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gelesen: Perry Rhodan 2810: Brückenkopf Laudhgast

Perry Rhodan 2810 - Brückenkopf Laudhgast
Invasion der Tiuphoren – die Gegenwart fällt der Vergangenheit zum Opfer

Weiter geht es mit den Tiuphoren und ihrer Erforschung der Milchstrasse der (relativen) Gegenwart.
Nachdem es letzte Woche um ein Raumschiff der Tiuphorenwacht ging dessen Computersysteme von den Tiuphoren infiziert wurden geht es hier wieder um die Tiuphoren die bei der Welt Laudhgast einen Brückenkopf etablieren wollen um an dieser Stelle Nachschub aus der Vergangenheit zu bekommen. Laudhgast ist eine Welt auf die sich einst Lemurer vor den Bestein flüchteten. Die Nachfahren haben die Kentnisse über ihre Abstammung und praktisch jegliche Technik verloren.
Auf diese Welt treffen die Tiuphoren und versuchen einen ehrhaften Kampf zu inszenieren. Die Scharade ist langweilig bis beide Seiten entdecken, dass nicht alle Bewohner des Planeten technologisch primitiv sind…

Laudhgast ist eine interessante Welt mit direkten Nachfahren der Lemurer, interessanter ist aber fast der technologisch fortgeschrittene Hauptdarsteller von dem wir bestimmt noch mehr lesen werden. Das vermute ich auch von den Bewohnern Laudhgast die bis zum Schluss erwähnt werden (zu schreiben was ich schreiben will ohne viel zu verraten hat gerade etwas von Tabu eek).
Die Tiuphoren verhalten sich hier etwas anders als ich es von ihnen erwartet hätte aber sie legen ihrerseits den Grundstein für ihren weiteren Vormarsch in der Milchstrasse. Das wird noch spannend zu sehen wie die Bewohner der Milchstrasse sich gegen die sich immer weiter an die erhöhte Hyperimpedanz angepassten Tiuphoren wehren können. Und früher oder später auch, wie das Atopische Tribunal mit ihnen umgeht.

Perry Rhodan im Planetarium

Das stelle ich mir sehr genial vor: Ein Perry Rhodan Hörspiel unter Sternenhimmel im Planetarium.
Leider nicht hier im Menke Planetarium sondern u.a. heute Abend in Nürnberg.
Hier oben finden sich vermutlich nicht genug Perry Rhodan Fans (Oder???) aber das Programm des Menke Planetarium Glücksburg hat zum Glück auch ohne Perry genug Highlights.

gelesen: Perry Rhodan 2809: Heimsuchung

Perry Rhodan 2809: Heimsuchung von Oliver Fröhlich
Perry Rhodan 2809 - Heimsuchung
Die Tiuphorenwacht glaubt, der Kampf sei zu Ende – auf einem ihrer Raumschiffe beginnt er erst

Nachdem die Tiuphorenwacht im vorigen Band erfolgreich einen Angriff der Tiuphoren abwehren konnte scheint alles in Ordnung zu sein, doch eines der Schiffe verhält sich merkwürdig, immer mehr Fehler treten auf. Den Tiuphoren ist es gelungen etwas zu hinterlassen…

Der Roman beginnt mit einer scheinbaren Nebengeschichte bzw. Handlung um einige Besatzungsmitglieder. Wie es manchmal der Fall ist wenn bestimmte Personen oder einfach nur Umstände gezeigt werden die in einem anderen Zusammenhang wichtig sind oder einfach nur das Gesamtbild vervollständigen.
Aber nach und nach wird klar, dass genau diese Nebenschauplätze hier der Hauptschauplatz sind, viele Kleinigkeiten die insgesamt ein grosses Ganzes ergeben. Sehr schön zu lesen.

gelesen: Perry Rhodan 2808: Tiuphorenwacht

Perry Rhodan 2808 - Tiuphorenwacht
Sie untersuchen ein kosmisches Phänomen – ein Angriff auf die Milchstraße steht bevor

Wie schon letzte Woche zu lesen war sind die Tiuphoren die durch den Zeitriss aus der Vergangenheit in die Gegenwart gekommen sind durch die erhöhte Hyperimpedanz zwar eingeschränkt und müssen sich erst anpassen, was sie in Band 2807 aber nicht von einem Angriff auf die Technikwelt Swoofon abhielt.
Dieser Band dreht sich um die daraufhin eingerichtete “Tiuphorenwacht” unter dem Kommando von Anna Patoman von der wir zuletzt im vorigen Zyklus in Band 2788 etwas lesen konnte. Sie soll die drei Schiffe der Tiuphoren ausfindig machen denn diese sind ein Problem das gelöst werden muss da sie ansonsten drohen eine Welt nach der anderen zu überfallen und auszulöschen.
Trotzdem sie eine grosse Anzahl an Schiffen befehligt stellt sich ein Aufeinandertreffen mit den Tiuphoren als sehr fatal heraus…

Der Zeitriss ist unüberschaubar lang und die Tiuphoren eine grosse Gefahr. Es mögen zwar nur drei Basisschiffe sein aber mit jeweils einem Dutzend Schlachtschiffen angedockt sind auch sie eine beeindruckende Streitmacht. Die aber noch immer Probleme hat mit den veränderten “Umweltbedingungen” und auch die inneren Verhältnisse sind nicht Spannungsfrei. Und so handelt dieser Band trotz grösserer Schlacht vor allem von den inneren Konflikten sowohl bei den Tiuphoren als auch um Anna Patoman herum, auch sie hat Geister aus der Vergangenheit die ihr zusetzen.

