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gelesen: Perry Rhodan 2747: Neu-Atlantis

Perry Rhodan 2747 - Neu-Atlantis
Viele erfüllt sie mit Hoffnung, andere mit Furcht –
auf Terra wächst eine neue Metropole heran

Nachdem es in den letzten beiden Heften um Pläne und Aktivitäten der Galaktiker gegen das Atopische Tribunal ging steht diese Woche die Erde im Mittelpunkt. Zu ihr fliehen viele Arkoniden deren Heimatsystem auf Weisung des Tribunals geräumt werden muss.
Sie erschaffen auf den Azoren eine neue Stadt als Heimat die sie Neu-Atlantis nennen. Sie zieht viele Leute an, nicht nur Arkoniden…

Im Vergleich zu den vorigen Bänden ist Nummer 2747 ruhiger, auch wenn eigentlich viel passiert, bzw. auf vielen Ebenen. Einerseits wird geschildert wie der Arkonide Chorest da Ragnaari die Kolonie Neu-Atlantis erschafft, es geht aber auch um weitere Personen die aus eigenen Gründen (die ich nicht verraten werde) sich für Neu-Atlantis interessieren und Regierungsbeamte die sich wiederum für diese Personen interessieren. Von diesen erfährt man Details teils bis ins Privatleben und auch der Grund für das Interesse an Neu-Atlantis bekommt viel Raum. Aber anders als Du vermutlich glaubst…
Mit diesem Band bin ich nicht so recht warm geworden, die ausführliche Schilderung von (derzeint scheinenden) Nebenschauplätzen ist eine Stärke von Perry Rhodan und ich bin mir sicher, dass die Ereignisse aus diesem Band wieder aufgenommen werden. Die Schilderung der Wesen am Anfang ist anfangs eher abstrakt und ergibt erst im Verlauf Sinn. Das hatten wir zwar schon fremdartiger und eigentlich ist es das auch gar nicht aber der Hintergrund wird halt erst später klar und danach war mir gerade nicht cool

gelesen: Mercury Falls

Mercury Falls von Robert Kroese
Mercury Falls

Ordentlich was auf die Lachmuskeln gibt es bei diesem Roman über Engel, Bürokratie und die Apokalypse:

While on assignment in Utah, Christine Temetri isn’t surprised when yet another prophesied Apocalypse fails to occur. After three years of reporting on End Times cults for a religious news magazine, Christine is seriously questioning her career choice. But then she meets Mercury, a cult leader whose knowledge of the impending Apocalypse is decidedly more solid than most: he is an angel, sent from heaven to prepare for the Second Coming but distracted by beer, ping pong, and other earthly delights. After Christine and Mercury inadvertently save Karl Grissom—a film-school dropout and the newly appointed Antichrist—from assassination, she realizes the three of them are all that stand in the way of mankind’s utter annihilation. They are a motley crew compared to the heavenly host bent on earth’s destruction, but Christine figures they’ll just have to do. Full of memorable characters, Mercury Falls is an absurdly funny tale about unlikely heroes on a quest to save the world.

Mercury Falls ist ein absurd-witziges Buch über den Engel Mercury der sich lieber mit Tischtennis und Bier beschäftigt als den wichtigen Meetings zur bevorstehenden Apokalypse beizuwohnen.
Die Reporterin für Endzeitpropheten Christine trifft auf ihn und irgendwie landen sie zusammen mit dem recht ahnungslosen Antichristen Karl in einem Abenteuer zwischen der ungeheuer komplizierten Bürokratie des Himmels, dem gefallenen Engel Luzifer, der selbiger ein Schnippchen schlagen will und einer dritten Partei der es um ganz andere Verträge geht. Und alles dreht sich um die Apokalypse, einer unglaublich komplizierten Struktur im Himmel und Linoleum.

Ein herrlicher Spass, hat mich vom Stil her sehr an Dirk Gentlys Holistische Detektei erinnert.
Die beiden Nachfolger liegen auch schon auf dem Reader laugh

gelesen: Perry Rhodan 2746: Start der REGINALD BULL

Perry Rhodan 2746 - Start der REGINALD BULL
Jagd auf das ZbV-Schiff – der Terranische Resident hegt einen gewagten Plan

Nach den Weichenstellungen letzte Woche geht es nun zur Sache.
Das Atopische Tribunal vertreten durch die Onryonen verfolgt weiter ihren Plan auf der Regierungswelt Maharani ihre Ordische Stele zu platzieren und gleichzeitig die Solare Residenz, Symbol und Regierungssitz der LFT mitsamt dem Zentralrechner LAOTSE zu beschlagnahmen und abzutransportieren. Das wäre ein fatales Signal für die gesamte Galaxis und daher plant der Resident der LFT Arun Joschannan einen riskanten Bluff.
Parallel machen die Tefroder für das Atopische Tribunal Jagd auf das geheimnisvolle ZbV Schiff das den Namen REGINAL BULL trägt. Ein Nachfolger der zerstörten JULES VERNE, die das Atopische Tribunal ja schon allein aus symbolischen Gründen beschlagnahmen wollte?
In einem dritten Handlungsstrang ist Chefwissenschaftlerin Sichu Dorksteiger im Auftrag von Homer G. Adams unterwegs um geheimnisvolle Aufträge zu erledigen, deren Bedeutung sich im Epilog (vermutlich) offenbart und später noch von Bedeutung sein werden.

