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Reparatur beendet

Auftragsverlauf Reparatur Sony Xperia Z1 Compact

Montag verschickt, Mittwoch eingetroffen und heute repariert: Mein Sony Xperia Z1 Compact ist durch w-support repariert worden smile.

Getauscht wurde erwartungsgemäß der Akku mit der NFC-Antenne, aber auch die WLAN-Antenne, ein Taster (vermutlich der Ein-/Ausschalter), ein Gehäuseteil und Kleinteile. Auch die Abschlusskontrolle hat das Gerät bestanden, den Reparaturbericht und einen detailierten Messbericht konnte ich schon heute kurz nach Mittag runterladen. Nun fehlt noch der Versand zurück, mal sehen wann das Gerät wieder bei mir eintrudelt. Eine Trackingnummer von DHL gibt es schon smile.
Der Support von Sony Mobile / w-support ist auf jeden Fall sehr gut, da gibt es nichts zu meckern.

Ein langes Wochenende und nächste Woche habe ich auch noch Urlaub, da nutze ich die Zeit wohl und richte es mal komplett neu ein und lasse mein Backup im Schrank wink.

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Smartphone zur Reparatur

Nach knapp anderthalb Jahren ist der Akku meines Sony Xpera Z1 Compact am Ende. Völlig.
Der Akku ist im wasserdichten Gehäuse fest verbaut, aber glücklicherweise gibt Sony auf fest verbaute Akkus zwei Jahre Garantie. Also habe ich es Montag auf der Sony Serviceseite als defekt gemeldet und zu w-support geschickt:



Dort war das Gerät schon einmal letztes Jahr, als der Touchscreen am rechten Rand nicht mehr reagierte. Habe ich offenbar verdrängt zu bloggen eek. Der Service von w-support war sehr gut, innerhalb einer Woche war das Gerät von mir zu Amazon, von dort zu w-support, dort repariert und wieder zu mir nach Hause gereist. Bei dem Fon im Kollegenkreis vor ein paar Wochen genauso, alles innerhalb einer Woche.

Momentan habe ich also nicht mein Xperia, von dem ich auch nach anderthalb Jahren sehr angetan bin, sondern ein altes Samsung Galaxy S3 mit defektem Mikrofon. Telefonieren kann ich momentan also nicht, aber mit Android 6.0.1 via CyanogenMOD ist das knapp 4 Jahre alte Gerät noch sehr gut nutzbar. Kaum entfernt man die Samsung-Software wird so ein Galaxy ein schnelles Gerät tongue.
Montag hatte ich das Xperia wie gesagt abgeschickt, heute morgen hat DHL es zugestellt und momentan sieht der Status noch so aus:

w-support Status

Mal sehen wie schnell die Leute sind, das Xperia mit seiner Kamerataste hätte ich heute morgen schon gut gebrauchen können als auf dem Weg zur Arbeit eine Turboprop-Maschine im Tief- (Lande-?) Flug über meinem Fahrrad kreiste. Wirkte kleiner als eine Transall, bunt lackiert und an der Heckflosse war LTG5 (5?) zu sehen. Bis ich mit dem Galaxy die Kamera bereit hatte war der Vogel schon in Grönland oder weiter, da liebe ich die Kamerataste am Xperia smile. Auf Flightradar24 war auch im Rückblick nichts zu sehen, wie geschrieben weiß-bunt lackiert und eine Turboprop-Transportmaschine oder eine größere Maschine für Fallschirmsprünge vielleicht.
Transalls üben hier in Schäferhaus regelmässig Landungen, das hätte schon gepasst, aber die Lackierung überhaupt nicht und sie wirkte auch zu klein. Ich hätte so gern ein Bild gehabt normal

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Wenn Android dann ein Nexus oder Sony

Android

…zumindest ist das derzeit meine klare Empfehlung und für mich persönlich auch die einzigen Geräte die in Frage kommen. Grundsätzlich könnte man auch noch die Play Edition Geräte anderer Hersteller dazu nehmen, die gibt es hierzulande aber nicht zu kaufen.

Der Grund ist ganz simpel: Updates und ein (fast) sauberes Android.
Die Nexus Geräte haben natürlich ein wirklich reines Android, Sonys Anpassungen halten sich aber in Grenzen (nicht annähernd zu vergleichen mit TouchWiz oder Sense) und bestehen aus sinnvollen Ergänzungen wie dem Stamina-Modus und weitere Energiesparfunktionen. Sonstige vorinstallierte Programme wie Evernote oder Pinterest sitzen nicht in einer geschützten Systempartition sondern kann man einfach deinstallieren. Überhaupt stülpt Sony Android nicht blind eine eigene Oberfläche über sondern versteht und arbeitet aktiv an Android. Nach Google ist Sony Mobile (praktisch die frühere Ericsson Handysparte) der aktivste Mitarbeiter am Android Open Source Projekt (AOSP).

