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Gedanken zum Umzug-kein-DSL Urteil

Der Bundesgerichtshof hat vorige Woche entschieden dass der Kunde bei einem Umzug auch dann kein Sonerkündigungsrecht ausserordentliches Kündigungsrecht hat wenn der Anbieter am neuen Wohnort kein DSL Anbieten kann (Tagesschau, Heise).

Meine erste Reaktion war Unglauben bzw. “das muss ein spezieller Fall gewesen sein”. Nach dem Lesen des Artikels und der dort zusammengefassten Begründung wich das Verständnis. “Pacta sunt servanda” (Verträge sind einzuhalten) war mit das Erste was ich in meinen Rechtsvorlesungen die Bestandteil des Studium waren gelernt habe. Und in der Tat ist es so dass sich so ein Anschluss durch den harten Preiskampf und die Hardware-Geschenke für den Anbieter erst im zweiten Jahr oder später rechnet. Auch kann der Anbieter nichts dafür wenn der Kunde umzieht.
Hat man einen Vertrag mit 2 Jahren Mindestlaufzeit abgeschlossen ist man auch mindestens diese 2 Jahre daran gebunden das sollte grundsätzlich jedem klar sein.

Nun ziehen aber auch viele Kunden nicht freiwillig um. Die erste Frage beim Arbeitsamt ist die Frage nach der Umzugsbereitschaft. Und “Pacta sunt servanda” gilt für beide Seiten. Zwar ist der Anschluss für eine konkrete Adresse bestellt, die Anbieter werben in der Regel aber mit bundesweiter Verfügbarkeit. Einschränkungen stehen im Kleingedruckten, es wird einem als Kunden nicht gerade leicht gemacht alle Bedingungen zu erfassen. Natürlich kann man auf die AGB und Leistungsbeschreibung verweisen, allerdings werden auch faktische Werbeaussagen Vertragsbestandteil. AGB müssen nicht für jede Werbeaktion umgeschrieben werden.

Hinzu kommt, dass 2 Jahre Vertragslaufzeit die übliche Länge sind. Die, die mit kurzer Laufzeit werben, werben gleichzeitig aber mit Preisen die nur bei 2 Jahren Laufzeit gelten. Und viele Anbieter haben gar keine Tarife mit kürzerer Laufzeit im Angebot. 2 Jahre Mindestlaufzeit sind heute Standard, kürzere Laufzeiten die Ausnahme. Sie als Massstab zu nehmen ist Weltfremd.
Zumindest muss man es berücksichtigen wenn man andererseits auch berücksichtigt dass die Kostenstruktur den Anschluss für den Anbieter erst im zweiten Jahr wirtschaftlich macht.

Ich kann das Urteil einerseits nachvollziehen, andererseits bleibt das Gefühl dass hier der schwächere Partner über Gebühr benachteiligt wird. Muss ich umziehen darf das nur noch an eine Adresse sein an der mein jetziger Telefonanbieter auch liefern kann — oder ich zahle doppelt.

Ich habe aber die Hoffnung, dass wir jetzt aus der reinen Preisspirale herauskommen.
Denn der Wettbewerb geht nur über den Preis und das ist nicht Gesund. Die Leute wechseln den Anbieter wenn ein anderer auch nur einen Cent billiger ist. Hardware wie WLAN-Router werden erwartet. Das haben sich die Anbieter allerdings auch selbst eingebrockt indem sie fast nur mit dem Preis und der Hardware werben. Und Internet Geschwindigkeitsangaben “bis zu” die schon technisch oft nicht maximal geliefert werden können und auch dann nur die Geschwindigkeit bis zum ersten Knotenpunkt des Anbieters beschreibt, nicht aber zu dem Server der meine Inhalte gerade anbietet. Das ist ein etwas abstraktes Thema, deswegen will ich es hier nicht weiter ausführen, aber es ist ein Fehler der Anbieter es als einziges technisches Anschlussmerkmal auf eine Zahl zu reduzieren.

