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gelesen: Perry Rhodan 2820: Der Geniferen-Krieg

Perry Rhodan 2820 - Der Geniferen-Krieg
Unterwegs in der Synchronie – sie bevölkern das Schiff des Atopen

Nachdem die Handlung einige Wochen Perry Rhodan, Gucky und Co. folgte wendet sich der Blick jetzt wieder Atlan zu, der das letzte mal in der eingeschobenen Miniserie in der möglichen Zukunft im Fokus stand. Es ist sogar das erste mal seit dem Start des Zyklus mit Band 2800, dass es um die Geschehnisse an Bod der ATLANC geht die ja in der Synchronie unterwegs ist in die Jenzeitigen Lande nach denen auch der aktuelle Zyklus benannt ist.

Die Reise in der Synchronie ist monoton und lang — seit 700 Jahren(!) lokaler Zeit ist sie auf der Reise. Atlan ist durch seinen Zellaktivator relativ unsterblich aber der Rest der Besatzung nicht und so ist die ATLANC zu einem Generationenschiff geworden in dem die diversen Lebewesen miteinander leben.
Für den Betrieb der ATLANC notwendig sind die Geniferen, besonders begabte Personen die mit der künstlichen Intelligenz der ATLANC in Kontakt treten und sie um biologische Aspekte ergänzen. Die verschiedenen Völker auf der ATLANC leben zwar miteinander aber haben ihre eigenen Bereiche. Die Schule der Geniferen ist Völkerübergreifend und unvermittelt kommt es hier zu einem Geniferen-Krieg — nicht der Geniferen sondern um die Geniferen. Das bedroht die ATLANC die kurz davor ist ihr Ziel zu erreichen…

Hier geht es sehr viel um gesellschaftliche Dinge innerhalb der ATLANC, ich musste mich erst einmal hineindenken und -lesen in die Gesellschaft die in 700 Jahren Reise entstanden ist. Den Aspekt von 700 Jahren Reise finde ich dabei am schwersten zu verdauen, ähnlich wie Tiffs Wanderung, die eigentlichen Handlungsprobleme sind da halbwegs “normal”. Ich bin gespannt ob und wie die die 700 Jahre weiter geführt werden, in der Fortsetzung nächste Woche und später im Zyklus.