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Handballspiel zuschauerstärkste Sendung des Jahres

Und zwar hat das WM-Finalspiel der Handball-WM mit 16,06 Mio mehr Zuschauer gehabt als jede andere Sendung in diesem Jahr, nicht nur im Sportbereich, auch Wetten Dass wurde deutlich geschlagen ( beste Sendung mit 13,53 Mio auf Platz 3).
Auf handball-world.com ist ein sehr lesenswerter Bericht dazu, da dieser “Free-Content” ist kopier ich den Anfang einfach mal hierher:

Handball durchbricht die Phalanx des Fußballs – WM-Finale zuschauerstärkste Sendung 2007


Vergleichbare Erfolgsgeschichten, wie sie der Handball im Fernsehen genommen hat, gibt es in den vergangenen Jahren sicherlich nur ganz wenige. Vor wenigen Jahren zitterte der Handball-Fan darum, ob eine Großveranstaltung im Handball überhaupt übertragen wird. Nun ist nicht nur die Grundversorgung gesichert, die Bundesliga hat ihren regelmäßigen Platz in der Fernsehlandschaft gefunden und auch die WM der Frauen durchbrach im Spartensender Eurosport die Grenze von 1 Million Zuschauer. Doch wer noch ein Argument benötigte, dass der Handball Massenkompatibel ist, der hat es jetzt: Das WM-Finale der deutschen Auswahl war im Jahr 2007 die zuschauerstärkste TV-Sendung!

16,16 Millionen Zuschauer sahen das Finale der deutschen Auswahl gegen Polen und sorgten damit für eine Palastrevolution. Dass Sendungen wie “Wetten Dass?” besiegt werden konnten, ist sicherlich ein Erfolg für den Handball, doch noch eindrucksvoller war der Einbruch in die Phalanx des Fußballs. Bei einem Blick auf die Top Ten der Sportsendungen eines jeden Jahres wird dies deutlich, letztmalig schaffte es im Jahr 2004 die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Athen einen Platz in diesen Top Ten zu erreichen, ansonsten herrschte “König” Fußball vor. Die Fußball-Phalanx wurde nicht nur durchbrochen, sondern pulverisiert: Auch der “Kampf der Boxrentner” zwischen Henry Maske und Virgil Hill landete weit vor dem Fußball, das Spiel Deutschland gegen Tschechien landete mit 13,21 Millionen Zusehern nur auf Platz Drei der Sportcharts und aufgrund von zwei “Wetten Dass?”-Sendungen sogar nur auf Platz Fünf der Gesamtrangliste.


Der ganze Artikel auf handball-world.com

Handball-WM: Gruppen ausgelost

Bundestrainer Heiner Brandt hat vorhin die Gruppen der Handball-WM (19.1.2007 – 4.2.2007) in Deutschland ausgelost.
Für die deutsche Mannschaft ergab dies eine relativ leichte Gruppe ©, allerdings lauern in den Nachbargruppen u.a. der Europameister Frankreich als Gegner, da kann schon der Beginn der Hauptrunde spannend bzw. tödlich werden.

Im einzelnen wurden folgende Gruppen gezogen:

Gruppe AGruppe BGruppe C
TunesienFrankreichDeutschland
SlowenienIslandPolen
KuwaitUkraineBrasilien
GrönlandAustralienArgentinien
 
Gruppe DGruppe EGruppe F
SpanienDänemarkKroatien
TschechienNorwegenRussland
ÄgyptenUngarnMarokko
KatarAngolaSüdkorea

Italiener sind schlechte Gewinner

Was ist schlimmer als schlechte Verlierer? Ganz klar: Schlechte Gewinner.
Nachdem Italien nicht unverdient gegen Deutschland gewonnen hat nerven Italiener im deutschsprachigen Usenet in diversen Newsgroups mit Beschimpfungen die sie notdürftig per Babelfish üebrsetzt haben, wie in diesem Beispiel:


From: “2 – 0”
Newsgroups: de.etc.fahrzeug.auto
Subject: Ihr seid nur Würstel und Sauerkraut
NNTP-Posting-Host: 151.42.182.247
X-Complaints-To: abuse@libero.it
X-Trace: twister1.libero.it 1152118484 151.42.182.247 (Wed, 05 Jul 2006 18:54:44 MET DST)
Organization: [Infostrada]

Nur Würstel und……….. Sauerkraut.

