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gelesen: Perry Rhodan 2910: Im Reich der Soprassiden


Perry Rhodan 2910 - Im Reich der Soprassiden

Es ist ein junger Sternenstaat – unter der Obhut des Gondunats

Der Band nimmt die Handlung aus Band 2905 wieder auf. Perry Rhodan ist in NGC4622 als Gast des Goldenen Reichs. Das Reich wirbt um die Kooperation und Sympathie der Völker der Milchstraße. Dazu wird Perry zu den Soprassiden geführt, ein Volk, das sich durch einen Atomkrieg beinahe selbst vernichtet hätte, wenn die Thoogondu des Goldenen Reichs nicht eingegriffen hätten.
Perry soll am eigenen Leib erfahren, wie gut das Goldene Reich ist. Doch er entdeckt widersprüchliches in der Geschichte der Soprassiden…

Endlich wird es konkreter, die Fassade bekommt Risse. Im nächsten Band dürfte es konkret anfangen zu bröckeln, darauf bin ich schon gespannt. Dass es zu gut ist, um wahr zu sein, hat sich ja schon vorher abgezeichnet, nun geht es los. Ich bin gespannt, was dahinter steckt, auch wenn es erstmal nur die erste Schicht sein wird.

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gelesen: Terminus 1: Zeitspringer


Perry Rhodan Terminus 1 - Zeitspringer

Der erste Band der neuen 12-teiligen Serie Perry Rhodan Terminus:

Die Vergangenheit wird lebendig – uralte Obelisken weisen den Weg

Terminus beginnt im Jahr 1523 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Die aktuelle Handlung der Erstauflage spielt in Band 2906 gerade im Jahr 1551 NGZ.
Perry Rhodan wird zu einem Kleinstplaneten am Rande des Sonnensystems gerufen, dort hat man eine mysteriöse Grabstätte entdeckt. Sie reagiert auf Perry bzw. etwas an ihm und reisst ihn gedanklich in die ferne Vergangenheit. Noch vor der Einführung der Neuen Galaktischen Zeitrechung existieren verschiedene menschliche Sternenreiche, die untereinander verfeindet sind, ein Krieg droht.
In dieser Vergangenheit trifft Perry Rhodan auf zwei aussergewöhnliche Menschen. Sie sind Zeitspringer und einer der Beiden springt in eine Zukunft, die bisher so nicht existiert und auch nicht existieren sollte – die Menschheit, so wie Perry und wir sie kennen existiert dort nicht mehr…

Ein vielversprechender Auftakt! Erst ungewohnt und dann sehr faszienierend fand ich, dass der große Teil, der in der (relativen) Vergangenheit spielt auch anders geschrieben ist. Sehr vermutlich vom Stil her angelehnt an die Perry Rhodan Hefte, wie sie damals geschrieben waren. Die Ereignisse, die im Jahr 3430 alter (unserer) Zeitrechnung spielen sind in der Erstauflage so um 1970 erschienen. Wirklich faszinierend, man fühlt sich schon durch die Formulierungen beim lesen in die Vergangenheit versetzt.
Ein Wiedersehen gibt es dabei auch mit Alaska Saedelaere, auch er ist natürlich viel jünger und wenn man wie ich erst vor einigen Jahren zu Perry Rhodan gekommen ist, kann man den Charakter neu entdecken und es vervollstängigt auch das Bild, das ich mir bisher von ihm gemacht habe.

Hat Spaß gemacht, ich freue mich auf den zweiten Band!