Ich hoffe dass die Anbieter nun alle auch Verträge mit kürzeren Laufzeiten anbieten werden, denn ansonsten kann er sich eigentlich auch nicht auf das Urteil berufen — ich habe allerdings der Begründung im Detail selbst nicht gelesen. Andersrum, dass die Menschen auch die Laufzeit zu einem Kriterium machen und so lange Verträge nicht mehr abschliessen, zumindest wenn sie zur Miete wohnen und nicht im eigenen Haus.
Und die Anbieter müssen transparenter werden. Kürzere Laufzeiten sind zwangsläufig teurer. Es darf dann nicht sein dass andererseits mit kurzen Laufzeiten geworben wird, andererseits aber mit Preisen die nur bei 2 Jahren Laufzeit gelten.

Gedanken zu Android, Geräten und Herstellern

Android

AndroidSeit gut einem viertel Jahr habe ich nun mit dem Samsung Galaxy ein Telefon mit dem System Android.
Zeit für ein paar Gedanken.

Betriebssystem statt Firmware

Android ist ein offenes Betriebssystem für Smartphones auf Linuxbasis das massgeblich von Google entwickelt wird. Es soll wirklich ein universelles Betriebssystem ala Windows oder Linux sein und auf einer breiten Palette von Hardware laufen. Zwar laufen auch andere Smartphone Systeme wie Symbian auf Geräten verschiedener Hersteller, sie sind aber weit davon entfernt ein universelles Betriebssystem zu sein.
Betriebssysteme haben eine wichtige Eigenschaft: Sie sind nur Mittel zum Zweck. Und der Zweck sind die Anwendungen.

Mit Android gibt es nun ein solches Mittel zum Zweck für Telefone. Natürlich kann man auch unter Symbian Programme installieren und das iphone hat mit dem App Store die Anwendungen in den Mittelpunkt gestellt. Aber Symbian ist noch sehr eine klassische Handyoberfläche, die Software ist eher im Hintergrund — S60 noch weit mehr als es UIQ war. Und das iphone ist mehr eine Religion und das genaue Gegenteil von universell. Die Geschlossenheit ist zentrales Konzept.

Nun ist es aber nicht so, dass man sich Android einfach herunterlädt oder im Laden auf CD kauft und auf seinem Telefon installiert. Zwar kann man es frei herunterladen, ähnlich wie ein Linux, aber Handyhardware ist nicht so standardisiert wie PC-Hardware, man brächte Treiber und Dokumentation der Handyhersteller für jedes einzelne Telefon.
Praktisch bekommt man Android auf entsprechenden Telefonen vorinstalliert, ähnlich wie meist Windows mit einem neuen PC. Die Hersteller nutzen dies oft aus um das System anzupassen. So verpassen HTC und Motorola ihren Geräten schon eigene Oberflächen, Sony Ericsson will auch gleich mit einer eigenen Oberfläche starten. Samsung liefert zwar noch ein “pures” Android aus, arbeitet aber wohl auch an einer eigenen Oberfläche.
Die Hersteller können ihre Telefone also nicht nur über die Hardware sondern auch über die Software am Markt positionieren. Die Anwendungen bleiben natürlich normal lauffähig, auch wenn die Oberfläche verändert wurde.

Anwendungen im Zentrum

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Google Chrome - Gedanken vorab (aktualisiert)

Nun ist er da bzw. steht vor der Tür: Googles Browser “Chrome”. Gestern gelangte ein Comic in dem der Browser vorgestellt wird früher als geplant an die Öffentlichkeit.

