Als statische Seite ist sie nicht bei den Blogbeiträgen mit aufgeführt sondern nur der zugehörige Diskussionsartikel. Ich hoffe die Programmempfehlungen helfen Dir und würde mich freuen wenn Du auf im Diskussionsartikel Deine Meinung kundtust.
Da ich mich in der WAAV nicht wiederholen kein Programm doppelt vorstellen möchte, mittlerweile ja aber schon so einige Folgen zusammen gekommen sind werde ich mit dieser Folge anfangen am Ende unter “Vor 100 Folgen in der WAAV” die Liste der vor 100 Folgen vorgestellten Programme noch einmal anzuhängen und die entsprechende Folge zu verlinken. Das ist dann praktisch ein Blick knapp 2 Jahre in die Vergangenheit…
Hier nun aber die Programme dieses Wochenendes und unter der Vorstellung dann der Rückblick:
Send to Kindle — Webseiten aufbereitet an den Kindle schicken
My SMS Reader — Kurznachrichten direkt vorlesen lassen
Giftratgeber — Was tun wenn man Spülmittel getrunken hat?
SHREDroid — Daten sicher löschen
Boat Browser — sehr komfortabler alternativer Webbrowser
In der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Android User ist ein Artikel von mir in dem ich einmal aufgeschrieben habe an welchen Punkten man ansetzen kann um den Stromverbrauch seines Androiden in den Griff zu bekommen und wie man Stromfressern auf die Schliche kommt.
Das Augenmerk liegt dabei auf dem Standby-Verbrauch. Bei aktiver Nutzung hat man es ja selbst in der Hand — und meist auch im Blick — wie der Akku sich leert. Wichtiger ist, dass das Telefon nicht selbstständig den Akku überschnell entleert wenn es z.B. nur auf dem Schreibtisch liegt. Mit dem surfen kann ich aufhören wenn der Akku zu leer wird, im Standby merke ich es erst wenn es zu spät ist.
Heise berichtet dass Symantec wieder die PR-Keule schwingt und vor Spielen für Android warnt die einen Trojaner enthalten.
Schon im ersten Absatz des Artikels steckt aber ein entscheidender Satz:
Die Apps verlangen bei der Installation nach ungewöhnlich weitreichenden Berechtigungen, wie dem Zugriff auf Bookmark-Liste und den Browser-Verlauf sowie Standort-Daten und Telefonstatus.
Der Trojaner beantragt vor der Installation brav die Rechte um auf die persönlichen Daten zugreifen zu dürfen. Wer den Trojaner auf seinem Telefon hat, der hat es ihm erlaubt!
Die Berechtigungen die eine App anfordert werden nicht zur Unterhaltung vor der Installation angezeigt. Und wenn ein “Hübsche Frauen Dessous Puzzle” Zugriff auf die Kategorie IHRE PERSÖNLICHEN DATEN verlangt sollte man stutzig werden, ebenso wenn eine App die Bildschirmhintergründe feilbietet SMS verschicken können möchte.
Symantec verdient Geld mit Anti-Viren Programmen. Auch für Android wird mit der Norton Mobile Security ein Produkt angeboten das verkauft werden soll. Nicht vom kostenlosen Download irritieren lassen, die Vollversion kostet knapp 35€ pro Jahr. Klappern gehört da zum Handwerk, nur wenn die Leute Angst haben kaufen sie die Produkte. Die übrigens bei Android auch nicht mehr dürfen als jedes andere Programm…
Nicht falsch verstehen: Es gibt diese schädlichen Programme: Aber sie kündigen an was sie wollen. Sieh Dir die angeforderten Berechtigungen einfach an und tipp nicht einfach blind weiter. "Wenn der Trojaner klingelt: einfach mal die Tür zulassen" vollständig lesen