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gelesen: Perry Rhodan 2897: Konferenz der Todfeinde


Perry Rhodan 2897 - Konferenz der Todfeinde

Vor der vereisten Galaxis – sie kämpfen gegen die Entstehung einer Materiesenke

Um das Entstehen der Materiesenke zu verhindern treffen sich angehörige von Gyanli und Tiuphoren mit Perry Rhodan zu einer Konferenz.
Gyanli und die Tiuphoren sind eigentlich Todfeinde, die Gyanli unterdrücken die Tiuphoren wie alle anderen Völker. Obwohl beide im Dienst der gleichen Superintelligenz stehen, wenn im Falle der Tiuphoren auch unwissentlich.

Schnell werden zwei Dinge klar: zum einen ist die Entstehung der Materiesenke offenbar kaum noch zu verhindern, zum anderen gibt es noch eine weitere Interessensgruppe, die die Konferenz sabotieren will.

Der drittletzte Band des Zyklus. es folgt nun ein abschließender Doppelband. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Band halten soll. Er ist schon gut zu lesen und passt natürlich auch in den Zyklus, aber hinterher hatte ich den Eindruck, daß er eigentlich völlig überflüssig war. So kurz vor Ende des Zyklus könnte man seinen Beitrag auf gefühlt einen Satz reduzieren.
Ich bin mal gespannt, ob ich nach dem von Uwe Anton verfassten Doppelband der Meinung bin, daß  man diesen Band besser hätte nutzen können oder sollen.

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gelesen: Perry Rhodan 2892: Der programmierte Planet


Perry Rhodan 2892 - Der programmierte Planet

Perry Rhodan auf Gyan – im Zentrum der Kohäsion

Die entführten Besatzungsmitglieder der RAS TSCHUBAI sind auf Gyan, der vermutlichen Heimatwelt der Gyanli, die die Galaxis Orpleyd beherrschen, gebracht worden. Offiziell als Gäste, aber irgendetwas ist falsch auf oder an Gyan, so viel wurde im vorigen Band klar.
In diesem Band versuchen Perry Rhodan, Gucky und Co. nun, die Besatzungsmitglieder zu finden und zu befreien. Und es bestätigt sich: so einiges ist sehr falsch mit Gyan und das wird für alle sehr gefährlich…

Eine gute Fortsetzung, deren Ausgang ich nicht einmal andeuten will. Aber ich bin gespannt wie es weiter geht, das eBook wartet schon auf dem Reader laugh.

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gelesen: Perry Rhodan 2891: Im Herzen der Macht


Perry Rhodan 2891 - Im Herzen der Macht

Sie wurden von der RAS TSCHUBAI entführt – und entdecken das Trallyomsystem

Die Gyanli hatten vor ihrem Abzug aus der RAS TSCHUBAI 30 Besatzungsmitglieder entführt. Heft 2889 hatte ihr Schicksal geschildert, aus Sicht des entführten Gucky. Die restlichen 29 Besatzungsmitglieder wurden nur am Rande erwähnt. Die Fortsetzung im vorigen Band schilderte weiterhin die Geschehnisse um den wieder auf die RAS TSCHUBAI zurück gekehrten Gucky.
Dieser Band widmet sich nun aber den restlichen 29 entführten Besatzungsmitgliedern. Aus dem Katoraum werden sie ins Trallyomsystem gebracht. Dort befindet sich der Planet Gyan, die Zentralwelt der Gyanli.
Die Welt ist merkwürdig. Die Entführten sind unfreiwillig dort und im Prinzip Gefangene. Behandelt werden sie aber wie Gäste. Und die Gyanli sind völlig anders, als man sie bisher kennen gelernt hat.
Irgendetwas ist merkwürdig, falsch an Gyan, aber was?

Wie oft (meist? immer?) bei Michelle Stern ist der Band sehr Personen bzw. Charakterbezogen. Das schliesst den Charakter des Planeten Gyan mit ein. Das passt perfekt und ist gut zu lesen. Wenig Action, aber unterschwellig dieses Gefühl, daß irgendetwas nicht in Ordnung ist. Hat mir gefallen.

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gelesen: Perry Rhodan 2880: Tod im Aggregat

Perry Rhodan 2880 - Tod im AggregatJagd auf den Operator – 
der Untergang des Widerstands droht

Gucky, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos sind weiterhin im Aggregat, dem Zufluchtsort vieler Bewohner der Galaxis Orpleyd vor den Gyanli. Das Aggregat liegt in einem Gürtel am Rande der Galaxis, in dem die Gyanli mangels Karte nicht navigieren können. Im vorigen Band war es allerdings einigen Gyanli gelungen, sich ins Aggregat einzuschleichen und an eine Karte zu gelangen. Diese muss nun nur noch von der Station geschmuggelt werden.
Der Stationsleiter hat diese abgeriegelt und Gucky und Co. machen zusammen mit den Stationsbewohner Jagd auf den flüchtigen Gyanli...

