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gelesen: Perry Rhodan 2815: Der letzte Kampf der Haluter

Perry Rhodan 2815 - Der letzte Kampf der Haluter
Atlan wagt den Angriff – unterstützt von einer sterbenden Armee

Im letzten Band des Vierteilers der innerhalb des aktuellen Zyklus eine fiktive Zukunft schildert geht es nun nach den Ereignissen der letzten Woche weiter, Atlan kontaktiert die letzten Haluter die in künstlicher Drangwäsche gehalten in einer viertuellen Welt leben und so den Zentralrechner Lemurs unterstützen. Parallel müssen er und Jawna Togoya versuchen ein Ersatzteil für die ATLANC aus dem der 236-COLPCOR, dem Raumschiff des zweiten Atopischen Richters in der Milchstrasse, zu erhalten. Atlan lüftet dabei ein Geheimnis das ihm in den letzten Bänden unterschwellig aufgefallen war und trifft einen alten Bekannten wieder…
Auf der anderen Seite ist Miuna Lathom weiterhin dabei Atlan und Co. das Handwerk zu legen, sie bekommt dazu von Matan Vetris-Molaud praktisch unbeschränkte Freigaben und Unterstützung.

Diese “Serie innerhalb der Serie” findet hier ihren Abschluss, warum erst in diesem letzten Band eine nähere Erklärung enthalten ist verstehe ich nicht ganz, ich hätte sie in den ersten Band gepackt eek. Aber sei’s drum, sie ist nicht wirklich nötig, auch diese Serie ist normaler Bestandteil des Zyklus und der über 2800 Bände laufenden Gesamtgeschichte um Perry Rhodan.
Das Wiedersehen von Atlan mit seinem alten Bekannten fand ich interessant, obwohl dies eine nur mögliche Zukunft ist die hoffentlich so nicht eintreten wird öffnet sie doch Türen für den weiteren Zyklus und Perry Rhodan insgesamt. Auch die anderen Dinge die wir bezüglich der möglichen Zukunft sowie dem Atopischen Tribunal sind interessant, ich will sie aber nicht weiter Spoilern tongue

gelesen: Perry Rhodan 2814: Im Netz der Kyberspinne

Perry Rhodan 2814 - Im Netz der Kyberspinne
Sie sind die letzten Haluter – Atlan erkennt ihr schreckliches Schicksal

Weiter geht es mit Teil 3 der Handlungsreihe Die falsche Welt innerhalb des aktuellen Zyklus. Nachdem die ersten beiden Teile von Andreas Eschbach geschrieben wurde setzt Verena Themsen die Handlung fort.
Atlan, Jawna Togoya und Germo Jobst sind weiterhin in einer möglichen Zukunft in der das Atopische Tribunal offenbar gesiegt hat und die gesamte Milchstrasse unter letargischer Kontrolle hält. Schlüsselfigur ist ein offenbar allmächtiger Matan, für dessen Macht eine Gruppe Haluter unverzichtbar sind…

Ging es in den ersten beiden Teilen primär darum diese “falsche” Zukunft zu schildern wechselt der Schwerpunkt hier in Richtung “diese Zukunft verhindern”. Es gibt Einschübe von Halutern in Drangwäsche, was es damit auf sich hat wird später im Roman klar und auch dieser Band ist deutlich ein Zweiteiler der im kommenden Band fortgesetzt wird. Wohin die Richtung geht ist klar wenn man diesen Band gelesen hat und sich den Titel von Band 2815 ansieht aber wie bei Perry rhodan üblich ist das im Zweifelsfalle nur eine sehr grobe Richtung.

Am Ende dieses Romans ist ausserdem eine Leseprobe von Perry Rhodan NEO enthalten, mit Band 101 gibt es dort auch einen Neuanfang.

gelesen: Perry Rhodan 2813: An Rhodans Grab

Perry Rhodan 2813 - An Rhodans Grab
Im Herzen des lemurischen Imperiums – unter Irrdenkern und Sehern

Im ersten Teil dieses von Andreas Eschbach geschriebenen Zweiteilers der insgesamt aus 4 Bänden bestehen wird war Atlan mit der ATLANC 1000 Jahre in einer möglichen Zukunft gelandet in der die Tefroder mit Hilfe des Atopischen Tribunals alle ehemaligen Völker der Lemurer wieder vereinigt haben und praktisch die gesamte Milchstrasse zu einem Reich verinigt haben.
Atlan war auf einen mysteriösen Seher getroffen der ihm mitgeteilt hatte, er solle sich zu Perry Rhodans Grab begeben. Eine unheimliche Vorstellung aber Atlan begibt sich zum Grab seines Freundes, findet ihn sogar und auch der mysteriöse Seher erscheint wieder und identifiziert Atlan als Schlüsselfigur um diese falsche Zukunft zu beenden. Doch da greifen die Ordnungskräfte zu…

