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gelesen: Perry Rhodan 2897: Konferenz der Todfeinde


Perry Rhodan 2897 - Konferenz der Todfeinde

Vor der vereisten Galaxis – sie kämpfen gegen die Entstehung einer Materiesenke

Um das Entstehen der Materiesenke zu verhindern treffen sich angehörige von Gyanli und Tiuphoren mit Perry Rhodan zu einer Konferenz.
Gyanli und die Tiuphoren sind eigentlich Todfeinde, die Gyanli unterdrücken die Tiuphoren wie alle anderen Völker. Obwohl beide im Dienst der gleichen Superintelligenz stehen, wenn im Falle der Tiuphoren auch unwissentlich.

Schnell werden zwei Dinge klar: zum einen ist die Entstehung der Materiesenke offenbar kaum noch zu verhindern, zum anderen gibt es noch eine weitere Interessensgruppe, die die Konferenz sabotieren will.

Der drittletzte Band des Zyklus. es folgt nun ein abschließender Doppelband. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Band halten soll. Er ist schon gut zu lesen und passt natürlich auch in den Zyklus, aber hinterher hatte ich den Eindruck, daß er eigentlich völlig überflüssig war. So kurz vor Ende des Zyklus könnte man seinen Beitrag auf gefühlt einen Satz reduzieren.
Ich bin mal gespannt, ob ich nach dem von Uwe Anton verfassten Doppelband der Meinung bin, daß  man diesen Band besser hätte nutzen können oder sollen.

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gelesen: Perry Rhodan 2896: Maschinenträume

Perry Rhodan 2896: Maschinenträume von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2896 - Maschinenträume

Der Schnitter verbreitet eine Botschaft – die Völker Orpleyds denken um

Im Band letzer Woche war es Perry Rhodan und Co. gelungen, den “Schnitter”, die Waffe, die die Galaxis Orpleyd bedroht, umzufunktionieren, um die Botschaft vom Sternentod zu verbreiten — die Waffe warnte quasi vor sich selbst.
Den Gyanli und den hinter ihnen stehenden Mächten gefiel das natürlich nicht. Doch sie machen das Beste daraus und senden selbst eine Nachricht, in der sie ihre Pläne als die bevorstehende Erlösung anpreisen. Ihre Nachricht ist intensiver und dauerhafter, als die erste Nachricht von Perry. Und sie beeinflusst auch Maschinen mit biologischem Intelligenzanteil. Einschließlich derer an Bord der RAS TSCHUBAI

Die Handlung findet hauptsächlich auf der RAS TSCHUBAI statt, doch wird auch immer wieder auf die Gyanli und verschiedene Völker Orpleyd geblickt und ihre Reaktionen auf die Botschaft von Perry und der Gegenbotschaft der Gyanli.
Es entwickelt sich kleine Psychospielchen und auch ein Ansatz dafür, wie die Entstehung der Materiesenke verhindert werden kann. Noch drei Bände sind nach in diesem Zyklus, wohin die Reise geht wird langsam klarer…

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gelesen: Perry Rhodan 2895: Botschaft vom Sternentod


Perry Rhodan 2895 - Botschaft vom Sternentod

Die Garde tritt auf den Plan – Rhodans Vorstoß in den Katoraum

Im vorigen Band waren Perry Rhodan und Co. auf Goath gelandet, um dort die Schaltzentrale des Schnitters zu zerstören.
Dort wurde das Team erst von halb künstlichen Wächter-Dämonen aufgehalten, bis das Erscheinen einer Antenne des Chaotharchen Cadabbs alles verändert hat. Die Antenne und viele der unterirdischen Anlagen wurden zerstört, das Team um Perry Rhodan konnte mit Verlusten fliehen. Auch die autonome Schaltzentrale konnte rechtzeitig verlegt werden.

Perry Rhodan trifft sich mit der Garde der Gerechten der Gyanli, einer geheim agierenden Opposition. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um alle bedrohten Bewohner von Orpleyd über die bevorstehen Gefahr zu informieren.
Um das zu bewerkstelligen benötigen sie wieder den Schnitter, doch dessen Befehle werden zwar über die Zentrale übertragen, aber von dort kommen sie nicht. Ein Team muss in den Katoraum

Die Aufgabe ist gewaltig, im Zyklus verbleiben nur noch 4 Bände. Entsprechend nimmt das Finale fahrt auf und die Lösungen werden größer. Mir fast zu groß, aber in diesem Kurzzyklus fehlte auch die Zeit für langfristige Vorbereitungen.
In der Liste der Erstauflage sind die Titel der kommenden Bände zu lesen, daraus kann man die Richtung etwas erahnen. Ich male mir da eine gute Entwicklung zum Schluß aus wink. Interessanter sind aber fast die Titel des kommenden Zyklus, die ersten vier stehen auch schon da…

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gelesen: Perry Rhodan 2894: Die Bannwelt

Perry Rhodan 2894: Die Bannwelt von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2894 - Die Bannwelt