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gelesen: Perry Rhodan 2867: Zeitsturm

Perry Rhodan 2867: Zeitsturm von Michelle Stern
Perry Rhodan 2867 - Zeitsturm
Die Chronotheoretikerin im Einsatz –

Terraner erleben einen Weltuntergang

Pünktlich zum neuen Heft heute, bin ich gestern dazu gekommen, Band 2867 zu lesen.
Nachdem die Hefte 2863 bis 2866 in den Jenzeitigen Landen in der Finalen Stadt handelten wendet sich der Blick mit Heft 2867 wieder der Milchstraße zu. Der Zeitriss, durch den die Tiuphoren in die Gegenwart kommen ist räumlich noch immer in Bewegung und hat sich geteilt. Während die eine Seite in Richtung des schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße zieht, steuert die andere Seite auf unser Sonnensystem zu, vermutlich angezogen von der in der Sonne eingebetteten Teilentität TAFALLA, die ARCHETIMs Platz einnahm. Die Perorationspassage des Zeitrisses würde das Sonnensystem zerstören.
Ein halutischer Wissenschaftler stellt fest, daß die andere Passage, die in Richtung des galaktischen Zentrums rast, ihren Kurs geändert hat. Offenbar angezogen von großen Hyperstürmen bedroht es nun die Freizeitwelt Terra Nova. Diese unmittelbare Bedrohung ist eine Vorlage für die Bedrohung der Erde und jeder Hinweis, jede Maßnahme und jeder Messwert wertvoll.
Während Terra Nova evakuiert wird, sammeln Wissenschaftler viele Daten. An der Evakuierung beteiligen sich nicht nur Onryonen, sondern auch jemand, dessen Rolle wir erst unlängst erfahren haben. Mehr will ich nicht verraten, denn es wird in den verbleibenden 7 Bänden sicher noch wichtig und spannend werden.

Dieser Band hat mir sehr gut gefallen, er kommt praktisch ohne die großen Namen und Charaktere der Serie aus und trägt trotzdem es um einen vermeintlichen Nebenschauplatz geht sehr viel zur Geschichte bei. Es sind diese Nebengeschichten, die die Serie ausmachen. Nicht nur die Helden bestimmen die Handlung, sondern auch Charaktere, die in normalen Büchern bestenfalls in einem Nebensatz erwähnt werden würden. Hier werden sie wichtig.

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gelesen: Perry Rhodan 2864: Die Finale Stadt: Oben

Perry Rhodan 2864 - Die Finale Stadt: Oben
Atlan und seine beiden Begleiter auf dem Glazialplateau –
auf der Suche nach der Zone Null

Nachdem Atlan, Lua Virtanen und Vogel Ziellos es letzte Woche geschafft hatten, aus dem “Unten” der Finalen Stadt ins “Oben” zu gelangen, müssen sie auch aus dieser Facette einen Ausweg in die nächste Facette finden.
Das “Oben” ist deutlich anders als erwartet und auch ganz anders als im “Unten” bekannt war. Zudem versucht auch hier der Konglomerierte Bacctou das Weiterkommen zu verhindern.

Neue Zone, neue Widrigkeiten, wir erhalten weitere Andeutungen über das Wirken des konglomerierten Bacctou, das wird vermutlich noch wichtig werden wenn Atlan den Turm der finalen Stadt erreicht.
Ansonsten treffen wir im Oben zwar auf alte Bekannte, ob und inwiefern das wichtig wird, wird sich zeigen denke ich. Der Roman kommt mir stellenweise gekürzt vor, vermutlich um für das gedruckte Heft Platz zu schaffen.

In diesem Band ist am Ende nämlich eine Leseprobe des ersten Bandes der gerade gestarteten neuen Miniserie Perry Rhodan Jupiter enthalten. Die habe ich aber nicht gelesen, denn der erste Band wartet schon komplett auf dem Reader wink

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gelesen: Perry Rhodan 2862: Das Geschenk des Odysseus

Perry Rhodan 2862 - Das Geschenk des Odysseus
Auf der Hauptwelt des Neuen Tamaniums –
ein Unsterblicher und ein Toter

Während der ParaFrakt-Konferenz hatte ein Tiuphore den stellvertretenden TLD-Chef Sybrand Herzog übernommen und reichlich Schaden angerichtet. Die Gefahr durch ihn wurde zwar gebannt, aber potenziell hat er alle Computersysteme mit Indoktrinatoren infizieren können. Um das zu prüfen benötigt Perry Rhodan die Hilfe des Mutanten Dienbacer, einem Tefroder. Der tefrodische Maghan Vetris-Molaud will den Einsatz auch genehmigen, hatte in Band 2860 aber noch zur Bedingung gemacht, daß Perry ihn persönlich von Tefor abholt.

Auf Tefor bekommt Perry nun in diesem Band einen Staatsempfang und wird dabei auch mit Onryonen konfrontiert, die ihn am liebsten Verhaften würden.
Zur Sicherheit halten sich Farye Sephoroa und Germo Jobst heimlich auf dem Planeten, um notfalls engreifen zu können, falls etwas unerwartetes geschieht. Dabei empfängt Germo ein Signal, dem die Beiden folgen und eine unerwartete Entdeckung machen.
Derweil entwickelt sich der Staatsempfang für Perry auch anders als gedacht, denn Vetris-Molaud will Dienbacer doch nicht so bedingungslos ziehen lassen…

Die Bedingung von Vetris-Molaud, die Umstände und Entdeckung von Farye und Germo will ich alle nicht verraten, alles ist mit kleineren und größeren Überraschungen verbunden.
Es ist auf meheren Ebenen ein doppeltes Spiel, auch das Geschenk des Odysseus aus dem Titel will ich nicht näher beschreiben. Es ist ein Geschenk, aber von wem, an wem und was es genau ist musst du selbst lesen tongue.

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