Eine ziemlich coole Form der Produkteinführung.
Ein Browser von Google ist eine spannende Sache und der Comic klingt auch wirklich gut. Wobei klar ist sein sollte, dass wie bei jeder Produktvorstellung die Vorteile gezeigt werden, nicht die Nachteile. Daher hier meine Gedanken dazu:

Der Browser scheint erstmal eine Art Container zu starten in dem dann einzelne Instanzen des eigentlichen Browsers gestartet werden. Jedes Fenster und Tab bekommt seinen eigenen Browser, daher kann auch jedes Tab einzeln “abgeschossen” werden und blockiert ggf. nur sich selbst und nicht den Rest. Eine gute Sache, das ist bei bisherigen Browser in der Tat ein Problem. Aber: Das Problem der Blockade liegt am schlechten Threading. Chrome begegnet dem nicht durch ‘besser machen’ sondern durch ‘anders machen’: Chrome forkt, d.h. für jedes Tab wird ein kompletter Browser gestartet. Das hat wie im Comic dargelegt den Vorteil, dass ein geschlossenes Tab auch wirklich seinen Speicher komplett freigibt, der Speicher mit der Zeit also nicht fragmentiert. Es hat aber auch den Nachteil, dass man für jedes Tab einen kompletten Browser im Speicher hat. Inkl. Renderengine und allem Drum und Dran. Man braucht daher erstmal mehr Speicher als wenn man Renderengine & Co nur einmal im Speicher hat die einfach alle Seiten darstellt. Ein konsequenteres Threading hätte dafür gereicht. In der Unix-Welt waren früher Threads unüblich, es wurde immeer gefokrt. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, Threads haben Vorteile. Gerade Serveranwendungen wie Apache nutzen eine Mischform, jeder Prozess startet z.B. 20 Threads und erst dann wird geforkt, also ein neuer Prozess gestartet.
Dass Chrome nun nur forkt kommt mir vor wie ein Rückschritt in eine Welt ohne Threads.

Was mir in diesem Zusammenhang übel aufstösst ist, dass die einzelnen Prozesse des Browsers in einem internen Taskmanager zusammengefasst werden. Denn es sind de Fakto eigentsändige Prozesse, diese sollten auch über die Mittel des Betriebssystem zugänglich sein. Sicher hat Oliver Gassner Recht wenn er schreibt dass es bisher ja auch keine Möglichkeit gab einzelne Tabs so zu kontrollieren. Wohl aber einzelne Fenster und ob der Taskmanager von Chrome mindestens so solide ist wie der des Betriebssystems muss sich erst zeigen. Hier wurde eine Möglichkeit verschenkt zugunsten eines Betriebsystem im Betriebsystem-Modell.

Dazu passt auch, dass Gears in den Browser integriert wird. Bisher eigenständig und nur mässig erfolgreich kommt es nun im Browser der sich anschickt ein Betriebssystem-Aufsatz zu werden. Mit Gears sollen komplexe Web-Anwendungen die sich wie Desktop-Anwendungen benehmen möglich werden. Es ist vor allem als Bereicherung für Webentwickler gedacht. Was ich von diesen Ambitionen halte hatte ich bereits geschrieben.

Ob die Abschottung der Prozesse (Plugins!) wirklich so gut funktioniert wie im Comic behauptet wird muss sich zeigen. Dass die Plugins problematisch sind und angepasst werden (sollten) zeigt, dass Google auch nur mit Wasser kocht und der Browser genug Absturzpotenzial hat. Nachtrag: Mittlerweile, nach etwa 12 Stunden, ist bekannt dass Chrome anfällig für die ‘Carpet Bomb’ anfällig ist, ein Fehler der bei Safari mittlerweile gefixt wurde. Und auch die Robustheit ist nicht annähernd so gut wie angepriesen. Mit einem einfachen fehlerhaften Link (<a href=”=“EVIL:%”>Link</a>stürzt nicht nur das Tab schon beim Mouseover ab, der ganze Browser stürzt ab. Das ist nicht gerade das was versprochen wurde. Da es schon beim Mousover passiert gibt es hier keinen POC, aber hier.
Ob Googles Javascript Engine V8 wirklich der grosse (kompatible!) Wurf wird muss sich zeigen, sympatisch ist mir schon mal dass sie ein Dänemark entwickelt wurde smile

