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gelesen: Perry Rhodan 2901: Das Goldene Reich

Perry Rhodan 2901: Das Goldene Reich von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2901 - Das Goldene Reich

Die RAS TSCHUBAI in einer fremden Galaxis – Perry Rhodan trifft das verlorene Volk

Das geht schnell los: Nachdem im ersten Band des Zyklus letzte Woche offenbar ein fremdes Volk von außerhalb der Milchstraße eine sehr drastische Einladung ausgesprochen hatte, schildert dieser zweite Band des Zyklus schon die Ankunft von Perry Rhodan bei den Thoogondu in NGC 4622.
Er wird freundlich empfangen und alle werden zuvorkommend behandelt. So recht ersichtlich ist aber dennoch nicht, was die eigentliche Motivation der Thoogondu ist. Es hat damit zu tun, daß ES die Milchstraße verlassen hat, aber deutlich wird nichts. Es mehren sich im Gegenteil die Hinweise, daß mehr oder anderes dahinter steckt…

Es geht wie gesagt schnell los, zumindest was die mysteriöse Einladung aus dem Auftakt des Zyklus angeht. Perry ist schnell da (Reisezeit im Roman dennoch einige Monate), aber Klar wird nicht viel, im Gegenteil. Die Welt ist wie aus Watte, unwirklich. Es erinnert mich an Gyan aus Band 2891 - alles ist nett und freundlich, aber unter der Oberfläche lauert ein Abgrund.
Einiges wird hier für alle nur angedeutet, anderes erfahren wir direkt. Aber jede Antwort wirft noch mehr Fragen auf. Der Zyklus ist noch lang und allein was letzte Woche nebenbei erwähnt wurde dürfte noch so einiges an Baustellen aufreißen.

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gelesen: Perry Rhodan 2896: Maschinenträume

Perry Rhodan 2896: Maschinenträume von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2896 - Maschinenträume

Der Schnitter verbreitet eine Botschaft – die Völker Orpleyds denken um

Im Band letzer Woche war es Perry Rhodan und Co. gelungen, den “Schnitter”, die Waffe, die die Galaxis Orpleyd bedroht, umzufunktionieren, um die Botschaft vom Sternentod zu verbreiten — die Waffe warnte quasi vor sich selbst.
Den Gyanli und den hinter ihnen stehenden Mächten gefiel das natürlich nicht. Doch sie machen das Beste daraus und senden selbst eine Nachricht, in der sie ihre Pläne als die bevorstehende Erlösung anpreisen. Ihre Nachricht ist intensiver und dauerhafter, als die erste Nachricht von Perry. Und sie beeinflusst auch Maschinen mit biologischem Intelligenzanteil. Einschließlich derer an Bord der RAS TSCHUBAI

Die Handlung findet hauptsächlich auf der RAS TSCHUBAI statt, doch wird auch immer wieder auf die Gyanli und verschiedene Völker Orpleyd geblickt und ihre Reaktionen auf die Botschaft von Perry und der Gegenbotschaft der Gyanli.
Es entwickelt sich kleine Psychospielchen und auch ein Ansatz dafür, wie die Entstehung der Materiesenke verhindert werden kann. Noch drei Bände sind nach in diesem Zyklus, wohin die Reise geht wird langsam klarer…

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gelesen: Perry Rhodan 2894: Die Bannwelt

Perry Rhodan 2894: Die Bannwelt von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2894 - Die Bannwelt

Perry Rhodan unter Göttern – der Verborgene Clan wird gesucht

Nicht nur Gyan, das ganze Trallyomsystem scheint falsch, künstlich zu sein. Bei der Suche nach der Schaltzentrale des Schnitter, jener Waffe, die in Band 2892 die Besatzung eines Laurin-Jets getötet hatte, fällt der Blick auf den Planeten Goath im Trallyomsystem. Er wird von den Gyanli gemieden. Perry Rhodan macht sich mit einem kleinen Team auf, um dort die Schaltzentrale zu suchen und zu zerstören.
Doch ihre Ankunft bleibt nicht unentdeckt und der dort ansässige verborgene Clan der Gyanli schickt ihnen mächtige Dämonen entgegen. Alles rückt aber in den Hintergrund, als ein weiterer mächtiger Gegner auftritt. Eine andere Person enttarnt sich dadurch…

Der Zyklus nähert sich dem Ende, immer schneller entwickelt sich die Geschichte und Puzzlestücke fügen sich zusammen — oder fügen sich zusätzlich ein. Nur noch 5 Bände in diesem Zyklus, mal sehen was da jetzt noch kommt. Band 2895 hab ich auch schon fast durch…

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gelesen: Perry Rhodan 2886: Der Schwarze Sternensturm

Der Schwarze Sternensturm  von Michael Marcus Thurner

Perry Rhodan 2886 - Der schwarze SonnensturmIm Kampf gegen die Gyanli – die RAS TSCHUBAI im Zentrum einer Schlacht

Auf der Suche nach Perry Rhodan ist die RAS TSCHUBAI in die Galaxis Orpleyd geflogen. Dort dominieren die Gyanli und die RAS TSCHUBAI hatte auch schon einigen Kontakt mit dem Widerstand bzw. unterdrückten Völkern.
Nun bekommt das große Raumschiff aber auch direkten Kontakt mit den Gyanli. Ein Einsatztrupp nimmt einige von ihnen gefangen und holt sich damit den Feind direkt dorthin, wo er nicht sein sollte…

Dies ist der erste Band eines Dreiteilers, im Zentrum steht ein Nachfahre des Namengebers der RAS TSCHUBAI, Col Tschubai. Er ist kein großer Kämpfer oder sonstige herausragende Person, Hauptakteure sind auch Andere. Aber auch wenn er nur einer von Vielen ist kann er seinen Teil beitragen. Die erste richtige Konfrontation mit den Gyanli endet für alle Beteiligten aber erstmal sehr drastisch. Spannend, gerade lese ich die Fortsetzung, aber dazu später mehr wink.

