Unser Linux Einsteiger Abend im Mai 2010 wird nicht im Treffpunkt Mürwik sondern in der Stadiongaststätte des Flensburger Stadions (“Treffpunkt Stadion”) stattfinden!
Die Location ist für euch ganz einfach zu finden: Ihr braucht eigentlich immer nur der Beschilderung Richtung Jugendherberge zu folgen, dann könnt ihr sie nicht verpassen!
Die Adresse: 24943 Flensburg, Arndtstraße 5
Die Markierung in dieser Google-Karte zeigt genau auf das Gebäude, in dem wir hocken werden. Auch wenn da “Fichtestraße” dransteht ist es trotzdem die “Arndtstraße”, warum auch immer
Teamviewer gibt es nun auch in einer Beta-Version für Linux.
Die Beta ist mittels Wine realisiert und bringt die Runtime auch mit.
Es gibt Versionen im rpm und deb Format als 32 und 64Bit Varianten und als tar.gz als 32Bit Version.
Die tar.gz Version läuft hier unter 64Bit Gentoo (Multilib) einwandfrei.
Eine ausführliche Beschreibung und Downloadlink hat Nodch in seinem ausführlichen Artikel.
Eben habe ich die Desktopumgebung LXDE ausprobiert.
Mit “emerge lxde-meta” schnell installiert, gestartet und: WOW!
Gnome läuft auf meinem Quadcore (Q8200) schon angenehm schnell, aber LXDE ist einfach nur WOW.
Beim Login Benutzernamen und Passwort eingegeben und auf die Entertaste gehauen und der Desktop ist da. Einfach so. Keine Verzögerung, einfach nichts. Er ist einfach da.
Auf meinem “großen” Rechner will ich mir LXDE jetzt in Ruhe in einem Xnest einrichten, auf meinem Subnotebook (1,1GHz Pentium M, 768MB RAM) habe ich LXDE sofort zum Standarddesktop erkoren:
Meinen “kleinen” verwende ich nicht ständig, bzw. nur dann wenn ich unterwegs etwas brauche, da brauche und habe ich keine komplette Arbeitsumgebung. Genau genommen ist sie schon da, aber sowieso nicht synchron mit meinem “großen” PC und von daher fällt da eine Umstellung leichter. LXDE verwendet wie Gnome GTK+ als Grafikbibliothek, das macht die Umstellung optisch minimal.
Und gerade unterwegs ist die Geschwindigkeit praktisch. Der Pentium M reisst im Vergleich heutzutage natürlich keine Bäume aus, aber langsam ist er nun auch nicht. Die Version mit DVD Laufwerk hatte JVC damals als ultramobiles Videoschnittlabor angepriesen…. Aber je weniger Ressourcen die graphische Oberfläche verbraucht, desto mehr steht den Anwendungen zu Verfügung. Und das ist immer gut.
Hatte ich schon erwähnt, dass LXDEschnell ist?
Gestern Abend bekam ich via Twitter den Link zu einer Sammlung von Klingeltönen aus C64 Spielen.
Die musste ich natürlich dringend ausprobieren. Dummerweise waren sie für das iphone und damit im m4r Format. Damit kann man ausserhalb der Obstwelt wenig anfangen.
Also habe ich gesucht und gefunden wie man sie in etwas gebräuchlicheres wandeln kann.
Damit ich es nicht vergesse und weil auch sonst evtl. jemand sucht hier die kurze Anleitung für Linux
faad ton.m4r — wandelt die m4r Datei in eine .WAV Datei
(optional) lame ton.wav ton.mp3 — wandelt die .wav in ein .mp3.
Vielleicht hilft es ja jemandem, ich kann es jedenfalls hier nun bei Bedarf wieder naschlagen Für Obsttelefonierer noch der Hinweis dass faac umgekehrt zu m4r konvertiert.
Das Betriebssystem (konzept) UNIX ist gestern für IT Verhältnisse unglaublich alte 40 Jahre geworden. Es ist so alt, es existierte schon als Computer noch ganze Räume füllten und die Idee von persönlichen Computern, gar zu Haus, absurd erschienen.
Das Konzept von UNIX ist aber so universell dass es heutzutage verbreiteter ist denn je. Als (inoffizielle) Abart Linux läuft es auf vielen PCs oder Handy und steckt auch in sicher mehr als der Hälfte von unscheinbaren Kleingeräten wie Heimroutern.
Es bildet auch den Unterbau von MacOS X und ist damit auch auf jedem Apple-Computer und sogar iphone installiert.
Es ist wirklich unglaublich was damals geschaffen wurde. Futurzone hat ein schönes Interview dazu:
Das Betriebssystem Unix ist heuer 40 Jahre alt geworden – im Zeitgefühl der IT-Branche eine Ewigkeit. Veraltet sei das Konzept trotzdem nicht, meint der renommierte Unix-Kenner Peter H. Salus im Gespräch mit ORF.at. Bei der Verbreitung des Systems spielte auch eine Forschungseinrichtung in Österreich eine Rolle. Denn dort wurde 1975 das erste Unix Kontinentaleuropas installiert.
Nach längerer Pause geht am 27. November um 18:00 Uhr wieder Open Radio mit einer TuxTrends light Sendung on Air.
