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Phänomenta getrailert

Flensburg

Die Phänomenta ist ein Projekt das in den 80’ern von Prof. Dr. Fiesser von der Uni Flensburg entwickelt wurde und von dem es mittlerweile auch einige Ableger gibt. In der Phänomenta kann man naturwissenschaftliche Phänomene einfach ausprobieren. Nicht lesen, hören oder lernen, einfach machen (und dadurch lernen tongue). Auch in der Fussgängerzone Flensburgs stehen einige der Stationen aber in der Phänomenta selbst kann man wirklich nach herzenslust rumspielen.
Auch als Erwachsener, glaub ja nicht, dass Du auch nur die Hälfte der ganzen Stationen auf Anhieb erklären kannst!

Was ich nicht wusste ist, dass es auch einen Trailer gibt (ich kannte den ganzen Youtube Kanal der Phänomenta nicht), aber hier ist er:

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Die Physik des Todessterns

Lieber Schüler, Physik ist wichtig. Die Physik hält unsere Welt zusammen, bis zu den kleinsten Teilchen aus denen ihr besteht.
Physik ist wichtig, hätten die Konstrukteure des Todessterns in der Schule nicht aufgepasst hätten sie niemals so eine riesige Maschine bauen können.

Die Kanone des Todessterns hat ordentlich Wumms, konnte mal eben so den Planeten Alderaan in Weltraumstaub verwandeln. “Mächtiger Ba-Da-Boom” würde Leeloo wohl sagen wink
Aber um wieder zur Physik zurückzukommen: Wie mächtig war der Ba-Da-Boom, wie viel Power hat die Knarre?
Genau das hat Ethan Siegel nachgerechnet: How to destroy an Alderaan-sized planet

Kleiner Spoiler: Es sind 224.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Joule tongue

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Webcam aus dem LHC

Der LHC, der derzeit größte Teilchenbeschleuniger der Welt, nimmt ja so langsam wieder seinen Betrieb auf.

Und damit auch die Kritiker die die Gefahr sehen, dass der LHC schwarzer Löcher erzeugen könnte die die Erde verschlingen.

Die Beste Antwort darauf ist Transparenz, daher gibt es einige Webcams. Links die Kamera 7.

Wer an Hintergründen interessiert ist dem sei dieser Artikel auf Astrodicticum Simplex empfohlen

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Da springen die Quanten!

Meine Freundin sagte eben zu mir: “[…] aber erwarte keine Quantensprünge!”
Mein: “Ich bin mir sicher, dass du genau die schaffst!” stiess nicht auf Verständnis. Dabei war ich mir sicher dass sie mindestens kleine Hopser schaffen wird, einen Weitsprung erwarte ich gar nicht.

Die Geschichte der Quanten ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Dabei ist es einfach, logisch und: eindeutig. Der Begriff Quantensprung stammt aus der Atomphysik und beschriebt dementsprechend unvorstellbar kleine Dinge. Nämlich die Änderung des Quantenzustands. Der ändert sich und ist dann anders. Plötzlich, ohne Weg dazwischen. Genauso wie ein Bit im Rechner entweder 0 oder 1 ist oder Frauen schwanger oder nicht sind (die durchschnittlichen 1,3 Kinder haben einen anderen Ursprung). Auch sind Lebewesen meist lebendig oder tot. Jemand der 3/4 tot ist lebt dennoch.
Da es keinen Zwischenschritt gibt “springt” der Zustand von einem zum nächsten. Daher Quantensprung.
Aber wie erwähnt in der Atomphysik. Irre kleine Dinge sind das, diese Atome.

Quantensprünge sind winzig. Hören sich aber wahnsinnig gebildet an, daher sind sie in der Politik vermutlich so beliebt. Denn das Volk besteht nicht nur aus Atomphysikern und glaubt daher aufgrund besseren Wissens das was die Politiker so gern haben: dass auch die kleinsten Änderungen ein großer Schritt für die Menschheit sind. Der war aber Neil Armstrong vorbehalten.

Nachtrag: Die Zeit hat sich schon vor 13 Jahren der zweifelhaften Karriere eines Fachausdrucks gewidmet.

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Mikrowelle des Todes

Flensburg

Nein, ich habe keine Angst vor Mikrowellen. Auch keine esoterischen Bedenken zu ihrer Verwendung. Ich weiss wie sie funktionieren (Ich kann Füsik! Jawoll!) und verwende sie für die Dinge die sie können. Ich versuche nicht damit ein Ei zu braten.
Mein Exemplar überrascht mich aber dennoch manchmal. Vor einigen Monden habe ich sie verwendet um Windlichter herzustellen. Wachsreste in ein kleines Glas und rein in die Mikrowelle. Das Zeug schmilzt und wenn es anfängt fest zu werden packt man den Doch aus einem Teelicht rein. Ganz einfach. An jenem Abend muss aber der Mond komisch geschiehn haben, das Glas ist geschmilzen. Glas in der Mikrowelle geschmolzen! Das Glas enthielt vorher Tomatenmark und stammt aus einer dieser Packungen mit Pizzateig aus dem Kühlregal. Und irgendwas in dem Glas mochte die Mikrowelle nicht. Ich bin mit dem Glas extra in die FH gefahren und hab es dort einem Bekannten der dort arbeitet gezeigt und etwa nem haltben Dutzend Professoren aus dem Maschinenbau. So viele ungläubige Gesichter hab ich selten gesehen. Eine wirklich überzeugende Erklärung hatte keiner. Ich hab das oft gemacht, derartiges ist aber nur ein weiteres mal passiert. Ich habe die Gläser aufgehoben und die Sache schon fast vergessen, vor ein paar Tagen ist aber wieder etwas passiert: Beim Versuch eine Frikadelle zu erwärmen ist mir der Teller gesprungen! Glücklicherweise nur halb, aber wieder etwas das ich mir nicht erklären kann. Ich rede mir ein, dass bei allen Vorfällen Materialeinschlüsse vorhanden waren die reagiert haben müssen. So muss es sein.
Ich habe keine Angst vor Mikrowellen. Bei dieser ist es mir aber ganz recht dass sie 2 Räume weiter in der Küche steht und nicht im Schlafzimmer eek

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