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gelesen: Rotes Gold: Die Schwertfeuer-Saga

Rotes Gold: Die Schwertfeuer-Saga - RobertCorvusNachdem ich neulich die Novelle Söldnergold gelesen hatte, bin ich nun durch mit dem ersten “richtigen” Buch der Schwertfeuer-Saga von Robert Corvus:

Der Klingenrausch ist eine Söldnertruppe aus den besten Kriegern, die für Schätze zu kaufen sind. Doch Gold ist nur ein Teil ihrer Bezahlung. Ihr Stahl dürstet nach dem Blut der Gegner, und ihre gierigen Herren verbrennen Seelen im Dämonenfeuer.
Als der Anführer des Klingenrauschs fällt, droht die ruhmreiche Einheit zu zerfallen. Eivora, seine Tochter, bildet einen Rat aus den erfahrensten, kühnsten und gerissensten Offizieren und führt ihre Banner zum Sturm auf Ygôda. Niemand hat die Mauern dieser Stadt jemals überwunden. Wird Eivora die Söldner zu Glorie und Reichtum führen – oder ihrem Vater in die Flammen ungnädiger Dämonen folgen?

Die Söldnertruppe Klingenrausch gehört zu den geachtetsten der Stadt Rorgator. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Eivora und den Alltag der Söldner. Und das ist Kampf, plündern, schänden. Dämonen sind in dieser mittelalterlichen Welt allgegenwertig und real.
Das Leben der Hauptpesonen ist grausam, das Miteinander aber durchaus komplex und auf seine Art moralisch.
Es geht hier um Rorgator als Söldnerstadt und den Klingenrausch. Ohne ihren langjährigen Führer müssen sie sich neu organisieren und einen neuen Auftrag meistern oder sie drohen auseinander zu fallen.

Eine ganz eigene Welt eröffnet sich hier. Sie ist wie gesagt grausam, aber komplex und Rotes Gold öffnet die Tür zu einer vielversprechenden Saga. Und ich habe jetzt noch mehr Bücher zu lesen angry

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gelesen: Und morgen die ganze Türkei: Der lange Aufstieg des Recep Tayyip Erdogan


Und morgen die ganze Türkei: Der lange Aufstieg des Recep Tayyip Erdogan - Deniz Yücel

Deniz Yücel ist momentan in aller Munde, der Journalist wurde in der Türkei inhaftiert wegen seiner Berichterstattung über Erdogan. Dazu gehört vermutlich auch dieses Essay:

Deniz Yücel rekonstruiert die Geschichte der Türkei, deren innerer Frieden stets an ziemlich heißen Konfliktlinien mühsam und oft wenig erfolgreich verteidigt werden musste. In seinem Essay zeichnet er die Entstehung der AKP und mit ihr den Aufstieg des Recep Tayyip Erdogan nach: Von den anfänglichen politischen wie gesellschaftlichen Reformen mit dem Ziel des EU-Beitritts – das letzte große Ziel, auf das sich fast die gesamte türkische Gesellschaft verständigen konnte – bis hin zum drastischen innen- wie außenpolitischen Wandel der letzten Jahre, der schließlich in der Spaltung der Gesellschaft und in dem nun seit mehrere Monate herrschenden Ausnahmezustand mündete.

Gedruckt wäres es 15 Seiten, die Lesezeit des eBooks beträgt eine knappe halbe Stunde. Aber es lohnt sich und hilft dabei, die aktuelle Entwicklung etwas besser nachvollziehen zu können. Auch unabhängig von den aktuellen Ereignissen ist es interessant, die aktuellen Ereignisse machen es nur noch deutlicher.

Ein sehr interessanter Text, am Wochenende war er sogar in den Top10 bei Amazon als einziger Sachtext inmitten von Herz-Schmerz Heften, was auch schon ein Zeichen ist. Eine stark gekürzte Version gibt es bei der FAZ online. Der gesamte Text lohnt sich aber dennoch.

Drüber gestolpert bein ich bei lesen.net

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gelesen: Vom Land in den Mund: Warum sich die Nahrungsindustrie neu erfinden muss


Vom Land in den Mund

Bio und Handarbeit sind gut, Industrie und Massenproduktion schlecht – so sehen wir die Landwirtschaft. Während Vegetarier, Tierschützer und Bio-Kunden Lebensqualität für Nutztiere, Bewusstsein für die Natur und die Abkehr von der Discounter-Mentalität fordern, kontern die Bauern mit dem Vorwurf weltfremder Romantik.
Jan Grossarth plädiert dafür, die unausweichliche Nahrungsindustrie sinnvoll und mit neuen Ideen zu gestalten. Er schreibt über Genmais, Schweinemast, ethisches Essen, Schlachthofarbeiter und Selbstversorger, über Stadtgärtner und Ökoterroristen und warum bei diesen Themen die Emotionen hochkochen. Wem nicht egal ist, was er vor sich auf dem Teller hat, muss dieses Buch lesen.

