Auf eine wahre Goldgrube für Netzwerker bin ich heute gestossen. Im Blog PacketLife gibt es Cheat Sheets die auf meist einer Seite zu einem Bereich alles Wichtige aufführt. Ein Spickzettel für die 90% der Dinge die man meist benötigt, für den Rest kann man dann ja immer noch den Tausendseiter oder die Cisco-Homepage bemühen.
Das Spektrum ist breit, Protokolle und Technologien, Syntax und Referenzlisten gibt es. Von Subnetting bis BGP und Cisco IOS bis Mediawiki.
Eine Goldgrube für alle die mit (IP-) Netzwerken zu tun haben, kaum zu glauben dass ich man jemals ohne auskam.
Wie bereits erwähnt habe ich dieses Jahr aus den Schoten der vorigen Saison eine Unmenge an Chili-Sämlingen. Und nun hatte ich eine geniale Idee: Ich kombiniere die Pflanzenmassen mit der Sammlung kleiner Eis- und Senfbecher die sich hier lagern. Zusammen mit etwas Blumenerde setze ich immer zwei Sämlinge in den becher und fertig ist das perfekte Mitbringsel. Die ersten Gelegenheiten drängten sich geradezu auf: Ein neues Haus und der Neubezug einer Kanzlei. Bei neuen Wohnungen schenkt man ja Pflanzen denke ich. Und das sind Pflanzen die auf jeden Fall mehr von mir kommen als Sonnenblumen o.ä..
Ich mache jetzt einfach noch ein paar weitere fertig, die finden sicherlich auch noch Abnehmer. Ansonsten hat es zumindest den Vorteil dass man die Becher schnell umverteilen kann und durch die durchsichtige Wand sieht wann es Zeit zum Umtopfen ist.
Hab zur Sicherheit gleich neu ausgesäht, nicht dass die beliebt sind und mir der Nachschub ausgeht oder nichts mehr für mich bleibt
Falls jemand Interesse an einer Fips oder Chinese Ornamental hat einfach melden
Da hab ich doch glatt noch was vergessen. Schon vor über 2 Monaten hab ich bei Timo über Pocketmod gelesen, ein wirklich innovativer und fast kostenloser PDA.
Wie bei Timo war mein erster PDA ein Palm IIIe, dem dann ein Sony Clié folgte und mittlerweile einem Sony Ericsson M600i gewichen ist, ein wirklich smartes Phone das sich anfühlt wie ein guter PDA der auch klingelt. Im Gegensatz zu Windows Mobile wie ich leider immer wieder feststellen darf Sei’s drum, Pocketmod war das Thema. Pocketmod ist ein wirklich innovativer PDA, kommt ganz ohne Strom aus und ist auf der Webseite auch schnell individuell konfiguriert. Als einziges Zubehör muss man sich einen Stift anderweitig besorgen. Denn Pocketmod ist ein bedrucktes Blatt Papier das durch eine raffinierte Falttechnik zu einem 8-Seitigen Organiser wird. Diverse fertige Seitenlayouts stehen zur Verfügung, mittels drag’n‘drop stellt man sich die gewünschte Konfiguration zusammen, druckt sie aus, faltet, schneidet einmal, faltet noch einmal und das Ding ist fertig.
Ich packe auf die Aussenseiten normalerweise einen Kalender (Jahr und Monat), innen ein Sudoku und Einkaufliste sowie Adressseiten.
Mein M600 hab ich als PDA immer dabei, aber das bleibt schon mal für kurze Gänge auf dem Schreibtisch liegen, den Pocketmod hab ich immer dabei.
Wirklich sehr praktisch, jeder sollte einen haben
IKEA kennen wir alle – Sachen zum selbser zusammenbauen und meist auch recht pfiffig und praktisch.
Alles Spielkram gegen diese Wunderbox. Der Karton beinhaltet Schreibtisch, Bett, Kleiderschrank, Stuhl und Regal.
Eine komplette (Junggesellen-)Wohnung in einem Karton. “Wohnung in a Box” sozusagen
Seit gestern hab ich einen Affen im Kühlschrank der dort verhindert, dass runde Dinge unkontrolliert umherkullern. Die Kälte macht ihm nichts aus, auch frisst er nichts, von daher ist der Inhalt des Kühlschranks auch sicher. Der Affe ist aus Plastik und hört auf den Namen “Fridgemonkey”.
Und so sieht er aus:
Das Ding ist so einfach wie genial, einfach eine Plastikmatte mit Rollschutzhubbeln. Wenn es das nicht schon geben würde müsste man es erfinden. All die runden Dinge die nur Platz in der Tür oder in hohen Kühlschrankregalen finden kann man so einfach hinlegen und die Tiefe des Geräts ausnutzen ohne dass etwas zur Seite rollt. Geht mit allem was Rund ist, Dosen, Flaschen, egal was drin ist. Fertig bestückt sieht das dann z.B. so aus:
Laut “Anleitung” hält er 10 Dosen oder Bierflaschen oder 5 Weinflaschen, ich schätze das aber eher als Vorschlag ein, nicht als wirkliches Limit, das setzt eher der Kühlschrank drumrum.
Gekauft hab ich das Ding in der Roten Strasse bei Contor Design, die haben lauter praktische und lustige Dinge. Lauter Kram der nützlich bis witzig ist und den man nicht überall findet, Im Onlineshop gibt es sogar eine Kategorie “Diehamschonalles” und das Sortiment ist wirklich ideal zum stöbern wenn man mal wieder nicht weiss was man schenken soll.
Toller Laden, so etwas wie Manufactum in klein (und gleich nebenan )