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gelesen: Perry Rhodan 2826: Der lichte Schatten

Perry Rhodan 2826 - Der lichte Schatten
Im größten Ozean des Solsystems – sie jagen hinter einer uralten Spur her

Im Band letzter Woche war es Viccor Bughassidow und Jatin gelungen die Eyleshioni davon zu überzeugen ihnen gegen die Posbi-Seuche zu helfen. Zumindest so etwas ähnliches, der Eyleshioni Voyc Lutreccer und die Anoree Meechyl reisen dafür im geheimen mit der KRUSENSTERN ins Sonnensystem auf dem Jupitermond Europa auf dem Bughassidow in einer Kaverne Hinweise auf die von ihm gesuchte Dunkelwelt Medusa gefunden hatte, die sich mittlerweile ja auf den mittels PupPur-Teufe versetzten Planeten Sheheena herausgestellt hat.
Da die Eyleshioni aus Angst vor den Tiuphoren auch heute noch extrem viel Wert auf ihre unerkannte Welt legen war eine Bedingung, dass sich Viccor Bughassidow und Jatin einer Behandlung unterziehen bei der ihnen ein Gerät eingesetzt wird, das jegliche Aktionen verhindert die den Interessen der Eyleshioni schadet. Dieser “lichte Schatten” verhindert nicht direkt, dass man an die Eyleshioni denkt aber verhindert jegliche Aktion, sei es auch nur die Aussprache des Namens oder konkreten Handlungen.
Viccor Bughassidow ist darüber nicht glücklich, aber er kann nichts machen. Zumindest nicht direkt, er kann aber bei seinem Umfeld Zeifel sähen…

Von der Handlung her spielt dieses Heft nur im heimsichen Sonnensytem und dort auf der KRUSENSTERN und dem Mond Europa. Die Kapitel mit Viccors Handlungen sind vergleichsweise lang, auf ihm liegt der Handlungsschwerpunkt. Gefangen in sich selbst muss er handeln ohne zu handeln. Gut geschrieben und auch ein faszinierender wie verstörender Gedanke.

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