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gelesen: Perry Rhodan 2900: Das kosmische Erbe

Perry Rhodan 2900 - Das kosmische ErbeDer Auftakt des Genesis Zyklus:

Ein kosmisches Leuchtfeuer erstrahlt – und ein Sonnensystem stirbt

Perry Rhodan besichtigt auf dem Merkur eine neu entdeckte, rätselhafte Hinterlassenschaft der Lemurer. Sie ist beeindruckend, aber inkonsistent.
Bei den Bewohnern fällt eine freudige Erwartungshaltung auf, ohne daß sie konkret wird. Das dann erscheinende kosmische Leuchtfeuer wirkt nicht nur auf dem Merkur, sondern über das heimische Sonnensystem hinaus.
Perry Rhodan erhält eine Warnung und Einladung…


Es ist schwer etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu Verraten. Der Roman öffnet die Arme weit und umfasst einen sehr großen Teil der Perry Rhodan Historie. Vieles aus vergangenen Zyklen wird direkt angerissen, Genesis scheint sich gleich vom Start weg dicht mit der Vergangenheit zu verweben.
Wirklich kennen muss man diese Ereignisse nicht, natürlich ist es kein Nachteil, im Gegenteil, aber alles zum Verständnis notwendige wird erwähnt und zum genauer nachlesen steht bei Interesse die Perrypedia bereit.
Dieser Roman eröffnet den Zyklus nicht mit einem gewaltigen Knall (auch wenn es durchaus knallt). Zwar zielt augenscheinlich alles auf eine Begegnung hin, aber ich hatte eher den Eindruck, dass neben der Hauptrichtung gleich ein Dutzend weiterer potenzieller Fässer auf gemacht werden. Die ganzen recht konkreten Bezüge auf vergangene Ereignisse. Sie wirken nicht zufällig oder nur zum füllen. Da kommt noch einiges auf uns zu…
 

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Neuer Perry Rhodan Zyklus "Genesis" ab 17. März und neue Miniserie "Terminus"

Donnerstag bzw. Freitag ist es so weit: Ein neuer Perry Rhodan Zyklus startet.Perry Rhodan 2900

Die Handlung bei Perry Rhodan ist fortlaufend, seit nunmehr 2899 Bänden. Über idR. 100 Bände gibt es aber eine übergreifende Rahmenhandlung und da startet diese Woche ein neuer Zyklus. Die Serie bezieht aber immer alle Ereignisse aller bisher erschienenen Hefte und auch die Bücher und Nebenserien mit ein.
Kennen muss man die nicht alle, alle Romane sind so geshrieben, daß man jederzeit einsteigen kann, alles zum Verstehen notwendige wird erwähnt.
So ziemlich alle Informationen werden in der Perrypedia zusammen getragen, hier kann man jederzeit Details nachlesen.

Der neue Zyklus trägt den Titel “Genesis” und es gab bisher schon einige Informationsschnipsel über die Handlung, u.a.:

Ausführlich diskutiet wird der neue Zyklus im Perry Rhodan Forum, hier gibt es von Trevor Casalle 839 eine sehr umfangreiche Zusammenfassung aller  bekannten Fakten zum neuen Zyklus.

Das klingt alles wieder sehr interessant, ich habe mir natürlich auch schon das Abo bei beam-ebooks für die nächsten 50 Bände gekauft.
Als eBook und im Abo erscheinen die Hefte Donnerstags, in den Läden ist Band 2900 am Freitag zu finden.


Perry Rhodan Terminus

Nächsten Monat erscheint dann mit Perry Rhodan Terminus eine abgeschlossene, 12-teilige Miniserie im Perry Rhodan Universum.

Hier nimmt die Handlung wohl Bezug auf Ereignisse, die schon vor langer Zeit passiert sind, sowohl was die Zeit in der Serie, als auch in unserer Zeit angeht.
Ich bin gespannt laugh

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gelesen: Perry Rhodan 2899: Die Sternengruft

Perry Rhodan 2899 - Die SternengruftDer Abschluß des aktuellen Zyklus:

Ein Opfergang – und das Ende einer Galaxis

Im zweiten Teil des Finales geht es weiterhin nicht mehr darum, die Entwicklung der Superintelligenz KOSH zu einer Materiesenke zu verhindern, sondern nur noch darum, den Schaden so gering wie möglich zu halten.
Um sich dem Zugriff durch Chaotarchen zu entziehen will KOSH sich nach der Umwandlung in den Katoraum zurückziehen. Um den Zugang zu versiegeln waren die drei Pashukan gedacht; da nur noch zwei von ihnen existieren ist ein neues, speziell begabtes Intelligenzwesen nötig. Gucky hatte sich im vorigen Band zu dem Opfergang bereit erklärt…

Ein würdiger Abschluss, im Vergleich zu anderen Zyklen eher ruhig-evolutionär statt Knall. Wobei das Ausscheiden von bisher massgeblichen Charakteren natürlich immer ein Knall ist.
Ich muss aber sagen, es trifft den (oder die?) richtigen Charakter(e). Zu viele Über-Möglichkeiten sind schlecht für eine Serie und den oder die Charakter(e) machte(n) zu viel möglich.

So ist es ein gelungener Abschluss und ich bin gespannt, wie der neue Zyklus, der übermorgen startet, weiter geht. Darüber muss ich auch noch etwas bloggen cool.