Seit einer Woche habe ich hier nun ein Sony Xperia Z1 Compact, das wird wie alle “Z” Modelle offiziell Android 5.0 erhalten.Service Menü des Sony Xperia Z1 Compact: rooten erlaubt Und wenn es keine offiziellen Updates mehr gibt ist es kein Problem eine alternative Androidversion aufzuspielen, den Bootloader kann man ganz offiziell entsperren — im Servicemenü steht das unter dem Punkt “rooting Status “ wink. Und um die Entwicklung einfacher zu machen schreiben die Entwickler von Sony Mobile sogar im XDA-Forum und Sony pflegt ein eigenes Xperia AOSP git mit dem nötigen Sourcecode plus Binärdateien die sie nicht im Source veröffentlichen können.
Darin wurden vor einigen Tagen nicht nur die “Z” Topmodelle sondern alle Qualcomm basierten Geräte aus diesem Jahr aufgenommen, egal ob Einsteiger oder High-End Modell. In ihrem Youtube Kanal haben die Xperia Entwickler dazu sogar ein eigenes Video gestellt:

Das war jetzt vielleicht ein wenig einseitig aber ich bin von der Qualität und vor allem der Android Unterstützung und die Art wie sinnvoll Ergänzungen wie der Stamina Modus implementiert sind sehr angetan seit mich näher damit beschäftige und ich ihn selbst nutzen kann.
Ich komme von einem Samsung Gerät und von daher wohl von der schlechtesten Herstellerunterstützung die man sich denken kann normal. Aber das ist vorbei, so schnell kommt mir kein Samsung mehr ins Haus tongue.

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Vorbildliches Newsletter Management von Sony Mobile

Sony Mobile hat mir heute eine E-Mail geschickt:

Betreff: Sven, deine letzte E-Mail von Sony Mobile, es sei denn, wir hören von dir

Sony Mobile E-MailHallo Sven
Wir bei Sony Mobile respektieren die Privatsphäre unserer Kunden und möchten sicherstellen, dass wir nur an diejenigen E-Mails senden, die gerne von uns hören.
Wenn du also weiterhin Produktneuigkeiten und Sonderangebote von Sony Mobile erhalten möchtest, klicke bitte auf das Feld unten, um uns dies mitzuteilen. Du kannst natürlich jederzeit deine Meinung ändern und die E-Mails abbestellen, indem du uns eine E-Mail sendest oder in den E-Mails auf den Link zum Abbestellen klickst.
Wenn du nicht auf das Feld unten klickst, erhältst du keine weiteren E-Mails.
Das ist ungewohnt und klingt nach den Briefen die man im letzten Jahrtausend bekam ob man weiterhin den Versandkatalog bekommen möchte oder ob man anderthalb Bäume weniger schreddern muss.

Das kann ich bisher nicht bei E-Mail Newslettern, die Materialkosten sind da überschaubar cool

Aber es hat Sinn.

Die Newsletter haben die Angewohnheit sich zu häufen, meist weiss man nach ein paar Ausgaben gar nicht mehr dass/ob/warum man ihn bestellt hat. 90% werden wahrscheinlich ungesehen gelöscht (wenn’s gut läuft) oder als Spam deklariert und evtl. gemeldet (wenn’s weniger gut läuft).
Durch diese Nachfrage wird Sony mit Sicherheit viele Abonnenten verlieren. Aber die, die bleiben sind ungleich wertvoller. Der Newsletter erreicht anschliessen die Leute die auch wirklich interessiert sind. So gute Kontakte kann man gar nicht einkaufen. Qualität ist letztlich doch wichtiger als Quantität.

Liebe Firmen im Internetz: Bitte nachmachen!

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elektrische Bücher: Futter für den eReader - Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Webseiten

So ein Elektrobuch ist praktisch, aber für sich eher langweilig, es braucht Inhalte.
Je nach Gerät hat es schon ein paar Bücher bzw. Leseproben vorinstalliert, zumindest aber die Bedienungsanleitung. Teilweise gibt es auch noch einen integrierten Buchladen (Sony will in diesem jahr in Deutschland mit einem Buchladen starten). Dann sollte es eigentlich klar sein, darüber bekommt man auch die Bücher.

