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gelesen: Die Flüsse von London

Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch
Die Flüsse von London

Einen magischen Krimi habe ich gestern noch beendet:

»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«

Peter Grant hat gerade die Polizeischule beendet und wird eines Nachts zu einem Tatort gerufen den er eigentlich nur bis die Frühschicht eintrifft bewachen soll.
Während seine Kollegin Kaffee holt trifft er auf einen Zeugen des Verbrechens. Etwas verkompliziert wird die Sache dadurch, dass der Zeuge selbst tot ist und als Geist nicht so recht ins Standardschema passt. Nicht zuletzt gibt es kein Formular für geisterhafte Zeugen.
Was er nicht weiss ist, dass es durchaus eine Abteilung für Geister bei der Polizei gibt. Sie besteht aus einem Komissar und der nimmt Peter als Zauberlehrling auf. Gemeinsam müssen sie das Geheimnis des Mordes lösen und nebenher einen Streit zwischen dem Gott und der Göttin der Themse schlichten.

Ein Krimi mit magischem Einschlag, sehr amüsant geschrieben, Ben Aaronovitch schreibt sehr locker und voller Humor, sehr gut zu lesen. Ein Krimi der etwas anderen Art, liest sich sehr gut und schnell, macht richtig Spass laugh

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