In seinem Buch stellt Jan Grossarth 21 Thesen über die Nahrungsindustrie auf, jede anhand eines Artikelartigem Text belegt.
Angenehm frei von ideologischen Ansichten, die Menschen müssen nun einmal ernährt werden und mit Landwirtschaft wie vor 100 Jahren funktioniert das nicht. Aber die Inudstrie muss sich ändern, denn so geht es nicht weiter. Seine Thesen sind kein perfekt ausformulierter 21 Punke Plan, den die Industrie nur befolgen müsste. Es sind vielmehr Grundsätze, Richtungen in die es gehen sollte.
Vieles leuchtet sofort ein und einiges sind mir auch durch die Lektüre erst bewusst geworden. Z.B. sind Bilder von eingepferchten Tieren eindrucksvoll, ohne eine totale Ansicht sagen sie aber wenig aus.
Sehr interessant ist die Schilderung der globalen Vernetzung der Industrie und daß praktisch nichts weggeworfen wird.

Es ist aber kein “alles nichts so schlimm” Buch, die Industrie muss sich ändern. Von der Landwirtschaft über die Verarbeitungsindustrie bis zur Politik. Wer dogmatisch sagt, daß alles nicht so schlimm ist wird mit diesem Buch ebensowenig glücklich wie jemand, für den jede Form von Tierhaltung oder industriellen Strukturen der Teufel sind.
Das Buch betrachtet relativ nüchtern, was sich ändern muss.

Gekauft habe ich das Buch, als ich im Newsletter des Bundesamt für politische Bildung (bpb) darüber gelesen habe. Dort kostet es 4,50€. Erst später habe ich festgestellt, daß es ein Sonderdruck ist und es das Buch auch ganz regulär im Handel gibt. Dort kostet es allerdings 17,90€ (13,99€ als eBook). Bis die Auflage vergriffen ist sollte man also beim bpb bestellen. Die Publikationen dort sind generell empfehlenswert, da sie in der Regel sachlich und fundiert sind. Um nicht zu sagen, unsere Politiker täten gut daran, sich auch beim bpb zu informieren statt auf Lobbyisten zu hören angry.

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gelesen: Death in the Tunnel

Death in the Tunnel von Miles Burton

Miless Burton: Death in the Tunnel

Die British Library legt in der Reihe British Library Crime Classics alte Krimis neu auf, darunter auch Diesen aus dem Jahr 1936:

On a dark November evening, Sir Wilfred Saxonby is travelling alone in the 5 o’clock train from Cannon Street, in a locked compartment. The train slows and stops inside a tunnel; and by the time it emerges again minutes later, Sir Wilfred has been shot dead, his heart pierced by a single bullet.
Suicide seems to be the answer, even though no motive can be found. Inspector Arnold of Scotland Yard thinks again when learns that a mysterious red light in the tunnel caused the train to slow down.

Ein wohlhabener Geschäftsmann wird in einem abgeschlossenen Abteil eines Zug ermordet aufgefunden. Alles sieht nach Selbstmord aus, doch Inspector Arnold von Scotland Yard kann (sich) das Motiv nicht erklären. “Technisch gesehen” ist es Selbstmord, alles andere passt aber nicht. Es gibt kein Motiv, kein Abschiedsbrief.
Anhaltspunkt ist, daß der Zug aufgrund eines unerklärten roten Lichts in einem Tunnel die Fahrt verlangsamen musste. In dieser Zeit ist wahrscheinlich auch der tödliche Schuss gefallen. Könnte es doch Mord gewesen sein? Doch wer war es und wie hat er es angestellt?

Miles Burtons Roman ist ein klassische Detektivroman, man ermittelt beim lesen zusammen mit dem Inspector und seinem Bekannten quasi live mit. Burton legt den Schwerpunkt dabei weniger auf die psychologische Komponente der Motivation, sondern sehr stark auf das “wie wurde es getan?”.
Natürlich spielen auch die Motive der handelnden Personen eine Rolle, das fehlende Motiv für den Selbstmord ist letztlich der Anstoss für die Ermittlungen. Aber es gibt keine Verhöre, in denen versucht wird Widersprüche zu entdecken und dergleichen. Statt dessen die Ermittlung, wie dem Zug ein rotes Licht in einem bewachten Tunnel gezeigt werden konnte. Woher die Tatwaffe stammte usw..

Ein auch heute noch sehr schöner Detektivroman, klassische Handarbeit statt Vorratsdatenspeicherung.

