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Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 156

Android

Moin Moin zur 156. Folge der Wochenendlichen Android App Vorstellung!

Dieses Wochenende habe ich diese Programme die ich vostellen möchte:

  • Google Play LinkDänisches Bettenlager — Katalog des Möbelhändlers
  • AppBrain LinkGoogle Play Linkaid E-Nummern-Finder — Übersetzt E-Nummern wie E948 in Klartext
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkeBook.de Reader — Leseapp von ebook.de
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkAndroid Weather — Schicke Wetterapp
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkGranny Smith — Jump’n‘Roll Spiel mit einer rüstigen Oma
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkThe Tiny Bang Story — Sehr schickes Wimmelspiel mit vielen Rätseln


Hinweis: Die Links zu den Programmen sind über die Icons zu erreichen: AppBrain Link verweist auf AppBrain und Google Play Link auf den offiziellen Market Google Play .



Google Play LinkDänisches Bettenlager

Letzte Woche begab es sich dass ich kurz online nachsehen wollte in welchen Größen das Dänische Bettenlager Verdunklungsrollos hat. Also schnell online nachgesehen und die Webseite begrüßte mich mit einem Pop-Up das auf die Android-App hinwies (und das obwohl sich der Browser auf “Desktop” als Useragent eingestellt ist). Also hab ich mir die App mal spontan installiert, die Webseite ist nicht wirklich responsive gestaltet.
Die App beinhaltet den Warenkatalog, unterteilt wie im Katalog; den aktuellen Werbeprospekt, einen Filialfinder (mit Routenplanung und direkter Anrufmöglichkeit, dhaer die Telefonberechtigung) sowie einen Merkzettel.
Dänisches BettenlagerDer Katalogteil ist wie erwähnt sortiert wie im Katalog, die Artikelansicht gibt erstmal einen groben Überblick und über Buttons bekommt man mehr Details, mehr Bilder, kann es auf die Einkaufsliste setzen, per E-Mail “weiterempfehlen” und — sehr cool — in einer augmented Reality Ansicht über das Kamerabild virtuell im Raum platzieren. Dafür wird in das Sucherbild der Artikel eingeblendet (kann in der Größe verändert und gedreht werden) so dass man auch die Wirkung im Raum sehen kann. Das ist modern und praktisch, umso unverständlicher ist es mir dass die Entwickler eine Grundfunktion vergessen haben: Die App hat keine Suchfunktion! Das ist wirklich dämlich, intuitiv kommt man so nur schnell zum gesuchten Artikel wenn eindeutig ist in was für eine Art Raum er gehört oder man so denkt wie der Designer des Katalogs. Unbegreiflich wie man soetwas vergessen kann.
Der Prospekt zeigt Seitenweise die aktuelle Werbung, zoomen funktioniert hier mit einem doppelten Fingertip, nicht über die Spreitzgeste und verbessern könnte man hier dass man aus dem Prospekt zum Artikel im Katalog springen kann. Das ist aber eher Kür, das gibt Kuddelmuddel mit den Preisen.
Der Filialfinder zeigt auf einer Karte die nächstgelegenen Filialen, bei mir hat die Karte einen Darstellungsfehler, ist aber einwandfrei benutzbar. Die Einkaufsliste führt halt die Artikel auf die man sich dort gemerkt hat.
Insgesamt finde ich die App eigentlich sehr gut, der Anzeigefehler bei der Karte ist verschmerzbar und kann auch an meinem Gerät liegen und meine Anmerkungen zum Prospekt sind wirklich Kür, aber die fehlende Suche ärgert mich jedes mal.
Testgerät: Samsung Galaxy Note

AppBrain LinkGoogle Play Linkaid E-Nummern-Finder

E-Nummern sind böse, das wissen wir alle. Viele E in den Zutaten ist ein schlechtes Zeichen. Einfach, logisch und falsch.
Prkatisch alles hat eine E-Nummer und wenn man sich zwei gleiche Produkte unterschiedlicher Hersteller ansieht kann es sein dass das eine voller E ist und das andere nicht, letztlich aber in beiden das Gleiche steckt, nur hat der eine alles ausgeschrieben und der andere die kürzeren E-Nummern verwendet.
Mit dem aid E-Nummern-Finder kann man sich zu jeder Nummer den Namen raussuchen (und umgekehrt). Eine nähere Erläuterung um was es sich handelt bekommt man leider nicht (maximal ein Satz), nur den grundsätzlich fies klingenden chemischen Namen, aber noch eine grobe Eigenschaftenbewertung ob es für Bio-Lebensmittel erlaubt ist oder man bei Kleinkindern oder empfindlichen Personen aufpassen sollte.E-Nummern-Finder