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gelesen: Perry Rhodan 2899: Die Sternengruft

Perry Rhodan 2899 - Die SternengruftDer Abschluß des aktuellen Zyklus:

Ein Opfergang – und das Ende einer Galaxis

Im zweiten Teil des Finales geht es weiterhin nicht mehr darum, die Entwicklung der Superintelligenz KOSH zu einer Materiesenke zu verhindern, sondern nur noch darum, den Schaden so gering wie möglich zu halten.
Um sich dem Zugriff durch Chaotarchen zu entziehen will KOSH sich nach der Umwandlung in den Katoraum zurückziehen. Um den Zugang zu versiegeln waren die drei Pashukan gedacht; da nur noch zwei von ihnen existieren ist ein neues, speziell begabtes Intelligenzwesen nötig. Gucky hatte sich im vorigen Band zu dem Opfergang bereit erklärt…

Ein würdiger Abschluss, im Vergleich zu anderen Zyklen eher ruhig-evolutionär statt Knall. Wobei das Ausscheiden von bisher massgeblichen Charakteren natürlich immer ein Knall ist.
Ich muss aber sagen, es trifft den (oder die?) richtigen Charakter(e). Zu viele Über-Möglichkeiten sind schlecht für eine Serie und den oder die Charakter(e) machte(n) zu viel möglich.

So ist es ein gelungener Abschluss und ich bin gespannt, wie der neue Zyklus, der übermorgen startet, weiter geht. Darüber muss ich auch noch etwas bloggen cool.

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gelesen: Perry Rhodan 2898: Das unantastbare Territorium


Perry Rhodan 2898 - Das unantastbare Territorium

Vor der Entscheidung – die vereiste Galaxis am Abgrund

Es ist besiegelt, die Umwandlung der Superintelligenz KOSH zu einer Materiesenke ist unumkehrbar und wird die Galaxis Orpleyd fast komplett vernichten.
Perry RhodanGucky und Co. können auf der RAS TSCHUBAI wenig dagegen tun, allerdings werden sie um Mithilfe gebeten…
Attilar Leccore ist bei den Tiuphoren, deren in den Bannern gesammelten Bewusstseine zu der Umwandlung beitragen sollen. Als Berater versucht er zwischen zwei Gruppen der Tiuphoren zu vermitteln.

Der erste Teil des abschließenden Doppelbandes von diesem Zyklus. Viel schreibe ich daher nicht dazu, nur so viel: wenn es so kommt, wie es sich in diesem Band entwickelt wird das ein großer Paukenschlag für die Perry Rhodan Serie…

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gelesen: Perry Rhodan 2879: Die Staubtaucher

Perry Rhodan 2879: Die Staubtaucher von Uwe Anton

Perry Rhodan 2879 - Die Staubtaucher

Geheimnisse im Aggregat – und Erkenntnisse über die vereiste Galaxis

Nach dem Aufbruch mit der frisch instand gesetzten RAS TSCHUBAI in die Heimtgalaxis der Tiuphoren, Orpleydletzte Woche, war die Mannschaft auf einige Besonderheiten gestossen. Die Galaxis war nicht dort, wo sie hätte sein sollen und sie ist umgeben von einem untypischen, dichten Staubgürtel.
Bei einer Erkundungsmission am Staubgürtel warnen Gucky, Farye Sepheroa, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos auf ein einheimisches Raumschiff in Not gestoßen, das auf der Flucht vor den Gyanli war. Die Gyanli beherrschen die Galaxis mit eiserner Faust.
Im Staubgürtel, in dem man kaum navigieren kann, gibt es das Aggregat, eine Raumstation von Flüchtlingen, die sich “Staubtaucher” nennen. Gucky und Co. gelangen auf die Station und lernen ihre Bewohner kennen und erfahren auch einiges über die Galaxis und ihre “falsche” Position. Aber auch die Bewohner des Aggregats kennen alle Geheimnisse ihrer Station…

Nachdem der Aufbruch letzte Woche eher schnell ging, in einem Roman wurde die RAS TSCHUBAI repariert, flog 130 Millionen Lichtjahre und führte schon erste Aktionen in Orpleyd durch, geht es hier wieder etwas weniger hektisch zu. Das gilt allerdings nur für die Menge an Themen, die Handlung selbst beinhaltet zwar sowohl ruhiger Passagen wie die Führung durch die Station, aber halt auch einige Überraschungen, auf die ich jetzt nicht weiter eingehe wink. Mal sehen, wie es in der Fortsetzung nächste Woche weiter geht.