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gelesen: Transport 3 – Todeszone

Transport 3 – Todeszone von Phillip P. Peterson

ransport 3: Todeszone - Phillip P. Peterson

Der Abschluss der Transport-Trilogie:

Während Russell und die anderen Siedler von New California mit General Morrow und seinen Söldnern um die Unabhängigkeit ihrer Kolonie streiten, taucht eine neue Gefahr auf. Die Transporter entpuppen sich als fürchterliche Waffen, die nicht nur die Menschen auf New California, sondern die gesamte Milchstraße bedrohen.
Eine Gruppe Freiwilliger begibt sich schließlich auf eine Reihe gefährlicher Missionen mit dem Transporter, um der Gefahr entgegenzutreten. Aber am Ende muss sich Russell fragen, wer der größere Feind ist: Die geheimnisvolle Macht hinter den Transportern oder General Morrow.

Der erste Band, Transport, war die Basis für Transport 2: Todesflut, man musste ihn aber eigentlich nicht gelesen haben, Transport 2 funktioniert auch allein. Für diese Fortsetzung mus man aber Transport 2 kennen, es setzt die Ereignisse fast direkt fort.

In Transport wurde ein außerirdisches Artefakt gefunden, das sich als interstellarer Transporter heraus gestellt hat. Kandidaten aus der Todeszelle wurden hindurch geschickt, um die potenziell tödlichen Ziele zu erkunden. Am Ende hatte sich etwas über die Funktionsweise geklärt, eine Gruppe von Wissenschaftlern strandete aber auf einem fremden Planeten als der Transporter zerstört wurde.
Um diese Gruppe und die kleine Kolonie die sie aufgebaut hatten ging es in Transport 2: Todesflut. Die auf gut 50 Personen angewachsene Koolonie hat genug damit zu tun, sich zu organisieren und Spannungen zu kontrollieren, als ein riesige Flut als Vorbote einer tödlichen und bisher unerkannten Eigenart des Planeten die Kolonie bedroht.

Am Ende des zweiten Teils kam überraschend über den Transporter General Morrow in die Kolonie. Er war der Projektleiter auf der Erde und da im heimatlichen Sonnensystem alle Transporter zerstört wurden gab es eigentlich keine Möglichkeit für ihn oder sonst jemanden von der Erde, die Kolonie zu erreichen.
Aber es gab noch einen Weg und 20 Jahre nach den Ereignissen des ersten Buchs erhebt die Erde und das Militär Anspruch auf die Kolonie, die einst mit ihren Mitteln erbaut wurde. Doch das ist nicht das größte Problem, die Transporter selbst sind eine Gefahr, in einer sich immer weiter ausbreitenden Zone verschwinden Planeten mit Transportern. Um die Gefahr zu bannen will Morrow einen Plan umsetzen, der nicht weniger Bedrohlich zu sein scheint, als die Ursache für das Verschwinden der Transporter…

Dieser Abschluß setzt direkt am Ende von Transporter 2 an, man muss ihn definitiv gelesen haben, ist dann aber auch sofort “drin”. Auch dieser Teil ist spannend und sehr gut zu lesen. Etwas abgedreht fand ich die letztliche “externe” Bedrohung, objektiv besehen ist sie aber auch nicht abgedrehter als die Grundprämisse der Transporter an sich wink. Ein schöner Abschluß der Reihe, wenn man Transport 2 gelesen hat ist er sowieso Pflicht.
Die Trilogie ist damit beendet, aber wie schon beim ersten Buch fallen mir hier ein paar Ansätze ein, um die Geschichte fortzuführen. Damals hatte ich den Ansatz von Transport 2 übrigens nicht auf der Rechnung cool.

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gelesen: Der Geek-Atlas

Der Geek-Atlas von John Graham-Cumming

Der Geek-Atlas

Mit einem Zwischenspurt habe ich am Wochenende mein “Sportbuch” zu Hause beendet:

Die lebendige Geschichte der Wissenschaften ist überall um uns herum, man muss nur wissen, wo man hinschauen muss. Mit diesem einzigartigen Reiseführer kann man 128 Orte auf der Welt kennen lernen, die für bedeutsame Ereignisse in Wissenschaft und Technik stehen. Erlebe das Foucaultsches Pendel, das in Paris schwingt; erfahre Interessantes über das größste Wissenschaftsmuseum der Welt, das „Deutsche Museum“ in München; besuche einen Ableger des Newtons Apfelbaums am Trinity College in Cambridge und vieles, vieles mehr… Jeder Ort in Der Geek-Atlas stellt eine außerordentliche Entdeckung oder Erfindung in den Mittelpunkt und befasst sich darüber hinaus auch mit den Menschen und Geschichten, die hinter diesen Erfindungen stehen. Alle Orte werden mit interessanten Fotos vorgestellt und die Themen mit zahlreichen Zeichnungen illustriert. Das Buch ist nach Ländern aufgeteilt, für alle interessanten Orte werden auch – neben nützlichen Tourismusinformationen – die genauen GPS-Daten aufgeführt.