Der Browser basiert auf der Renderengine WebKit, Apples Variante von KHTML die auch in Safari zum Einsatz kommt. So gesehen ist es “nur” eine sehr aufwändige Oberfläche die sich anschickt das Betriebssystem zu übernehmen. Ob die ganzen Vorteile wirklich voll durchschlagen und alles so toll wird wie im Comic dargestellt wird sollen wir schon heute ausprobieren können. Der Browser wird sich nicht so negativ wie ich es hier dargestellt habe, aber sicher auch nicht so wie-von-einem-anderen-Planeten toll wie man nach dem Comic denken könnte.
Und vielleicht surfe ich schon bald hauptsächlich mit Chrome… cool


Dieses Blog in Chrome
Chrome Start
Nachtrag: Der Browser ist für Windows nun unter www.google.com/chrome/ verfügbar

Google braust mit Hintergedanken

Nun ist es wohl offiziell, das Google Watch Blog berichtet: Google entwickelt Browser. Vermutet wurde es schon lange.
Interessant finde ich folgendes Zitat:

Google verginge zu viel Zeit bis viele Nutzer neue Standards nutzen können.
Klingt gut und Google hat sicher auch genug Macht um da ein wenig Schwung reinzubringen. Aber kaum mehr Schwung als Opera und Firefox brachten. Denn es gibt da noch diese Kleinigkeit die man “Realität” nennt.
Um Standards nutzen zu können sind drei Dinge notwendig:
  1. ein Browser der sie interpretiert
  2. Nutzer die ihn auch installieren und verwenden
  3. Angebote die die Standards nutzen
Und diese drei Faktoren hängen voneinander ab. Ohne Browser keine Nutzer und keine Angebote. Ohne Angebote keine Nutzer und ohne Nutzer keine Angebote.
Es ist also nicht ganz so einfach. Zumindest den Browser kann Google aber direkt beeinflussen, von daher ist die Entscheidung nachvollziehbar. Dazu kommt aber, dass ein weiterer Browser eine denkbar schlechte Idee ist. Er hat keine Nutzerbasis und keine Entwicklerbasis, weder was Erweiterungen am Browser selbst angeht noch was spezifische Seitenfeatures angeht.
Da der Browser angeblich auf Firefox basiert wäre es eigentlich sinnvoller diesen zu unterstützen und angefangen mit Add-Ons, später direkten Patches dessen Funktionen zu erweitern. Aber damit würde Google nichts gewinnen, sie würden nur das erreichen bzw. was fördern was oben steht: neue Standards verbeiten.
Doch darum geht es Google ja eigentlich nicht. Google will Kontrolle und Macht. Und das geht besser, wenn man den Browser komplett unter Kontrolle hat. Denn Google ist keineswegs kostenlos. Keiner der Dienste. Wir bezahlen mit unseren Daten und je mehr Dienste wir nutzen, desto mehr und besser werden diese Daten. Das ist für sich bzw. für eine Einzelperson an sich vertretbar. Man muss es aber wissen. Man muss sich dessen Bewusst sein.
Ein anderer Aspekt ist die Verbreitung neuer Standards selbst. Ein schönes Ziel. Doch die Welt wird nicht geschlossen auf Googles Browser umsteigen. Sie wird weiterhin auch den Internet-Explorer, Firefox, Opera und Safari benutzen. Neue Standards zu benutzen heisst deswegen einen Schritt 10-15 Jahre in die Vergangenheit zu machen in die Zeit des Browserkriegs. Die neuen Standards bedeuten dann zwangsläufig eine ‘optimierung’ auf den Google Browser. Das kann niemand wollen.
Sicher werden die anderen Browser hinzulernen. Doch gerade diese Lerngeschwindigkeit ist Google ja angeblich zu langsam, sie werden einen schnelleren Umstieg auf die eneuen Techniken fördern. Spätestens wenn sie ‘moderne’ Seiten im Pagerank bevorzugen werden viele ihre Seiten auf Googles Browser optimieren. Auf Kosten der anderen Browser, auf Kosten der Wahlfreiheit.
Nächster Punkt sind die Nutzer selbst: Die Nutzer müssen umsteigen und letztlich auch oft genug aktualisieren um auf aktuellem Stand zu bleiben. Spätestens daran wird es in der Realität scheitern.

