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gelesen: Perry Rhodan 2859: Die ParaFrakt-Konferenz

Perry Rhodan 2859 - Die ParaFrakt-Konferenz
Terraner, Tefroder und Onryonen im Solaren Haus –
Perry Rhodan will eine Allianz schmieden

Nach dem erfolgreichen Test des ParaFrakt-Schirms gegen die Indoktriatoren der Tiuphoren im vorigen Band beruft Perry Rhodan eine Konferenz ein, damit alle Völker die Technologie bekommen und deren Einsatz koordiniert wird. Dadurch sitzen nicht nur die Völker des Galaktikums an einem Tisch, sondern auch die “andere Seite”, das Atopische Tribunal mit den Onryonen und ihren Verbündeten, den Tefrodern. Das Atopische Tribunal hat Perry Rhodan verurteilt und sieht in ihm einen entflohenen Sträfling. Auch wenn sein Status für die Dauer der Konferenz zurück gestellt wird gibt es auf beiden Seiten erhebliche Spannungen, die nur durch die gemeinsame Bedrohung durch die Tiuphoren nicht sofort eskaliert.
Spannung gibt es also schon reichlich innerhalb der Konferenz selbst, doch auch die Tiuphoren treten in Aktion und erhitzen den Topf noch weiter…

Die Konferenz mit den vorhersehabren Uneinigkeiten zwischen den Vertretern des Atopischen Tribunals und dem Galaktikums steht im Vordergrund, doch die eigentliche Handlung spielt sich in der Hintergrundgeschichte um den Angriff der Tiuphoren ab. Das wird auch noch spannend, die Konferenz wird sich schon einigen ( wink ), aber die Tiuphoren sind gefährlich.
Mal sehen wie es im nächsten Heft weiter geht, das ja schon ab Mitternacht zum Download bereit steht laugh


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gelesen: Perry Rhodan 2849: Das Chronoduplikat

Perry Rhodan 2849 - Das Chronoduplikat
_Vorstoß in die vierte Kammer –
die Targia macht eine Entdeckung_

In der direkten Fortsetzung der Ereignisse von letzer Woche ist Lordadmiral Monkey nun zusammen mit den Mutanten auf Medusa und versucht zur im Hypereis verhüllten RAS TSCHUBAI vorzudringen. Ein Mysterium ist noch immer, warum sie schon seit Jahrhunderten dort zu liegen scheint und so wird parallel in den historischen Erzählungen der Kerouten nach einem Anhaltspunkt gesucht. Dabei stossen sie auf eine bisher unerwähnte vierte Kammer, in der sie auch eine interessante Entdeckung machen, die einen möglichen Weg aufzeigt die Besatzung der RAS TSCHUBAI zu befreien…

Die handelnden Personen kennen die Entdeckung nicht, als Leser ist man ihr aber schon begegnet, mehr will ich nicht verraten wink
Auch ansonsten nicht, denn die Geschehnisse entwickeln sich anders als ich es nach der Lektüre der folgenden Hefttitel erwartet hätte. Lass Dich überraschen wink

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gelesen: Perry Rhodan 2848: Paraschock

Perry Rhodan 2848 - Paraschock
Lordadmiral Monkey im Einsatz –
er will die RAS TSCHUBAI retten

Auch diese Woche geht es um die RAS TSCHUBAI und damit auch um Perry Rhodan, allerdings nicht wie letzte Woche um die Ereignisse direkt auf dem Schiff, sondern es wird die Handlung aus Band 2839 aufgenommen.
Die RAS TSCHUBAI wurde in Hypereis gehüllt in einer Höhle der Dunkelwelt Medusa gefunden. Wie es dazu wahrscheinlich gekommen ist/ sein wird (schon Douglas Adams schrieb: das schwierigste an Zeitreisen ist nicht die Technik, sondern die Grammatik) konnten wir in den letzten Wochen lesen.
Die RAS TSCHUBAI liegt also in Hypereis gehüllt unerreichbar und so recht kommt die gemischte Mannschaft aus Terranern, Kerouten und sogar Onryonen nicht voran. Etwas Erfolg hatten Parabegabte Personen, aber nicht genug. Die Hoffnung ruht auf stärkeren Mutanten, die einzig bekannten sind allerdings Tefroder und damit nicht mal eben erreichbar. Lordadmiral Monkey, Chef der verbotenen USO will daher die tefrodischen Mutanten anderweitig “überzeugen”.

