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Debian Squeeze Release Party in Flensburg

Linux

Debian LogoDie Linux User Group Flensburg (bei der ich auch mitmische) veranstaltet zum bevorstehenden Release von Debian 6 “Squeeze” eine Releaseparty.

Von der Homepage:

Am 5. Februar ist es vermutlich wieder soweit.. Das Debian Projekt hat einmal mehr ein neues Release fertig gestellt..
Debian 6.0, Codename “Squeeze” wird dann das neueste und erste Debian Release, das angekündigt wird bevor es erscheint.
Darauf freuen wir uns und wollen diesen besonderen Tag zusammen mit euch im “Treffpunkt Mürwik” am 5. Februar ab 16:00 Uhr feiern.
Wir planen momentan einige Demoinstallationen und Hilfe rund um Debian Installationen anzubieten.
Auch wer nur einmal kurz vorbei schauen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.
Die Party ist auch im Debianwiki verzeichnet.

shit count 2.6.35.7

Linux

ohne weiteren Kommentar:

$ grep -ir shit linux-2.6.35.7/ | wc -l
184
‘fuck’ == 32

Das wollte ich schon immer mal bloggen :-D

Nachtrag: Charly hat mich auf Linux kernel swear counts hingewiesen, da gibt’s das grafisch und bunt. Sehr praktisch, muss ich sowas nicht selbst bauen ;-)

O2 Surfstick (Huawei E1750) unter Linux nutzen

Linux

Bei MediaMarkt gibt es derzeit den “O2 Prepaid-Surfstick” für 15€. Eine O2 Prepaid-SIM zur Nutzung ist dabei, bis Ende September gibt es auch noch Guthaben für 5 Onlinetage als Aufladegutscheine draufzu.

Der Surfstick ist ein USB HSPA/UMTS/GPRS/EDGE Stick vom Type Huawei E1750. Der Stick lässt sich mit der mitgelieferten SIM als Tagesflatrate (3,50€ mit Drosselung ab 1GB/Tag) oder Alternativ mit Monatsflatrate nutzen.

Einwahlsoftware für Windows und Mac OS ist auf dem eingebauten USB-Stick dabei, ausserdem ist ein Slot für Micro-SD Karten integriert.
Im Gegensatz zu dem Websessions USB-Stick von Vodafone den Nodch beschreibt hat der Stick von O2 tatsächlich einen Hardware SIM-Lock — auch Linux verlangt einen Entsperrcode bei fremden SIMs —, allerdings einen Netzlock, so dass z.B. auch mein Fonic SIM funktioniert. Mit der kostet die Tagesflatrate nur 2,50€…

Die Nutzung unter Linux ist aber genauso wie Nodch es für Ubuntu beschreibt: Man benötigt das Paket usb_modeswitch das den Stick vom USB-Speicherstick in den Modus zum USB-Modem umschaltet.
Unter Gentoo reicht ein

emerge usb_modeswitch
um das Paket zu installieren. Es dürfte bei allen Distributionen reichen das Paket zu installieren.

Anschliessend hat man ganz normale serielle Schnittstellen die man wie ein normales Modem benutzen kann. Der Network Manager der bei den meisten Distributionen zum Einsatz kommt erkennt den Stick auch korrekt als mobiles Breitbandmodem und meldet sich entweder automatisch mit einem Konfigurationsassistenten für die Verbindung oder man erstellt einfach eine neue Verbindug und wählt den Surfstick als Modem.

Nun habe ich also doch einen USB-Stick um Online zu gehen. Da ich ihn eh mit einer Fonic-SIM1 nutze stört mich der Netzlock nicht. Wer direkt Vodafone oder eine Nicht-O2 SIM unter Linux verwenden will sollte aber mal bei Nodch vorbeischauen.
Generell halte ich beide Sticks für gute Angebote. Gehört in jede Notebooktasche. ;-)

_________

fn1. Rufnummer 0176-780 252 29 für die Freundschaftswerbung die beiden (Dir und mir) 5€ zusätzliches Guthaben bringt. Danke! 8-)

Linux Einsteiger Abend heute in anderer Lokation

FlensburgLinux

Ich zitiere einfach mal komplett:

Unser Linux Einsteiger Abend im Mai 2010 wird nicht im Treffpunkt Mürwik sondern in der Stadiongaststätte des Flensburger Stadions (“Treffpunkt Stadion”) stattfinden!