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gelesen: Perry Rhodan 2898: Das unantastbare Territorium


Perry Rhodan 2898 - Das unantastbare Territorium

Vor der Entscheidung – die vereiste Galaxis am Abgrund

Es ist besiegelt, die Umwandlung der Superintelligenz KOSH zu einer Materiesenke ist unumkehrbar und wird die Galaxis Orpleyd fast komplett vernichten.
Perry RhodanGucky und Co. können auf der RAS TSCHUBAI wenig dagegen tun, allerdings werden sie um Mithilfe gebeten…
Attilar Leccore ist bei den Tiuphoren, deren in den Bannern gesammelten Bewusstseine zu der Umwandlung beitragen sollen. Als Berater versucht er zwischen zwei Gruppen der Tiuphoren zu vermitteln.

Der erste Teil des abschließenden Doppelbandes von diesem Zyklus. Viel schreibe ich daher nicht dazu, nur so viel: wenn es so kommt, wie es sich in diesem Band entwickelt wird das ein großer Paukenschlag für die Perry Rhodan Serie…

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gelesen: Perry Rhodan 2897: Konferenz der Todfeinde


Perry Rhodan 2897 - Konferenz der Todfeinde

Vor der vereisten Galaxis – sie kämpfen gegen die Entstehung einer Materiesenke

Um das Entstehen der Materiesenke zu verhindern treffen sich angehörige von Gyanli und Tiuphoren mit Perry Rhodan zu einer Konferenz.
Gyanli und die Tiuphoren sind eigentlich Todfeinde, die Gyanli unterdrücken die Tiuphoren wie alle anderen Völker. Obwohl beide im Dienst der gleichen Superintelligenz stehen, wenn im Falle der Tiuphoren auch unwissentlich.

Schnell werden zwei Dinge klar: zum einen ist die Entstehung der Materiesenke offenbar kaum noch zu verhindern, zum anderen gibt es noch eine weitere Interessensgruppe, die die Konferenz sabotieren will.

Der drittletzte Band des Zyklus. es folgt nun ein abschließender Doppelband. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Band halten soll. Er ist schon gut zu lesen und passt natürlich auch in den Zyklus, aber hinterher hatte ich den Eindruck, daß er eigentlich völlig überflüssig war. So kurz vor Ende des Zyklus könnte man seinen Beitrag auf gefühlt einen Satz reduzieren.
Ich bin mal gespannt, ob ich nach dem von Uwe Anton verfassten Doppelband der Meinung bin, daß  man diesen Band besser hätte nutzen können oder sollen.

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gelesen: Perry Rhodan 2896: Maschinenträume

Perry Rhodan 2896: Maschinenträume von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2896 - Maschinenträume

Der Schnitter verbreitet eine Botschaft – die Völker Orpleyds denken um

Im Band letzer Woche war es Perry Rhodan und Co. gelungen, den “Schnitter”, die Waffe, die die Galaxis Orpleyd bedroht, umzufunktionieren, um die Botschaft vom Sternentod zu verbreiten — die Waffe warnte quasi vor sich selbst.
Den Gyanli und den hinter ihnen stehenden Mächten gefiel das natürlich nicht. Doch sie machen das Beste daraus und senden selbst eine Nachricht, in der sie ihre Pläne als die bevorstehende Erlösung anpreisen. Ihre Nachricht ist intensiver und dauerhafter, als die erste Nachricht von Perry. Und sie beeinflusst auch Maschinen mit biologischem Intelligenzanteil. Einschließlich derer an Bord der RAS TSCHUBAI

Die Handlung findet hauptsächlich auf der RAS TSCHUBAI statt, doch wird auch immer wieder auf die Gyanli und verschiedene Völker Orpleyd geblickt und ihre Reaktionen auf die Botschaft von Perry und der Gegenbotschaft der Gyanli.
Es entwickelt sich kleine Psychospielchen und auch ein Ansatz dafür, wie die Entstehung der Materiesenke verhindert werden kann. Noch drei Bände sind nach in diesem Zyklus, wohin die Reise geht wird langsam klarer…

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gelesen: Perry Rhodan 2895: Botschaft vom Sternentod


Perry Rhodan 2895 - Botschaft vom Sternentod

Die Garde tritt auf den Plan – Rhodans Vorstoß in den Katoraum

Im vorigen Band waren Perry Rhodan und Co. auf Goath gelandet, um dort die Schaltzentrale des Schnitters zu zerstören.
Dort wurde das Team erst von halb künstlichen Wächter-Dämonen aufgehalten, bis das Erscheinen einer Antenne des Chaotharchen Cadabbs alles verändert hat. Die Antenne und viele der unterirdischen Anlagen wurden zerstört, das Team um Perry Rhodan konnte mit Verlusten fliehen. Auch die autonome Schaltzentrale konnte rechtzeitig verlegt werden.

Perry Rhodan trifft sich mit der Garde der Gerechten der Gyanli, einer geheim agierenden Opposition. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um alle bedrohten Bewohner von Orpleyd über die bevorstehen Gefahr zu informieren.
Um das zu bewerkstelligen benötigen sie wieder den Schnitter, doch dessen Befehle werden zwar über die Zentrale übertragen, aber von dort kommen sie nicht. Ein Team muss in den Katoraum

Die Aufgabe ist gewaltig, im Zyklus verbleiben nur noch 4 Bände. Entsprechend nimmt das Finale fahrt auf und die Lösungen werden größer. Mir fast zu groß, aber in diesem Kurzzyklus fehlte auch die Zeit für langfristige Vorbereitungen.
In der Liste der Erstauflage sind die Titel der kommenden Bände zu lesen, daraus kann man die Richtung etwas erahnen. Ich male mir da eine gute Entwicklung zum Schluß aus wink. Interessanter sind aber fast die Titel des kommenden Zyklus, die ersten vier stehen auch schon da…

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