In unserer Sendung TuxTrends beschäftigen wir uns mit allen Geschehnissen in der Linux- und OpenSource Welt, dazu gibt es Aktuelles zu Softwareentwicklungen, Bugreports und Sicherheitshinweise.
Zusätzlich zum Livestream auf der Webseite gibt es nun auch einen Podcast.
Während der Livesendungen sind die Moderatoren über eine Webcam zu beobachten und via Skype, IRC und Telefon direkt erreichbar. Mitmachen und weitersagen!
Das Konzept wurde verändert, um die Resonanz darauf zu testen wird bis mindestens Februar 2010 jeden Freitag ab 18:00 Uhr Live gesendet.
Einschalten!
Nach meinen beiden erfolglosen verbesserungsfähigen Versuchen mit exposure-blend (1, 2) habe ich mal den Tipp von nodch aufgegriffen und mich mit qtpfsgui versucht.
Das Ergebnis ist schon mal deutlich ansprechender:
Das Lautrupsbachtal
Das ist schon eher so wie ich mir das vorgestellt hatte
Das Ergebnis hab ich in gut 10 Minuten hinbekommen. Ich bekomme aber je nach Algorithmus aber auch ähnlich flaue Ergebnisse wie mit exposure-blend hin, von daher vermute ich dass das schon ein Tonemapping macht, aber halt nicht beeinflussbar und für meine Testbilder ungünstig. Vor allem der Voreingestellte Algorithmus Reinhard ’02 von qtpfsgui erzeugt genauso flaue Bilder wie exposure-blend. Dies ist der Algorithmus Mantiuk. Der Algorithmus Fattal erzeugt ein noch “knackigeres” Bild, war aber irgendwie doch zu viel des Guten.
Darauf kann man doch aufbauen
Sobald ich die Zeit gefunden habe mich systematisch mit qtpfsgui zu beschäftigen schreib ich hier etwas mehr über das Programm selbst. Obiges Bild ist aber wie gesagt in nur gut 10 Minuten entstanden und letztlich muss man eh bei jedem Motiv etwas experimentieren. Also spiel am Besten selbst erstmal
Die Scenerie ist übrigens das Lautrupsbachtal mitten in Flensburg, 150m von unserer Wohnung aufgenommen. Links davon liegt der Stadtteil Jürgensby, hinter den Bäumen rechts verläuft die Nordstraße, das ist die B199.
Das bekommt glatt ‘ne 12 auf der von 1 bis 10 reichenden Geekigkeitsskala:
Sven Killig dokumentiert und demonstriert wie man die Textmeldungen beim booten von Android/Linux auf den Framebuffer zaubert:
Auf meinem Telefon darf ich das aber auf keinen Fall aktivieren.
Sonst komme ich vor lauter booten nicht mehr zu was anderem
Nachdem der Teilnahmezeitraum für meine erste Blogparade über Compiz abgelaufen ist folgt nun die Auswertung.
Der Würfel jetzt gerade
(mit aktiven 3D Fenstern)
Überwältigend war die Teilnehmerzahl zwar nicht aber für’s erste Mal will ich mal nicht so anspruchsvoll sein Ich lasse dafür Offlinegespräche mit einfliessen, aus irgendwelchen Grüden meinen einige Leute sie müssten mit mir reden statt hier zu kommentiern
Absolutes Highlight ist der Desktopwürfel. Er scheint allein schon die Benutzung zu rechtfertigen. Interessanterweise zeigt er auch Windowsanwendern die es nicht gewohnt sind überzeugend die Vorteile von virtuellen Arbeitsflächen. Beim Effektlosen umschalten sieht man bestenfalls ein kleines glimmen von Verständnis für die Funktion, mit dem Würfel wird das Ganze ‘begreifbarer’, man sieht eine Sonne der Erkentnis aufgehen
Zur Konfiguration wird durchgängig der komplexere CCSM bzw. bei Ubuntu-Nutzern der einfachere Dialog der dort in die Gnome-Einstellungen intergriert wurde (den Namen kenn ich jetzt nicht) verwendet. Den einfachen Simple-CCSM verwendet augescheinlich praktisch niemand. Ich denke eine Integration beider Tools wäre gut, so dass man erstmal die einfchen Einstellungen hat und auf Klick die erweiteren Möglichkeiten des normalen CCSM hat. Zumindest als eigenständiges Tool. Ansonsten sah das Ubuntu-Tool ideal aus: nahtlos integriert in die Desktopeigenschaften und auf Klick kann man auch mehr einstellen. Ob so viel wie im CCSM konnte ich aber nicht prüfen.
Emerald als Fensterdekorateur scheint auch wenig benutzt zu werden, meist wird der gtk-window-decorator verwendet der das normale Metacity (GTK) Theme übernimmt.
An weiteren Plugins sind oft noch die Effekte beim schliessen und minimieren von Fenstern im Einsatz, man kann hier aber auch recht gut ablesen wie lange der/diejenige schon Compiz im Einsatz hat: je länger desto weniger Effekte. Man sieht sich nach einer Weile satt und irgendwann nervt es oder belastet die Grafikkarte zu sehr.
Was ich nun noch mal ausprobieren muss ist das von Tillux empfohleneFreeWins, das auf diesem Video zwar durchaus beeindruckend aussieht, mir aber noch kein praktischer Anwendugszweck zu einfallen will:
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