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gelesen: Perry Rhodan 2865: Die Finale Stadt: Hof

Perry Rhodan 2865 - Die Finale Stadt: Hof
Atlan in der entschlafenden Welt –
in einem Land ohne Himmel

Weiter geht es mit Atlan, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos in der Finalen Stadt. Nach dem Unten und dem Oben folgt der Hof.
Auch der Hof ist kein Hof, wie man ihn von einem Schloss o.ä. kennt, er ist auch “nur” eine weitere Facette der Finalen Stadt auf den Weg zum Turm, dem letztlichen Ziel der Drei. Der Hof ist eine Western-Welt, in der Atlan auf einen alten Bekannten trifft. Wer konkret verrate ich nicht tongue.
Auch diese Facette ist kompromittiert worden, der Himmel existiert nicht wirklich und sein Anblick stürzt die Bewohner beim Anblick in tödliche Depressionen. Fast alle Bewohner liegen allerdings in einem unnatürlichem Schlaf. In dieser Umgebung wird Atlan vom Revolvermann erwartet und dieses Aufeinandertreffen soll das Ende dieser Welt bedeuten…

Auch “nur” eine weitere Facette. Oder auch nicht. Nachdem mir der Roman letzte Woche nicht so gut gefallen hatte war dieser wieder sehr schön zu lesen. Die Westernumgebung einerseits bekannt, aber doch ist alles fremd und rätselhaft.
Atlan trifft auf eine ihm sehr bekannte Person und dessen Rolle ist einerseits bis zum Schluss offen und ihre Anwesenheit schlägt eine Brücke vom Atopischen Tribunal bzw. den Jenzeitigen Landen, in denen das Tribunal offenbar auch nur eine Art Bewohner ist, zu einer der ältesten Aspekte im Perryversum.
Das wird noch sehr interessant in den verbleibenden 9 Bänden in diesem Zyklus, die Hintergründe des Atopuischen Tribunals, das uns ja nun schon den zweiten Zyklus beschäftigt könnten an die Basis des Perryversums zurück gehen eek.