Skip to content

WLAN Passwort für die Handykamera

Android

WLAN zu Haus ist heute eher der Normalfall als dei Ausnahme und seit sich auch Smartphones mit WLAN immer mehr verteilen fragen nicht nur Besucher die ein Notebook dabei haben nach dem WLAN-Passwort sondern auch Leute die ihr schnurlosen Datengerät in der Hosentasche tragen.

Wohl dem der ein einfaches und damit unsichers Passwort hat, das lässt sich leichter verbal kommunizieren als FrogMakAd_folmEkgov4. Aber will man dafür auf Sicherheit verzichten? Man sollte es zumindest nicht.

Bei Besitzern moderner Telefone muss man das aber nicht. Man hängt das Passwort einfach als Bild in den Flur: WLAN data QR Code

Der Besucher scant das Bild mit der Handykamera und z.B. dem Programm Barcode Scanner und hat auf einfachste Art sowohl die SSID als auch Passwort und Verschlüsselungsmethode. Diese QR-Codes lassen sich mit vielen modernen Telefonen einlesen, nicht nur Android basierte.
Erzeugen kann man diese QR Code mit dem QR Code Generator des ZXing Projekts mit dem sich auch eine vielzahl anderer Informationen als QR-Code erzeugen lassen, z.B. Kontaktonformationen, komplette Kurznachrichten inkl. Empfänger, Kalendereinträge und nocht einiges mehr.

Auch wenn die Mehrzahl der Besucher es noch nicht praktisch nutzen kann, so ein QR Code macht sich doch gut im Wohnungsflur wink

via loadblog

Lieber Nachbar!

Flensburg Ich kontrolliere regelmässig was es so an schnurlosen Netzwerken in meiner Nachbarschaft gibt um Störungen durch doppelte oder zu dichte Kanäle zu vermeiden. Heute brachte der Scan nun u.a. folgendes Netzwerk zum vorschein:
SSIDModeMAC AddressChannelRssiNoisebeaconOpen dtimRate
WLANAP00:03:C9:--:--:--11-83-83100Yes012(g)
Lieber Nachbar! Wer auch immer du bist: das ROT markierte solltest du schleunigst ändern! Nicht nur dass man in Deutschland gern als Mitstörer haftet wenn man sein Netzwerk nicht sichert, ein Filesharer macht auch ganz schnell mit seiner illegalen Tauschbörsennutzung die Leitung (den Upstream) so dicht dass eine sinnvolle Nutzung der Internetverbindung nicht mehr möglich ist. Leider habe ich keine sinnvolle möglichkeit herauszufinden wer du bist sonst würde ich es dir persönlich sagen. Aber bedenke, dass die Musik- und mittlerweile auch Pornoindustrie durchaus ihre Möglichkeiten hat und durchsetzt. Also sichere dein Netzwerk besser ab, vorzugsweise mit WPA(2), aber selbst WEP ist besser als gar nichts.

dd-wrt v24

Hab vorhin mal wieder den Sprung gewagt die Firmware meines WLAN-Routers zu aktualiseren (Linksys WRT54GL mit DD-WRT). Normalerweise bin ich sehr konservativ bei diesen Dingen die “einfach funktionieren” müssen.
Doch die v24 verspricht ein Feature das ich schon lange haben will und jetzt wohl auch aktivieren werde. Denn die neue Version läuft auf Anhieb wie geschmiert und wird jetzt auch drauf bleiben. Der Release Candidate 6 ist doch schon deutlich weiter als die Beta die ich das letzte mal probiert habe smile
Das Feature das ich haben will sind virtuelle Interface beim WLAN. Auf Mausklick erschafft man weitere, virtuelle Access Points mit eigenen Einstellungen, also eigenem Key, Netzbereich usw.
Meine Idee ist, einen eingeschränkten, offenen Zugang zu schaffen, ohne Zugriff auf Festrechner und WLAN-Clients im normalen Funknetz und mit sehr eingeschränkter Bandbreite, ich dachte so an 64kbit/s.
Das reicht zum surfen und E-Mail abholen aber ist zu langsam für P2P was die grösste Gefahr darstellt. Rechtlich ebenso wie für eine brauchbare Nutzung des Zugang mit der Restbrandbreite im priviligierten Netzbereich. Werd ich mich in den nächsten Tagen mal dran versuchen. Vielleicht klappt ja auch eine Anbindung an FON, das wäre besonders schick, evtl. auch mit dritter SSID und mehr Bandbreite. Mal sehen, da fallen mir bestimmt noch weitere lustige Möglichkeiten ein smile
Eine weitere praktische Neuerung hab ich auch gleich liebgewonnen: die v24 bringt einen grafischen Bandbreitenmonitor mit:

tweetbackcheck