Perry Rhodan unter Göttern – der Verborgene Clan wird gesucht

Nicht nur Gyan, das ganze Trallyomsystem scheint falsch, künstlich zu sein. Bei der Suche nach der Schaltzentrale des Schnitter, jener Waffe, die in Band 2892 die Besatzung eines Laurin-Jets getötet hatte, fällt der Blick auf den Planeten Goath im Trallyomsystem. Er wird von den Gyanli gemieden. Perry Rhodan macht sich mit einem kleinen Team auf, um dort die Schaltzentrale zu suchen und zu zerstören.
Doch ihre Ankunft bleibt nicht unentdeckt und der dort ansässige verborgene Clan der Gyanli schickt ihnen mächtige Dämonen entgegen. Alles rückt aber in den Hintergrund, als ein weiterer mächtiger Gegner auftritt. Eine andere Person enttarnt sich dadurch…

Der Zyklus nähert sich dem Ende, immer schneller entwickelt sich die Geschichte und Puzzlestücke fügen sich zusammen — oder fügen sich zusätzlich ein. Nur noch 5 Bände in diesem Zyklus, mal sehen was da jetzt noch kommt. Band 2895 hab ich auch schon fast durch…

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gelesen: Perry Rhodan 2893: Unter dem Spiegel


Perry Rhodan 2893 - Unter dem Spiegel

Da lese ich gerade Band 2895 und habe die letzten Beiden noch nicht verbloggt. Wird sofort nachgeholt surprise

Im gefährlichsten System der vereisten Galaxis – auf der Spur der wahren Drahtzieher

Bei der Flucht von Gyan wurde einer der beiden Laurin-Jets von einem fremdartigen Phänomen getroffen. Seit dem scheint der Jet tot zu sein, er wurde abgeschleppt und treibt neben der RAS TSCHUBAI. Ein Außenteam entdeckt an Bord die Auswirkungen einer grausamen Waffe, die im Zusammenhang mit der Transformation der Superintelligenz KOSH zu einer Materiesenke steht.
Perry Rhodan macht sich mit einem Team auf um auf Gyans Mond Woy, der von Gyan aus gesehen ein riesiger Spiegel zu sein scheint, um mehr zu erfahren und Wege zu suchen, um die Materiesenke zu verhindern, da sie potenziell auch die Milchstraße bedroht.

Es ist etwas Fail in der Galaxis Orpleyd und so langsam fügen sich die Puzzleteile zusammen. Es ist erkennbar ein “mittlerer Band”, im Sinne von Reihenfolge, er setzt eine Handlung fort und diese weiter fortgesetzt wird. Verschiedene Handlungsort werden wir in den verbleibenden 6 Bänden des Zyklus aber eher nich haben wink. Es nähert sich einem Finale oder Ende.

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gelesen: Perry Rhodan 2892: Der programmierte Planet


Perry Rhodan 2892 - Der programmierte Planet

Perry Rhodan auf Gyan – im Zentrum der Kohäsion

Die entführten Besatzungsmitglieder der RAS TSCHUBAI sind auf Gyan, der vermutlichen Heimatwelt der Gyanli, die die Galaxis Orpleyd beherrschen, gebracht worden. Offiziell als Gäste, aber irgendetwas ist falsch auf oder an Gyan, so viel wurde im vorigen Band klar.
In diesem Band versuchen Perry Rhodan, Gucky und Co. nun, die Besatzungsmitglieder zu finden und zu befreien. Und es bestätigt sich: so einiges ist sehr falsch mit Gyan und das wird für alle sehr gefährlich…

Eine gute Fortsetzung, deren Ausgang ich nicht einmal andeuten will. Aber ich bin gespannt wie es weiter geht, das eBook wartet schon auf dem Reader laugh.

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gelesen: Perry Rhodan 2891: Im Herzen der Macht


Perry Rhodan 2891 - Im Herzen der Macht

Sie wurden von der RAS TSCHUBAI entführt – und entdecken das Trallyomsystem

Die Gyanli hatten vor ihrem Abzug aus der RAS TSCHUBAI 30 Besatzungsmitglieder entführt. Heft 2889 hatte ihr Schicksal geschildert, aus Sicht des entführten Gucky. Die restlichen 29 Besatzungsmitglieder wurden nur am Rande erwähnt. Die Fortsetzung im vorigen Band schilderte weiterhin die Geschehnisse um den wieder auf die RAS TSCHUBAI zurück gekehrten Gucky.
Dieser Band widmet sich nun aber den restlichen 29 entführten Besatzungsmitgliedern. Aus dem Katoraum werden sie ins Trallyomsystem gebracht. Dort befindet sich der Planet Gyan, die Zentralwelt der Gyanli.
Die Welt ist merkwürdig. Die Entführten sind unfreiwillig dort und im Prinzip Gefangene. Behandelt werden sie aber wie Gäste. Und die Gyanli sind völlig anders, als man sie bisher kennen gelernt hat.
Irgendetwas ist merkwürdig, falsch an Gyan, aber was?

Wie oft (meist? immer?) bei Michelle Stern ist der Band sehr Personen bzw. Charakterbezogen. Das schliesst den Charakter des Planeten Gyan mit ein. Das passt perfekt und ist gut zu lesen. Wenig Action, aber unterschwellig dieses Gefühl, daß irgendetwas nicht in Ordnung ist. Hat mir gefallen.

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