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Gedanke: die Android Angebote ohne ausgepackten Androiden kaufen

Android

Ein Gedanke der mir eben beim einkaufen kam:

Vermutlich werden so manche Androiden unter dem Weihnachtsbaum liegen, ob als Selbstgeschenk oder für jemand anderes ist ja egal. Der ein oder Andere wartet evtl. auch auf die Lieferung. Und da wäre es ja nett wenn man die Apps der akutellen 10 Cent Angebote gleich zum Start dabei hätte.
Das Problem: Zwar kann man sich für Google Checkout Wallet registrieren, im Market stöbern, aber beim bezahlen muss man ein Zielgerät auswählen. Was für verpackte Geräte nicht geht, denn dazu muss man den Google Account dort eingerichtet haben.

Lösungsidee: Appkäufe werden mit dem Google-Konto, nicht mit einem konkreten Gerät verknüpft. Man kann gekaufte Apps dadurch auf auf neue Androiden übernehmen. Und der neue Market (3.x) kann mehrere Konten verwalten.
Wenn man nun einen Freund der einen Androiden hat bittet, den eigenen Google-Account zusätzlich einzurichten kann dieser im Market zu diesem Account wechseln und die Einkäufe tätigen.
Achtung: Es sollte wirklich ein Freund sein dem man vertraut, über das Google Konto könnte er schliesslich auch andere Einkäufe tätigen. Vor dem Einrichten (bzw. direkt nachdem das Kennwort überprüft wurde) würde ich ausserdem den Flugmodus aktivieren damit die persönlichen Daten nicht gleich synchronisiert werden. Ist das Konto eingerichtet schaltet man die Synchronisation einfach aus.
Nachdem der neue Account einmal im Market ausgewählt wurde ist dieses Gerät mit dem Konto verknüpft und man kann einkaufen. Auf dem Gerät selbst kann und sollte der Account nun auch wieder entfernt werden, im Web bleibt das Gerät verknüpft. Macht man die Einrichtung zusammen ist das eine Sache von ein paar Minuten.

Ich habe es noch nicht ausprobiert, ist nur ein spontanes Gedankenspiel. So sollte es aber funktionieren, ich sehe im Market in der Kompatibilitätsliste noch immer mein altes Gerät und könnte darauf auch etwas installieren lassen — was nicht funktioniert weil mein Account dort schon lange nicht mehr eingerichtet ist.

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Google Apps für die eigene Domain nutzen

Motivation


Seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, die Google Apps für meine eigene Domain zu nutzen. Die Suite beinhalten alles was es so an Google Diensten gibt (Mail, Calender, Chat, Kontakte, Docs, Sites) und neuerdings auch die weiteren Google Dienste von Youtube über Blogger zu Panoramio und alles was es da noch so gibt. Auch hier hat Google einen Lab Bereich in dem neue Anwendungen getestet werden. Alles was Google so bietet lässt sich mit dem eigenen Domainnamen nutzen, teilweise auch mit einem eigenen Logo versehen. Wem das nicht reicht kann sich im Google Apps Marketplace weitere Webanwendungen hinzufügen (kaufen). Die richten sich aber meist wirklich an Firmen. Für die Privatnutzung betrifft das primär den Benutzernamen mit dem man sich anmeldet, damit aber auch z.B. die E-Mail Adresse und Chat (Jabber) Name.

Aus dem ganzen Portfolio kam es mir primär auf den Chat, also Google-Talk und damit Jabber an.
Jabber ist ein Chatprotokoll (XMPP) wie z.B. ICQ, hat aber einige Vorteile:

  • Es ist ein freies Protokoll, jeder kann es ohne Lizenzkosten nutzen
  • Jeder kann einen eigenen Jabber Server betreiben, die Server können sich miteinander austauschen. Es ist egal auf welchem Server die Kontakte ihren Account haben.
  • Man kann von mehreren Stellen gleichzeitig (z.B. PC und Handy) angemeldet sein.

Auch Google Talk benutzt das XMPP Protokoll und somit ein normaler Jabber Server. Man kann mit jedem beliebigen Jabber Account mit Google Talk Kontakten chatten.