Ich werde gehen mir eine Drehung auf euer Autobahnen machen. Dienen sie euch
wozu…..?

(Header gekürzt)

Die Freude sei Italien gegönnt aber auf diese Art macht man sich keine Freunde, ganz im Gegenteil.

Morgen: Verkehrverhinderung

Flensburg

Verkehrsbehinderung nach dem Viertelfinalspiel
Morgen geht es bei der Fussball-WM im Halbfinale gegen Italien, und da wohl der ein oder andere sich das Spiel in der Stadt ansehen wird und seiner Freude anschliessend freien Lauf lassen will warnt die Polizei schon mal vor Verkehrsbehinderungen.

Recht hat sie smile

Flensburg feiert den Elfmeterkrimi

Flensburg

Dieses Spiel anzusehen war fast so anstrengend wie mitzuspielen. Nachdem Lehmann im Elfmeterschiessen der deutschen Mannschaft den Sieg beschert hat feiert die ganze Stadt. Auf dem Bild nebenan eine kleine Impression mit Leuten die den Autokorso bejubeln, sich selbst bejubeln und ein paar Verrückten am rechten Bildrand die den deutschen Boden küssen. Guten Appetit.

Die feinen Unterschiede

Nur für die Akten: Es ist gestern 3:00 geworden. Hat die Schweizer durchaus mächtig gefreut dass sie gewonnen haben und um die Langstrasse kann man vortrefflich feiern smile

Nach mehr oder weniger erholsamen Schlaf (scheiss Hitze!) waren wir heute Nachmittag bei IKEA. An sich nix besonderes, aber die kleinen Unterschiede sind erwähnenswert. Zum einen scheint dort kein Handyverbot zu sein (wer hält sich da in D auch schon dran?). Im Restaurant wird einem erklärt warum man sein Tablett wegräumen soll. Und die Kötbullar heissen dort schwedische Hackbällchen, angeblich gibt es wohl Probleme mit der Aussprache.
Die Hochregalsektion in der man sich die sperrigen Gegenstände holt fehlt komplett, dafür gibt es normale Einkaufswagen die mit herrlich martialischen Vorrichtungen zwischen den Stockwerken transportiert werden.
Und die HotDogs im Schwedenshop hinter den Kassen bleiben so leer wie man sie bekommt, nen Würstchen im Brot. Kein weiterer Belag, nur etwas Senf oder Ketchup darf man sich draufmachen. Hat wohl jemand den Wagen mit den Gruken und Zwiebeln vergessen. Allerdings sind die Dinger mit 1 SFR wohl so ziemlich das billigste Lebensmittel im Land.

Zürich

Nachdem der Umzugswagen ausgeräumt und in Konstanz zurückgegeben ist hab ich noch immer nicht geschlafen. Akut Müde bin ich auch nicht mehr, es gab nur ein paar blanke Nerven aufgrund des Schlafmangels und der Temperaturen. Ein wenig dösen im IC von Konstanz nach Zürich hat aber geholfen. In der Schweiz erinnert der Intercity an die AKN, hält an jeder Milchkanne und man könnte gut nen Schild aufstellen “Blumen pflücken während der Fahrt verboten”. Klimaanlage gab es auch nicht in dem Ding (oder defekt, die Fenster waren nicht zu öffnen), so dass man die Fahrt eh nur bewusstlos ertragen konnte.
Prägenster Eindruck bisher von der Stadt: viel zu warm hier.

Nachher geht’s dann in die Stadt zum Fussball gucken, die Schweizer wollen Gruppensieger werden. Mal sehen wann ich vor Müdigkeit umkippe wink

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