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gelesen: Perry Rhodan 2990: Die beiden Rhodans


Perry Rhodan 2990: Die beiden Rhodans

Wenn der Weltenbrand tobt – der Terraner geht auf ein Himmelfahrtskommando

In Terrania City erholt sich der zweite Rohodan, der von Adam von Aurest aus einer Parallelwelt-Einklave auf Wanderer geholt wurde, von seinen Verletzungen. Betreut wird er dabei vom Aggregat Cerotay. Seine Umgebung ist eingeschränkt, auch durch den Weltenbrand, durch den sich die Menschen voneinander fern halten.
Kontakt hat er manchmal zu einem Nachbarn, der ihm Informationen über seine Umgebung gibt. In der ist einiges im Argen…

Zu viel will ich hier nicht verraten oder auch nur andeuten. Aber auch, wenn der Roman Die beiden Rhodans heisst, so handelt er hauptsächlich vom zweiten, “falschen”, Rhodan. Aber nicht nur.
Was das Konfliktpotenzial der beiden Rhodans angeht wird hier einiges deutlich, das dürfte für den Rest des Zyklus eine große Rolle spielen. Interessant ist auch, dass hier wieder ein Aggregat eine Rolle spielt. Bisher hatten wir zwei (verschiedene?) Aggregate in Begleitung von Adam von Aures. Irgendwas relevantes steckt bestimmt auch hinter den Aggregatencool

gelesen: Perry Rhodan 2989: Das Kortin-Komplott


Perry Rhodan 2989: Das Kortin-Komplott

Der Adaurest und der Tamaron – ein Kampf auf Leben und Tod

Adam von Aures – Drahtzieher hinter dem Weltenbrand, dem zweiten Rhodan und den Machenschaften des Techno-Mahdi – hatte die Zusage einer Audienz bei Tamaron Vetris-Molaud erhalten. Da der Tamaron aus Sicherheitsgründen nicht auf das Schiff von Adam von Aures gehen will, findet das Treffen gesichert auf dem Flaggschiff von Vetris-Molaud, der VOHRATA, statt. Ein Treffen mit der lebenden Statue von Zeno Kortin war eh Bestandteil der Vereinbarung.
Sowohl was die Motive, als auch die Möglichkeiten von Adam von Aures angeht, hat sich der Tamaron aber verschätzt. Auf mehreren Ebenen beginnt ein Kampf der Parteien…

Die Gestalt Adam von Aures ist bisher immer Geheimnisvoll gewesen, aber hier wird durch seine Aktionen aber wieder ein gutes Stück enthällt. Vielleicht nicht von seiner eigentlichen Motivation, aber von seinem Zwischenziel.
Die Handlung schreitet sowohl im Roman, als auch im Zyklus, jetzt schneller vorran, in 10 Bänden ist ja schon das Zyklusinale. Und das wird spannend, ich kann noch nicht so recht erahnen, weilche Teile des Zyklus abgeschlossen werden bzw. wie die einzelnen Handlungsfäden am Ende von Band 2999 so dastehen werden.

gelesen: Perry Rhodan 2988: Die HARUURID-Mission


Perry Rhodan 2988. Die HARUURID-Mission

Sie jagen Puoshoor – in einer Galaxis voller Überraschungen

Am Ende des vorigen Romans war Puoshoor durch einen Transmitter geflohen – mitsamt seiner Schwester Puorengir, die er entführt hat. Perry Rhodan, Monkey und zwei Agenten folgen ihm mit unbekanntem Ziel. Sie landen auf einem Raumschiff und werden sofort von der Gäonischen Sicherheitschefin gefangen genommen.
Da Puoshoor schon nicht mehr an Bord des Raumschiffes zu sein scheint, versuchen Perry und Co., Zweifel an ihm zu sähen und die Besatzung zur Mithilfe zu bewegen. Das Ziel ist Weiterhin die Befreiung von Puorengir aus der Gewalt von Puoshoor. Letzterer startet hingegen gerade die nächste Stufe seines Eroberungsplans…

Man ahnt natürlich wie es wahrscheinlich enden wird, zumindest die grobe Richtung. Ob es wirklich so kommt weiss man natürlich nicht (und ich verrate es auch nicht), erstmal ist der Weg das Ziel und der ist durchaus wieder actionreich. Mehr sage ich dazu nichtcheeky

gelesen: Perry Rhodan 2987: Schlacht ums Gondunat

Perry Rhodan 2987: Schlacht ums Gondunat von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2987: Schlacht ums Gondunat

Thoogondu bekämpfen einander – es geht um die Herrschaft im Goldenen Reich

Kurz nach den Ereignissen auf der Hindertsonnenwelt kommt es zum Aufeinandertreffen der Thoogondu Puoshoor, der als selbsternannter Gondu den Angriff auf die Milchstraße leitet, und seiner Schwester Puorengir, der rechtmässigen Gonda.
Puoshoor setzt drastische Mittel ein, um seine Schwester zu entführen. Perry Rhodan, Monkey und Co. setzen alles daran, sie zu befreien.

Viel Action in diesem Roman, am Titelbild kann man die drastische Massnahme sehen. Ich empfand es zwischendurch (angedeutete Spoiler) als etwas merkwürdig, wie Puoshoor flieht und die Geschwindigkeitsangaben und Entfernungen passten gefühlt nicht wirklich. Nachgerechnet kann man letzteres akzeptieren und zum Ende hin verschiebt sich der Fokus etwas und es wirkt runder. Ich verbuche das mal als einen Monk-Trigger bei mir und warte auf die Fortsetzung angel.

gelesen: Perry Rhodan 2986: Sonnenmord


Perry Rhodan 2986: Sonnemord

Offensive der Thoogondu – ihr Ziel ist die Hundertsonnenwelt

Nachdem im vorigen Band eine Leerraumfähre der Thoodondu aufgebraucht wurde, ist klar, dass das nächste Ziel die Hundertsonnenwelt der Posbis ist. Perry Rhodan und Co. machen sich auf den Weg dorthin, während von Seiten des Galaktikums auch möglichst viele Verteidigungsschiffe die Welt anfliegen. Dort ist allerdings schon eine ganze Weile ein getarntes Vorrausteam aktiv und das sehr Erfolgreich…

Nach einer Ewigkeit wieder ein Roman, der auf der Hundertsonnenwelt spielt. Interessanter ist aber das Invasionsteam, seine (soziale) Struktur nimmt auch einen großen Teil ein. Wirklich sehr interessant, ich bin gespannt, ob wir noch mehr von den weißen Zeé hören werden.