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gelesen: Perry Rhodan 2900: Das kosmische Erbe

Perry Rhodan 2900 - Das kosmische ErbeDer Auftakt des Genesis Zyklus:

Ein kosmisches Leuchtfeuer erstrahlt – und ein Sonnensystem stirbt

Perry Rhodan besichtigt auf dem Merkur eine neu entdeckte, rätselhafte Hinterlassenschaft der Lemurer. Sie ist beeindruckend, aber inkonsistent.
Bei den Bewohnern fällt eine freudige Erwartungshaltung auf, ohne daß sie konkret wird. Das dann erscheinende kosmische Leuchtfeuer wirkt nicht nur auf dem Merkur, sondern über das heimische Sonnensystem hinaus.
Perry Rhodan erhält eine Warnung und Einladung…


Es ist schwer etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu Verraten. Der Roman öffnet die Arme weit und umfasst einen sehr großen Teil der Perry Rhodan Historie. Vieles aus vergangenen Zyklen wird direkt angerissen, Genesis scheint sich gleich vom Start weg dicht mit der Vergangenheit zu verweben.
Wirklich kennen muss man diese Ereignisse nicht, natürlich ist es kein Nachteil, im Gegenteil, aber alles zum Verständnis notwendige wird erwähnt und zum genauer nachlesen steht bei Interesse die Perrypedia bereit.
Dieser Roman eröffnet den Zyklus nicht mit einem gewaltigen Knall (auch wenn es durchaus knallt). Zwar zielt augenscheinlich alles auf eine Begegnung hin, aber ich hatte eher den Eindruck, dass neben der Hauptrichtung gleich ein Dutzend weiterer potenzieller Fässer auf gemacht werden. Die ganzen recht konkreten Bezüge auf vergangene Ereignisse. Sie wirken nicht zufällig oder nur zum füllen. Da kommt noch einiges auf uns zu…
 

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gelesen: Perry Rhodan 2889: Im Kerker des Maschinisten

Perry Rhodan 2889 - Im Kerker des Maschinisten

Da habe ich seit Mitternacht den neuen Perry Rhodan auf dem Reader und den vorigen noch nicht verbloggt cool.

In den Gewölben der Ewigkeit –
Gucky hat unerwartete Begegnungen

Nachdem es Perry Rhodan und Co. im vorigen Band gelungen war, die RAS TSCHUBAI zurück gibt es neben einigen Opfern auch 30 Vermisste bzw. von den Gyanli Entführte. Vermisst wird auch Gucky, von dem angemommen wird, daß er entweder auch entführt wurde oder versuchte, die Entführten zu befreien.
Tatsächlich war er auf dem geheimnisvollen Gitterschiff, das als letztes die RAS TSCHUBAI verliess. Getrennt von den restlichen Entführten durchstreift er nun etwas, das sich Gewölbe der Ewigkeit nennt. Dabei kommt es, wie im Untertitel schon formuliert, zu unerwarteten und merkwürdigen Begegnungen..
Auf der RAS TSCHUBAI wird derweil eine Hinterlassenschaft der Gyanli entdeckt, ein “schwarzer Sonnensturm”. Ein solches Miniatur-schwarzes Loch hat schon beim ersten Angriff verheerenden Schaden angerichtet und hat das Potenzial, das gesamte Schiff zu zerstören.

Der (kleinere) Teil auf der RAS TSCHUBAI ist noch recht konventionell, Guckys Teil in den Gewölben der Ewigkeit ist da etwas Abstrakter. Aber das ist jede fremde Technologie oder Welt, oder um was es sich dabei auch wirklich handelt, eigentlich immer. Entscheidend ist eher das, was Gucky dort herausfindet bzw. was er durch die Kontakte dort erfährt.
Da ich dieses Heft so spät gebloggt habe kann ich nun aber schreiben, daß ich nachher erfahre, wie es weiter geht, Dir deute ich aber nicht an, wo und mit wem devil.