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gelesen: Perry Rhodan 2878: Aufbruch nach Orpleyd

Perry Rhodan 2878: Aufbruch nach Orpleyd
Rettungsmission für Perry Rhodan –
ein Mausbiber und zwei Jugendliche auf der Suche

In den ersten drei Bänden des neuen Zyklus ging es um Perry Rhodan, Pey-Ceyan und Attilar Leccore, die mit den Tiuphoren in deren Ursprungsgalaxie Orpleyd reisen. Perry und Pey-Ceyan dabei körperlos im Catiuphat.
Diese Woche nun schwenkt der Blick ins Solsystem, das von die Tiuphoren teils verwüstet wurde, ehe der Ruf zurück nach Orpleyd eintraf. Eine Rettungsmission soll Perry Rhodan folgen, doch das einzige Schiff, das in der Lage ist die gewaltige Entfernung zurück zu legen ist die RAS TSCHUBAI, und die wurde sehr schwer beschädigt. Gucky reist zusammen mit Lua Virtuanen und Vogel Ziellos zur RAS TSCHUBAI. Das Schiff ist erheblich schwerer beschädigt als bekannt, aber das Ziel wird nie aufgegeben.

Schwer, die Handlung zusammen zu fassen, ohne zu viel zu verraten, der Titel und Untertitel verraten aber auch schon viel.
Der andere Blick auf das Ziel ist eine gute Abwechslung, nach den Erinnerungs-/Metahandlungen im Catiuphat der letzten Hefte ist dies bodenständiger. So mag ich es lieber, aber die Mischung macht’s. Ein bodenständiger Perry Rhodan wäre auch langweilig wink
Enthalten ist außerdem der Prolog des 6-teiligen Fortsetzungskrimi Trivid als Leseprobe.

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gelesen: Perry Rhodan 2873: Das Atopische Fanal

Perry Rhodan 2873 - Das Atopische Fanal
Ein verzweifeltes Unternehmen in der Sonne –
der Untergang des Solsystems steht kurz bevor

Im Sonnensystem laufen die letzten Evakuierungen um die Bewohner zu retten. Eine der Perforationspassagen des Zeitrisses strebt auf das Sonnensystem zu, offenbar angezogen von dem darin eingebetteten (siehe Band 2699) Korpus der Teilentität TAFALLA. Ausserdem wartet eine große Flotte der Tiuphoren ab, um das Sonnensystem bzw. das, was davon übrig bleibt, anzugreifen.
Dann erscheint der Atopische Richter Matan Addaru Jabarim und will TAFALLA aus der Sonne extrahieren — mit potenziell verheerenden Auswirkungen, er verfolgt eigene Ziele.
Mittendrin Perry Rhodan und Co., die nur hoffen können, daß die letzten Personen evakuiert werden können, die Perforationszone werden sie nicht aufhalten können. Es bleiben aber Entscheidungen, was den Atopischen Richter und die Tiuphoren angeht…

Der vorletzte Band des Zyklus, wie erwartet werden nicht alle Handlungsfäden nächste Woche abgeschlossen werden können, sondern in späteren Bänden noch eine Rolle spielen. Das Atopische Tribunal begleitet uns ja auch schon den zweiten Zyklus, die Handlung von Perry Rhodan ist halt seit 2873 Bänden fortlaufend. Mit Band 2875 startet in zwei Wochen ein neuer Zyklus, das wird definitiv ein idealer Zeitpunkt zum Einstieg werden, zumal er nur 25 Bände umfassen soll.
Ich bin gespannt, was nächste Woche passiert, um diesen Zyklus, d.h. die Rahmenhandlung, zum relativen Abschluss zu bringen. Atlan dürfte definitiv dabei sein, es war ja gerade seine Reise in die Jenzeitigen Lande, mit der dieser Zyklus begann. Donnerstag weiß ich mehr smile

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