Der zweite Teil macht natürlich weiter wo der erste aufhörte und ist wie Band 2812 verdammt spannend geschrieben. Viele Andeutungen was diese Zukunft angeht die auch allgemein für das Atopische Tribunal und die beteiligten Personen gelten dürften. Ich bin gespannt wie Verena Thmesen es nächste Woche fortsetzt und auch was den gesamten Zyklus und das ATopische Tribunal angeht.

gelesen: Der Schatz der gläsernen Wächter

Dane Rahlmeyer: Der Schatz der glasernen Wachter

Einen Steampunk-Fantasy Roman habe ich gestern Abend beendet:

Vor viertausend Jahren begann das Zeitalter des Ælon. Mithilfe dieser geheimnisvollen Energie wurden fliegende Paläste geschaffen, beseelte Maschinen – und Waffen, die ganze Städte auslöschen konnten.
Nun ist alles Ælon aufgebraucht – beinahe. Denn einige der Wunder und Schrecken von damals existieren noch immer: verborgen vor den Augen der Welt, versteckt in uralten Tempeln und versunkenen Palästen …

Im Königreich Miloria lebt Kriss, die Tochter der berühmten Archäologin Brialla Odwin und mit sechzehn Jahren selbst eine geachtete Archäologin. Für viele gilt sie als Wunderkind, aber Kriss sagt, sie hat einfach nur ein gutes Gedächtnis – und eine noch bessere Lehrerin.

Von einer Ausgrabung in einem alten Wüstentempel zurückgekehrt, erhält Kriss von der wohlhabenden Baronin Nejana Gellos den Auftrag, die sagenumwobene Insel Dalahan zu finden. Viele sind auf der Suche nach der Insel verschollen – so auch Kriss’ Mutter, ebenfalls Archäologin. Begleitet von dem ehemaligen Straßenjungen Lian macht sich Kriss auf die gefahrvolle Suche. Dabei ist ihr der abtrünnige General Ruhndor dicht auf den Fersen – und er wird vor nichts Halt machen, um die Insel zu finden.

Der offizielle Beschreibungstext fasst die Geschichte gut zusammen, nachdem das Ælon verschwunden ist bestimmen Dampfmaschinen die Technik, sie treiben so ziemlich alles an inklusive Fluggeräten.
Kriss bekommt den Auftrag die Geheimnisvolle Insel Dalahan zu suchen und hofft dabei ihre Mutter zu finden die genau das vor Jahren versucht hat. Der Weg ist ein Abenteuer bei dem sie immer wieder Hinweise enträtseln und sich u.a. dem General Ruhndor erwehren müssen. Und nicht immer ist alles so wie es auf den ersten oder zweiten Blick scheint…

Ein gut geschriebener Fantasyroman voller Steampunkelementen vermischt mit Ælon-Resttechnik. Liest sich zwischendurch gut weg.

gelesen: Perry Rhodan 2812: Willkommen im Tamanium!

Perry Rhodan 2812 - Willkommen im Tamanium!
Eine Welt, die nicht wahr sein darf – und doch Wirklichkeit ist

Mit dem 13. Band des aktuellen Zyklus wird wieder der Beginn aus Band 2800 aufgenommen, die Gruppe Galaktiker war ja mit Atlan als Piloten in die Jenzeitigen Lande aufgebrochen um das Geheimnis des Atopischen Tribunals aufzuklären das die Milchstrasse unter seine Kontrolle gebracht hat und war dabei Schiffbruch erlitten. In 4 aufeinanderfolgenden Bänden unter dem Motto “Die falsche Welt” wird geschildert was in der Zwischenzeit rund um Atlan geschehen ist der ja in der Synchronie geblieben war.

Atlan war ja als einziger hinter den Materiequellen und daher auch als einziger als Pilot geeignet. Dadurch kann er die Raumschiff ATLANC stuern, wenn auch nur unbewusst. Doch es kommt zu unregelmässigkeiten, das Raumschiff wird angegriffen, quer durch die Zeit. Atlan stellt sich dem Kampf und landet in der Milchstrasse — in einer Zukunft in dem das Atopische Tribunal offenbar gewonnen hat und die von den Lemurern abstammenden Völker die Galaxis kontrollieren. Vieles ist “falsch” in dieser Zukunft…

Sehr gut geschrieben, man merkt dass Andreas Eschbach ansonsten “grosse” Romane schreibt, Bestseller noch dazu. Das soll nicht heissen, dass die Romane normalerweise schlecht geschrieben sind aber die von Eschbach lesen sich einfach anders. Und man merkt, dass Andreas Eschbach selbst Perry Rhodan Fan ist und regelmässig Gastromane beisteuert. Spannend und stimmig und wir erfahren in dieser möglichen Zukunft einiges über das Tribunal, zumindest wie es sein könnte. Und das ist zum einen von der Dimension her grösser aber andererseits auch viel näher als ich bisher vermutet habe. Ich bin gespannt wie es unmittelbar weiter geht, der Titel des nächsten Bandes ist beängstigend aber es ist ja nur eine mögliche Zukunft. Und die implikationen was das Tribunal angeht dürften mittelfristig auch für einiges an Bewegung sorgen.