Die Location ist für euch ganz einfach zu finden: Ihr braucht eigentlich immer nur der Beschilderung Richtung Jugendherberge zu folgen, dann könnt ihr sie nicht verpassen!

Die Adresse: 24943 Flensburg, Arndtstraße 5

Die Markierung in dieser Google-Karte zeigt genau auf das Gebäude, in dem wir hocken werden. Auch wenn da “Fichtestraße” dransteht ist es trotzdem die “Arndtstraße”, warum auch immer ;-)

Teamviewer als Beta für Linux

Linux

Da ich eben beim überfliegen die Hälfte überlesen habe hier nur die executive summary™ zu Nodchs Meldung “TeamViewer ab sofort auch für Ubuntu Linux“:

Teamviewer gibt es nun auch in einer Beta-Version für Linux.
Die Beta ist mittels Wine realisiert und bringt die Runtime auch mit.
Es gibt Versionen im rpm und deb Format als 32 und 64Bit Varianten und als tar.gz als 32Bit Version.
Die tar.gz Version läuft hier unter 64Bit Gentoo (Multilib) einwandfrei.

Eine ausführliche Beschreibung und Downloadlink hat Nodch in seinem ausführlichen Artikel.

*IX Desktop LXDE

Linux

Eben habe ich die Desktopumgebung LXDE ausprobiert.

Mit “emerge lxde-meta” schnell installiert, gestartet und:

WOW!

Gnome läuft auf meinem Quadcore (Q8200) schon angenehm schnell, aber LXDE ist einfach nur WOW.
Beim Login Benutzernamen und Passwort eingegeben und auf die Entertaste gehauen und der Desktop ist da. Einfach so. Keine Verzögerung, einfach nichts. Er ist einfach da.

Auf meinem “großen” Rechner will ich mir LXDE jetzt in Ruhe in einem Xnest einrichten, auf meinem Subnotebook (1,1GHz Pentium M, 768MB RAM) habe ich LXDE sofort zum Standarddesktop erkoren:

LXDE

Meinen “kleinen” verwende ich nicht ständig, bzw. nur dann wenn ich unterwegs etwas brauche, da brauche und habe ich keine komplette Arbeitsumgebung. Genau genommen ist sie schon da, aber sowieso nicht synchron mit meinem “großen” PC und von daher fällt da eine Umstellung leichter.
LXDE verwendet wie Gnome GTK+ als Grafikbibliothek, das macht die Umstellung optisch minimal.

Und gerade unterwegs ist die Geschwindigkeit praktisch. Der Pentium M reisst im Vergleich heutzutage natürlich keine Bäume aus, aber langsam ist er nun auch nicht. Die Version mit DVD Laufwerk hatte JVC damals als ultramobiles Videoschnittlabor angepriesen…. Aber je weniger Ressourcen die graphische Oberfläche verbraucht, desto mehr steht den Anwendungen zu Verfügung. Und das ist immer gut.

Hatte ich schon erwähnt, dass LXDE schnell ist? :-P

m4r (iphone) Klingeltöne in wav oder mp3 wandeln

Linux

Gestern Abend bekam ich via Twitter den Link zu einer Sammlung von Klingeltönen aus C64 Spielen.
Die musste ich natürlich dringend ausprobieren. Dummerweise waren sie für das iphone und damit im m4r Format. Damit kann man ausserhalb der Obstwelt wenig anfangen. :-(

Also habe ich gesucht und gefunden wie man sie in etwas gebräuchlicheres wandeln kann.
Damit ich es nicht vergesse und weil auch sonst evtl. jemand sucht hier die kurze Anleitung für Linux

  1. faad ton.m4r — wandelt die m4r Datei in eine .WAV Datei
  2. (optional) lame ton.wav ton.mp3 — wandelt die .wav in ein .mp3.
Vielleicht hilft es ja jemandem, ich kann es jedenfalls hier nun bei Bedarf wieder naschlagen :-D

Für Obsttelefonierer noch der Hinweis dass faac umgekehrt zu m4r konvertiert.

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