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Strom für Gadgets immer dabei

Android

Smartphones sind Computer die auch telefonieren können, keine Telefone die auch online gehen können. Dementsprechend ist der Stromverbrauch auch höher.

Nachdem ich mit verschiedenen mobilen Lademöglichkeiten versucht habe meine Abhängigkeit von nutzbaren Steckdosen zu minimieren, für schnelleres Laden auch Ladegeräte gepimpt habe, habe ich nun wohl die für mich beste Lösung gefunden:
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Elektromobiler Tag der offenen Tür in Flensburg

FlensburgMobilität

Morgen findet bei Aktiv-Bus in Flensburg ein Tag der offenen Tür zum Thema Elektromobilität statt (Flyer als pdf, SHZ Artikel).

Gezeigt wird u.a. der Hybridbus (Elektro- und Dieselantrieb) der auf der Linie 1 getestet werden soll und vor allem der frisch restaurierte Strassenbahnwaggon 36 der elektrisch bei der 1973 abgeschafften Flensburger Strassenbahn fuhr.
Ausserdem kann man Elektroautos und -Fahrräder probefahren und es gibt ein Rahmenprogramm.

Geöffnet ist von 9:00 – 14:00 Uhr auf dem alten Straßenbahndepot in der Apenrader Straße 22 (Bushaltestelle Terssenstrasse der Linien 1 & 7).
Und es gibt sogar einen Werbefilm für das Ereignis:


Und hier noch ein Film nur über den Strassenbahnwaggon 36 in Gera, wo er gerade restauriert wurde:

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Ökostromtankstelle am Flensburger ZOB

Flensburg

Unerwartet aber erfreulich:

Am Flensburger ZOB steht eine Ökostrom-Tankstelle:
Stromtankstelle am Flensburger ZOB Seitenansicht
Die die Webseite des Klimapakets Flensburg gerade kaputt ist kann ich gerade nichts näheres zur Tankstelle herausfinden.

Vor Ort konnte ich aber immerhin sehen dass sie 4 Anschlüsse hat; von Kosten ist aber nichts zu sehen, man scheint den Tankvorgang einfach so starten zu können. Das wäre eine feine Sache, aber so recht kann ich nicht glauben dass sie tatsächlich kostenlos ist.


Nachtrag Freitag 2.3.: Das Flensburger Tageblatt schreibt heute dass die Stromtankstelle wirklich kostenlos ist, auch das Parken beim laden kostet nicht.

Flensburg: Internet ist selbstverständlich genutztes Medium und spart

Flensburg

Heute lag ein Brief der Stadt Flensburg im Briefkasten. Darin eine Einladung zur Mobilitätsbefragung der Stadt Flensburg.

Die zweiteilige Befragung soll zum einen klären welche Verkehrsmittel man besitzt und benutzt (Fahrrad, Bus, Auto) — oder nicht und warum.
Im zweiten Teil geht es konkret um die Wege die man am heutigen Stichtag zurückgelegt hat und mit welchen Verkehrsmitteln.
Von Morgen bis Sonntag kann die Befragung ausgefüllt werden, es gibt auch eine Hotline die telefonsich und per E-Mail erreicht werden kann.

Interessant finde ich den vorletzten Absatz des Schreibens:

Übrigens:
Wir haben uns zu dieser Form der Befragung entschieden, weil für eine Großteil der Bevölkerung das Internet zu einem selbstverständlich genutzten Medium geworden ist und damit die Befragung kostengünstig durchgeführt werden kann. Zudem wird durch dieses Vorgehen die Umwelt geschont, da auf den Versand von 15.000 Papierfragebögen verzichtet werden kann.

Sprich: auch die Stadt hat das Internet als selbstverständliches Medium erkannt und spart sicher nicht zuletzt auch Kosten. Beides finde ich sehr gut. Natürlich wird es Menschen geben die keinen Internetzugang haben, immerhin wurden knapp 17% der Bevölkerung eingeladen (15.000 repräsentativ ausgewählte Personen von 88.3131 Einwohnern).
Ich vermute aber: da kann die Hotline helfen. Vielleicht hätte man die Frist nicht so kurz machen sollen um auf Nachfrage auch Papierfragebögen verschicken zu können. Andererseits füllen die Meissten solche Fragebögen eher im letzten Moment aus und wer weiss nach 2 Wochen oder länger schon noch genau (genug) wie er am Stichtag gefahren ist.

_______

1 Stand Juli 2010, Quelle “Aktuelle Monatsübersicht zu Bevölkerungs- u. Wirtschaftsdaten

Handy-TV zum Dritten: Mobiclip

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DW-TV mit eingeblendetem Lautstärkeregler
Da ich mich für die französische Sprache nicht so recht erwärmen kann (eher friert die Hölle ein) bleibt mir nur DW-TV, das Auslandsangebot der deutschen Welle, und eine

Handy-TV reloaded: freebe.tv

Nach dem ersten Streich (der mittlerweile auch aus dem Geschäft ist) bin ich über einen neuen Dienst für Handy-TV gestolpert. Genau genommen für Internet-TV, denn man kann es auch ganz normal vom Webbrowser benutzen.
1199‘ href=’/uploads/Screens/mobile/capture0047.png’ onclick=“F1 = window.open(’/uploads/Screens/mobile/capture0047.png’,‘Zoom’,‘height=335,width=255,top=352,left=520,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes’); return false;”>Zur Nutzung muss man anders als bei vimio keine spezielle Software installieren sondern die Streams sind Handykompatibel codiert und werden einfach über die WAP-Seite wap.freebe.rok.tv/index.cgi?m=<Userkennung> aufgerufen. Das Abspielen übernimmt dann der Browser bzw. Medienplayer des Handys. So einer ist nämlich in den meisten Handys eingebaut — und der spielt übrigens auch die Filme von Youtube ab.

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