Mein Hauptanliegen war wie gesagt der Jabber Server um mit wenig Aufwand einen zuverlässigen Jabber-Account mit meiner eigenen Domain zu haben.

Google Apps für die eigene Domain einrichten


Google möchte die komplette Suite an Firmen verkaufen, für meinen (wohl die meisten privaten) Zwecke reicht aber das kostenlose Standardangebot.
Google Apps Dashboard
Google Apps Dashboard

Dazu ruft man google.com/a/ auf und klickt Rechts bei “Andere Produktversionen” auf Google Apps. Man landet bei einer Tabelle die den Unterschied zur Business Version zeigt und natürlich zum Kauf dieser motivieren soll. Wollen wir aber nicht, wir klicken auf “Erste Schritte“ und melden unsere Domain an.
Der Rest ist relativ selbsterklärend, man sollte aber schon lesen was da steht, das ist keine Windowsinstallation bei der man nur stur auf “Weiter” klickt wink

Der wichtigste Punkt ist die Prüfung der Domain. Man muss authentifizieren dass man wirklich der Domaininhaber ist. Dazu kann man entweder eine Datei mit einem bestimmten Inhalt auf seine Webseite laden oder eine Subdomain einrichten. Die Prüfung der Datei soll bis zu 48 Stunden dauern, als das nach 24 Stunden noch nicht geschehen war habe ich die DNS Methode probiert. Das funktioniert sofort sobald die Subdomain im DNS erreichbar ist. Da man für eine sinnvolle Nutzung von Mail und Talk eh DNS Anpassungen vornehmen muss würde ich diese Methode empfehlen.

Im Großen und Ganzen war es das auch schon.
Man kann bis zu 50 Nutzer einrichten, hat Gruppen (Mailinglisten) zur Verfügung, kann bestimmen welche Anwendungen zur Verfügung stehen usw.. Die Einstellmöglichkeiten sind am Firmeneinsatz orientiert, schaden aber auch für Privatpersonen nicht. Im Zweifelsfall muss man sie ja nicht benutzen… wink

Es fehlen nur noch die erwähnten DNS Anpassungen. Um Google Mail für seine Domain nutzen zu können ändert man einfach die MX-Einträge auf die Google Server, das ist trivial. Um Google Talk (Jabber) mit der eigenen Domain nutzen zu können setzt man einige SRV-Einträge im DNS für _xmpp-server._tcp.domainname.tld. und _jabber._tcp.domainname.tld..
Ich habe die kurze Version des Domainnamens standardleitweg.de, stdlw.de benutzt. Die hier genutzte Hauptdomain will ich weiterhin unabhängig lassen. Schon allein um nicht von einem Anbieter abhängig zu sein.
Und da das nun auch ein normaler Google Account ist integriert er sich auch fast perfekt in mein Android Telefon. Fast, denn Android selbst kann seit Version mehrere google Konten verwalten, auch die Anwendung für Google Mail kann mit mehreren Konten umgehen, aber ausgerechnet Google Talk nicht, das nimmt immer den ersten eingerichteten Google Account normal

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Akkulaufzeit auf dem Samsung Galaxy (Android) verlängert

Android

Einer der Hauptkritikpunkte am Galaxy bzw. eigentlich allen Android Telefonen ist die Akkulaufzeit. Auch der PalmPre ist da wie man hört nicht besser aufgestellt und das iphone schützt wohl nur seine religiöse Aura vor übermässiger Kritik.

Bei meinem Galaxy habe ich es nun aber geschafft die Akkulaufzeit zu verdoppeln, sogar etwas mehr. Die Vorgehensweise dürfte aber bei allen Androiden wirken und als generelle Vorgehensweise auch bei WebOS.


Disclaimer: moderne Smartphones wie Android Geräte, der Palm Pre und auch das iphone sind kleine Computer. Nicht im übertragenen Sinne, im Wortsinn. Sie sind anders aufgebaut als normale Handys und leisten auch wesentlich mehr. Wer diese Zeilen liest und die Laufzeiten mit seinem normalen Telefon vergleicht, der vergleicht völlig unterschiedliche Geräteklassen. Ein solches Smartphone hat man nicht (nur) zum telefonieren, dementsprechend hinkt jeder Vergleich der nicht den gesamten Funktionsumfang berücksichtigt. Man müsste man sie eigentlich mit einem Notebook vergleichen.

