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gesehen: Black Sea

In der Sneak lief gestern der U-Boot Thriller Back Sea

Captain Robinson ist praktisch sein Leben lang U-Boote gefahren, zuletzt für eine Bergungsfirma. Als diese ihn und seine Crew entlässt schmiedet er mit seinen alten Kameraden einen Plan. Denn einer von ihnen hat auf einer seiner letzten Bergungsfahrten in umstrittenen Georgischen Gewässern ein altes Nazi U-Boot entdeckt das mit Gold beladen sein soll.
Gestützt durch einen Finanzier organisieren sie sich ein altes, rostiges russisches U-Boot und eine gemischte Besatzung aus Briten und Russen macht sich auf den Weg zu dem gesunkenen U-Boot. Nicht nur das U-Boot ist alt, auch die Besatzung hat den kalten Krieg miterlebt und das als Feinde. So bleiben Konflikte nicht aus und es passiert was passieren muss…

Black Sea ist ein britischer Film und das merkt man auch. Die Umgebung wirkt “schmutziger” als in amerikanischen Popcorn-Filmen und das passt sehr gut zur Geschichte. Nach dem Vorspiel in Grossbritannien geht es sehr schnell aufs U-Boot und der Grossteil der Handlung spielt sich in dieser engen Umgebung ab.
Viel Gold, eine Mannschaft mit viel Konfliktpotenzial und eine klaustrophobische Umgebung. Konflikte sind programmiert und auch was passieren kann ist in der Umgebung begrenzt. So kann man sich einiges denken was passieren wird aber der Film ist durchgängig spannend und fesselnd. Hat von mir 7/10 Punkte in der IMDb bekommen.

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