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gelesen: Perry Rhodan 2965: Der Sternenring

Perry Rhodan 2965: Der Sternenring von Christian Montillon

Perry Rhodan 2965: Der Sternenring

Im Himmelsreifen – Atlan folgt der Spur der Superintelligenz

Im vorigen Band war es Atlan gelungen, mittels eines Shod-Spiegels die Reise aus dem Dakkarraum zur Kleingalaxie Cetus in der Nähe der Milchstraße anzutreten. Zusammen mit dem Menes Fitzgerald Klem und der Cappin-Roboterdame Tamareil landen sie in einem Sternenring.
Die humanoiden Lee haben die Sternenringe in Cetus gebaut, es sind ringförmige Ansammlungen von Bauwerken, Asteroiden u.ä. um Sonnen. Dort befinden sich auch noch Menschen, die in Zeiten vor dem Hyperschock mit Cetus gehandelt haben.
Die Kaptänin Florence Hornigold erkennt und hilft Atlan dabei, in Cetus Hinterlassenschaften der Superintelligenz ES zu suchen.

(Endlich) gelangt Atlan wieder in “normale” Umgebung. Auch wenn der Sternenring natürlich recht abstrakt ist, so ist dieser Roman doch irgendwie bodenständiger als der Dakkarraum. Interessant ist auch die Kapitänin Hornigold, die Christian Montillon kurzerhand von der Nebenfigur zur Hauptfigur befördert hat, wie man im Redaktions-Blog lesen kann. Und es stimmt wohl: von ihr werden wir noch mehr hören, sie könnte ein interessanter relegmässiger Charakter werden.
Langfristig relevant dürfte auch das Ziel von Atlan und Co. werden. Nicht nur für diesen Zyklus, sondern auch für den Jubiläumsband 3000 und die nächsten Jahre…

gelesen: Perry Rhodan 2950: Der Sternenwanderer

Perry Rhodan 2950: Der Sternenwanderer von Uwe Anton und Christian Montillon

Perry Rhodan 2950: Der Sternenwanderer

Der Start der zweiten Zyklushälfte bringt einen alten Bekannten zurück:

Es ist ein letztes Geschenk – ein Mann erreicht eine ferne Galaxis

Lange ist es her: im September 2016 in Band 2874 konnten wir das letzte mal über Atlan lesen. Julian Tifflor hat ihn aus den Jenzeitigen landen auf die Reise geschickt. Nun erwacht er in Band 2950 aus der Suspension, ohne zu wissen wo er ist, noch wann. Er trifft auf as Volk der Menes. Sie kommen ihm bekannt vor…

Dass Atlan, einer der ältesten chraktere der Serie, nun wieder dabei ist, ist schon mal eine gute Sache. Zu lange musste man sich fragen, wo er ist, ob er überhaupt zurückkehrt oder einfach in einer Redaktionsschublade einstaubt. Aber auch die Menes sind sehr interessant. Ich bin sehr gespannt, mehr über sie zu erfahren und wo Atlan konkret gelandet ist. Einen Verdacht habe ich, wenn ich richtig liege, ist Atlan gar nicht so weit weg gelandet…

gelesen: Perry Rhodan 2935: Das Lügengespinst


Perry Rhodan 2935: Das Lügengespinst
Der Hort der Wahrheit – die Nachtherolde greifen an

Gucky ist mit Farye, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos auf dem Planeten Oschal im Goldenen Reich. Sie wollten den Wettstreit von Preissänger, die das Gondulat preisen, nutzen, um mehr über das Gondulat zu erfahren. Ihre Anwesenheit blieb jedoch nicht unbemerkt.
Im vorigen Band wurden Lua und Vogel gefangen, Gucky konnte im letzten Moment entkommen. Nun geht es darum, die Beiden zu befreien. Ihr Gegner ist dabei nicht nur der Thoogondu, der die Beiden gefangen genommen hatte, sondern auch noch ein Mutant, der sich seiner wieder bewusst wird…