Ausgangssituation

Ich habe auf dem Telefon dutzende Programme installiert, aus allen Bereichen. Twidroid prüft alle halbe Stunde meine Accounts bei identi.ca und twitter, ebenso häufig wird nach E-Mails gesehen. Die Synchronisation mit google ist aktiv und wenn ein WLAN verbunden ist überträgt dailyme.tv ggf. neue Fernsehclips. Es ist daher auch im Hintergrund immer auf der Lauer.
Wie so manches nützliche und überflüssige. Der Akku hielt so etwa einen Tag durch.
Das ist “erträglich” aber alles andere als schön. Mein voriges Sony Ericsson P1i hielt zwei Tage sicher durch. Das Galaxy bzw. Android kann und macht mehr; das Display ist größer, die CPU fast doppelt so schnell, es sind viel mehr Programme installiert und aktiv.
Von daher war die Größenordnung sogar nachvollziehbar. Aber eigentlich müsste da mehr drin sein.

Also habe ich mich mal hingesetzt und aufgeräumt.

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Schnäppchenfinder für den Android Markt

Android

AndroidVorigen Freitag hatte ich über den halbierten Preis für Documents To Go berichtet: Noch bis 16. November kostet die Office Suite für Android nur $14,99, also gut 10€.

Dass ich das bemerkt hatte war aber purer Zufall weil es ein Update für die installierte kostenlose Version gab bei der ich sehen wollte was sich geändert hat und in der Beschreibung den Hinweis auf das Angebot sah.

AndroidStatsNun habe ich einen Weg gefunden die Suche gezielter durchzuführen. Das Tool und Webseite AndroidStats listet als Android-Anwendung und Webseite neben den aktuell beliebtesten Anwendungen der verschiedenen Bereiche auch die Preisänderungen des Vortags auf. So sieht man direkt die Anwendungen die günstiger geworden sind (natürlich auch wenn eine teuerer geworden ist). Ein Klick auf eine Anwendung fürt zu einer Detailseite auf der die normalen Angaben wie im Markt zu sehen sind (Preis, Beschreibung und Berechtigungen) sowie grafisch und als Zahl die Platzierungen im Markt. Über das Menü gelangt man direkt in den Markt zum jeweiligen Programm.

Sehr nützlich ist auch die Liste der Biggest Weekly Movers in der die Anwendungen mit der größten Veränderung im Market aufgeführt werden. Also nicht die Top 10 der Anwendungen sondern die Anwendungen die am meisten zugelegt haben, auch wenn sie noch nicht in der Topliste selbst angelangt sind.

Wehrmutstropfen: Die Angaben beziehen sich auf den amerikanischen Markt, nicht alle dort erhältlichen Programme sind auch im europäischen vorhanden. Aktuell fehlt z.B. das Spiel Frogger das von $4,99 auf $1,99 gefallen ist.

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Android Anwendungs-roundup

Android

Gut zwei Wochen habe ich jetzt das Samsung Galaxy und so langsam hat sich meine Anwendungsauswahl stabilisiert.
Das Wichtigste habe ich und ich experimientiere kaum noch. Also kein ausprobieren mehr ob ich die Anwendugnsart brauche, mehr ein gezieltes Suchen und entschieden welches der Programme ich behalte, denn meist gibt es mehrere für einen Zweck.

Eine ausführliche Beschreibung gibt es aber hier jetzt nicht, denn es sind doch ein paar mehr Anwendungen zusammengekommen als ich so im Gefühl hatte, 59 insgesamt(!). Allerdings kein wirklicher Unsinn dabei, es läppert sich einfach.

Wer dies liest und dabei auf sein einfaches Handy das nur zum telefonieren und für SMS dient blickt dem sei erläutert, dass das Galaxy wie eigentlich jedes Smartphone ein kleiner Computer in der Hand ist. 128 (bzw. 192, je nach Sichtweise) MB RAM, 528MHz Prozessor sind Werte die vor ein paar Jahren im Desktop steckten. Und die Anwendungsbandbreite ist durch den mobile “immer dabei” Chrakter deutlich größer.