gelesen: Perry Rhodan 2811: Bote der Atopen

Perry Rhodan 2811 - Bote der Atopen
Julian Tifflor im Arkonsystem – ein Richter unterbreitet ein Angebot

In den vergangenen 10 Wochen die dieser Zyklus bisher andauert ging es um die Reise in die Jenzeitigen Lande die in einer Havarie in der Vergangenheit endete, anschliessend um Perry und Co. in der Vergangenheit und in den letzten Wochen um die Tiuphoren die durch den erzeugten Zeitriss in die Gegenwart gelangt sind.
Dieser Band wechselt wieder die Handlungsebene und nimmt zwei Fäden aus dem vorigen Zyklus auf der von dem aktuellen ja direkt fortgesetzt wird.

Es beginnt mit Julian Tifflor der seit Band 26(!) ein fester Charakter im Perry Rhodan Universum ist, im vorigen Zyklus aber nur einmal auftrat als er als Zeitzeuge der Zukunft eine der Begründungen für die Verurteilung Perry Rhodans durch das Atopische Tribunal lieferte. Er steht weiterhin zumindest lose im Kontakt mit dem Tribunal denn der verbliebene Atopische Richter Matan bittet ihn einen speziellen Auftrag zu übernehmen.
Auf einer anderen Handlungsebene geht es um den Chef des Terranischen Liga Dienstes Attilar Leccore der als Gestaltwandler die Onryonen inflitriert hatte, dort aber aufgeflogen ist. Zuletzt trat er in Band 2795 im vorigen Zyklus in Erscheinung. Hier wird geschildert wie er versucht zu entkommen.

Dieser Band ist wie erwähnt eine Verbindung zum vorigen Zyklus und typisch für Perry Rhodan merkt man es nicht, es könnte ebenso ein wieder aufnehmen der Handlung von vor 4 Wochen sein, alle 2811 bisherigen Romane gehören zusammen auch wenn sie vom Handlungsschwerpunkt her in Zyklen eingeteilt sind.
Attilar Leccore war regelmässig in Erscheinung getreten, den hatte ich noch im Hinterkopf, interessanter war hier Tiff dessen Auftreten als Zeuge der “Gegenseite” im vorigen Zyklus sehr überraschend war und dessen konkrete Verbindung mit dem Atopischen Tribunal weiterhin geheimnisvoll bleibt.

Im nächsten Band wechselt der Handlungsort wieder und wendet sich Atlan zu der ja die ATLANC steuerte die in der Synchronie havariert ist was den Zeitriss verursachte. Geschrieben wurden die beiden Romane 2812/2813 von Bestsellerautor Andreas Eschbach was zwei wirklich grandiose Bände verspricht laugh.

gelesen: Perry Rhodan 2810: Brückenkopf Laudhgast

Perry Rhodan 2810 - Brückenkopf Laudhgast
Invasion der Tiuphoren – die Gegenwart fällt der Vergangenheit zum Opfer

Weiter geht es mit den Tiuphoren und ihrer Erforschung der Milchstrasse der (relativen) Gegenwart.
Nachdem es letzte Woche um ein Raumschiff der Tiuphorenwacht ging dessen Computersysteme von den Tiuphoren infiziert wurden geht es hier wieder um die Tiuphoren die bei der Welt Laudhgast einen Brückenkopf etablieren wollen um an dieser Stelle Nachschub aus der Vergangenheit zu bekommen. Laudhgast ist eine Welt auf die sich einst Lemurer vor den Bestein flüchteten. Die Nachfahren haben die Kentnisse über ihre Abstammung und praktisch jegliche Technik verloren.
Auf diese Welt treffen die Tiuphoren und versuchen einen ehrhaften Kampf zu inszenieren. Die Scharade ist langweilig bis beide Seiten entdecken, dass nicht alle Bewohner des Planeten technologisch primitiv sind…

Laudhgast ist eine interessante Welt mit direkten Nachfahren der Lemurer, interessanter ist aber fast der technologisch fortgeschrittene Hauptdarsteller von dem wir bestimmt noch mehr lesen werden. Das vermute ich auch von den Bewohnern Laudhgast die bis zum Schluss erwähnt werden (zu schreiben was ich schreiben will ohne viel zu verraten hat gerade etwas von Tabu eek).
Die Tiuphoren verhalten sich hier etwas anders als ich es von ihnen erwartet hätte aber sie legen ihrerseits den Grundstein für ihren weiteren Vormarsch in der Milchstrasse. Das wird noch spannend zu sehen wie die Bewohner der Milchstrasse sich gegen die sich immer weiter an die erhöhte Hyperimpedanz angepassten Tiuphoren wehren können. Und früher oder später auch, wie das Atopische Tribunal mit ihnen umgeht.