Ein Brief meiner Sparkasse machte mich heute stutzig. Die Verbandssparkasse Meldorf ereilte das gleiche Schicksal wie die Flensburger Sparkasse: Sie musste fusionieren. In diesem Falle mit der Sparkasse Westholstein mit Sitz in Itzehoe.
In dem Brief wird mir mitgeteilt, dass am 17./18.10. “die Kontobestände beider Häuser technisch zusammengeführt [werden]”. Dadurch ändert sich für mich die Bankleitzahl. Kontonummer und EC Maestro-Karte bleiben gültig.
Eigentlich recht unspektakulär. Mich wundert aber der Briefumschlag:

Die Sparkasse Westholstein sitzt in Ithehoe, mir schreibt die Filiale in Meldorf (Dithmarschen).
- In einem Brief mit Briefmarke frankiertem Brief
- eingeworfen in Göppingen, knapp 800km von Meldorf entfernt.
Kann mir da jemand den Sinn erklären? Bei einer neuen Sparkassenkarte könnte ich es noch verstehen wenn da nicht jeder von aussen sehen soll dass da ein Geldinstitut schreibt, vor allem wenn man eine Plastikkarte erfühlen kann. Allerdings wäre dann ein Fensterbriefumschlag in dem man den Absender lesen kann auch sinnfrei. Aber bei einer dusseligen BLZ-Information? Die Daten sind eh öffentlich.Die Kontoauszüge die ich regelmässig zugeschickt bekomme sind ganz ordinär maschinell frankiert.
Um das Geheimnis das keines ist aufzulösen hier noch die so geheimen Bankleitzahlen:
- BLZ alt: 21851830
- BLZ neu: 22250020
Kann mir jemand den Sinn erklären?













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