gelesen: Perry Rhodan 2807: Sternspringer über Swoofon

Perry Rhodan 2807 - Sternspringer über Swoofon
Im Herzen der Liga Freier Terraner – die Welt der Mikrotechniker wird zum Angriffsziel

Im vorigen Roman waren drei Schiffe der Tiuphoren denen Perry Rhodan und Co. in der Vergangenheit begegnet sind durch den Zeitriss in die Gegenwart gelangt. Dort haben sie ersteinmal einige Probleme zu lösen, unter anderem der in dieser Zeit erhöhte Hyperimpedanzwert macht ihrer Technik zu schaffen. Um trotzdem wieder mit ihren Vernichtungsfeldzügen fortfahren zu können müssen sie ihre Technik anpassen und nehmen daher Kurs auf den Planeten Swoofon den sie als Heimat fähiger Techniker identifiziert haben, den Swoon.
Auf Swoofon hat der Onryonische Befehlshaber derweil seine ganz eigenen Probleme, die Swoon sind ihm zu nett, er hat keinerlei Probleme mit ihnen und traut dem Braten nicht.

Die Tiuphoren haben ihre Probleme aber lassen sich nicht abhalten. Trotz ihrer verminderten Leistungsfähigkeit sind sie sehr zielstrebig und wir bekommen hier eine erste grobe Einordnung ihrer Leistungsfähigkeit verglichen mit den gewohnten Kräften der “Gegenwart”. Auf der anderen Seite gibt es weiter Einblicke in die aktuelle Entwicklung was das Atopische Tribunal angeht, die unterirdisch lebenden Swoon sind wirklich nur oberflächlich betrachtet nett und kooperativ zu den Onryonen. Unter der Oberfläche lauert ein Jabberwocky… tongue

gelesen: Perry Rhodan 2806: Aus dem Zeitriss

Perry Rhodan 2806: Aus dem Zeitriss von Christian Montillon
Perry Rhodan 2806 - Aus dem Zeitriss
Machtspiele auf Olymp – eine monströse Bedrohung für eine Welt

Mit Band 2806 kommt es zum ersten Wechsel des Handlungsortes in diesem Zyklus (vom stranden in der Vergangenheit in Band 2800 mal abgesehen).
Am Ende von Band 2805 gab es ein Gespräch von Kommandanten der Tiuphoren, die Gruppe die den Zeitriss untersucht hatte wollte darin vordringen. Und um diese 3 Schiffe geht es in diesem Band.
Sie landen nicht wie man hätte vermuten können in der Synchronie aus der Perry Rhodan und Co. durch den Zeitriss in die Vergangenheit geraten sind sondern in der Gegenwart von Perry im Bereich des Handelsplaneten Olymp. Wir hatten in Band 2787 im vorigen Zyklus das letzte mal über ihn gelesen, auf Olymp wurde vom ATopischen Tribunal eine Ordische Stele installiert und die Tefroder wollen die Welt in ihr Neues Tamanium aufnehmen. Diesen bevorstehenden politischen Wechsel will das Kaiserpaar gerade in einer Pressekonferenz bekannt geben als Beobachter fremde Raumschiffe melden die aus dem Zeitriss kommen.
Drei Sternengewerke der Tiuphoren kommen aus dem Zeitriss. Die Reise war nicht problemlos und insbesondere die in dieser Zeit erhöhte Hyperimpedanz macht ihnen zu schaffen. Doch die Tiuphoren lassen sich davon nicht abhalten und verfolgen weiter ihre Pläne wie in der Vergangenheit ganze Sternensysteme zu überfallen und säubern. Sie wittern frische Weidegründe…

Ein interessanter Szenenwechsel, ich hätte nicht vermutet dass dieser Zyklus so direkt in der “Gegenwart” (aus Perrys Sicht) parallel fortgeführt wird. Interessant wie die Tiuphoren sich verhalten wenn ihre militärische Stärke zumindest aktuell gehemmt ist und auf der anderen Seite auf Olymp wird politisch Band 2787 fortgeführt. Ein Orts-, Zeit- und Zyklusübergreifender Szenenwechsel smile

gelesen: Perry Rhodan 2805: Para-Patrouille

Perry Rhodan 2805: Para-Patrouille von Michael Marcus Thurner
Perry Rhodan 2805 - Para-Patrouille
Auf der geheimnisvollen Welt Zeedun – eine Hüterin der Zeiten bewährt sich

Weiterhin folgen wir Perry Rhodan, Gucky und Co. im heimischen Sonnensystem, 20 Millionen Jahre in der Vergangenheit. Hier werden die Kerouten zu Hüter der Zeiten ausgebildet die dem Kodex mit ihren Prognosen so unschätzbare Dienste erweisen. Während Perry und Co. weiterhin auf die offizielle Freigabe für den Einflug ins System warten sehen sie sich schon einmal heimlich um und erfahren so einiges über die Hüter der Zeiten, wer sie sind, wer und wie sie ausgebildet werden. Und auch die abtrünnigen Laren um Avestry-Pasik die die Zeitreise mutmasslich verursacht hatten sind hier. Und natürlich sind auch die Tiuphoren nicht weit und versuchen gegen die Hüter der Zeiten vorzugehen, schliesslich sind es ihre Angriffe die vorhergesagt und behindert werden.

Dies ist die direkte Fortsetzung des vorigen Bandes, was letzte Woche seinen Anfang nahm wird hier fortgeführt. Von daher von der Handlung wenig Überraschungen allerdings ist auch nicht gerade alles vorhersehbar, vor allem zum Ende hin. Dieser Handlungsstrang wird auch nächste Woche fortgesetzt werden allerdings nicht mehr im Solsystem.