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gesehen: Die Karte meiner Träume

Gestern war es wieder Zeit für die Sneak Preview. Es lief Die Karte meiner Träume.

Es ist die Geschichte des 10jährigen T. S. Spivet der von allen nur TS genannt wird. Er lebt mit seiner Familie auf einer Farm in Montana. Während sein zweieiiger Zwillingsbruder Layton kam mehr nach seinem Vater, einem wortkargen Farmer mit Cowboysehnsucht. TS schlägt nach seiner Mutter Dr. Claire die ausgestorbene Käfer sucht.
TS ist ein sehr aufgewecktes Kind und macht allerlei Erfindungen. Seine Aufsätze werden sogar in Fachzeitschriften veröffentlicht (ohne, dass diese Wissen, dass sie von einem Kind kommen) und so wird er eines Tages nach Washington eingeladen wo er ausgezeichnet werden soll. Erst drückt er sich, doch dann entschliesst er sich auf die lange Reise nach Washington zu gehen. Heimlich und allein hält er mit einem Filzstift einen Güterzug an und macht auf den Weg…

Auf diesen Film muss man sich etwas einlassen, sie wird von TS in der Vergangneheit erzählt während man die Ereignisse auf der Leinwand verfolgt, dabei mischen sich manchmal auch Fantasien bzw. nur möglcihe Dinge dazwischen. Optisch ist der Film in sehr kräftigen Farben mit starkem Kontrast gehalten, er wirkt wie ein lebendiges (Pseudo) HDR Bild. Doch das passt zur Geschichte, sie wird toll erzählt und geht in etwa Richtung Amélie (ist aber ganz anders).
Wunderbares Erzählkino!

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