Eine gelungene Fortsetzung und erstmal auch der letzte Roman was diesen Handlungsort angeht. Details verrate ich nicht, aber im nächsten Band geht es wieder in die Milchstraße.

gelesen: Perry Rhodan 2934: Unter der Flammenflagge


Perry Rhodan 2934: Unter der Flammenflagge

Geheimmission Stavaka – bei den Preissängern von Sevcooris

Die RAS TSCHUBAI ist mit Perry Rhodan noch immer in NGC4622. Die BJO BREISKOLL war aus dem Mutterschiff ausgeschleust und sollte versteckt als Backup fungieren. Das Mutterschiff ist verschwunden und an Bord der BJO BREISKOLL beschliesst Farye Sepheroa, die Zeit sinnvoll zu nutzen und die Umgebung zu erkunden.
Auf dem Planeten Oschal findet gerade ein Wettstreit von “Preissängern” statt, die wetteifern, das Gondulat zu preisen. Daraus erhoffen sich FaryeGucky und Co. Hinweise auf das Wirken des Gondulats. So unbemerkt, wie sie denken, ist ihre Anwesenheit in der Galaxis aber nicht geblieben…

Eine durchaus interessante Welt und zum ende des Romans haben wir eine durchaus spannende Konstellation. Die Handlung des Romans selbst fand ich aber eher egal, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch einmal relevant wird. Die Endsituation ist wohl das Einzige was zählt.

gelesen: Perry Rhodan 2890: Die Schiffbrüchigen der Ewigkeit


Perry Rhodan 2890 - Die Schiffbruechigen der Ewigkeit

Sie wollen die Technolution – eine Superintelligenz entsteht

Im vorigen Band war es Gucky gelungen, durch eine Katopore, ein Miniatur-schwarzes Loch, aus dem Katoraum zurück auf die RAS TSCHUBAI zu kommen.
Mitgebracht hat er eine Kristall, der neben einer weiteren Katopore auch Informationen enthält. Sie schildern die Geschichte der Superintelligenz KOSH, die sich in der Galaxis Orpleyd zu einer Materiesenke zu entwickeln droht und dadurch auch die weit entfernte Milchstraße gefährdet.

Der Band ist gut geschrieben, wir erfahren vieles über KOSH, aber auch fast alles, was es über die Tiuphoren noch offen war. Ihre Herkunft, ihre Motiviation und warum sie so plötzlich wieder abgereist sind.
Ich bin zwiegespalten was diesen Roman angeht. Einerseits ist er wirklich gut und spannend. Andererseits wirkt er wie eine Abkürzung, um den Zwischenzyklus bis Band 2899 zu beenden. Es wird für meinen Geschmack zu viel einfach erzählt, indem Perry Rhodan und Co. einfach einen Speicherkristall auslesen lassen.
Vermutlich ist das mittelfristig egal, für jetzt bin ich aber etwas enttäuscht.

gelesen: (Perry Rhodan) Trivid

Trivid von Christian Montillon & Oliver Fröhlich

Perry Rhodan TrividDen 6-teiligen Fortsetzungskrimi (Perry Rhodan) Trivid blogge ich mal gesammelt. Darum geht es:

Es ist ein unheimliches Verbrechen: Eine unbekannte Frau wird entführt und für die Kamera »präpariert« – und dann schickt der Verbrecher eine Botschaft über Trivid, das dreidimensionale Video. Ihr Empfänger: Perry Rhodan. Doch was haben der erfahrene Raumfahrer Perry Rhodan und die Trivid-Künstlerin Lian Taupin mit diesem Fall zu tun? Weshalb zieht sie der Entführer in einen Strudel aus Gewalt und Erpressung hinein? Lian Taupin will das Rätsel lösen, ebenso Perry Rhodan. Gemeinsam reisen die beiden zum Mars, dann zu einer Raumstation. Von dort werden die Trivid-Sendungen zu den einzelnen Planeten ausgestrahlt, hier hoffen sie auf weitere Hinweise. Doch die beiden treffen auf einen eiskalten Killer, der mit einem fiesen Attentat reagiert