Hier nun aber auf zur Liste. Aufgrund der Länge im erweiterten Teil und nicht so ausführlich mit Bild usw. wie ich erst vorhatte:

"Android Anwendungs-roundup" vollständig lesen
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Android und Galaxy zum Zweiten

Android

Nachdem ich das Samsung Galaxy seit ein paar Tagen habe und benutze komme ich so langsam aus der reinen Experimentierphase. Natürlich probiere ich ständig neues aus und werde auch immer mal wieder hier berichten, aber ich versuche nun auch die Produktivität zu verbessern und nicht nur fast wahllos neue Anwendungen zu entdecken.

Kein Google-Telefon Ergänzend zu meinem ersten Beitrag möchte ich ergänzen, dass das Galaxy kein “Google Experience” Telefon ist wie die das G1 und Magic von HTC (bei t-mobile bzw. Vodafone erhältlich). D.h. man benötigt keinen Google-Account um das Telefon zu aktvieren und die Google-Anwendungen sind nur vorinstalliert während sie bei den Google Experience Telefonen fest ‘verdrahtet’ sind und nicht deinstalliert werden können.
Wer schon einmal das G1 gesehen bzw. darüber gelesen hat muss diesen Aspekt beim Galaxy berücksichtigen. IMHO ist die Option des Galaxy wesentlich angenehmer. Die vorher beschriebene Gewichtung auf Google-Dienste ist also nur eine Voreinstellung.
Für Interessierte: eine Beschreibung der drei Android-Varianten (englisch).

Akkulaufzeit Da viel darüber gemeckert wird will ich auch noch etwas zum Akku sagen: er ist definitiv viel besser als geschrieben steht, wenn auch nicht so gut wie die 1500mAh hoffen lassen. Zu Anfang sind die Laufzeiten schlecht und vor allem unberechenbar. Den Grund hat Markus gut auf den Punkt gebracht: die Ladeelektronik ist nicht trainiert im Umgang mit dem individuellen Akku. Sie trainiert sich selbst mit der Zeit, dadurch verbessern sich die Einschätzung was den Ladestand angeht und im Ergebnis wird genauer. Der Akku selbst wird gar nicht mal so viel besser, die Ladeelektronik weiss einfach besser in welchem Zustand der Akku gerade ist. Das ist im Prinzip bei jedem Telefon so, es fällt nur nicht so seh auf weil der Akku im Verhältnis zum Verbrauch stärker ist. Nach gut einer Woche hält das Galaxy bei vergleichbarer Nutzung (eher mehr) etwa so lange wie mein voriges P1i. Nodch hat nachvollziehbar vorgerechnet bzw. abgeschätzt dass das Galaxy durchaus eine Woche durchhält. Durchhalten könnte wenn man es benutzt wie ein normales Handy. Das sit aber natürlich illusorisch, das Galaxy ist kein normales Handy. WLAN, GPS, ständige Internetzugriffe — das kostet alles Strom. Ein normales Handy verbraucht weniger weil es diese Verbraucher nicht hat.
Apropos Verbraucher: Auf Androidig gibt es eine schöne, wenn auch rudimentäre Aufschlüsselung des Stromverbrauchs beim Galaxy. Daraus ergibt sich: Das AMOLED-Display ist es nicht, sehr viel stärker die CPU.

Nützliche Anwendungen Kommen wir zu den Anwendungen. Sie sind Fleischeinlage und Salz zugleich in der Android-Suppe. Zur Fleischeinlage gehören z.B. Wikitude und GeoBeagle die ich schon beschrieben habe, hier geht es mehr um das Salz.
Um den Akkz zu schonen aktiviere ich die Funktionen wie WLAN und GPS nur bei Bedarf, dazu dient mir noch immer das Tool Useful Switchers das ich auch schon beschrieben hatte.
Zum überwachen des Akkuzustands benutze ich Battery Graph.

