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gelesen: Perry Rhodan 2813: An Rhodans Grab

Perry Rhodan 2813 - An Rhodans Grab
Im Herzen des lemurischen Imperiums – unter Irrdenkern und Sehern

Im ersten Teil dieses von Andreas Eschbach geschriebenen Zweiteilers der insgesamt aus 4 Bänden bestehen wird war Atlan mit der ATLANC 1000 Jahre in einer möglichen Zukunft gelandet in der die Tefroder mit Hilfe des Atopischen Tribunals alle ehemaligen Völker der Lemurer wieder vereinigt haben und praktisch die gesamte Milchstrasse zu einem Reich verinigt haben.
Atlan war auf einen mysteriösen Seher getroffen der ihm mitgeteilt hatte, er solle sich zu Perry Rhodans Grab begeben. Eine unheimliche Vorstellung aber Atlan begibt sich zum Grab seines Freundes, findet ihn sogar und auch der mysteriöse Seher erscheint wieder und identifiziert Atlan als Schlüsselfigur um diese falsche Zukunft zu beenden. Doch da greifen die Ordnungskräfte zu…

Der zweite Teil macht natürlich weiter wo der erste aufhörte und ist wie Band 2812 verdammt spannend geschrieben. Viele Andeutungen was diese Zukunft angeht die auch allgemein für das Atopische Tribunal und die beteiligten Personen gelten dürften. Ich bin gespannt wie Verena Thmesen es nächste Woche fortsetzt und auch was den gesamten Zyklus und das ATopische Tribunal angeht.

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gelesen: Perry Rhodan 2812: Willkommen im Tamanium!

Perry Rhodan 2812 - Willkommen im Tamanium!
Eine Welt, die nicht wahr sein darf – und doch Wirklichkeit ist

Mit dem 13. Band des aktuellen Zyklus wird wieder der Beginn aus Band 2800 aufgenommen, die Gruppe Galaktiker war ja mit Atlan als Piloten in die Jenzeitigen Lande aufgebrochen um das Geheimnis des Atopischen Tribunals aufzuklären das die Milchstrasse unter seine Kontrolle gebracht hat und war dabei Schiffbruch erlitten. In 4 aufeinanderfolgenden Bänden unter dem Motto “Die falsche Welt” wird geschildert was in der Zwischenzeit rund um Atlan geschehen ist der ja in der Synchronie geblieben war.

Atlan war ja als einziger hinter den Materiequellen und daher auch als einziger als Pilot geeignet. Dadurch kann er die Raumschiff ATLANC stuern, wenn auch nur unbewusst. Doch es kommt zu unregelmässigkeiten, das Raumschiff wird angegriffen, quer durch die Zeit. Atlan stellt sich dem Kampf und landet in der Milchstrasse — in einer Zukunft in dem das Atopische Tribunal offenbar gewonnen hat und die von den Lemurern abstammenden Völker die Galaxis kontrollieren. Vieles ist “falsch” in dieser Zukunft…

Sehr gut geschrieben, man merkt dass Andreas Eschbach ansonsten “grosse” Romane schreibt, Bestseller noch dazu. Das soll nicht heissen, dass die Romane normalerweise schlecht geschrieben sind aber die von Eschbach lesen sich einfach anders. Und man merkt, dass Andreas Eschbach selbst Perry Rhodan Fan ist und regelmässig Gastromane beisteuert. Spannend und stimmig und wir erfahren in dieser möglichen Zukunft einiges über das Tribunal, zumindest wie es sein könnte. Und das ist zum einen von der Dimension her grösser aber andererseits auch viel näher als ich bisher vermutet habe. Ich bin gespannt wie es unmittelbar weiter geht, der Titel des nächsten Bandes ist beängstigend aber es ist ja nur eine mögliche Zukunft. Und die implikationen was das Tribunal angeht dürften mittelfristig auch für einiges an Bewegung sorgen.

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gelesen: Exponentialdrift

Exponentialdrift von Andreas Eschbach
ExponentialdriftExponentialdrift ist ein Fortsetzungsroman von Andreas Eschbach der von September 2001 bis Juli 2002 in der Sonntagsaufgabe der FAZ erschien:
Auf einer Pflegestation erwacht ein Mann, der seit vielen Jahren im Wachkoma gelegen hat. Die Welt um ihn herum kommt ihm seltsam verändert vor. In seinen Erinnerungen mischen sich Bilder, die nicht zueinander passen. In ihm reden Stimmen durcheinander, die er nicht versteht. Am wenigsten identifizieren kann er sich mit dem Elementarsten von allem, mit sich selbst. Er kommt zu der Überzeugung, in Wirklichkeit ein Außerirdischer zu sein, den es in den Körper eines Menschenverschlagen hat. Eine Wahnvorstellung? Der Neurologe, der ihn behandelt, ist fasziniert. Seine Frau fühlt sich ihm entfremdet. Und dann ist da noch ein geheimnisvoller Fremder, der ihn zu verfolgen, zu beobachten scheint …
In diesem Sammelband sind alle Folgen gesammelt, die letzten 20% bilden dazu ausführliche Hintergrundinformationen zur Entstehung und Entwicklung der Geschichte von Andreas Eschbach selbst.
Bedingt durch die wöchentliche Erscheinungsweise liest sich jedes Kapitel bzw. der Übergang etwas abgehackt, es musste jedes Kapitel ja ursprünglich zumindest halbwegs abgeschlossen sein. Wenn man das weiss und sich darauf einlässt liest sich das aber durchaus interessant, vor allem auch weil jedes Kapitel von den (realen) Ereignissen der Woche eingeleitet wird die teilweise auch in die Handlung eingingen.
Die Geschichte ist sehr faszinierend und eigentlich auch nicht wirklich zu Ende, aber zumindest abgeschlossen. Ursache war ein Missverständnis und eine nicht abgeschickte E-Mail wie im Hintergrund-Teil nach der Geschichte zu lesen ist.
Diese Erzählweise war ein Experiment und sicher auch nicht jedermanns Sache, die Geschichte selbst hätte es aber verdient einmal komplett erzählt zu werden, vielleicht kommt Andreas Eschbach ja noch mal dazu smile

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