Mein eBuch gibt es offenbar gerade nicht mehr, daher habe ich oben die Papierversion verlinkt.
Das Buch beschreibt 2Orte auf der Welt, an denen man etwas von/über bedeutende Personen, Ereignisse, Geschehnisse erfährt.
Es ist eigentlich kein Buch, das man von hinten nach vorne liest. Eher guckt man gezielt was man zu einer Person/Anlass oder Ort ansehen könnte.
Ob es das Grab, Geburtsort oder Wikrungsstätte einer wichtigen Person für ein Wissenschaftsgebiet ist, oder ein Atombombenkrater in der Wüste von Nevada oder das deutsche Musem in München – wenn es wissenschaftlich interessant ist, ist es hier aufgeführt.

Als Reiseführer ist dieses Buch vor allem dann interessant, wenn man eine Reise plant (Orte, die man gut zusammen besuchen kann werden entsprechend erwähnt). Aber auch wenn man es wie ich von vorn nach hinten liest ist es lesenswert. Die Orte werden beschrieben, inklusive Lage vor Ort und praktischen Infromationen, und es gibt immer auch Einschübe mit auf den Ort bezogenen wisssenschaftlichen Informationenen.
Von daher ist das Buch, auch wenn man die Orte nicht besucht, für wissenschaftliche Informationen interessant und gut lesbar.

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gelesen: Söldnergold

Söldnergold von Robert Corvus

Söldnergold - Robert Corvus

Kurz zwischen geschoben habe ich eine Novelle aus der Schwertfeuer-Saga, die ich demnächst anfangen will:

Wen es in die Söldnerstadt Rorgator verschlägt, der befindet sich entweder auf der Flucht oder auf der Suche. Prinz Gonter hat ein ganzes Reich verraten, um das vermeintlich freie Leben eines Söldners zu führen. Doch er muss feststellen, dass niemand in Rorgator gänzlich frei ist: Die von Vulkanen umgebene Stadt existiert nur aufgrund eines Paktes mit Dämonen, die von ihren Dienern grausame Opfer verlangen. Und um den letzten Willen eines verstorbenen Kameraden zu erfüllen, muss sich Gonter mit ihnen anlegen …

Eine Novelle einer Romanserie lesen, die ich nicht kenne würde ich durchaus machen, aber eher überhaupt nicht, wenn ich die Reihe sowieso anfangen will. Die Gefahr, sich selbst zu spoilern oder daß Kenntnis der Reihe notwendig ist, ist zu groß.
Aber der Autor ist bei Twitter, also habe ich ihn einfach mal gefragt. Seine AntwortJa, die Erzählung setzt nichts voraus und ist in sich abgeschlossen.“ war mir genug um die Novelle kurz einzuschieben.

Prinz Gantor verdingt sich in der Stadt Rorgator als Söldner. Um komplett in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden hilft er dabei, den letzten Willen eines gefallenen Söldner zu erfüllen. Das führt dazu, daß er sich mit Dämonen und ihren Anhängern anlegen muss.

Mehr als in der offiziellen Beschreibung steht habe ich nun nicht geschrieben, bei 63 (Print-) Seiten Umfang der Novelle ist die Gefahr zu groß, daß man zu viel verrät. Der Umfang entspricht in etwa dem eines Perry RhodanHeftes (64 Seiten abzüglich Leserbriefe und sonstige Inhalte) und von daher ist der Preis von 99 Cent angemessen.
Der Vergleich kommt nicht aus dem Nichts, bisher kenne ich den Autor nur durch seine Perry Rhodan Romane, die er als Gastautor regelmässig schreibt. Das hat mich Neugierig gemacht auf das, was er eigentlich schreibt.
Daher ist der erste Roman seiner Schwertfeuer-Saga, Rotes Gold, seit Dezember auf meinem Reader.

Söldnergold handelt in der Schwertfeuer-Welt, aber man kann ihn wirklich lesen ohne irgendetwas davon zu kennnen. Man merkt aber, daß da noch mehr ist. Für diese Geschichte ist das nicht relevant, aber im Hintergrund ist dieses Gefühl, daß man nur an der Oberfläche kratzt.
Mich hat die Novelle jedenfalls darin bestärkt, mit der Schwertfeuer-Saga sehr bald anzufangen. Zumal ich den ersten Band mit knapp 500 Seiten ja eh schon deswegen auf dem Reader habe laugh.
 

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