Battery Graph
Das kleine Tool ermittelt alle 5 Minuten den Ladestand und trägt es in eine Grafik ein. Entgegen der Warnungen beeinträchtigt es nicht merklich den Stromverbrauch, was aber bei anderen Batterie-Tools durchaus der Fall sein kann und scheinbar durchaus normal ist!
Zwar habe ich auch eine “Flatrate” für Daten, aber wie in Deutschland üblich bezieht sich das nur auf die Kosten, nicht auf die Geschwindigkeit.
Datenzähler ‘NetCounter’
Ist das Kontingent erschöpft wird auf GPRS gedrosselt. Für meine 10€ habe ich bei voller Geschwindigkeit nur 250MB zur Verfügung, danach wird es langsam. Zumindest nicht teurer. Und macht Euch keine Illusionen: auch bei 35€ für die Flatrate ist ein Limit dabei, idR. 5GB. So oder so: das verbrauchte Volumen sollte man im Blick haben, dazu nutze ich NetCounter. Das Tool zählt das Volumen je Übertragungsweg in verschiedenen, konfigurierbaren Intervallen (Tag, Monat, x Tage usw.) und mit einstellbaren Warnmeldungen. Ich habe die Monatswarnung auf 200MB (250MB “Limit”) und die Tageswarnung auf 7MB gestellt (250MB durch 30 Tage = ~8MB). Mit den 250MB komme ich übrigens leicht hin und würde sie wohl auch kaum überschreiten wenn ich nicht halbwegs versuchen würde Anwendungen aus dem Market über WLAN zu ziehen.
Eine große Hilfe für das Anwendungsmanagement ist AppManager. Mit dem Programm kann man ganz normal starten, aus dem Market installieren und deinstallieren und auf die SD-Karte1 sichern und von dort aus wieder installieren. Klingt nicht aufregend, ist aber ungemein praktisch.
Abschliessend das Thema Kommunikation: Das mitgelieferte Programm für SMS und MMS funktioniert. Rein funktional betrachtet auch ziemlich gut. Aber ansehnlich ist es nicht. Von den Millionen Farben die das AMOLED Display liefern kann werden ausgerechnet die beiden unbunten Farben: Schwarz und Weiss.
Handcent SMS
Abhilfe schaffen da diverse Alternativen, ich benutze Handcent SMS 2.6 das etwas ansehnlicher ist. Funktionell bietet es etwas mehr, einen Batchmodus und Gruppen-SMS sowie eine vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten.
Die Kurznachrichten selbst stellt schon das Originalprogramm zu jedem Empfänger als Konversaion dar, d.h. die eigenen gesendeten Nahcrichten und die Antworten in chronologischer Reihenfolge. Das tut Handcent auch, allerdings mit etwas Farbe und in 4 verschiedenen Layouts: einfach wie das Originalprogramm, in zwei ‘Generationen’ eigener Darstellung mit Sprechblasen und eine das iphone imitierende.
Das Ganze schnell und unauffällig, so wie man es sich wünscht.
Ein entsprechendes Programm für E-Mails ist K-9 Mail. Funktional ist es dem eingebauten Mailclient deutlich überlegen, auch die Optik ist gefälliger ohne übertrieben auf Farben zu setzen. Eigentlich ein tolles Programm, es hat nur zwei Nachteile: 1. ein absolut hässliches Icon laugh und 2., viel wichtiger: es belastet das System ungemein. Wenn es läuft, und sei es im Hintergrund, wird das ganze Telefon trääääääge das es nicht mehr schön ist. Schade, an sich ein tolles Programm, aber so muss ich davor warnen.

Das soll es für dieses Mail gewesen sein. In den nächsten Tagen stelle ich ein paar Anwendungen vor die ich benutze und allgemein werde ich immer wieder berichten. Achtet auf das Tag Android, evtl. wird es auch eine eigene Kategorie…

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1 Das Galaxy hat zwar einen Platz für Micro-SD Karten, liefert aber keine mit. Der interne Speicher von 8GB ist aber logisch so organisiert, dass 1GB als interner Speicher gelten und 7GB als interne SD-Karte. Es ist also immer eine Karte logisch vorhanden, auch wenn man physikalisch gar keine reingesteckt hat.

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