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gelesen: Perry Rhodan 2867: Zeitsturm

Perry Rhodan 2867: Zeitsturm von Michelle Stern
Perry Rhodan 2867 - Zeitsturm
Die Chronotheoretikerin im Einsatz –

Terraner erleben einen Weltuntergang

Pünktlich zum neuen Heft heute, bin ich gestern dazu gekommen, Band 2867 zu lesen.
Nachdem die Hefte 2863 bis 2866 in den Jenzeitigen Landen in der Finalen Stadt handelten wendet sich der Blick mit Heft 2867 wieder der Milchstraße zu. Der Zeitriss, durch den die Tiuphoren in die Gegenwart kommen ist räumlich noch immer in Bewegung und hat sich geteilt. Während die eine Seite in Richtung des schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße zieht, steuert die andere Seite auf unser Sonnensystem zu, vermutlich angezogen von der in der Sonne eingebetteten Teilentität TAFALLA, die ARCHETIMs Platz einnahm. Die Perorationspassage des Zeitrisses würde das Sonnensystem zerstören.
Ein halutischer Wissenschaftler stellt fest, daß die andere Passage, die in Richtung des galaktischen Zentrums rast, ihren Kurs geändert hat. Offenbar angezogen von großen Hyperstürmen bedroht es nun die Freizeitwelt Terra Nova. Diese unmittelbare Bedrohung ist eine Vorlage für die Bedrohung der Erde und jeder Hinweis, jede Maßnahme und jeder Messwert wertvoll.
Während Terra Nova evakuiert wird, sammeln Wissenschaftler viele Daten. An der Evakuierung beteiligen sich nicht nur Onryonen, sondern auch jemand, dessen Rolle wir erst unlängst erfahren haben. Mehr will ich nicht verraten, denn es wird in den verbleibenden 7 Bänden sicher noch wichtig und spannend werden.

Dieser Band hat mir sehr gut gefallen, er kommt praktisch ohne die großen Namen und Charaktere der Serie aus und trägt trotzdem es um einen vermeintlichen Nebenschauplatz geht sehr viel zur Geschichte bei. Es sind diese Nebengeschichten, die die Serie ausmachen. Nicht nur die Helden bestimmen die Handlung, sondern auch Charaktere, die in normalen Büchern bestenfalls in einem Nebensatz erwähnt werden würden. Hier werden sie wichtig.