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gelesen: Perry Rhodan 2877: Der verheerte Planet

Perry Rhodan 2877: Der verheerte Planet von Michael Marcus Thurner
Perry Rhodan 2877 - Der verheerte Planet
Perry Rhodan im Untergrund –
er erfährt eine dramatische Vergangenheit

Das Grundkonzept (“Setting” würde ich englisch sagen) ist gegenüber dem vorherigen Band unverändert: Attilar Leccore in Gestalt des Schiffsorakels arbeitet daran, Perry Rhodan und Pey-Ceyan aus dem Catiuphat zu befreien und wieder in ihre Körper zu bekommen. Bei Pey ist es ihm auch gelungen, Perry ist allerdings weiterhin und absichtlich im Catiuphat, wo er im innersten Torus die Erinnerungen an die Entstehung des Catiuphats miterlebt.
Einerseits festigt sich Perry dadurch immer weiter in dieser Geisteswelt als dauerhafter Aufenthalt, andererseits verrinnt Attilar in der realen Welt die Zeit. Auch wenn es noch gelingt, Perry zu extrahieren stünden sie erstmal ohne Ausweg da.

Dieser Band ist wie zu erwarten eine direkte Fortsetzung von Band 2876 und liest sich auch genauso. Es ist aber je näher man dem Ende kommt immer weiter abzusehen, daß es nächste Woche heute anders weiter gehen wird…

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gelesen: Perry Rhodan 2872: Leccores Wandlungen

Perry Rhodan 2872: Leccores Wandlungen von Michael Marcus Thurner
Perry Rhodan 2872 - Leccores Wandlungen
Im Herzen des Tamaniums –
eine Verschwörung soll verhindert werden

Der Chef des TLD, Attilar Leccore ist weiterhin unter Ausnutzung seiner Fähigkeit, Gestalt und Wesen anderer Personen zu übernehmen, an Bord eines Sternengewerks der Tiuphoren. So gelangt er nach Tefor, wo die Tiuphoren offenbar schon länger den tefrodischen Maghan Vetris-Molaud kontrollieren.
Seine Fähigkeiten als Gestaltwandler ausnutzend versucht er, möglichst viel zu erfahren und aktiv zu werden…

Ohne viele Umschweife geht es hier nur um Attilar, wie er gezielt seine Fähigkeiten nutzt, um sein Ziel zu erreichen. Zwar gibt es natürlich auch hier immer wieder den Blick nach Links oder Rechts auf scheinabre Nebenschauplätze, aber die Handlung ist eher straff.
Hat mir gefallen, schliesslich folgen nun auch nur noch 2 Bände in diesem Zyklus ehe der Sternengruft-Kurzzyklus startet. Klar ist auf jeden Fall, daß die Tiuphoren ebensowenig verschwinden werden wie das Atopische Tribunal. Ich habe eine Vermutung wie der Zyklus abgeschlossen werden könnte, aber beide aktuellen Bedrohungen werden vermutlich als Faktor weiter in der Serie bleiben, auch wenn einer vielleicht für viele Bände nicht mehr auftauchen wird. Ich bin gespannt wink

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gelesen: Perry Rhodan 2866: Die Finale Stadt: Turm

Perry Rhodan 2866 - Die Finale Stadt: Turm
Atlan und Julian Tifflor –
im Machtzentrum des Atopischen Tribunals

Mit Hilfe einer weiteren Inkarnation des Pend, der Atlan in anderer “Version” schon in Band 2767 an Bord des Schiffs der Atopin Saeqaer halt, gelangen Atlan, Lua Virtuanen und Vogel Ziellos aus dem Hof der Finalen Stadt endlich in den Turm zu Julian Tifflor. In der Finalen Stadt in den Jenzeitigen Landen ist er wahlweise seit einer Ewigkeit oder eben erst zum Atopen geworden.
Atlan sucht das Gespräch mit ihm über das Atopische Tribunal, Lua und Vogel widmen sich eher der Werft in der das Raumschiff des Atopen Julian Tifflor entsteht.
Auch wenn die Drei es bis in den Turm und damit ihr Ziel in der Finalen Stadt geschafft haben, so lässt der Konglomerierte Bacctou nicht locker und versucht sie auch hier auszuschalten. Da es seine letzte Chance ist wird er dabei noch Rücksichtsloser…

Das Finale dieses Vierteilers hat mir am Besten gefallen, unter anderem wegen Tiff und den weiteren Aspekten, die das Bild um das Atopische Tribunal weiter vervollständigen. Immerhin sind es nur noch 8 Bände in diesem Zyklus und ich vermute weiterhin, daß uns das Tribunal innerhalb der Serie erhalten bleibt, und das nicht als Feind bzw. Aggressor wie jetzt.

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