzgerald Klem und der Cappin-Roboterdame Tamareil landen sie in einem Sternenring.
Die humanoiden Lee haben die Sternenringe in Cetus gebaut, es sind ringförmige Ansammlungen von Bauwerken, Asteroiden u.ä. um Sonnen. Dort befinden sich auch noch Menschen, die in Zeiten vor dem Hyperschock mit Cetus gehandelt haben.
Die Kaptänin Florence Hornigold erkennt und hilft Atlan dabei, in Cetus Hinterlassenschaften der Superintelligenz ES zu suchen.

(Endlich) gelangt Atlan wieder in “normale” Umgebung. Auch wenn der Sternenring natürlich recht abstrakt ist, so ist dieser Roman doch irgendwie bodenständiger als der Dakkarraum. Interessant ist auch die Kapitänin Hornigold, die Christian Montillon kurzerhand von der Nebenfigur zur Hauptfigur befördert hat, wie man im Redaktions-Blog lesen kann. Und es stimmt wohl: von ihr werden wir noch mehr hören, sie könnte ein interessanter relegmässiger Charakter werden.
Langfristig relevant dürfte auch das Ziel von Atlan und Co. werden. Nicht nur für diesen Zyklus, sondern auch für den Jubiläumsband 3000 und die nächsten Jahre…

gelesen: Perry Rhodan 2950: Der Sternenwanderer

Perry Rhodan 2950: Der Sternenwanderer von Uwe Anton und Christian Montillon

Perry Rhodan 2950: Der Sternenwanderer

Der Start der zweiten Zyklushälfte bringt einen alten Bekannten zurück:

Es ist ein letztes Geschenk – ein Mann erreicht eine ferne Galaxis

Lange ist es her: im September 2016 in Band 2874 konnten wir das letzte mal über Atlan lesen. Julian Tifflor hat ihn aus den Jenzeitigen landen auf die Reise geschickt. Nun erwacht er in Band 2950 aus der Suspension, ohne zu wissen wo er ist, noch wann. Er trifft auf as Volk der Menes. Sie kommen ihm bekannt vor…

Dass Atlan, einer der ältesten chraktere der Serie, nun wieder dabei ist, ist schon mal eine gute Sache. Zu lange musste man sich fragen, wo er ist, ob er überhaupt zurückkehrt oder einfach in einer Redaktionsschublade einstaubt. Aber auch die Menes sind sehr interessant. Ich bin sehr gespannt, mehr über sie zu erfahren und wo Atlan konkret gelandet ist. Einen Verdacht habe ich, wenn ich richtig liege, ist Atlan gar nicht so weit weg gelandet…

gelesen: Perry Rhodan 2935: Das Lügengespinst


Perry Rhodan 2935: Das Lügengespinst
Der Hort der Wahrheit – die Nachtherolde greifen an

Gucky ist mit Farye, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos auf dem Planeten Oschal im Goldenen Reich. Sie wollten den Wettstreit von Preissänger, die das Gondulat preisen, nutzen, um mehr über das Gondulat zu erfahren. Ihre Anwesenheit blieb jedoch nicht unbemerkt.
Im vorigen Band wurden Lua und Vogel gefangen, Gucky konnte im letzten Moment entkommen. Nun geht es darum, die Beiden zu befreien. Ihr Gegner ist dabei nicht nur der Thoogondu, der die Beiden gefangen genommen hatte, sondern auch noch ein Mutant, der sich seiner wieder bewusst wird…

Eine gelungene Fortsetzung und erstmal auch der letzte Roman was diesen Handlungsort angeht. Details verrate ich nicht, aber im nächsten Band geht es wieder in die Milchstraße.

gelesen: Perry Rhodan 2934: Unter der Flammenflagge


Perry Rhodan 2934: Unter der Flammenflagge

Geheimmission Stavaka – bei den Preissängern von Sevcooris

Die RAS TSCHUBAI ist mit Perry Rhodan noch immer in NGC4622. Die BJO BREISKOLL war aus dem Mutterschiff ausgeschleust und sollte versteckt als Backup fungieren. Das Mutterschiff ist verschwunden und an Bord der BJO BREISKOLL beschliesst Farye Sepheroa, die Zeit sinnvoll zu nutzen und die Umgebung zu erkunden.
Auf dem Planeten Oschal findet gerade ein Wettstreit von “Preissängern” statt, die wetteifern, das Gondulat zu preisen. Daraus erhoffen sich FaryeGucky und Co. Hinweise auf das Wirken des Gondulats. So unbemerkt, wie sie denken, ist ihre Anwesenheit in der Galaxis aber nicht geblieben…

Eine durchaus interessante Welt und zum ende des Romans haben wir eine durchaus spannende Konstellation. Die Handlung des Romans selbst fand ich aber eher egal, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch einmal relevant wird. Die Endsituation ist wohl das Einzige was zählt.