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Google Market wird zu Google Play, viele Angebote

Android

Alle neu macht der Mai März: Aus dem Android Market wird Google Play.Google Play

Google Play soll Filme, Musik, Apps und Spiele sowie Bücher bieten.
Wetten, dass es hierzulande bei Apps und Spielen bleibt? In den US of A bot der Android Market die anderen Sachen auch schon, hierzulande blockieren die Rechteverwalter wie die GEMA die Zusatzangebote.

Aber auch wenn es nur ein aufwändiges Redesign ist, so kann man doch von vielen Angeboten profitieren.
Google Market - Play Angebote7 Tage lang gibt es ein Angebot des Tages, heute gibt es Wo ist mein Wasser? für 0,20€, ein klarer Kauftipp!
Des Weiteren gibt es einige ausgewählte Programme für 0,49€ im Angebot. Auch diese scheinen zu wechseln, zumindest ist im URL ein Datum eingebaut. Heute wäre da Business Calendar schon fast ein Muss und Swiftkey X und World of Goo auch eine starke Empfehlung; den Rest kann ich soweit ich sie kenne auch empfehlen, aber das sieh Dir besser selbst an tongue

Die eigentliche Market-App soll in den nächsten Tagen auch einer Google Play App weichen, das wird wieder nach und nach geschehen. Die Google Music App hat sich bei mir schon zu Google Play Music aktualisiert.

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Gameloft reduziert alle Spiele im Android-Market auf 0,79€

Android

Gameloft hat wieder eine Sonderaktion gestartet und begonnen alle Gameloft-Spiele im Market auf 0,79€ zu reduzieren.

Noch sind nicht alle Spiele reduziert (offizieller Start soll wohl 19:00 Uhr sein), aber die meisten. Reduziert werden sollen alle Spiele:


Die Aktion soll eine Woche, also bis zum 5. Januar, laufen.
Im Market gekaufte Programme sind an den Account gebunden und lassen sich auch auf dem nächsten Androiden installieren (sofern kompatibel), was bei direkt bei Gameloft gekauften nicht geht. Dafür gibt es dort eine größere Auswahl und andere Bezahlmöglichkeiten als nur Kreditkarte. Für letzteres gibt es aber Lösungen.

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Android Market mit virtueller Kreditkarte nutzen

Android

Das Problem

Um im Android Market etwas kaufen zu können benötigt man eine Kreditkarte. Was in den USA selbstverständlich ist verhindert hierzulande für viele Leute die Nutzung und schliesst sie von den kostenpflichtigen Programmen aus. Die Zahlung via PayPal ist seit langem in der Gerüchteküche aber etwas handfestes gibt es da noch immer nicht.
Android Market 10 Milliarden Tag 2Das ist generell schon ärgerlich, besonders jetzt aber wo es 10 Tage lang im Android Market täglich 10 Apps für 10 Cent gibt aber umso mehr.
Im Prinzip kein Geld, aber es scheitert an so ein wenig Plastik. eek

Auch wenn ich zwei Karten habe hat mich generell interessiert was man da machen kann wenn man keine Kreditkarte hat oder will oder hat und nicht Google anvertrauen will; auch weil ich oft gefragt werde oder höre dass es daran scheitert. Das Ganze natürlich möglichst Kostengünstig.

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Tipp: 10 Tage lang täglich 10 Premium-Apps für je 10 Cent im Android Market

Android

Google feiert den 10 Milliardensten Download aus dem Android Market mit einer Sonderaktion in der 10 Tage lang 10 Programme für 10 Cent zu haben sind:
Android Market Promotion
Darunter folgende Programme die ich in der WAAV vorgestellt hatte: SketchBook mobile (Folge 56), SoundHound (Folge 59), Swiftkey X (Folge 81), Fieldrunners HD (Folge 98).

Also auf zur Aktionsseite! smile

Nachtrag: Im offiziellen Blogpost heisst es: “Ab heute werden wir zehn Tage lang jeden Tag eine andere Palette phantastischer Apps für nur jeweils 10 Cent verfügbar machen.”

via Smartdroid und Mobiflip

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Android und die Kostenloskultur

Android

Ich hatte es bei Dirk kommentiert, aber ich denke meine Gedanken zur Kostenloskultur bei Android verdienen auch einen eigenen Beitrag:

Gibt es eine Kostenloskultur bei Android?


Nein. Aber es gibt eine starke Tendenz zu kostenlosen Programmen.
Die kommt IMHO durch drei Hauptfaktoren zustande die zum Einen an Android selbst liegen, aber auch die Softwareanbieter selbst tragen dazu bei.

