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gelesen: Perry Rhodan 2909: Adam von Aures


Perry Rhodan 2909 - Adam von Aures

Opiter Quint ermittelt – der TLD-Agent auf den Spuren eines Unbekannten

Der TLD-Agent Optier Quint wird auf den im ersten Band des Zyklus aufgetauchten, potenziellen Adaurest Adam von Aures angesetzt, um mehr über ihn zu erfahren. Es kommt zu einem Treffen, bei dem Opiter einige Details seiner Herkunft erfährt. Und auch, dass er sich sehr für die Terransiche Vergangenheit interessiert, insbesondere Ernst Ellert. Optiker reist zu dem Mausoleum, in dem Ellert begraben wurde, und erlebt dort eine Überraschung…

Es kommt etwas Bewegung in die Sache Adam von Aures, als Adaurest reicht sein Einfluss ja sogar einige Zyklen zurück. Der Schwerpunkt liegt aber eher auf Ernst Ellert. Eine interessante Geschichte um ihn, mehr will ich nicht sagen cool

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gelesen: Jupiter 12: Der ewige Lügner

Jupiter 12: Der ewige Lügner von Kai Hirdt und Wim Vandemaan

Perry Rhodan Jupiter 12 - Der ewige LügnerDie letzte Folge der abgeschlossenen Miniserie Perry Rhodan Jupiter und ein Fazit:

Die Welt der Schiqalaya nach dem Krieg – ein Unsterblicher erlangt Glückseligkeit

In den letzten Folgen wurden die Handlungsstränge auf Ganymed und der Faktorei MERLIN rund um Bully, Mondra diamond und Clayton Rhodan abgeschlossen. Nun hängt in der letzten Folge alles an Perry Rhodan, der auf der Oberfläche von Jupiter mit dort havarierten Schiqalaya versuchen muss, die zweite Maschine, die für die Umwandlung des Planeten in ein schwarzes Loch verantwortlich ist, abzuschalten. Dafür reist er mit einem Transmitter zur Heimatwelt der Schiqalaya.

Spielte die Handlung bisher zumindest im heimischen Sonnensystem um Jupiter, so erreicht Perry hier eine fremde Welt mit ebenso fremdartigen Bewohnern. Wirklich sehr strange. Begleitet wird er von der Kristallfischerin Pao Ghyss und dem Mutanten Firmion Guidry, der ihm ja auch schon vorher zur Flucht verholfen hatte. Was dort geschieht überlasse ich dir zum selber lesen, es ist im Vergleich zu den vorigen Bänden etwas abgedreht. Aber genau genommen ist das die Umwandlung eines Planeten in ein schwarzes Loch ja auch wink.

Insgesamt hat mir die Serie gefallen, auch wenn sie sich deutlich anders entwickelt hat, als ich es von der ersten Beschreibung her erwartet hatte. Vorgestellt hatte ich mir wirklich etwas “bodenständigeres”, Drogenmilleu auf Jupiter im Perry Rhodan Universum. Es wurde dann doch etwas größer und näher an der Serie. Völlig in Ordnung und letztlich war es auch zu erwarten, ich musste mich aber erst darauf einstellen.
Und letztlich kam ja mitten in der Serie mit Trivid ein weiterer abgeschlossener Ableger, der wirklich in 6 Folgen ein fast schon klassischer Krimi im Perry Rhodan Universum ist. In etwa so hatte ich es mir von der Beschreibung her auch von Jupiter vorgestellt.
Als Fazit kann ich auf jeden Fall ziehen, daß Jupiter eine gute Ergänzung der Hauptserie ist, nicht an einen Zyklus gebunden aber doch voll ins Perryversum integriert.

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gelesen: Jupiter 8: Wie man Sterne programmiert

Perry Rhodan Jupiter 8: Wie man Sterne programmiert

Folge 8 von 12 der abgeschlossenen Miniserie Perry Rhodan Jupiter:

Krieg um den Psionen-Born –
die lange Flucht der Schiqalaya

Teil 8 nimmt die Handlung von Band 5 wieder auf und widmet sich Perry Rhodan. In speziellen Außenmissionsanzzügen für die Jupiteratmosphäre ist es Perry gelungen, die havarierende Forschungsstation zu verlassen und auf der Oberfläche zur Quelle der Strahlung zu gelangen, die den Planeten umwandeln. Dort trifft er auf die Schiqalaya, die auch dafür verantwortlich zu sein scheinen und erfährt ihre Geschichte…

Nur sehr vage kann ich die Handlung beschreiben. Wir bzw. Perry erfährt sehr viel, was die Hintergründe angeht. Es folgen nur noch 4 Bände, von daher ist auch noch viel offen, was die Hintergründe und letztlich auch vordergründliche Handlung angeht. Aber auch wenn man zeitweise den Eindruck hat, daß hier schon fast alles an Hintergründen verraten wird, so wird mit der Zeit doch immer deutlicher, daß man hinterher eigentlich noch mehr Fragen hat als vorher eek

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gelesen: Perry Rhodan 2874: Thez

Perry Rhodan 2874: Thez von Wim Vandemaan und Christian Montillon
Perry Rhodan 2874 - Thez

Letzer Band des aktuellen Zyklus:

Atlan am See der Fauthen –
Perry Rhodan kämpft um das Überleben des Solsystems

Zwei Autoren, zwei Handlungsstränge, die diesen Zyklus — vorerst — abschließen.

