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gesehen: Mary Shelly

Mittwoch war ich mal wieder in der Sneak, es lief ein Film über die “Mutter” von Frankensteins Monster – Mary Shelly:

Wer war Mary Shelly? Sie hat mit Frankenstein einen der bekanntesten Romane überhaupt geschrieben. So viel wissen wohl die meisten, aber mehr vermutlich nicht.
Der Film schildert das Leben von Mary Godwin Wollstonecraft, die als Jugendliche von London nach Schottland geschickt wird und dort den jungen Autoren Percy Shelly kennen lernt. Begegnungen mit Lord Byron und diverse Ereignisse, die letztlich zur Entstehung des zunächst anonym veröffentlichen Romans Frankenstein oder Der moderne Prometheus führt.

Sehr interessant, gut gemacht, aber – zu lang(atmig). Die Handlung plätschert sehr ausführlich vor sich hin, ein Highlight ist wie zu erwarten Lord Byron, aber er ist halt auch nur einer der Einflüsse. Da man die Geschichte ja nicht wirklich grundlegend ändern kann bzw. sollte, hätte man den Film IMHO etwas straffen und flotter inszenieren sollen. Etwas schade. Ihn im Kino gesehen zu haben war insofern gut, als dass man dort weniger Ablenkung hat und kein Kühlschrank oder Kater Aufmerksamkeit fordert.
Andererseits wäre er gut an einem dunklen Abend zu Hause zu sehen, wenn man es durchhält und sich wirklich ablenkungsfrei der Handlung widmen kann.

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