Dazu hier erstmal meine ursprünglicher Kommentar:


Der Ruf kommt IMHO durch drei Dinge zustande:
  • Zum Einen sind Android-Telefon schon für deutlich weniger Geld zu bekommen als iphones (damit wird ja verglichen) und damit auch für Menschen in Reichweite die dann aber wirklich nicht mehr so viel Geld für Programme haben und kostenlose Programme bevorzugen.

  • Man kann im Market nur mit Kreditkarte zahlen, nicht jeder hat oder will so eine Karte und deren Daten dann auch noch bei Google hinterlegen.
    Auch Apple muss man zwar vertrauen, aber es geht auch ohne Kreditkarte. Providerbilling ist bei Android in Deutschland neu und nur bei vodafone und neu t-mobile möglich, und bei VF (zumindest anfangs, aktuell weiss ich nicht) auch nur für die Providergebrandeten Geräte.

  • Dadurch dass man bei Android viel freier Programme installieren und auch in den Market stellen kann gibt es auch wesentlich mehr kostenlose Alternativen. Dadurch kann man bei einem kostenpflichtigen Programm meistens auch eine kostenlose Alternative finden und sich dann überlegen ob man den Mehrwehrt den die kostenpflichtige App vielleicht bietet wirklich braucht und will.
    Vor allem bei kommerziellen Programmen ist von daher eine kostenlose Testversion wichtig, denn ansonsten muss ich ein kostenloses Programm dass ich auch ausprobieren kann mit dem (werbenden) Beschreibungstext vergleichen.

Vor allem der letzte Punkt ist noch nicht bei allen, vor allem den großen Anbietern angekommen die dann auch am lautesten eine Kostenloskultur beklagen. Teils liegt das an der größeren Konkurrenz durch kostenlose Programme, teils daran dass man die vielleicht besseren kostenpflichtigen Programme nicht testen kann.

Erläuterung:

Im Vergleich zum iphone ist die Bandbreite an verfügbaren Geräten mit Android sehr viel größer, vor allem preislich nach unten hin ist es für dieses Thema relevant. Menschen die sich dadurch ein Smartphone leisten können aber dann nicht mehr sehr viel Geld haben für weitere Programme sind aber keine verlorenen Kunden für die Softwareanbieter, sie hätten sie sowieso nicht bekommen. Im Gegenteil, dadurch dass sie sich jetzt zumindest ein Smartphone leisten konnten können sie überhaupt erst Programme kaufen. Jedes verkaufte Programm ist ein Gewinn, (Kunden-) Verlust gibt es hier nicht durch kostenlose Alternativen.

Der Android Market wird von Google betrieben, zahlen kann man dort nur mit Googles Online-Bezahldienst Checkout der nur Kreditkarten als Zahlungsmittel unterstützt. Das ist im englischsprachigen Raum kein Problem, hier aber schon. Hierzulande haben viele Leute gar keine Kreditkarte, auch sind die Bedenken deren Daten einem Dienst wie Checkout anzuvertrauen größer. Alternativen wie das Providerbilling stecken noch in den Kinderschuhen.
PayPal ist als Alternative immer wieder in der Gerüchteküche und wird die Abhängigkeit von einer Kreditkarte lösen. Nicht aber Datenschutzbedenken.

Der weitaus größte Punkt ist aber die große Konkurrenz durch kostenlose Programme.
Praktisch jeder kann Programme in den Market stellen, die dazu nötige einmalige Registrierung kostet nur 25$ (gut 18€). Alternativ stellt man die Programme einfach irgendwo zum Download zur Verfügung, dann kostet es gar nichts.
Bei mittlerweile über 300.000 Programmen allein im Market gibt es für praktisch jedes Thema mehrere Alternativen, natürlich auch kostenlose. Wenn man unschlüssig ist kann man einfach mehrere ausprobieren — allerdings nur die Kostenlosen. Da die Rückgabefrist im Market vor einem Jahr auf 15 Minuten verkürzt wurde ist es praktisch nicht mehr möglich kostenpflichtige Programme zu testen.
Umso wichtiger sind Test- oder Demoversionen. Gibt es diese nicht hat man als Anwender die Wahl viele kostenlose Programme direkt auszuprobieren und muss sie mit der Beschreibung der kostenpflichtigen Programme im Market vergleichen. Da helfen Screenshots und Beschreibungsvideos nur bedingt, Selbstbeschreibungen sind immer positiv und werbend.

