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gelesen: Perry Rhodan 2913: Das neue Imperium

Perry Rhodan 2913: Das neue Imperium von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2913 - Das neue Imperium

Ein Schiff geht unter – und ein Reich entsteht

Auf dem letzten Galakt-Transferer war es Perry Rhodan letzte Woche gelungen, den heimlich mit-transferierten Gäonen Gi Barr gefangen zu nehmen. Die Gäonen sind die Leibwächter des Gondus, dem Herrscher des Goldenen Reichs. Umso größer die Überraschung, als sie ihn ohne geschlossenen Kampfanzug sehen…
In diesem Band erzählt Gi Barr, wie seine Vorfahren zu Zeiten des Lokalen Schwarms und unter Einfluss des Verdummungsstrahls des Schwarms nach NGC 4622 gelangten und dort ein neues Imperium gründeten.

Eine Geschichtsstunde, nicht nur für Perry interessant und sicher Grundlage bzw. Bezugspunkt des weiteren Verlauf dieses Handlungsstrangs. Ich bin gespannt, was daraus noch wird. Und noch viel mehr, wie die bekannten und kommenden Handlungsstränge zusammen geführt werden.

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gelesen: Perry Rhodan 2906: Das gestohlene Raumschiff

Perry Rhodan 2906: Das gestohlene Raumschiff von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2906 - Das gestohlene Raumschiff

In Terrania kämpft ein Junge ums Überleben – ein geheimnisvolles Volk tritt auf

Nachdem der aktuelle Zykus bis auf den ersten Band komplett in NGC 4622 spielte wechselt die Sicht wieder auf die Erde. Dort spielen ein von einer seltenen Krankheit betroffener Junge und ein gestohlenes Raumschiff die Hauptrolle. Mehr verrate ich nicht wink

Dieser roman wechselt nicht nur den Handlungsort, er ist auch anders geschrieben als gewohnt. Es ist mehr wie ein Krimi. Das gestohlene Raumschiff, Ermittler der Ordnungskräfte und der kranke Junge. Es kam mir manchmal etwas rückwärts aufgezäumt vor, einiges spielt parallel und erst im nachhinein werden die Zusammehänge klar. Hat mir sehr gefallen und auch die Wende, die dieser Band bringt…yes

 

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gelesen: Perry Rhodan 2901: Das Goldene Reich

Perry Rhodan 2901: Das Goldene Reich von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2901 - Das Goldene Reich

Die RAS TSCHUBAI in einer fremden Galaxis – Perry Rhodan trifft das verlorene Volk

Das geht schnell los: Nachdem im ersten Band des Zyklus letzte Woche offenbar ein fremdes Volk von außerhalb der Milchstraße eine sehr drastische Einladung ausgesprochen hatte, schildert dieser zweite Band des Zyklus schon die Ankunft von Perry Rhodan bei den Thoogondu in NGC 4622.
Er wird freundlich empfangen und alle werden zuvorkommend behandelt. So recht ersichtlich ist aber dennoch nicht, was die eigentliche Motivation der Thoogondu ist. Es hat damit zu tun, daß ES die Milchstraße verlassen hat, aber deutlich wird nichts. Es mehren sich im Gegenteil die Hinweise, daß mehr oder anderes dahinter steckt…

Es geht wie gesagt schnell los, zumindest was die mysteriöse Einladung aus dem Auftakt des Zyklus angeht. Perry ist schnell da (Reisezeit im Roman dennoch einige Monate), aber Klar wird nicht viel, im Gegenteil. Die Welt ist wie aus Watte, unwirklich. Es erinnert mich an Gyan aus Band 2891 - alles ist nett und freundlich, aber unter der Oberfläche lauert ein Abgrund.
Einiges wird hier für alle nur angedeutet, anderes erfahren wir direkt. Aber jede Antwort wirft noch mehr Fragen auf. Der Zyklus ist noch lang und allein was letzte Woche nebenbei erwähnt wurde dürfte noch so einiges an Baustellen aufreißen.

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gelesen: Perry Rhodan 2896: Maschinenträume

Perry Rhodan 2896: Maschinenträume von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2896 - Maschinenträume

Der Schnitter verbreitet eine Botschaft – die Völker Orpleyds denken um

Im Band letzer Woche war es Perry Rhodan und Co. gelungen, den “Schnitter”, die Waffe, die die Galaxis Orpleyd bedroht, umzufunktionieren, um die Botschaft vom Sternentod zu verbreiten — die Waffe warnte quasi vor sich selbst.
Den Gyanli und den hinter ihnen stehenden Mächten gefiel das natürlich nicht. Doch sie machen das Beste daraus und senden selbst eine Nachricht, in der sie ihre Pläne als die bevorstehende Erlösung anpreisen. Ihre Nachricht ist intensiver und dauerhafter, als die erste Nachricht von Perry. Und sie beeinflusst auch Maschinen mit biologischem Intelligenzanteil. Einschließlich derer an Bord der RAS TSCHUBAI

