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Mietpreisbremse in Schleswig-Holstein

Vermieter in Schleswig-Holstein dürfen die Preise derzeit um 20% auf einen Schlag erhöhren. Das ist ein ganz schöner Hammer wenn man davon betroffen ist.
Die Landesregierung kann dies in Gebieten mit knappem Wohnraum auf 15% innerhalb von drei Jahren begrenzen. Momentan soll dies in 24 Gemeinden geschehen, die Hälfte davon aber nur wenn sie es will. Flensburg will z.B. nicht.

Die Piraten wollen bezahlbaren Wohnraum sichern und stellen unter www.bezahlbarer-norden.de eine Informationsseite zur Verfügung über die man auch ein Anschreiben an den Bürgermeister(in) generieren kann.

In vielen Regionen Schleswig-Holsteins sind die Mieten schon heute überdurchschnittlich hoch. Starke Mieterhöhungen können Menschen zur Aufgabe ihrer Wohnung zwingen. Doch nur in höchstens 24 der über 1.000 Städte und Gemeinden Schleswig-Holsteins will der Innenminister mit einer “Kappungsgrenzenverordnung” Mieterhöhungen stärker als bisher begrenzen. 12 dieser Städte und Gemeinden sollen nur einbezogen werden, wenn sie sich ausdrücklich für die Mieterhöhungsbremse aussprechen.

Fordern Sie die Mieterhöhungsbremse auch für Ihre Stadt oder Gemeinde!
Das gilt für die Gemeinden Flensburg, Kiel, Norderstedt, Bargteheide, Ellerau, Halstenbek, Oststeinbek, Rellingen, Scharbeutz, Schenefeld, Wentorf und Helgoland denn dort soll es wie gesagt nur geschehen wenn die Gemeinde es will.

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Kurz erwähnt für die Schleswig-Holsteiner (und Exilanten tongue):

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Derzeit kann man als WM Angebot die Zeitungen des SHZ als ePaper 6 Wochen lang für 0,99€ (Gesamtpreis!) testen.
Das ist kein Abo, nach den 6 Wochen ist Schluss. Lesen kann man alle 15 Lokalausgaben im Browser, als pdf und in den Apps für ios und Android. Letztere benutze ich selbst auf meinem Tablet und hatte sie in der WAAV 225 näher vorgestellt.

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