Zusammenfassung


Eine Kostenloskultur gibt es IMHO nicht.
Wohl aber eine sehr viel stärkere Konkurrenz durch kostenlose Programme der man als Anbieter kostenpflichtiger Programme nur durch erlebbare Qualität begegnen kann. Qualität versteht sich von selbst, erlebbar bedeutet dass die Zielgruppe sie auch ausprobieren kann ohne die Katze im Sack kaufen zu müssen. Der kostenlose Spatz in der Hand ist sonst mehr Wert als die geschminkte Taube auf dem Dach. Vor allem weil der Spatz oftmals auch eine fette Taube ist.

Eine alternative Bezahlmethode würde sicher auch helfen, ändert aber nichts an der strukturellen Konkurrenzsituation.

Nicht der Preis ist das entscheidende Argument, sondern die Transparenz, das Testen können.

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Neuer Android Market mit Accountwahl und extra Sicherheit

Android

Kurz ausserhalb der WAAV ein Hinweis: Google verteilt nun auch in Deutschland den neuen Market.Android Market 3.1.3 Wer nicht warten will findet z.B. bei Mobiflip auch den Download der .apk die man einfach installieren und damit die mitgelieferte Version aktualisieren kann.

Die neue Version bringt nicht nur eine gefälligere Optik und den “+1” Button sondern zwei Features die ich sehr wichtig finde:
Android Market 3.1.3 Optionen

Man kann nun auswählen, welchen der eingerichteten Google-Accounts man für den Market verwenden will, und — endlich — Einkäufe mit einer weiteren PIN-Abfrage schützen. So kann man das Telefon auch mal aus der Hand geben ohne hinterher kontrollieren zu müssen ob ein Scherzbold Aviation Navigator installiert hat…

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AppBrain: Android Market wie er sein sollte

Android

Ausser der Reihe eine Android Vorstellung. Aber nicht nur eine einfache App, sondern eine Komplettlösung für den Android Markt.

AppBrain Webseite
AppBrain Webseite
Größtes Ärgernis des Android Markets ist es meiner Meinung nach dass man wirklich nur am Telefon selbst zugriff drauf hat. Es gibt keine dedizierte Anwendung und auch kein Webinterface. Zwar gibt es einige Webdienste wie Cyrket oder Androlib in denen man stöbern kann, aber so wirklich haben die mich nie überzeugt.

AppBrain hingegen hat mich sofort überzeugt. Die Webseite ist der beste Webkatalog den ich bisher gesehen habe und hat einen Vorteil den kein anderer mir bekannter Webkatalog für Android bietet: Eine App die sich mit der Webseite synchronisiert. Einerseits lädt es eine Liste der installierten Anwendungen zum eigenen Konto auf der Webseite hoch die man dort am Rechner verwalten oder wenn man mag öffentlich freigeben kann.
Andererseits werden auch alle Aktionen die man am Rechner geplant hat über die App synchronisiert, das bedeutet Programme die man installieren oder deinstallieren möchte. Für die eigentliche (De)installation wird dabei die normale Markt-Applikation aufgerufen. Das mag umständlich klingen weil man im Markt wie gewohnt die Installation und angeforderten Rechte bestätigen muss, ist aber letztlich ein Vorteil: Denn dadurch weiss der Markt auch von der Anwendung und man bekommt wie gewohnt die Updatemeldungen. So ist AppBrain wirklich eine Ergänzung und kein Ersatz was auf Dauer doch eher nervig ist.

AppBrain App
AppBrain App
Das ist eine wirklich geniale Kombination, man kann auf der Webseite wirklich in Ruhe stöbern (probier es mal!) und was man ausprobieren will merkt man einfach zur Installation vor. Und wenn es passt ruft man die App auf dem Telefon auf und installiert die Sachen die man gefunden hat.

AppBrain hat momentan nur einen Nachteil: Es zeigt Apps für Android (ab) 1.6 und nicht den europäischen Markt und Kommentare sondern den amerikanischen. Zu etwa 90% passt es aber dennoch zu meinem europäischen Android 1.5 Gerät. Ab und zu findet man interessante Apps die es in Europa nicht im Markt gibt oder die 1.6 vorraussetzen. Einige wenige Apps sind auch nur im europäischen Markt und nicht in Übersee erhältlich, das sind aber wenige. Dazu zählt z.B. S-Banking.
Trotz dieses Nachteils ist es eine wirklich tolle Webseite, für mich schon nach einer Woche unverzichtbar. Und in der FAQ heisst es auch dazu: “We are working on extending to more countries, android versions”. smile

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