Das ist richtig und dabei kann man es bewenden lassen. Man muss aber nicht, denn wie in der analogen Welt kann man auch bei verschiedenen Buchläden kaufen und man ist auch nicht auf Bücher beschränkt. Zeitungen und Zeitschriften gibt es ebenso für den eReader und auch Webseiten lassen sich manuell oder automatisch als elektrische Buchausgabe erstellen. Und wenn man die Bücher nicht kaufen möchte kann man sie auch wie gewohnt aus der Bücherei ausleihen…

Ich habe hier einmal zusammengestellt welche Inhalte man woher bekommt. Die Auflistung ist keine komplette Marktübersicht, die könnte eh nur eine Momentaufnahme sein, es sind Beispiele.

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elektrische Bücher: Entscheidungskriterien für eBook-Reader

Elektrische Bücher, eBooks, sind auf dem Sprung. Oder nicht, je nach Sichtweise. Beides hat etwas von selbsterfüllender Prophezeiung.

Ich habe den Eindruck, daß die eine Seite (Onlinehändler, Hersteller) den Durchbruch herbeiredet während die andere Seite (Verlage, Buchhändler) das ihrige tun das elektrische Lesen unattraktiv zu halten. Zahlen die die jeweilige Position belegen haben beide. Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte.

Meine Meinung: Sie sind sehr praktisch und — auf den richtigen Geräten — so angenehm lesbar wie ein Papierbuch. (Noch) nichts für ein Hochglanzmagazin oder Fotobuch, aber für normale Bücher überwiegen ganz pragmatisch gesehen die Vorteile.

Es gibt ja mittlerweile einige Reader zur Auswahl, für die Entscheidung welcher der Richtige ist sind zwei Punkte entscheidend die ich hier mal zusammenschreibe:

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Nicht-Innovation bei kleinen Notebooks: Palm Foleo und VIA NanoBook

Notebooks gibt es in vielen Grössen, von sehr klein bis untragbar gross. Während vor allem letztere anscheinen immer beliebter werden schienen die extrem kleinen hierzulande eher ein Nischendasein zu führen.
Für mich ist das immer ein wenig unverständlich gewesen, steht in meinen Augen doch die Tragbarkeit im Vordergrund. Das schickste Gerät nutzt mir nichts wenn ich es in der Praxis nicht mitnehme(n kann).
Aber so setzt jeder halt seine Prioritäten und ich hab mich ja auch nicht beschwert als JVC letztes Jahr seine Subnotebooks mehr oder weniger verschwinden liess und ich dadurch relativ günstig (999€) an mein JVC MP-XP741 kam.

Zwar gab und gibt es noch immer ähnlich kleine Geräte, aber sie sind sehr selten und vor allem teuer. Man hört allgemein kaum etwas von ihnen. Daher fielen mir in den letzten Tagen gleich zwei Produktankündigungen in diesem Segment auf:
Erst stellte Palm den Foleo, ein Linux-PDA im Subnotebook-Format vor; nun folgt VIA

mit dem “NanoBook”. Beide feiern sich ganz herrlich als hätten sie gerade das Rad erfunden. Nunja, sie haben auch ein Rad erfunden, aber im Vergleich zu meinem doch recht alten Gerät haben deren Räder die ein oder andere Ecke und das Gewese erscheint mir etwas übertrieben.

Als Realtiätscheck mal ein kleiner Vergleich der neuen Geräte mit dem Ende 2004(!) vorgestellten JVC (AKA Asus S200):


























JVC Palm VIA
Display: 8,9” – 1024×600 10,55” – 1024×600 7” – 800×840
Abmessungen:
(BxTxH)
22,5×15,2×2,95
22,5×17,7×2,95 (mit Zusatzakku)
26,8×16,9×2,4 23,0×17,1×2,94
Gewicht: 910g
1080g (mit Zusatzakku)
1133g 850g
CPU: Pentium M ULV, 1,1GHz ? evtl. Intel Xscale “too slow for video playback” VIA C7-M ULV, 1,2GHz
Speicher: 256MB
768MB (+80€)
256MB (?)
erweiterbar via SD-Card
bis zu 1GB
Festplatte: 40GB; 2,5” – (SD-Card) 30GB; optional 60GB
Anschlüsse: 2xUSB 2.0; IEEE1394; Ext. Monitor; 1xPCMCIA; Mikrofon; Kopfhörer; FastEthernet; Modem ? 2xUSB 2.0; DVI-I; 2xMikrofon; Kopfhörer; FastEthernet, Kartenleser
Konnektivität: WLAN 802.11b/g, Modem, FastEthernet, Firewire IEEE1394 WLAN 802.11b/g; Bluetooth WLAN 802.11b/g, Bluetooth; Ethernet, UMTS (optional), WWAN (optional)
Akkulaufzeit: 1,7h (nur interner Akku)
5,0h (beide Akkus)
5h 4,5h
Betriebssystem: Windows XP Professional, (Linux) PDA-optimiertes Linux unterstützt Windows XP, Vista und Linux
Preis: 999€ $600 ?