Wie vermutet beginnt sich die Handlung zu drehen, die Galaktiker beginnen zu agieren und regieren nicht mehr nur auf die Weisungen des Atopischen Tribunals. Vorbereitend war das natürlich schon länger der Fall, es wird nun aber offen(er).
Der Titel hat mich wieder daran erinnert, dass wir schon lange nichts mehr vom Namensgeber des ZbV Schiffs, Reginald Bull gehört haben. Er ist verschollen seit die JULES VERNE in Band 2706 “Sternengrab” zerstört wurde. Das war vor einem Dreivierteljahr und ich glaube nicht, dass er dabei gestorben ist. Es wäre der zweite (relativ) Unsterbliche der dem Zyklus zum Opfer fällt, ausserdem eine Hauptperson seit Band 1 und von dem Abbild der Galaxis das beim Tod eines Zellaktivatorträgers entsteht war auch nicht die Rede.
Der Zyklus nimmt zur Halbzeit die erwartete Wendung ins Offensive, eigentlich fehlt nur noch ein Mittel gegen die Linearraumtorpedos der Onryonen, die Klärung der Struktur des Atopischen Tribunals in der Milchstrasse, woher ihr schier unerschöpflicher Nachschub kommt, was es mit dem Glivtor der Atopischen Richter auf sich hat, woher das Atopische Tribunal überhaupt kommt, was es mit der angedeuteten Beziehung zwischen der Milchstrasse und Larhatoon auf sich hat, und die tausend Aspekte die mir gerade nicht einfallen tongue
In diesem Band ist auch das Perry Rhodan Journal 150 enthalten.

gelesen: Perry Rhodan 2745: Kodewort ZbV

Perry Rhodan 2745 - Kodewort ZbV
Verräter-Symphonie – falsches Spiel auf Maharani

Entscheidendes passiert in diesem Band, ich erzählt daher nicht viel über die Handlung. Es geht um die Ordischen Stelen die der (atopischen) Rechtsprechung dienen und auf immer mehr Welten in der Milchstrasse aufgestellt werden — nicht immer ohne Gegenwehr.
Als Onryonen das Yogul-System anfliegen um u.a. auf der Regierungswelt der Liga Freier Terraner (LFT) Maharani eine solche Stele zu errichten und weitergehende Forderungen stellen muss die Regierung unter Resident Arun Joschannan eine Entscheidung treffen…

Für den weiteren Verlauf des Zyklus entscheidende Weichen werden hier gestellt, die Handlung wird nächste Woche auch direkt weitergeführt. Der Titel von Band 2745 deutet schon an, wohin es geht. Hat mir sehr gefallen, zusammen mit Band 2746 nächste Woche dürfte dieser Band wegweisend für den zweiten Teil des Zyklus sein.
In diesem Band sind auch die Clubnachrichten 494 enthalten.

gelesen: Perry Rhodan 2744: An Arkons Wurzeln

Perry Rhodan 2744 - An Arkons Wurzeln
Sie verbergen sich zwischen Zeugen der Vergangenheit –
und erlangen Einblick in die Zukunft der Galaxis

Wieder wechselt der Handlungsort, vom Erdmond Luna in Band 2743 letzte Woche geht es nach Arkon.
Das System soll von den Arkoniden geräumt werden und nach Willen des Atopischen Tribunals an die Naats zurückgegeben werden. Nach Jahrzehntausenden geht das natürlich nicht ohne Reibung, wir begleiten den jungen Arkoniden Pellindor da Shamonay der einem Adligen bei der Verteidigung seines Hauses hilft und später auf der Flucht auf eine geheimnisvolle Gruppe mit tiefem Einblick in die Vergangenheit trifft.
Parallel geht es um den Vizeimperator und faktisch regierenden Tormanac da Hozarius der mit dem Richter des Atopischen Tribunals Chuv Kontakt hält und verhandelt.
In beiden Handlungssträngen erfahren wir einiges über Interna des Atopischen Tribunals, der Schleier öffnet sich ein weiteres Stück. Nicht nur für die Leser, auch für die Handlungspersonen.

