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Ein Name für das Dreieck

Flensburg

Die drei Städte Flensburg, Apenrade und Sonderburg kooperieren seit kurzem und wollen sich und die Region gemeinsam präsentieren. Und dieses grenzüberschreitende Trio sucht einen gemeinsamen Namen. Provisorisch heisst es “Grenz-Trio” aber das ist nicht wirklich griffig und spätestens an der nächsten Grenze weiss niemand mehr was gemeint ist. Vielleicht noch in Schleswig, aber nicht viel weiter.
Es muss also etwas griffiges her und dazu sind nun die Bewohner der drei Städte aufgefordert berichtet Der Nordschleswiger. Zeit ist bis 15. August und man kann auch per E-Mail teilnehmen :-)
Was mir im Kopf rumschwebt sag ich nicht, denn die Ballonfahrt will ich ja gewinnen, nicht du :-)

Benzin billiger als in Deutschland

Flensburg

Heute in Kruså fotografiert:

Zum Glück (gerade) nicht.


Vergleichspreise Deutschland:

  • Shell 1,469
  • Poetzsch 1,449

Kategorien: Flensburg | 1 Kommentar
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 1439 Klicks
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Ferrari im Fundbüro

Flensburg

Na das ist mal ‘ne Meldung. Wir alle verlieren mal was. Über Dinge wie einen ipod oder Kamera ärgert man sich oder beisst sich wahlweise in den Hintern. Kreditkarten kann man sperren, Bargeld ist aber weg. Ein kleiner Schlüssel kann weitaus schwerwiegender sein…

Sind wir nicht alle ein wenig dänisch?

Flensburg

Heute wurde das Erste der neuen Ortsschilder aufgestellt. Die neuen Ortsschilder sind zweisprachig, Deutsch und Dänisch. Bei Flensburg macht es nur einen Buchtaben aus, aus dem ‘u’ wird ein ‘o’. Es wird sich garantiert kein Däne je verfahren haben, das war mit Sicherheit nicht der Grund. Ich finde es eine schöne Geste, die deutlich macht, das Flensburg sehr dänisch geprägt ist. Und das ist auch gut so! TM.
Flensburg liegt nicht nur an der Grenze, es ist quasi die Grenze, die Buslinie 1 fährt bis ins dänische Kruså (Krusau), der dänische Sydbus fährt bis zum Flensburger ZOB und einer der Wälder der Stadt liegt zum grössten Teil auf dänischem Hoheitsgebiet. In der Vergangenheit war die Stadt oft dänisch. Und gerade wurde eine Kooperation mit Sønderborg und Åbenrå gestartet weil man sich gemeinsam repräsentieren will. Flensburg hat viele dänische Einrichtungen, vom Kindergarten bis zum Altenheim und Bibliothek, Theater und alles was man so braucht. Wenn man Flensbuorg als dänische Stadt ansieht ist es die Viertgrösste in Süddänemark und landet aufs ganze Land gesehen auf Platz 10.
Flensburg ist eine Stadt mit zwei Seelen und dass zeigt man gut mit diesen Ortsschildern. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber eine Große.

Musikflatrate in Flensburg

Flensburg

Ich rechne mal schnell:
Diese Heise-Meldung:

Kunden der dänischen Telefongesellschaft TDC können ab Mitternacht kostenlos auf einen mehr als eine Million Titel umfassenden Musikkatalog zugreifen.

plus diesem Screenshot


ergibt eine in Flensburg nutzbare Musikflatrate für 5,22€ (DKR 39 im Duét 30) im Monat. Und da gibt es sicher auch günstigere Tarife die in Frage kommen.

Systemsprache: dänisch, äh, englisch

Linux

Bis auf wenige Ausnahmen hab ich mein ganzes System auf englisch laufen. Man findet bei Problemen leichter Hilfe und Lösungen im Internet und muss sich nicht mit oft holprig übersetzten Programmen rumärgern. Dann lieber gleich in Muttersprache und die ist bei den meisten Programmen englisch und auch russische Programmierer schaffen es, zumindest die englische Sprache vernünftig zu unterstützen. Nur die Franzosen nicht, entweder können sie nicht, aber ich vermute, sie wollen nicht. Ist halt so, soll der Rest des Planeten halt die Weltsprache französisch lernen; Realität – was ist das? Irgendwann lern ich mal so viel dieser komischen Sprache dass ich denen mitteilen kann, das Napoleon tot ist. Aber ich schweife ab.
Englisch war das Stichwort, wenn man der Sprache mächtig ist erleichtert es vor allem die Fehlersuche ungemein. Um trotzdem Dinge wie den Euro (€) zu haben in der Variante Englisch (Irisch), die Iren haben ja auch den Euro. Bei der Auswahl sollte man aber genau nachsehen, was man bekommt, je nach Distribution ist “Irisch” der locale en_IE also irisches Englsich oder ie_IE und das ist Gälisch. Das ist zwar auch eine schöne Sprache, hilft aber beim googeln nach Fehlermledungen nicht wirklich.
Nun hab ich meinen Firmenrechner heute morgen auf Ubuntu 8.04 (Hardy) upgedated was auch zügig und problemlos ging. Leider war die Zeitanzeige damit auf 12 Stunden Darstellung umgeschaltet, also mit AM und PM. Das’ doof, das mag ich genausowenig wie das deutsche “Funfviertel drölf”, das ist sogar noch Schwachsinniger.
Und wie der Teufel so spielt lässt sich das nicht bei allen Programmen umstellen, also muss ein anderer Ausweg her. Der Blick in die Sprachenliste bringt etwas (für mich) überraschendes zu Tage: Es gibt eine Sprachvariante Englisch (dänisch). Und bei der gibt es sowohl einen Euro als auch die 24-Stunden-Uhr.
Skandinavien war mir schon immer sympatisch, Irland allerdings auch.
Wiedemauchsei, ich hab nun auf en_DK umgestellt und bin zufrieden :-)
Wie das locale unter gentoo konfiguriert wird, ist hier dokumentiert.

Groschengrab Datenverbindungen im Ausland

Vor einigen Tagen hatte ich ja über UMTS, genau genommen Datennutzung per Mobilfunk allgemein, geschrieben. Kleines Zitat aus dem Beitrag:

Datennutzung im Ausland ist generell absolut Tabu, das ist so teuer dass man sich genauso gut einen eigenen Satelliten dafür leisten kann und dann werden die Bits noch nicht mal vergoldet :-(

Eine dieser Verbindungen im Ausland hab ich auch auf meinem Datenverbindungslastigen EVN:

Da E-Plus zumindest bei Gesprächen die Angewohnheit hat, im EVN nicht die tatsächliche, sondern die berechnete Länge aufzuführen und auch die inländischen Datenverbindungen auf 10kiB gerundet sind (nach dem Inklusivvolumen wird in 10kiB-Schritten abgerechnet) vermute ich, dass die 5kiB der “Takt” im Ausland, zumindest bei Sonofon ist.
5kiB zu 0,59€ macht lockere 120€ pro MiB und über 12.000€ pro GiB. Da kann man jeden Vorstoss der EU, auch die Kosten für Datenverbindungen im Ausland zu limitieren, nur begrüssen.

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