Zur Handlung will ich nicht viel mehr schreiben als in der Verlagszusammenfassung. Nur ergänzend, daß hier zwar Perry Rhodan eine der Hauptpersonen ist, Trivid aber nichts aus dem groben Kontext mit der bekannten Science-Fiction Serie zu tun hat. Es ist ein Scifi-Krimi, der halt im großen Perryversum spielt.

Im Grunde ist es ein Krimi mit vielleicht 300 Seiten. Erschienen ist er aber in 6 Episoden wöchentlich und nur als eBook. Das hat wunderbar funktioniert, es gab immer einen kleinen Cliffhanger, der in einem Gesamtbuch natürlich etwas unsinnig gewesen wäre, und noch etwas extra Spannung bis zur nächsten Woche aufgebaut hat. Da ich mit dem 5. Teil so spät dran war konnte ich aber zum Glück schon nach einem halben Tag direkt mit dem Finale weiter machen laugh.

Für mich ein gelungenes Experiment. Zum Einen für die Erweiterung des riesigen Perry Rhodan Universums in neue Bereiche, es ist ein eigenständiger Krimi mit überschaubarem Umfang. Der Einstieg in die normale Serie mit bald 3000 Heften fortlaufender Handlung erscheint mir immer als Hürde, obwohl es das eigentlich gar nicht ist. Man kann bei jedem Band einsteigen.
Zum Anderen aber auch ein gelungenes Experiment was die Erscheinungsform angeht. Wöchentlich ein für sich runder Teil, der aber letztlich nur ein Teil eines einzigen Buches ist. Das ist etwas anders als bei den normalen Heften, die wirklich eigenständige Romane sind und nur alle “irgendwie” ein großes Ganzes ergeben. Das passt auch perfekt zur Herausgabe als eBook, das kann man unkompliziert einfach auf den Reader laden und einfach konsumieren. Und das im doppelten Sinne, es ist technisch einfach und auch als Krimi ist es eher leichte Kost zum schnell dahin lesen.

In der Art darf es gern noch weitere Fortsetzungsromane geben!

gelesen: Jupiter 11: Countdown für MERLIN

Jupiter 11: Countdown für MERLIN von Christian Montillon

Perry Rhodan Jupiter 11: Countdown für MerlinFolge 11 von 12 der abgeschlossenen Miniserie Perry Rhodan Jupiter:

Der Gravo-Fraß zerstört die Faktorei –
Oread Quantrill ist noch nicht geschlagen

In der vorletzten Folge der Serie sieht es nicht gut aus: Jupiter sollte in ein schwarzes Loch verwandelt werden und obwohl der Prozess unterbrochen werden sollte war er schon zu weit fortgeschritten. Der Jupitermond Ganymed stürzt daher auf die Planetenoberfläche zu und wird dort fatale Auswirkungen haben, die das gesamte Sonnensystem in Gefahr bringen.
Dabei wird er auch die Faktorei MERLIN treffen, die eh schon von Schwerkraftanomalien von innen heraus zerstört wird. Dort befinden sich noch Clayton Rhodan und Mondra Diamond und versuchen einerseits, zu entkommen und andererseits, den Leiter der Faktorei Oread Qnatrill aufzuhalten. Denn sowohl auf dem Mond, als auch auf der Faktorei sind noch tausende von süchtigen Bewohnern, die er opfern will um seinen Plan zu verwirklichen.

Die Serie nähert sich dem Ende, viel Action und Fäden, die sich zusammen schließen. Oder zumindest nähern, denn in einer Woche gibt es im Finale für Perry Rhodan noch genug zu tun…