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Die Simpsons in CSS

CSS, das ist der Kompagnon von HTML, beides zusammen beschreibt die Webseiten die Du dir immer so aufmerksam ansiehst. Grob gesagt definiert das HTMLwas auf der Seite ist (Überschrift, normaler Text, Link usw.) und das CSS dessen Aussehen.

Praktisch ist es etwas komplizierter und gerade CSS sind viel mehr. Man kann zum Beispiel mit ihnen zeichnen:

Die Simpsons in CSS

Dies ist nur ein Screenshot, in Chris Pattles git gibt es noch mehr Figuren und man kann sich auch den CSS Code ansehen und sein git forken.
Das ist ziemlich irre und abgefahren. CSS Magier Stufe drölf würde ich sagen tongue

Webseite Nr. 1

Heute vor 20 Jahren wurde vom CERN die Basistechnologie des WorldWideWeb kostenlos veröffentlicht.

Die Geschichte mit Screenshots gibt es auf einer Informationsseite und von dort gelangt man auch zur ersten Webseite.
Ihr Eröffnungssatz passt noch immer:

The WorldWideWeb (W3) is a wide-area hypermedia information retrieval initiative aiming to give universal access to a large universe of documents.
Auch wenn heute etwas mehr geht…

Datenschutz ist nicht http-Kompatibel

Dass das Problem des Datenschutz mit Facebook viel mehr ein Problem des Datenschutzrechts mit dem Protokoll http ist zeigt dieses Bild:

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel. Konfiguration ueber http://tilli.me/privacyimg

Das Bild stammt von Henning Tillmann, er erklärt auch die Grundlagen.

Sicherlich kann Facebook mit aktivem Javascript noch mehr machen, aber was schon mit einem einfachen Bild möglich ist zeigt obiges Beispiel.
Unser Problem ist dass wir altes Recht auf “neue” (http ist 20 Jahre alt) Techniken anwenden. Abstrakte Gesetze sind zwar eher grundsätzlicher Natur und eiegentlich relativ zeitlos, das zeigt aber wie grundlegend anders das Internet als Kulturtechnik ist.

Wenn es mal wieder etwas länger dauert...

…mit der Webseite, und man neugierig oder gar verantwortlich ist für das Malheur, dann hilft diese praktische Firefox-Extension.
Die Extension zeigt grafisch auf welche Elemente wie lange zum laden benötigt haben, z.B. sehr praktisch wenn man Inhalte von verschiedenen Servern lädt oder über diverse php-Funktionen Inhalte dynamisch aus einer Datenbank generiert.
So kommt man schnell dem Übeltäter auf die Spur, sei es ein Technorati-Link der gerade nicht möchte oder ein störriger iframe oder sonstiger Inhalt der Seite. Da das ganze schnell in die Breite geht kann man das ganze auch noch skalieren. Netterweise ist die erzeugte Auswertung normales HTML, so dass ihr euch das ganze auch noch als Beispiel ansehen könnt, hier ein Webshop mit diversen Bildern und externen Trackingservern.

Gesucht: CSS-Schatten

Nachdem ich ja etwas mit dem Design gespielt habe und oben nun ein Foto¹ über die gesamte Breite geht habe ich das tiefe Bedürfnis die darüber liegende Schrift mittels eines Schattens etwas besser zur Geltung kommen zu lassen.
Nur hat mir da das W3C offenbar einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die haben nämlich einfach die mit CSS2.0 eingeführte Eigenschaft text-shadow in der Version 2.1 rausgeworfen. Warum auch immer. Eine Alternative gibt es jedenfalls nicht wirklich, die Methode den Text zwei mal zu schreiben kommt nicht in Frage und die von meinem Haus- und Hofmagier vorgeschlagene Variante mit filtern kommt schon aus ethischen Gründen nicht in Frage weil es nichtstandardisierter, proprietärer Microsoft-Kram ist der ausserdem auch noch der Leserschaft nichts bringt, da ist größtenteils Firefox angesagt.

Hat jemand noch ‘ne Idee? Der Text wird dynamisch generiert und zeigt in der Detailansicht die Artikelüberschrift an, eine feste Grafik geht also nicht, CSS ist angesagt.

¹ Das Bild ist ein Ausschnitt eines Fotos das ich 2001 auf Achill Island gemacht habe

Bildblog ist anders

Da hab ich eben zufällig mal nicht wie gewohnt mit meinem RSS-Reader das Bildblog gelesen und was ist? Alles anders. Neues Design. Ungewohnt. Komisch. Auf den ersten Blick nicht besser.
Ichweissjanich. Aber irgendwie muss heute wohl alles weiss sein und irgendwo ‘nen Aufkleber “Web 2.0” haben.
Hier nicht. Dafür ‘nen neues Bild im Kopf. Sieht man aber auch nicht im RSS-Reader.

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