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gelesen: All Systems Red: The Murderbot Diaries


Martha Wells: All Systems Red: The Murderbot Diaries

Im Tor eBook of the Month Newsletter habe ich vom Murderbot gelesen und die Science-Fiction Geschichte aus der Perspektive eben jenes Murderbots habe ich gleich verschlungen:


In a corporate-dominated spacefaring future, planetary missions must be approved and supplied by the Company. Exploratory teams are accompanied by Company-supplied security androids, for their own safety.

But in a society where contracts are awarded to the lowest bidder, safety isn’t a primary concern.

On a distant planet, a team of scientists are conducting surface tests, shadowed by their Company-supplied ‘droid — a self-aware SecUnit that has hacked its own governor module, and refers to itself (though never out loud) as “Murderbot.” Scornful of humans, all it really wants is to be left alone long enough to figure out who it is.

But when a neighboring mission goes dark, it’s up to the scientists and their Murderbot to get to the truth.


Die Haupt“person” des kurzen Romans ist ein schwer bewaffneter Sicherheitscyborg mit Bewusstsein, der sich selbst als “Murderbot” bezeichnet. Forschungsteams, die die Ressourcen eines Planeten erkunden wollen, müssen von der Gesellschaft einen Roboter seines Typs mieten.
Unser “Murderbot” mag keine Menschen und würde sich lieber allein mit sich selbst beschäftigen. Aber es ist nunmal sein Job und der bringt es mit sich, dass er unerwartet zusammen mit den Forschern das Schicksal einer benachbarten Forschungsmission, die sich plötzlich nicht mehr meldet, herausfinden muss.

Eine Geschichte, geschrieben aus der Sicht eines schwer bewaffneten Cyborgs, der keine Menschen mag und sich selbst “Murderbot” nennt. Das klang interessant und ich wurden nicht enttäuscht. Zynisch-humorvoll erlebt man die Geschichte aus seiner Sicht, genau mein Geschmack laugh. Man erfährt im Laufe der Geschichte einiges über Murderbot, aber vieles nur als Andeutung. Z.B. warum er sich selbst Murderbot nennt. Er weiss es selbst nicht genau, aber er hat eine Ahnung. Auch die gesellschaftlichen Umstände werden angerissen. Für die kommenden Romane kann da noch einiges Ausgebaut werden, aber durchaus weiter angedeutet bleiben.
Dieser (kurze) Roman ist die Tür zu einem faszinierenden neuen Science-Fiction Universum, die geöffnet wird. Man wirft einen Blick hinein und wird hineingezogen. Die Fortsetzung Artifical Condition mit den Geschichten des Mordroboters habe ich mir jedenfalls sofort gekauft, trotz des eher schlechten Seitenpreises. Das war es mir auf jeden Fall Wertyes.

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Der Standardleitweg am : gelesen: Rogue Protocol: The Murderbot Diaries

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Rogue Protocol: The Murderbot Diaries von Buch/Kapitel 3 der Murderbot Diaries: Sci-fi’s favorite antisocial A.I. is back on a mission. The case against the too-big-to-fail GrayCris Corporation is floundering, and more importantly, authorities are be

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