  • Atlan gelangt in den Jenzeitigen Landen zu Thez um mit ihm über das Atopische Tribunal zu verhandeln.
  • Perry Rhodan stellt sich im Solsystem den angreifenden Tiuphoren und muss zusehen, wie die Perforationspassage das Sonnensystem erreicht.

Zwei Handlungsstränge, die den Zyklus abschliessen, und das sehr konzentriert. Ich will nichts weiter verraten, denn am Schluss explodiert eine Handlungsbombe.
Ich empfehle, nach diesem Band einen Blick auf die groben Daten des nächsten Band zu werfen. Das beruhigt einerseits und dürfte auch einen deutlichen Hinweis auf den Handlungsschwerpunkt des mit Band 2875 startenden neuen Zyklus geben. Freitag ist es so weit (im Abo und als eBook schon Donnerstag).

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gelesen: Jupiter 5: Jupiters Herz

Jupiter 5: Jupiters Herz von Wim Vandemaan
Perry Rhodan Jupiter 5 - Jupiters Herz

Folge 5 von 12 der abgeschlossenen Miniserie Perry Rhodan Jupiter:

Flucht von der Faktorei –
in die Tiefe der Schwerkrafthölle

Perry Rhodan erhält unerwartete Hilfe und wird aus seiner Zelle in der Faktorei MERLIN befreit. Der Fremde ist merkwürdig, aber wirkt vertrauenswürdig. Zusammen mit ihm gelingt Perry die Flucht von der Station zu einer Forschungsstation in den Tiefen der Atmosphäre Jupiters. Dort spürt man allerdings auch schon die Auswirkungen der Dinge, die gerade auf dem Planeten geschehen…

Wenig Handlung die ich zusammen fassen kann ohne zu viel zu verraten. Es gibt viele Hinweise auf die Geschehnisse, noch ohne die wahren Hintergründe, aber schon sehr konkret, was die Umsetzung angeht. Auch treffen wir einen bekannten Charakter wieder, der ist allerdings nur den Lesern bekannt und ich den Hauptpersonen…


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gelesen: Jupiter 1: Kristalltod

Jupiter 1: Kristalltod von Wim Vandemaan
Perry Rhodan Jupiter 1 - Kristalltod

Fertig gelesen habe ich nun auch den ersten Band der abgeschlossenen Miniserie Perry Rhodan Jupiter:

Eine neue Droge für die Erde –
und ein Rhodan verschwindet spurlos

Keine kosmischen Gefahren beschäftigen Perry Rhodan in der neuen, abgeschlossenen Miniserie Jupiter, sondern eine neue Droge. Sie stammt vom Jupiter, die Handlung spielt auf der Erde und dem Jupitermond Ganymed.
Aber es bleibt natürlich der Rahmen des Perry Rhodan Universums und der erste Roman macht richtig Spaß. Im Vergleich zur gerade erst zu Ende gegangenen Miniserie Arkon startet Jupiter sehr viel Bodenständiger, nachvollziehbarer. Der Auftakt ist ein Sci-Fi Krimi mit Perry Rhodan auf der Erde. Ein Verwandter von ihm, die neue Droge, merkwürdige Ereignisse — eine spannende Kombination.

Perry Rhodan Jupiter kann ich nach dem ersten Band wirklich empfehlen, die Ereignisse sind nicht so abstrakt wie in Arkon und insgesamt auch ohne Kenntnisse der Serie problemlos nachvollziehbar.
In der ersten Folge wie geschrieben ein Krimi-Auftakt, der in der nächsten Folge den Fokus wohl eher auf den Jupiter legen wird. Ich bin gespannt, aber etwa anderthalb Wochen muss ich jetzt warten tongue.

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gelesen: Perry Rhodan 2850: Die Jenzeitigen Lande

Perry Rhodan 2850: Die Jenzeitigen Lande von Wim Vandemaan und Christian Montillon
Perry Rhodan 2850 - Die jenzeitigen Lande
Atlan und Tifflor am Ziel ihrer längsten Reise –
im Herzen der Atopie

Dreiviertel sind um im aktuellen Zyklus, der wie der aktuelle Roman “Die Jenzeitigen lande“ heisst. Atlan ist endlich am Ziel und hat zusammen mit Lua Virtanen, Vogel Ziellos und Julian Tifflor auf den sie in Band 2842 in der Fauthenwelt getroffen waren, in den Jenzeitigen Landen angekommen.
Atlan und Co. sind aus anderen Gründen als Julian Tifflor in den Jenzeitigen Landen, während Atlan einen Weg gegen und Hintergrund für den Einfall des Atopischen Tribunals in der Milchstraße sucht ist Tiff als Bote eines Atopischen Richters gekommen. Beide gehen also getrennt auf die Suche nach dem Atopischen Hof, der sich irgendwo in der abstrakten Welt der Jenzeitigen Lande sein soll.

Abstrakt und sehr Meta sind beide Hanldungsstränge in diesem Roman, aber auf eine Weise die mir sehr gefallen hat. Es liest sich wie ein Fatasy-Roman und sehr flüssig, hat mir sehr gefallen. Ich bin gespannt wie es in Band 2851 weiter geht, denn natürlich ist weder die aktuelle Handlung, noch der Zyklus hiermit abgechlossen tongue

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