Alle E sind böse, es ist psychologisch viel toller die fiesen chemischen Namen aufzuführen. Calciumcarbonat klingt besser als E170. Mit der App weiss man zwar auch nur das beides das Gleiche meint (mit der Erläuterung “Mineralstoff, Kreide, Kalt, weiß”), lernt aber auch dass es in Bio-Lebensmitteln erlaubt ist und man weder bei Kleinkindern noch empfindlichern Personen aufpassen sollte.
Kauf was Du willst, ohne E948 überlebst Du aber eh keine 10 Minuten tongue

Testgerät: Samsung Galaxy Note

AppBrain LinkGoogle Play LinkeBook.de Reader

Der Onlinebereich des Grossisten Libri hat sich vor zwei Wochen umbenannt in eBook.de und setzt online nun rein auf eBooks. Und bietet mit eBook.de eine gleichnamige Leseapp an.eBook.de
Mit ihr hat man Zugriff auf die eigene Bibliothek mit bei eBook.de oder Libri.de gekauften Büchern. Übrigens ist der Login nicht nur beim Übergang von Libri.de zu eBook.de gleich geblieben, auch viele Buchhändler verwenden den Libri-Onlineshop meist erkennbar am “shop-asp.net” in der Adresse) und auch deren Login funktioniert für alles. Die App dient natürlich auch zum lesen und das geht auch wirklich gut mit ihr. Sie unterstützt den Adobe-Kopierschutz der leider von den meisten Verlagen genutzt wird und idR. die gekauften Bücher verseucht. Schriftart und -Größe lassen sich ebenso einstellen wie das Farbschema und die Helligkeit. Der Dialog dazu ist auch sinnvoll gestaltet, so habe ich keine 10 Sekunden gebraucht um meine idealen Einstellungen zu finden.Geblättert wird Seitenweise und unten ist neben der Prozentangabe wie weit man ist mit Punkten auch ein Fortschrittsbalken zu sehen, darunter steht wie viele Seiten im aktuellen Kapitel noch zu lesen sind (was für eine sinnvolle Angabe, warum hat die sonst keiner?) und ausserdem noch auf welche Seite man aktuell ist und wie viele Seiten bei der eingestellten Schrift überhaupt gerade hat. Bei der Fortschrittsanzeige hat wirklich mal jemand mitgedacht! Wünschen würde ich mir nur eine Springmöglichkeit zu einer bestimmten Seite bzw. Position.
Integriert ist natürlich auch den eBook.de Onlineshop in dem man sich neue Bücher kaufen kann. Eingestreut in der eigenen Bibliothek sind ausserdem Bücher die man gar nicht gekauft hat, es sind aber alles kostenlose Bücher die Neugierig machen sollen.
Liest man auf mehreren Geräten (z.B. Tablet und Smartphone) kann man den Lesestatus zwischen beiden synchronisieren damit man ein auf dem Tablet angefangenes Buch unterwegs auf dem Smartphone weiter lesen kann. Ob das auch mit dem von eBook.de angebotenen “richtigen” Reader Sony PRS-T2 funktioniert weiss ich nicht, da der unter der Haube auch mit Android läuft wäre das möglich und wünschenswert, auf einem richtigen Reader liest es sich am angenehmsten.
Wer seine Bücher bei eBook.de oder einem Buchhändler mit Libri-Onlineshop kauft sollte sich eBook.de ansehen, leider habe ich keine Möglichkeit gefunden ePub Bücher aus anderen Quellen zu importieren, was sehr schade ist.
Testgerät: Samsung Galaxy Note