Dieser Band hat mir sehr gefallen, ich mag die Schreibweise von Verena Themsen. Der Roman war aber zu lang, er musste für das Heft etwas gekürzt werden. Die Stelle war mir schon beim lesen als kleiner Bruch aufgefallen, im eBook ist das gekürzte Kapitel am Ende vollständig nachgereicht. Von der Formulierung der Einleitung her soll das Kapitel in der gedruckten Ausgabe später auch nachgereicht werden. Es gehört zwar in diesen Band, über den gesamten Zyklus gesehen passt es inhaltlich auch später, ist dann aber losgelöst von der eigentlichen Hefthandlung.
Die dritte Woche hintereinander ist (zumindest im eBook) die Leseprobe vom Silberband 125 Fels der Einsamkeit enthalten sowie der Perry Rhodan Report 475.

gelesen: Planetenroman 1: Agent für Terra

Perry Rhodan Planetenroman 1 - Agent fuer Terra

Neben den wöchentlichen Heften gibt es noch diverse andere Publikationen im Perry Rhodan Universum, darunter auch die abgeschlossenen Planetenromane.
Ich glaube, ich wollte die alle mal nachlesen, zumindest hatte ich mir den ersten mal auf den Reader geladen:

Zwischen Aras, Springern und intriganten Terranern – ein Agent der Galaktischen Abwehr kämpft um sein Leben. Anfang des 24. Jahrhunderts nach Christus: Das Solare Imperium der Menschheit unter der Leitung des Großadministrators Perry Rhodan gehört zu den wichtigsten Sternenreichen der Milchstraße. Doch zwischen den Sternen ringen mächtige Interessengruppen um Einfluss. Die Galaktische Abwehr schickt ihre besten Männer in den Einsatz, um die Menschheit zu schützen. Zu diesen Agenten gehört Arthur Konstantin. Er wird auf den unbedeutenden Planeten Charisma geschickt, um dort gegen interstellare Drogenhändler vorzugehen. Recht schnell merkt der junge Agent, dass er in ein gefährliches Wespennest gestochen hat …

Was genau mich dazu veranlasst hatte mir den ersten Planetenroman zu kaufen weiss ich nicht mehr, vermutlich war es wirklich die Motivation sie alle nachzulesen. Es sind bisher auch nur 29.
Agent für Terra erschien 1992 und wenn man wie ich erst später in die Serie eingestiegen ist fällt der Zeitunterschied deutlich auf. Nicht negativ, der Stil ist etwas anders, es wird noch in unserer Zeitrechnung gemessen und nicht wie aktuell bei Perry Rhodan üblich in NGZ (Neue Galaktische Zeitrechnung). Perry Rhodan selbst ist noch Großadministrators (er wird hier aber nur erwähnt, spielt nicht mit).
Die Geschichte selbst ist im Vergleich zu den wöchentlichen Heften der Erstauflage einfach gehalten, sie muss ja in ca. 120 Seiten erzählt sein während sich ein Zyklus der wöchentlichen Hefte über 2 Jahre aufbaut und deutlich ausführlicher und komplexer ist. Die Planetenromane sind gut nebenbei zu lesen aber keine Ersatzdroge für die Erstauflage wink

gelesen: Perry Rhodan 2743: Der Schwarze Palast

Perry Rhodan 2743 - Der Schwarze Palast
Der Atope Matan Addaru Dannoer erreicht Luna — um zu sterben und um zu leben

Nachdem der Richter des Atopischen Tribunals Matan Addaru Dannoer die Randwelt Yo nach dem Psionischen Duell letzte Woche schwer angeschlagen verlassen hat stösst er bzw. sein Raumschiff zufällig auf die Spur von Luna, dem verschollenen Mond der Erde. Um sich zu erhohlen und sein Schiff zu reparieren macht er sich auf zum Mond.
Hier trifft er auf den Widerstand dessen Kooperation mit den Onryonen die geschildert wurde, als Luna in Band 2728 Die Gravo-Architekten das letzte Mal im Fokus der Serie stand, mittlerweile beendet ist. Sie versuchen über den Schwarzen Palast ein Funksignal in die Milchstrasse zu senden als der Richter eintrifft.

Wie die letzten Bände um den Mond, 2727 und 2728, wurden von Michelle Stern geschrieben, mit einer Unterbrechung von gut 3 Monaten sind es also drei Bände hintereinander. Es ist aber kein Dreiteiler auch wenn die aktuelle Handlung natürlich an die vorherige anschliesst.
Auch hier legt Michelle Stern viel Gewicht auf die Charaktere, insbesondere auf Pazuzu. Die selbstständige Maschine aus winzigen Nanoagenten macht eine Wandlung durch die viel Potenzial hat aber auch gefährlich wird. Auch über den Richter erfahren wir einiges. Noch längst nicht alles aber ein grösseres Stück des Puzzles findet seinen Platz.

Mir hat auch dieser Band von Michelle Stern gefallen; am Ende befindet sich wie letzte Woche die Leseprobe vom Silberband 125 Fels der Einsamkeit. Warum auch immer eek

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