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CL Viertelfinale Teil 1: knapper Sieg

Flensburg

Soeben ist das Hinspiel im Viertelfinale der Handball Champions-League zwischen der SG Flensburg-Handewitt und Vardar Skopje mit einem 24:22 beendet worden. Am kommenden Samstag 26.04. um 17:00 in Skopje wird ein harter Gang.
Vardar hatte in der vorigen Runde mit dem HSV Hamburg den Titelverteidiger aus der Champions-League geworfen, da war das Hinspiel in Skopje unentschieden (28:28) ausgegangen und Vardar hatte in Hamburg mit einem Tor gewonnen (30:29). So gesehen ist noch alles drin, mit einem Unentschieden wäre Flensburg im Final4, selbst wenn sie mit 2 Toren verlieren aber mehr als 22 werfen.

Hätte wäre wenn, das Rückspiel ist in Skopje und zu Hause ist Vardar Favorit. Aber gewonnen haben sie noch nicht, #LjubosJungs werden wieder #AllesaufSieg setzen smile

Flensburg im Viertelfinale der Champions-League vergünstigt

Flensburg

Im Viertelfinale der Handball Champions-League wurde der SG Flensburg-Handewitt als Gegner Vardar Skopje aus Mazedonien zugelost. Die Mannschaft ist zwar das erste mal in der CL dabei, hat aber erst letzte Woche den Titelfverteidiger HSV Hamburg im Achtelfinale aus dem Wettbewerb geschmissen.

Der Gegner ist also nicht zu unterschätzen, das Hinspiel 21. April 19:00 (Ostern) in der Flens-Arena stattfinden, das Rückspiel eine Woche später in Mazedonien.
Für dieses letzte Heimspiel in der Champions-League in dieser Saison (nach dem Viertelfinale folgt das Final4 in Köln) gibt es die Karten ab Donnerstag zum Sonderpreis laut Webseite und E-Mail:

Es wird bei diesem Spiel auf den Sitzplätzen in den Blöcken A, E, I, J, K, L, O und P eine freie Platzwahl geben. Mit 25, 14 und sieben Euro in den unterschiedlichen Kategorien sagt die SG Flensburg-Handewitt von ganzem Herzen „DANKE“ für die treue Unterstützung in der bisherigen Saison und auch in den vergangenen Jahren.

Praktisch bedeutet dass, das Sitzplatzkarten 25€ kosten, Stehplätze 14€ (Erwachsene) bzw. 7€ (Jugendliche). Zumindest der Stehplatz für Erwachsene kostet damit das Gleiche wie für das Achtelfinale, die Sitzplätze sind aber einiges günstiger.

Ran an die Karten, die Hölle Nord wird kochen!

Das Achtelfinale der Champions League

Gestern sind die Spiele des Achtelfinales in der Handball Champions League ausgelost worden.
Es kommt zu diesen Begegnungen:

Fett gedruckt die deutschen Teams, deren Gegner jeweils verlinkt auf das Portrait bei handball-world.com.

Für Kiel und Flensburg sollten die Gegner normalerweise kein ernsthaftes Problem darstellen; Hamburgs Gegner Celje war eigentlich immer sehr stark hat aber ein neues und sehr junges Team, da sollte auch Hamburg weiter kommen. Zumindest vom Namen her ist Madrid der stärkste Gegner der deutschen Teams, das wird für Berlin schwerer werden. Aber die derzeitige Form kann ich auch nicht wirklich einschätzen. Ist ein Bachgefühl.
Klar dürfte aber sein dass alle Gegner nicht ohne Grund im Achtelfinale stehen, ein schlechter Tag kann da schon entscheidend sein. Ein Vorteil ist aber sicher dass alle deutschen Teams im Rückspiel Heimrecht haben.

HSV Handball in der Champions League gegen Flensburg

Der HSV Handball hat gestern im Wildcard Turnier die Qualifikation für die Champions League geschafft und spielt dadurch in der Gruppenphase in Gruppe A in der auch Flensburg spielt.

Somit kommt es schon in der Gruppenphase zu einem innerdeutschen Duell und gibt dem Bundesligaspiel diesen Mittwoch eine zusätzliche Bedeutung wenn Flensburg in Hamburg antritt. Beide Mannschaften können dann direkt aneinander erfahren wie stark der Gegner in dieser Saison ist, für Flensburg ist es auch die erste echte Herausforderung in dieser Saison. Anwurf in Hamburg ist um 20:15 und offenbar unter Ausschluss der Fernsehöffentlichkeit, es ist nicht einmal ein kostenpflichtiger Livestream von Sport1 verzeichnet. In der Champions League treffen beide Mannschaften dann am 25. November in Flensburg aufeinander.

Nachtrag: Es gibt doch einen kostenpflichtigen Livestream von Sport1 und das Spiel wird auch Live auf Sport1+ gezeigt. Ausserdem gibt es in Flensburg ein Public Viewing im Club100.