Die Handlung findet hauptsächlich auf der RAS TSCHUBAI statt, doch wird auch immer wieder auf die Gyanli und verschiedene Völker Orpleyd geblickt und ihre Reaktionen auf die Botschaft von Perry und der Gegenbotschaft der Gyanli.
Es entwickelt sich kleine Psychospielchen und auch ein Ansatz dafür, wie die Entstehung der Materiesenke verhindert werden kann. Noch drei Bände sind nach in diesem Zyklus, wohin die Reise geht wird langsam klarer…

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gelesen: Perry Rhodan 2894: Die Bannwelt

Perry Rhodan 2894: Die Bannwelt von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2894 - Die Bannwelt

Perry Rhodan unter Göttern – der Verborgene Clan wird gesucht

Nicht nur Gyan, das ganze Trallyomsystem scheint falsch, künstlich zu sein. Bei der Suche nach der Schaltzentrale des Schnitter, jener Waffe, die in Band 2892 die Besatzung eines Laurin-Jets getötet hatte, fällt der Blick auf den Planeten Goath im Trallyomsystem. Er wird von den Gyanli gemieden. Perry Rhodan macht sich mit einem kleinen Team auf, um dort die Schaltzentrale zu suchen und zu zerstören.
Doch ihre Ankunft bleibt nicht unentdeckt und der dort ansässige verborgene Clan der Gyanli schickt ihnen mächtige Dämonen entgegen. Alles rückt aber in den Hintergrund, als ein weiterer mächtiger Gegner auftritt. Eine andere Person enttarnt sich dadurch…

Der Zyklus nähert sich dem Ende, immer schneller entwickelt sich die Geschichte und Puzzlestücke fügen sich zusammen — oder fügen sich zusätzlich ein. Nur noch 5 Bände in diesem Zyklus, mal sehen was da jetzt noch kommt. Band 2895 hab ich auch schon fast durch…

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gelesen: Perry Rhodan 2886: Der Schwarze Sternensturm

Der Schwarze Sternensturm  von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2886 - Der schwarze SonnensturmIm Kampf gegen die Gyanli – die RAS TSCHUBAI im Zentrum einer Schlacht

Auf der Suche nach Perry Rhodan ist die RAS TSCHUBAI in die Galaxis Orpleyd geflogen. Dort dominieren die Gyanli und die RAS TSCHUBAI hatte auch schon einigen Kontakt mit dem Widerstand bzw. unterdrückten Völkern.
Nun bekommt das große Raumschiff aber auch direkten Kontakt mit den Gyanli. Ein Einsatztrupp nimmt einige von ihnen gefangen und holt sich damit den Feind direkt dorthin, wo er nicht sein sollte…

Dies ist der erste Band eines Dreiteilers, im Zentrum steht ein Nachfahre des Namengebers der RAS TSCHUBAI, Col Tschubai. Er ist kein großer Kämpfer oder sonstige herausragende Person, Hauptakteure sind auch Andere. Aber auch wenn er nur einer von Vielen ist kann er seinen Teil beitragen. Die erste richtige Konfrontation mit den Gyanli endet für alle Beteiligten aber erstmal sehr drastisch. Spannend, gerade lese ich die Fortsetzung, aber dazu später mehr wink.

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gelesen: Perry Rhodan 2877: Der verheerte Planet

Perry Rhodan 2877: Der verheerte Planet von Michael Marcus Thurner
Perry Rhodan 2877 - Der verheerte Planet
Perry Rhodan im Untergrund –
er erfährt eine dramatische Vergangenheit

Das Grundkonzept (“Setting” würde ich englisch sagen) ist gegenüber dem vorherigen Band unverändert: Attilar Leccore in Gestalt des Schiffsorakels arbeitet daran, Perry Rhodan und Pey-Ceyan aus dem Catiuphat zu befreien und wieder in ihre Körper zu bekommen. Bei Pey ist es ihm auch gelungen, Perry ist allerdings weiterhin und absichtlich im Catiuphat, wo er im innersten Torus die Erinnerungen an die Entstehung des Catiuphats miterlebt.
Einerseits festigt sich Perry dadurch immer weiter in dieser Geisteswelt als dauerhafter Aufenthalt, andererseits verrinnt Attilar in der realen Welt die Zeit. Auch wenn es noch gelingt, Perry zu extrahieren stünden sie erstmal ohne Ausweg da.

Dieser Band ist wie zu erwarten eine direkte Fortsetzung von Band 2876 und liest sich auch genauso. Es ist aber je näher man dem Ende kommt immer weiter abzusehen, daß es nächste Woche heute anders weiter gehen wird…

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