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gelesen und Serienfazit: Arkon 12: Kampf um Arkon

Arkon 12: Kampf um Arkon von Marc A. Herren
Perry Rhodan Arkon 12 - Kampf um Arkon
Ein Plan tritt in seine letzte Phase –
die große Raumschlacht steht bevor

Auf dem Wandelstern haben Perry Rhodan, Gucky und Sahira im vorigen Band erfahren was und wer hinter dem Impuls aus dem ersten Band steckt.
Im 12. und letzten Band der Reihe geht es nun darum, die letzte Phase des Plans zu verhindern und den Schaden durch und an den Arkoniden mit aktiviertem Extrasinn rückgängig zu machen oder zumindest schlimmeres zu verhindern. Näheres wird nicht gespoilert wink

Es ist ein passender Abschluss der Reihe, für mich ist sie gelungen, auch wenn ich seinerzeit von der Stardust Miniserie begeisteter war. Arkon fühlte sich irgendwie mehr wie solides Handwerk an, gut gemacht und durchaus lesenswert, aber so der letzte Funken wollte bei mir nicht überspringen. Was die Serie auf jeden Fall geschafft hat, ist Aspekte in das Perry Rhodan Gesamtuniversum einzubringen. Seien es Dinge wie die genaue Geschichte des Extrasinns der Arkoniden oder Personen, die durchaus auch in der Erstauflage wieder vorkommen könnten. Da bin ich gespannt.
Thematisch denke ich, daß die übernächste Woche startende neue Miniserie Perry Rhodan Jupiter mir mehr liegen wird, auch sie wird wieder abgeschlossen sein und 12 Hefte umfassen. Ich bin gespannt und habe mir auch schon das Abo bei beam geholt smile

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gelesen: Perry Rhodan 2862: Das Geschenk des Odysseus

Perry Rhodan 2862 - Das Geschenk des Odysseus
Auf der Hauptwelt des Neuen Tamaniums –
ein Unsterblicher und ein Toter

Während der ParaFrakt-Konferenz hatte ein Tiuphore den stellvertretenden TLD-Chef Sybrand Herzog übernommen und reichlich Schaden angerichtet. Die Gefahr durch ihn wurde zwar gebannt, aber potenziell hat er alle Computersysteme mit Indoktrinatoren infizieren können. Um das zu prüfen benötigt Perry Rhodan die Hilfe des Mutanten Dienbacer, einem Tefroder. Der tefrodische Maghan Vetris-Molaud will den Einsatz auch genehmigen, hatte in Band 2860 aber noch zur Bedingung gemacht, daß Perry ihn persönlich von Tefor abholt.

Auf Tefor bekommt Perry nun in diesem Band einen Staatsempfang und wird dabei auch mit Onryonen konfrontiert, die ihn am liebsten Verhaften würden.
Zur Sicherheit halten sich Farye Sephoroa und Germo Jobst heimlich auf dem Planeten, um notfalls engreifen zu können, falls etwas unerwartetes geschieht. Dabei empfängt Germo ein Signal, dem die Beiden folgen und eine unerwartete Entdeckung machen.
Derweil entwickelt sich der Staatsempfang für Perry auch anders als gedacht, denn Vetris-Molaud will Dienbacer doch nicht so bedingungslos ziehen lassen…

Die Bedingung von Vetris-Molaud, die Umstände und Entdeckung von Farye und Germo will ich alle nicht verraten, alles ist mit kleineren und größeren Überraschungen verbunden.
Es ist auf meheren Ebenen ein doppeltes Spiel, auch das Geschenk des Odysseus aus dem Titel will ich nicht näher beschreiben. Es ist ein Geschenk, aber von wem, an wem und was es genau ist musst du selbst lesen tongue.

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gelesen: Perry Rhodan 2861: Der Flug der BRITOMARTIS

Perry Rhodan 2861 - Der Flug der BRITOMARTIS
Attilar Leccore im Einsatz –
als Agent der Tiuphoren

Der Tiuphore, der Atilar Leccores Stellvertreter Sybrand Herzog hatte übernehmen können, konnte im vorigen Band aufgehalten werden. Attilar Leccore übernimmt die Rolle von Sybrand Herzog und will als dieser, weiterhin vermeintlich von dem Tiuphoren kontrolliert, das Sternengewerk der Tiuphoren infiltrieren. Parallel wird die BRITOMARTIS umgerüstet, um seine Mission zu unterstützen.

So langsam dreht sich der Handlungsvektor, die Galaktiker werden offensiv. Die Infiltration dürfte der Anfang von Gegenaktionen sein, um sich der Tiuphoren zu erwehren.
Der Zyklus geht nur noch bis Band 2874, so langsam wird es Zeit. Und ich vermute, daß die Lösung nicht gewaltsam sein wird, sondern diplomatisch. Endgültig geklärt ist ja auch noch nicht, warum die Tiuphoren alles Planetengebundene so verabscheuen.