 

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gelesen: Perry Rhodan 2881: Angriff der Gyanli

Perry Rhodan 2881 - Angriff der GyanliDas Schicksal des Aggregats – und ein junger Mann in tödlicher Gefahr

Der einzige Schutz des Aggregat, einer Raumstation bestehend aus den Raumschiffen Geflüchteter, vor den Gyanli ist seine Lage im Staubgürtel, dort kann man ohne Karte nicht navigieren. Im vorigen Band war es einer Gruppe eingeschleuster Gyanli allerdings gelungen eine genaue Karte zu erbeuten und aus dem Staubgürtel zu schmuggeln.
Die Gyanli zögern nicht und ziehen sofort eine Flotte zusammen und greifen an. Den Bewohnern bleibt kaum Zeit für eine Evakuierung, die RAS TSCHUBAI, Gucky, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos helfen bei der Verteidigung.

Hier gibt es keine Zweifel, der Feind greift an und es geht nur darum Zeit zu gewinnen für die Evakuierung. Dennoch ist die eigentliche Schlacht nicht der Handlungsschwerpunkt, sondern die Personen und Schicksale während der Evakuierung. Nächste Woche wendet sich die Handlung nun aber wirklich wieder Perry Rhodan und seinem Schicksal direkt zu cool

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gelesen: Perry Rhodan 2871: Die Sextadim-Späher

Perry Rhodan 2871 - Die Sextadim-Späher
Ihr Ziel ist das Catiuphat –
es ist ein Himmelfahrtskommand

Endspurt in diesem Zyklus, dieses eingerechnet sind es noch 4 Bände:
Eine Randwelt des Arkonidischen Imperiums wehrt sich gegen die Tiuphoren bzw. die von ihnen übernommenen Produktionsanlagen, in denen vor allem die Indoktrinatoren hergestellt werden, die die Systeme der Galaktiker übernehmen und gegen sie verwenden können. Dazu greift er zu drastischen Mitteln…
In einem anderen Handlungsstrang versucht Perry Rhodan mit der Larin Pey-Ceyan in das Sechsdimensionale Banner, das jedes Sternengewerk der Tiuphoren hat, vorzudringen um dort mehr über die Hintergründe der Tiuphoren zu erfahren.
Und es gibt einen weiteren Beobachter der Tiuphoren, der hier das erste mal in Erscheinung tritt und vermutlich eine entscheidende Rolle in den verbleibenden Bänden spielen wird…

Während die Handlung um die übernommene Raumwerft eher handfest ist, ist der Teil um Perry und das Sextadim-Banner eher abstrakt, damit tue ich mich immer etwas schwer. Sehr interessant ist aber der neue Beobachter, auf den bin ich sehr gespannt!

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gelesen: Arkon 10: Hüter der Gedanken

Perry Rhodan Arkon 10 - Hüter der Gedanken
Er ist ein einfacher Hirtenjunge –
seine Entdeckung wird alles verändern

Durch den Impuls der im ersten Band auftrat wurde der Extrasinn der Arkoniden beeinflusst und hat die Kontrolle über die jeweilige Person übernommen. Da vor allem die adelige Führungsebene einen aktivierten Extrasinn hat ist daraufhin das Reich der Arkoniden im Chaos versunken bzw. praktisch übernommen worden.
Dieser Band ist nun eine Art Exkurs und schildert wie es vor langer Zeit überhaupt zur ersten Aktivierung des Extrasinns kam.

