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Handball Champions-League 2014/15

Am Freitag wurden die Gruppen der kommenden Champions-League Saison ausgelost. Aus Deutschland sind wie dieses Jahr die Thein-Neckar Löwn, der THW Kiel und der Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt dabei.

Die Gruppen sehen wie folgt aus:

Gruppe A
  • THW Kiel
  • Metalurg Skopje
  • RK Zagreb
  • Ciudad Logrono
  • Paris Saint-Germain
  • Sieger Qualiturnier 1
Gruppe B
  • FC Barcelona
  • KIF Kolding Kopenhagen
  • Alingsas HK
  • Wisla Plock
  • SG Flensburg-Handewitt
  • Sieger Qualiturnier 3
Gruppe C
  • KC Veszprem
  • RK Celje
  • Medwedi Tschechow
  • Rhein-Neckar Löwen
  • Vardar Skopje
  • Montpellier AHB
Gruppe D
  • KS Kielce
  • US Dunkerque
  • Kadetten Schaffhausen
  • SC Szeged
  • Aalborg Haandbold
  • Sieger Qualiturnier 2
Flensburg trifft gleich in der Gruppenphase auf den diesjährigen Halbfinalgegner FC Barcelona gegen den nach Verlängerung im 7m Werfen gewonnen wurde.Die ersten 4 Mannschaften jeder Gruppe kommen weiter, insgesamt sollte das für Kiel und Flensburg auf jeden Fall zu schaffen sein, die Löwen haben es etwas schwerer aber auch hier sehe ich nicht schwarz. Bei Flensburg und Kiel sage ich mal irgendwas von Platz 1-3 und bei den Löwen vielleicht 2-4. Aber sicher ist gar nichts, Flensburg und Kiel könnten genausogut rausfliegen und die Löwen Gruppenerster. Es wird spannend.

Champions-League Sieger!

Flensburg

Das war Flensationell!

Die SG Flensburg-Handewitt hat als deutlicher Aussenseiter am Wochenende beim EHF Final4 die Champions-League gewonnen!
Im Halbfinale am Samstag besiegte die SG den FC Barcelona mit einer unglaublichen Kraftanstrengung. Zur Halbzeit lag Flensburg sogar mit einem Tor vor, 8 Minuten vor Schluss aber mit 6 Toren zurück. In diesen 8 Minuten hat die SG es geschafft den Rückstand aufzuholen und das Spiel in die Verlängerung zu bringen. Auch diese endete mit jeweils 2 Toren unentschieden. Also 7m werfen, das Erste überhaupt im Wettbewerb.
Alle 5 Flensburger Schützen versenkten ihre Würfe, darunter auch die Jungstars die ihre erste Saison überhaupt in Flensburg und der Bundesliga spielen. Der Flensburger Torhüter Mattias Andersson entschärfte jedoch den Wurf von Karabatic (ausgerechnet) und sichert der SG so zusammen mit Hampus Wanner der den letzten Flensburger 7m versenkte das Finale

Das Finale gegen den LokalrivalenTHW Kiel fing gestern denkbar schlecht an. Man mochte fast sagen: typisch. Flensburg lag deutlich zurück, zwischendurch wieder mit 6 Toren, auch deutliche Worte von Trainer Ljubomir Vranjes zeigte erst mit Verzögerung Wirkung. Mit einem vertretbaren Rückstand von 2 Toren ging es in die Pause. Nach der Pause ging es besser mit der SG, der Wille zum Sieg war deutlich zu erkennen und so ging es über das 19:19 zum 20:19 und damit der ersten Führung. Die nicht mehr abgegeben wurde. War es sonst normalerweise der THW der wenn es drauf ankommt noch eine Schippe drauflegen kann fehlte den Kielern gestern merklich die Kraft während Flensburg die Chance nicht mehr aus der Hand gab und am Ende 30:28 siegt.

Heute wurde die Mannschaft auf dem Südermarkt in Flensburg von Tausenden empfangen:

Impressionen aus Köln hat die SG bei Youtube hochgeladen:

Und von der EHF gibt es zwei kurze Videos mit den Highlights des Finales und der Torhüterleistung von Mattias Andersson die den Erfolg über Kiel ermöglicht hat.
Und kaum schreibe ich es fällt mir auf, dass zumindest das Highlight-Video von der EHF auch auf Youtube hochgeladen wurde:

Und Tom O’Brannagain, der EHF Kommentator der auch in den Videos zu hören ist fragt sich wofür das “SG” steht und findet seine eigene Antwort.

11 Sekunden

Flensburg

Das war nichts für schwache Nerven.

Erst Montag hatte die SG Flensburg-Handewitt im Hinspiel des Champions-League Viertelfinale knapp mit 24:22 gegen Vardar Skopje gewonnen, vorhin war das Rückspiel in Skopje.
Flensburg dominierte die Partie die gesamte erste Halbzeit und auch zu Beginn der Zweiten, dann riss Vardar aber das Spiel an sich. Führte die SG in der zweiten Halbzeit beim 11:17 sogar mit 6 Toren legte Vardar kurz darauf einen 9:0 Lauf hin und drehte den Spiess um. Flensburg lief nur noch hinterher und verwarf ein um den anderen Ball.
In den Schlussminuten gelang es Flensburg immerhin den Rückstand zu verkleinern, da sie nun auch mehr als 22 Tore geworfen hatten brauchte Vardar auch einen Vorsprung von drei Toren um ins Final 4 einzuziehen. Anderthalb Minuten geriet Vardar in Unterzahl, Glandorf trifft — nur noch drei Tore Rückstand. Vardar verwirft seinen Angriff, Flensburg hat noch 25 Sekunden für einen letzten Angriff und um den Rückstand auf 2 Tore zu verkürzen und zusammen mit dem Hinspiel in der Gesamtwertung zu führen. Glandurf wird gefoult und 11 Sekunden vor Abpfiff verwandelt Anders Eggert den 7 Meter zum Endstand von 25:27.

Damit steht Flensburg im Final 4 der Handball Champions-League!

CL Viertelfinale Teil 1: knapper Sieg

Flensburg

Soeben ist das Hinspiel im Viertelfinale der Handball Champions-League zwischen der SG Flensburg-Handewitt und Vardar Skopje mit einem 24:22 beendet worden. Am kommenden Samstag 26.04. um 17:00 in Skopje wird ein harter Gang.
Vardar hatte in der vorigen Runde mit dem HSV Hamburg den Titelverteidiger aus der Champions-League geworfen, da war das Hinspiel in Skopje unentschieden (28:28) ausgegangen und Vardar hatte in Hamburg mit einem Tor gewonnen (30:29). So gesehen ist noch alles drin, mit einem Unentschieden wäre Flensburg im Final4, selbst wenn sie mit 2 Toren verlieren aber mehr als 22 werfen.

Hätte wäre wenn, das Rückspiel ist in Skopje und zu Hause ist Vardar Favorit. Aber gewonnen haben sie noch nicht, #LjubosJungs werden wieder #AllesaufSieg setzen smile

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