AppBrain LinkGoogle Play LinkAndroid Weather

Über Android Weather habe ich in der letzten Zeit viel positives gelesen, also musste ich sie mir auch mal ansehen smile
Als erstes fällt das Holo-artige Design auf das wirklich gut zu Android 4.x passt (die App läuft aber schon ab Android 2.2). Für den aktuellen Standort oder gespeicherte Lieblingsstädte gibt es das aktuelle Wetter sowie eine Vorhersage für die nächsten Tage. Sehr schön finde ich dass man die Standortermittlung ganz ausschalten und auf den Netzwerkstandort beschränken kann indem man die Nutzung von GPS dekativiert. Auch lässt sich einstellen dass die App nur über WLAN online geht und ob sie es bei Roaming tut (das muss man bei Android aber auch im System erstmal aktivieren, standardmässig geht Android im Ausland gar nicht online). Auch gibt es ein paar schicke Widgets für den Homescreen.Android Weather
Auf einer Karte sieht man die Temperatur am eigenen Standort bzw. der gewählten Stadt und der Hauptstädte der Welt. Der eigene Standort wird bis auf den Stadtteil genau angegeben, ich sehe hier also nicht “Flensburg” sondern “Jürgensby”. Das ist nett, suggeriert aber eine Genauigkeit die nicht wirklich vorhanden ist, so viele Messstationen gibt es nicht. Überhaupt ist die Wettervorhersage sehr grob, für die aktuellen Daten bekommt man die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, Windstärke und eine allgemeine Wetterbeschreibung (“Klar”). Die Vorhersage beschränkt sich auf Mindest- und Höchsttemperatur, einem Icon und der allgemeinen Beschreibung. Rein optisch sehen die “Regenfälle” hier aber sonniger aus als der “Nieselregen”.
Die App ist echt schick, mir aber zu ungenau, ich bleibe beim in Folge 84 vorgestellten Weather Pro, das ist aber auchnicht kostenlos.
Testgerät: Samsung Galaxy Note

AppBrain LinkGoogle Play LinkGranny Smith

Es gibt Klempner die springen und rennen, auch Igel sind die Hauptfigur in einem Jump’n‘Run. Nur logisch dass es bei Granny Smith ist die springend unrennend ihre Äpfel retten muss.Granny Smith
Denn die muss sie schützen vor einem Dieb auf Rollschuhen und Granny schnallt sich selbige um und macht sich auf den Weg um vor dem Dieb bei den Äpfeln zu sein. Es ist also kein Jump’n‘Run sondern ein Jump’n‘Roll, aber das macht die Sache nur schneller. Oma springt und wirbelt durch die Level, nimmt ihren Krückstock zur Hilfe um sich an Seilen entlangzuhangeln das einem schwindlig werden kann. Muss einen guten Magen haebn die alte Dame, vor allem weil ich schon viel üben musste um sie nach einem Sprung auf den Füssen landen zu lassen eek
Hier mal der Trailer damit Du eine Vorstellung bekommst:
_Granny Smith_ ist definitiv eines der Topspiele des Genres und seine 99 Cent auf jeden Fall wert.
Testgerät: Samsung Galaxy Note

AppBrain LinkGoogle Play LinkThe Tiny Bang Story

Die Welt von :The Tiny Band Story_ ist zerbrochen, in einen Haufen Puzzleteile.Tiny Bang Story
Deine Aufgabe ist es die einzelnen Puzzle zu lösen um so Teil für Teil deine Welt wieder zusammen zu setzen. Das Spiel ist im Grunde ein typisches Wimmelbildspiel in dem man bestimmte Gegenstände finden muss kombiniert mit Rätseln die man lösen muss. Für die Rätsel muss man teilweise ganz schön knobeln bzw. erst in anderen Bildern ein anderes Lösen um dieses zu schaffen. Und um dieses andere lösen zu können muss man erstmal fleissig Gegenstände finden. Geradlinig ist hier fast nichts, über zwei Schaltflächen bekommt man aber Unterstützung: die eine lässt die Felder aufleuchtet bei denen noch etwas zu tun ist und bei den Rätseln gibt das Fragezeichen einen gezeichneten Hinweis. Ein sehr hübscher Rätselspass für alle Knobelfreunde. Viel mehr erzählen kann ich eigentlich nicht, es gibt den Anfang als kostenlose Demo, probier es einfach mal aus!
Hier der Trailer:
Testgerät: Samsung Galaxy Note


So, das war es auch schon wieder für deses Wochenende, nächste Woche und das Wochenende bin ich zwar voll beschäftigt, aber auch da wird es eine neue Folge geben, versprochen!

Die heute vorgestellten Anwendungen sind zusmmen mit allen bisher vorgestellten Anwendungen in meine WAAV Liste bei AppBrain eingepflegt und können mit Hilfe des Programm Android Market Sync mit einem Klick installiert werden.
Alle Folgen der Wochenendlichen Android App Vorstellung gibt es hier als Übersicht.

Testgeräte:Samsung Galaxy Note (GT-N 7000) mit Android 4.1.2 “Jelly Bean”(Paranoid Android/CM10)


Vor 100 Folgen vorgestellt: Folge 56 vom 5.12.2010:
  • eBay — offizielle App von eBay
  • Google Reader — der Google Reader in Android Version
  • >SPB TV 2 — Fernsehen auf dem Telefon
  • SketchBook Mobile — ausgewachsenes Zeichenprogramm
  • Phit Droid — Logikspiel
  • Snip Video Trimmer — Linearer Filmschnitt
  • TurboFly 3D — 3D Rennspiel

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