Handball Champions-League Gruppen

Heute wurden die Gruppen der Handball Champions-League Saison 2012/13 ausgelost:




Gruppe AGruppe B
Montpellier HB (FRA)
Chehovski Medvedi (RUS)
SG Flensburg-Handewitt (GER)
Ademar Leon (ESP)
Sieger Wild Card Turnier
Sieger Qualifikationsturnier 1
THW Kiel (GER)
MKB Veszprem (HUN)
Atletico Madrid (ESP)
IK Sävehof (SWE)
Celje Pivovarna Lasko (SLO)
Sieger Qualifikationsturnier 3
Gruppe CGruppe D
FC Kopenhagen (DEN)
RK Gorenje Velenje (SLO)
KS Vive Targi Kielce (POL)
Chambery HB (FRA)
St. Petersburg (RUS)
Sieger Qualifikationsturnier 2
FC Barcelona (ESP)
Croatia Osiguranje Zagreb (CRO)
Kadetten Schaffhausen (SUI)
Füchse Berlin (GER)
Pick Szeged (HUN)
Sieger KO-Qualifikationsturnier

Die kursiv geschriebenen Plätze sind noch nicht vergeben sondern werden im September ausgespielt. In jeder der vier Gruppen kommt noch der Sieger von 5 Qualifikationsturnieren (Wildcard, ein KO-Turnier und 3 Qualifikationsgruppen), eine Besonderheit ist dabei die Gruppe A in der auch Flensburg ist, denn hier kommt ausserdem noch der Sieger des Wildcard-Turniers rein. Und in dem tritt der HSV Handball gegen Bjerringbro-Silkeborg (DEN), Orlen Wisla Plock (POL) und Saint-Raphael Var Handball (FRA) an. Gewinnt Hamburg das Wildcard-Turnier kommt es somit schon in der Gruppenphase zu einem deutschen Duell. Landesduelle werden in der Gruppenphase ansonsten vermieden wie man auch sehen kann.

via Handball-World

Alle Spiele der Handball Champions-League bei Eurosport im Internet

Digital fernsehen meldet dass Eurosport diese Saison wieder die Handball Champions-League überträgt. Alle Spiele der deutschen Mannschaften (Hamburg, Kiel, Rhein-Neckar Löwen) live im Fernsehen und ausserdem alle Spiele live im Internet!

Genutzt wird dafür der Eurosport Player der für 4,90€ im Monat bzw. 39,90€ im Jahr Zugriff auf alle Live-Videostreams, On Demand Videos sowie die Inhalte von Eurosport, Eurosport 2 und Eurosportnews bietet. Also kein reiner Handballstream bzw. darauf beschränktes Angebot. Klasse wenn man auch mehr sieht, aber wenn es nur um Handball geht fragt man sich ob ein darauf beschränktes Angebot nicht vielleicht günstiger wäre…

Technisch erfordert der Player einen Windowsrechner und eine 2MBit Internetverbindung. Der Mac braucht ein Plugin für Quicktime (Flip4Mac) damit es dann in Firefox funktioniert. Angeblich ist der Stream im wmv Format, auch der Bezug auf die Protokolle mms und RTSP sprechen dafür; allerdings empfiehlt die FAQ an anderer Stelle bei Problemen den Flashplayer zu aktualisieren. Auch sind zumindest die kostenlosen Videos auf der Seite normale Flashvideos.
Was die Abspielbarkeit unter Linux angeht bin ich daher etwas ratlos aber optimistisch. Zumindest sind Windows-Streams mit z.B. dem mplayerplug-in kein Problem und es gibt auch Firefox-Plugins von VLC und Totem (Gstreamer bzw. Xine) die jeweils eigene Codecvarianten bereithalten. Flashvideos laufen sowieso mit dem nativen Flash Plug-In von Adobe.

Ich denke ich werde notfalls einen Monat riskieren — und hier berichten smile

Viertelfinale Flensburg vs. Hamburg Rückspiel

WOW! Wer hatte das nach dem Hinspiel gedacht?
Gehofft vielleicht, aber mehr sicher nicht. Nach dem Debakel im Hinspiel hat Per es tatsächlich geschafft und die Mannschaft glänzend auf das Rückspiel in Hamburg eingestellt.
Im Großen und Ganzen war es wie im Hinspiel: Die Heimmannschaft schwächelt, der Gast gibt den Ton an. Flensburg sicher in der Abwehr, aggressiv im Angriff und kann sich schnell auf 2:6 absetzen. Der HSV schafft im ganzen Spiel nur zwei mal auf unentschieden heranzukommen, Flensburg liegt immer vorn, dominiert.
Meist mit 3-4 Toren vor, 4 Tore wären nötig gewesen, nachdem sie das 29. Tor geworfen hatten reichten 3. Vor allem Beutler wuchs über sich hinnaus, aber eigentlich war die ganze Mannschaft heute überragend. Durch die vielen Verletzten hatte Flensburg fast keine Wechselmöglichkeit wodurch die erste 7 fast die ganze Zeit spielen musste.
Es schien nur eine Frage der Zeit bis die Kräfte nachlassen würden, taten sie aber nicht. Das Spiel entschied sich in den letzten 50 Sekunden als Hamburg mittels des 7. Feldspielers auf 2 Toren rangekommen und damit weiter war, Flensburg aber im Ballbesitz.
Der Angriff wurde lang ausgespielt, am Schluss auch mit 7 Feldspielern. Der letzte Angriff wird dramatisch von Hamburg blockiert wofür Lackovic eine 2 Minutenstrafe erhält, Flensburg verbleiben 4 Sekunden mit 2 Mann überzahl für das letzte und entscheidende Tor.

Leider gelang es nicht, Flensburg gewann “nur” 31:29, damit steht Hamburg im Halbfinale der Champions-League.

Trotzdem ein Wahnsinnsspiel, Flensburg die ganze Zeit mit Herz und Willen dabei, mit so einer Einstellung wäre auch eine Niederlage OK!

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