Der Extrasinn ist der zentrale Punkt in der Arkon-Miniserie und offenbar liegt der Schlüssel der Ereignisse in grauer Vorzeit, daher diese historische Schilderung, wie es damals überhaupt zur Aktivierung der entsprechenden Hirnregion kam.
Die Serie umfasst nun nur noch zwei Bände und wahrscheinlich sind die Ereignisse die hier geschildert wurden entscheidend für die Lösung des Problems. Ich bin gespannt, wirklich klar ist nicht wohin die Reise geht…
Interessant ist aber wieder, daß das Perry Rhodan Universum über diese “Nebenserie” in einem Punkt vervollständigt wird, der eigentlich schon “seit immer” da ist. Die persönliche Geschichte der ersten Aktivierung mag eigentlich auch nicht so entscheidend sein, aber ich bin schon sehr gespannt ob und welche Konsequenzen die Auflösung des Impuls bzw. der Ereignisse der Arkon Reihe für die Erstauflage hat.

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gelesen: Perry Rhodan 2856: Spiegeljunge

Perry Rhodan 2856 - Spiegeljunge
Er ist auf der Suche nach sich selbst –
seine Vergangenheit birgt ein schreckliches Geheimnis

Halin Evorett ist gerade einmal 10 als er als Begabter in ein besonderes Heim aufgenommen wird und mit Hilfe eines Induktors seine besonderen Fähigkeiten wecken soll. Er ist ein Auserwählter, aber in quälen Albträume mit Geschehnissen die nicht aus seiner Welt zu sein scheinen…

Ein Band, der ersteinmal nicht wie ein Science-Fiction bzw. Perry Rhodan Roman wirkt. Zwar schon aus einer zukünfitgen Welt mit Induktoren, die Parakräfte wecken sollen, aber an sich ist es erstmal eher die Geschichte eines Waisen im Heim. Nach einigen Kapiteln ändert sich aber der Handlungsort (habe ich oben um nicht zu spoilern nicht näher beschrieben) und wir erähnen, daß es sich eigentlich um eine Figur dreht, die wir schon kennen. Der Roman spielt im Tamanium und gibt einer Figur einen richtigen Hintergrund, ich denke diese wird auch in späteren Zyklen weiter auftauchen.


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gelesen: Perry Rhodan 2815: Der letzte Kampf der Haluter

Perry Rhodan 2815 - Der letzte Kampf der Haluter
Atlan wagt den Angriff – unterstützt von einer sterbenden Armee

Im letzten Band des Vierteilers der innerhalb des aktuellen Zyklus eine fiktive Zukunft schildert geht es nun nach den Ereignissen der letzten Woche weiter, Atlan kontaktiert die letzten Haluter die in künstlicher Drangwäsche gehalten in einer viertuellen Welt leben und so den Zentralrechner Lemurs unterstützen. Parallel müssen er und Jawna Togoya versuchen ein Ersatzteil für die ATLANC aus dem der 236-COLPCOR, dem Raumschiff des zweiten Atopischen Richters in der Milchstrasse, zu erhalten. Atlan lüftet dabei ein Geheimnis das ihm in den letzten Bänden unterschwellig aufgefallen war und trifft einen alten Bekannten wieder…
Auf der anderen Seite ist Miuna Lathom weiterhin dabei Atlan und Co. das Handwerk zu legen, sie bekommt dazu von Matan Vetris-Molaud praktisch unbeschränkte Freigaben und Unterstützung.

Diese “Serie innerhalb der Serie” findet hier ihren Abschluss, warum erst in diesem letzten Band eine nähere Erklärung enthalten ist verstehe ich nicht ganz, ich hätte sie in den ersten Band gepackt eek. Aber sei’s drum, sie ist nicht wirklich nötig, auch diese Serie ist normaler Bestandteil des Zyklus und der über 2800 Bände laufenden Gesamtgeschichte um Perry Rhodan.
Das Wiedersehen von Atlan mit seinem alten Bekannten fand ich interessant, obwohl dies eine nur mögliche Zukunft ist die hoffentlich so nicht eintreten wird öffnet sie doch Türen für den weiteren Zyklus und Perry Rhodan insgesamt. Auch die anderen Dinge die wir bezüglich der möglichen Zukunft sowie dem Atopischen Tribunal sind interessant, ich will sie aber nicht weiter Spoilern tongue

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