So richtig ist der Funke diese Woche bei mir nicht übergesprungen. Es ist ein Roman der aufbaut bzw. vorbereitet, so einige Dinge die in diesem Roman geschehen oder erwähnt werden dürften im weiteren Verlauf wichtig werden. Aber nur für sich fand ich ihn eher mittelmässig. Nächste Woche wird es wieder spannender, da bin ich sicher smile.

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gelesen: Perry Rhodan 2837: Der Hofnarr und die Kaiserin

Perry Rhodan 2837 - Der Hofnarr und die Kaiserin
Die Herrscherin von Olymp in geheimer Mission – auf der Spur eines unglaublichen Phänomens

Die Handlung wechselt diese Woche nach Olymp (Olymp war tatsächlich in Band 2806 das letzte mal im Blickpunkt?), die Welt soll ins NeueTamanium der Tefroder aufgenommen werden. Dazu soll es eine Abstimmung geben und sowohl der Hohe Tamaron Vetris-Molaud als auch das Regierungsoberhaupt der LFT Arun Joschannan kommen nach Olymp um das Volk von ihrer Seite zu überzeugen.
Währenddessen meldet sich die dort bereits in Band 2787 dort installierte Ordische Stele zu Wort und bittet Kaiserin Indrè Capablanca darum auf eine Erkundungsmission zu gehen — sehr mysteriös, dass sich die Stele als Rechtsinstrument des Atopischen Tribunals an jemand “Externen” wendet und auch der Gegenstand der Erkundigung ist nebulös…

Wieder ein Szenenwechsel und wieder sind die Geschehnisse auf und um Olymp vielversprechend. Die Geschichte nimmt gut fahrt auf und endet in einem Cliffhanger der im kommenden Band weiter geführt wird. Ich bin gespannt aber ich sage nicht worauf, ich will ja nicht spoilern wink


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gelesen: Perry Rhodan 2826: Der lichte Schatten

Perry Rhodan 2826 - Der lichte Schatten
Im größten Ozean des Solsystems – sie jagen hinter einer uralten Spur her

Im Band letzter Woche war es Viccor Bughassidow und Jatin gelungen die Eyleshioni davon zu überzeugen ihnen gegen die Posbi-Seuche zu helfen. Zumindest so etwas ähnliches, der Eyleshioni Voyc Lutreccer und die Anoree Meechyl reisen dafür im geheimen mit der KRUSENSTERN ins Sonnensystem auf dem Jupitermond Europa auf dem Bughassidow in einer Kaverne Hinweise auf die von ihm gesuchte Dunkelwelt Medusa gefunden hatte, die sich mittlerweile ja auf den mittels PupPur-Teufe versetzten Planeten Sheheena herausgestellt hat.
Da die Eyleshioni aus Angst vor den Tiuphoren auch heute noch extrem viel Wert auf ihre unerkannte Welt legen war eine Bedingung, dass sich Viccor Bughassidow und Jatin einer Behandlung unterziehen bei der ihnen ein Gerät eingesetzt wird, das jegliche Aktionen verhindert die den Interessen der Eyleshioni schadet. Dieser “lichte Schatten” verhindert nicht direkt, dass man an die Eyleshioni denkt aber verhindert jegliche Aktion, sei es auch nur die Aussprache des Namens oder konkreten Handlungen.
Viccor Bughassidow ist darüber nicht glücklich, aber er kann nichts machen. Zumindest nicht direkt, er kann aber bei seinem Umfeld Zeifel sähen…

Von der Handlung her spielt dieses Heft nur im heimsichen Sonnensytem und dort auf der KRUSENSTERN und dem Mond Europa. Die Kapitel mit Viccors Handlungen sind vergleichsweise lang, auf ihm liegt der Handlungsschwerpunkt. Gefangen in sich selbst muss er handeln ohne zu handeln. Gut geschrieben und auch ein faszinierender wie verstörender Gedanke.