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gelesen: Arkon 11: Auf dem Wandelstern

Perry Rhodan Arkon 11 - Auf dem Wandelstern
Perry Rhodan erreicht die phantastische Welt –
ein Drahtzieher kämpft um seinen Plan

Der Impuls aus dem ersten Band hatte dafür gesorgt, daß der Extrasinn, der bei höher stehenden Arkoniden aktiviert ist, die Kontrolle über die jeweilige Person übernommen hat. Auf der Prüfungswelt Iprasa, auf der der Sinn aktiviert wird, waren Perry Rhodan, Gucky und Sahira Saedelaere durch ein Portal gegangen um auf dem Wandelstern hinter das Geheimnis des Impuls zu kommen.
Im Zuge der Reise hatte sie im vorigen Band durchlebt, wie es vor langer Zeit überhaupt zur ersten Aktivierung des Extrasinns gekommen war. Auf dem Wandelstern treffen sie auf die kristalline Harmonie und kommen zu neuen Erkentnissen.
Parallel wird die Geschichter der Kristallzwillinge erzählt, um die es in Arkon #3 ging. Der Zusammenhang beider Handlungsfäden zeigt sich zum Ende hin und der Schleier lüftet sich…

Der vorletzte Band der abgeschlossenen Arkon-Miniserie beginnt wie jeder andere auch, die Geschichte wird sachte und aufbauend weiter erzählt. Um dann gegen Ende unerwartet deutlich den Vorhang zu heben.
Für Perry Rhodan ist nun klar, woher der Impuls stammt und was er bewirken soll. Doch darauf zu reagieren wird nicht einfach, der letzte Band dürfte reichlich Action beinhalten.

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gelesen: Perry Rhodan 2860: Der tote Attentäter

Perry Rhodan 2860 - Der tote Attentäter
Der Positronik-Henker –
für seine Mission erwacht er zu neuem Leben

Weiter geht es mit der letzte Woche begonnenen ParaFrakt-Konferenz, Perry Rhodan will allen Völkern die Technologie bereit stellen und erreichen, daß alle gegen die Bedrohung durch die Tiuphoren an einem Strang ziehen.
Eine gewichtige Rolle spielt aber der letzte Woche vermeintlich tot geborgene Tiuphore, verdeckt wird er auf der Erde aktiv…

Perry Rhodans Bemühungen kommen zum Ende und die Aktionsfähigkeit eines einzelnen Tiuphoren ist beängstigend. Ich will nicht viel verraten, aber die Befürchtungen aus dem vorigen Band waren nicht übertrieben.

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gelesen: Perry Rhodan 2859: Die ParaFrakt-Konferenz

Perry Rhodan 2859 - Die ParaFrakt-Konferenz
Terraner, Tefroder und Onryonen im Solaren Haus –
Perry Rhodan will eine Allianz schmieden

Nach dem erfolgreichen Test des ParaFrakt-Schirms gegen die Indoktriatoren der Tiuphoren im vorigen Band beruft Perry Rhodan eine Konferenz ein, damit alle Völker die Technologie bekommen und deren Einsatz koordiniert wird. Dadurch sitzen nicht nur die Völker des Galaktikums an einem Tisch, sondern auch die “andere Seite”, das Atopische Tribunal mit den Onryonen und ihren Verbündeten, den Tefrodern. Das Atopische Tribunal hat Perry Rhodan verurteilt und sieht in ihm einen entflohenen Sträfling. Auch wenn sein Status für die Dauer der Konferenz zurück gestellt wird gibt es auf beiden Seiten erhebliche Spannungen, die nur durch die gemeinsame Bedrohung durch die Tiuphoren nicht sofort eskaliert.
Spannung gibt es also schon reichlich innerhalb der Konferenz selbst, doch auch die Tiuphoren treten in Aktion und erhitzen den Topf noch weiter…

Die Konferenz mit den vorhersehabren Uneinigkeiten zwischen den Vertretern des Atopischen Tribunals und dem Galaktikums steht im Vordergrund, doch die eigentliche Handlung spielt sich in der Hintergrundgeschichte um den Angriff der Tiuphoren ab. Das wird auch noch spannend, die Konferenz wird sich schon einigen ( wink ), aber die Tiuphoren sind gefährlich.
Mal sehen wie es im nächsten Heft weiter geht, das ja schon ab Mitternacht zum Download bereit steht laugh


"gelesen: Perry Rhodan 2859: Die ParaFrakt-Konferenz" vollständig lesen
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gelesen: Arkon 10: Hüter der Gedanken

Perry Rhodan Arkon 10 - Hüter der Gedanken
Er ist ein einfacher Hirtenjunge –
seine Entdeckung wird alles verändern

Durch den Impuls der im ersten Band auftrat wurde der Extrasinn der Arkoniden beeinflusst und hat die Kontrolle über die jeweilige Person übernommen. Da vor allem die adelige Führungsebene einen aktivierten Extrasinn hat ist daraufhin das Reich der Arkoniden im Chaos versunken bzw. praktisch übernommen worden.
Dieser Band ist nun eine Art Exkurs und schildert wie es vor langer Zeit überhaupt zur ersten Aktivierung des Extrasinns kam.

Der Extrasinn ist der zentrale Punkt in der Arkon-Miniserie und offenbar liegt der Schlüssel der Ereignisse in grauer Vorzeit, daher diese historische Schilderung, wie es damals überhaupt zur Aktivierung der entsprechenden Hirnregion kam.
Die Serie umfasst nun nur noch zwei Bände und wahrscheinlich sind die Ereignisse die hier geschildert wurden entscheidend für die Lösung des Problems. Ich bin gespannt, wirklich klar ist nicht wohin die Reise geht…
Interessant ist aber wieder, daß das Perry Rhodan Universum über diese “Nebenserie” in einem Punkt vervollständigt wird, der eigentlich schon “seit immer” da ist. Die persönliche Geschichte der ersten Aktivierung mag eigentlich auch nicht so entscheidend sein, aber ich bin schon sehr gespannt ob und welche Konsequenzen die Auflösung des Impuls bzw. der Ereignisse der Arkon Reihe für die Erstauflage hat.

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