ein paar Anmerkungen dazu:
- Das JVC wird mit einem kleinen “internen” (wechselbar, durch eine Schraube gesichert) Akku sowie einem zweiten grösseren Akku den man aussen ansteckt geliefert. Praktisch wird man es fast immer mit dem Zweitakku betreiben.
- 768MB waren hierzulande der offizielle maximale Ausbau, in Asien wurde das Gerät auch mit 1,2GB verkauft. Die 80€ sind der Preis den ich vor einem Jahr für die Speichererweiterung um 512MB bezahlt habe. Allgemein beziehen sich die Angaben auf die hiesige Konfiguration, auf anderen Märkten war z.B. die Festplatte grösser. Wie man die Festplatte des XP741 austauscht ist übrigens hier beschrieben.
- Der Foleo scheint kein klassisches RAM zu besitzen sondern wie ein PDA einen gemeinsamen Arbeits- und Dauerspeicher (daher die SD-CARD für beides)
- Preis sowie die Speicherkonfiguration und welches Betriebssystem konkret beim Nanobook mitgeliefert wird hab ich leider nicht gefunden.

Umhauen tun mich beide Geräte jedenfalls nicht. Der Foleo ist IMHO eine Todgeburt, so ein Gerät braucht kein Mensch. Größer(!) als mein “richtiges” Notebook aber letztlich nur ein übergrosser PDA. Im Prinzip benötigt man zusätzlich noch ein Notebook zum ernsthaften Arbeiten. Ach ja, und einen PDA benötige ich ja auch noch, denn den Foleo ist zu groß um ihn wirklich immer dabei zu haben. Er passt einfach nicht in die Hosentasche oder Jacke. Er ist dadurch schlichtweg überflüssig, auch der Preis wird es nur in wenigen Fällen wieder herausreissen, effektiv werden die meisten Leute die so mobil sind dass sie einen Nutzen von einem solchen tragbaren Gerät haben auch einen Bedarf ein einem Notebook haben und dann kann man gleich das Notebook in einer passenden Grösse nehmen und einfach mal auf das 17” Display verzichten.
Das Nanobook ist da schon realistischer. Das Display würde ich gern mal praktisch ausprobieren. Es kommt mir auf den ersten Blick ein wenig klein vor aber das mag täuschen. Die CPU ist wahrscheinlich wie alle VIA C-CPUs eher von der langsamen Sorte. Ich glaube zumindest nicht dass der Prozessor beim compilieren schneller ist als mein Athlon XP 1700 den ich im Desktop habe, der Pentium-M im JVC schafft das spielend. Je nach Preis könnte das Gerät interessant werden, ich fürchte aber dass es auch nicht billiger wird als andere Subnotebooks. Und dann fehlt mir da doch ein wenig das Alleinstellungsmerkmal, das optionale WWAN-Modul neben dem Display ist es jedenfalls nicht. Im Gegenteil, den Platz hätte man besser dem Display gespendet. Hätte ich die Wahl zwischen dem JVC und dem VIA würde ich ohne zu zögern zum JVC greifen und das wirft kein gutes Licht auf das 2 œ Jahre jüngere VIA-Gerät.

Wer an so kleinen Geräten interessiert ist kann sich ja z.B. mal die Flybooks ansehen (hab keine persönliche Erfahrung mit denen, sehen aber vielversprechend aus) oder z.B. nach einem der kleinen JVC bei ebay suchen. Auch Sony hat mit der Vaio TX-Serie ähnlich kleine Geräte im Programm.
Zumindest aber sollte man sich dessen bewusst sein, dass diese neuen Geräte weder innovativ noch einzigartig sind. Sind stehen zwar nicht bei Aldi zwischen dem Gemüse rum aber es gibt sie und wer sucht der findet auch.

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