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gelesen: Perry Rhodan 2819: Nacht über Phariske-Erigon

Perry Rhodan 2819 - Nacht über Phariske-Erigon
Gucky im Einsatz – doch die Vergangenheit nimmt ihren Lauf

Weiterhin verfolgen wir die Ereignisse in der Milchstrasse der Vergangenheit, wohin es Perry Rhodan verschlagen hat. In dieser Zeit wird sie Phariske-Erigon genannt. Nachdem letzte Woche die Purpur-Teufe aktiv geworden ist und einerseits den Planeten Sheheena versetzt und vor den Tiuphoren gerettet hat und andererseits dabei auch den Konterplan der Rayonen ausgelöst hat sind wie beabsichtigt vor allem die Sternengewerke der Tiuphoren kalt erwischt worden.
Die Gruppe um Perry Rhodan will die Gelegenheit nutzen um die drei von den Tiuphoren gefangenen Laren um Avestry-Pasik zu befreien. Avestry-Pasik ist zwar der Verursacher der Havarie in der Vergangenheit aber es gibt dabei zu viele Ungereimtheiten die sich nicht durch Zufall erklären lassen. Also infiltriert Gucky eines der beschädigten Sternengewerke…

Nachdem in den bisherigen Romanen vor allem die Tiuphoren aktiv waren dreht sich der Spiess erstmals um und die Tiuphoren sind in der passiven Rolle. Zumindest erstmal, denn sie sind nur beeinträchtigt aber nicht vernichtet. Und so schnell darf man sie nicht abschreiben…

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gelesen: Perry Rhodan 2810: Brückenkopf Laudhgast

Perry Rhodan 2810 - Brückenkopf Laudhgast
Invasion der Tiuphoren – die Gegenwart fällt der Vergangenheit zum Opfer

Weiter geht es mit den Tiuphoren und ihrer Erforschung der Milchstrasse der (relativen) Gegenwart.
Nachdem es letzte Woche um ein Raumschiff der Tiuphorenwacht ging dessen Computersysteme von den Tiuphoren infiziert wurden geht es hier wieder um die Tiuphoren die bei der Welt Laudhgast einen Brückenkopf etablieren wollen um an dieser Stelle Nachschub aus der Vergangenheit zu bekommen. Laudhgast ist eine Welt auf die sich einst Lemurer vor den Bestein flüchteten. Die Nachfahren haben die Kentnisse über ihre Abstammung und praktisch jegliche Technik verloren.
Auf diese Welt treffen die Tiuphoren und versuchen einen ehrhaften Kampf zu inszenieren. Die Scharade ist langweilig bis beide Seiten entdecken, dass nicht alle Bewohner des Planeten technologisch primitiv sind…

Laudhgast ist eine interessante Welt mit direkten Nachfahren der Lemurer, interessanter ist aber fast der technologisch fortgeschrittene Hauptdarsteller von dem wir bestimmt noch mehr lesen werden. Das vermute ich auch von den Bewohnern Laudhgast die bis zum Schluss erwähnt werden (zu schreiben was ich schreiben will ohne viel zu verraten hat gerade etwas von Tabu eek).
Die Tiuphoren verhalten sich hier etwas anders als ich es von ihnen erwartet hätte aber sie legen ihrerseits den Grundstein für ihren weiteren Vormarsch in der Milchstrasse. Das wird noch spannend zu sehen wie die Bewohner der Milchstrasse sich gegen die sich immer weiter an die erhöhte Hyperimpedanz angepassten Tiuphoren wehren können. Und früher oder später auch, wie das Atopische Tribunal mit ihnen umgeht.

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