Fazit: Neue Standards zu fördern ist ein hohes Ziel das leider durch die Trägheit der Nutzer sehr hoch liegt. Das weiss auch Google, das eigentliche Ziel sind nicht die neuen Standards, sie sind nur Mittel zum Zweck. Und der lautet: Her mit den Daten der Nutzer!

Baumfest

Ein fröhliches Baumfest euch allen!

Der Einkaufststress ist überstanden, bald geht’s an’s auspacken und die Völlerei geht auch los. Alle Welt jammert über die Weihnachtstage immer rum – man “sündigt”, schlägt sich den Magen voll und muss anschliessend tonnen von Körperfett wieder abtrainieren und praktischerweise kann man ne Woche später zum neuen Jahr ja gleich den Vorsatz fassen mal wieder regelmässig ins Fitness-Studio zu gehen dass man ja eh bezahlt weil man in nem schwachen Moment das Kleingedruckte nicht gelesen hat und sich bis ans Lebensende an die Muckibude gefesselt hat. Bis dass der Verbraucherschutz sie scheidet.

Gejammer überall, doch was muss ich da lesen? Das beliebteste Weihnachtsessen in Deutschland ist Würstchen mit Kartoffelsalat jane, isklar. Das mach ich mir zu Haus auch immer zu besonderen Anlässen. Wie akute Unlust die Mikrowelle zu bedienen oder Ebbe in der Speisekammer.
Würstchen mit Kartoffelsalat zu Weihnachten? Statt Gans oder Fisch? Sehr festlich, muss ich schon sagen. Hat McDonalds eigentlich zu Weihnachten auf? Und was soll dann das rumgejammer wegen des fetten Essens zu Weihnachten?

Alles Lüge!

Ich bin dafür wir sammeln und gründen das Hilfswerk “Mikrowellen für Deutschland” und protestiern bei Aldi für passend vorportionierte Weihnachtsgänse.

Das finde ich eine gute Idee, ich denk beim Essen mal näher darüber nach. Es gibt Ente.

Stell Dir vor...

Reizvolles Bild:

Es mögen sich einige auf den Schlips getreten fühlen (Berufsbetroffene heulen sich bitte woanders aus), aber der Gedanke ist nicht ohne: Kein 9/11, keine Kreuzzüge, keine Inquisition, keine Zeugen an der Tür, …

Jetzt müssten wir nur noch davon ausgehen können, dass die Terroristen und sonstigen Missionare der Gewalt sich nicht einen anderen Aufhänger suchen würden.

via Isotopp

Billigland Deutschland

Dass in Deutschland nicht immer und überall so teuer ist wie wie uns gerne gegenseitig vorjammern sollten man zumindest hier in Flensburg mitbekommen haben; unsere nördlichen Nachbarn kommen nicht nur wegen der Gastfreundschaft und der schönen Altstadt.
Auch andernorts ist das Billigland Deutschland bekannt, hier mal eine Anzeige aus der NZZ von gestern:

Deutsche Preise! Das ist Billig!
Quelle: NZZ vom 8. Feb. 2007

Von daher: Auch mal nach Links und Rechts schauen und immer dran denken, dass Geiz nicht nur Geil ist, sondern irgendwo weiter hinten auch dafür sorgt, dass jemand weniger Geld für seine Angestellten hat. Und das schadet langfristig uns allen.

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